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Blasenentleerungsstörung

29 Sep 2017 14:12 #21 von cat
Hallo Liebe Elke,
du hast natürlich recht, dass es viel schlimmeres gibt :) Nur leider ist immer die eigene Sache für einen selber am schlimmsten.

Hätte ich nicht ständig diese Bakterien und mittlerweile auch zuletzt multiresistente würde ich mich damit abfinden können aber die Bakterien machen mir große sorgen.
Ich bin schon sehr penibel im desinfizieren und auch die Mitarbeiterin der Uniklinik hat mich beim kathetern gesehen und meinte, dass es schon sehr professionell aussieht :)

Bis jetzt hat sich Frau Dr. Schmid nicht gemeldet bezüglich MRT Termin. Ich werde ihr Montag dann eine Mail schicken. Dann müsste sie ja antworten und wenn nicht mache ich einfach einen neuen Termin in ihrer Sprechstunde aus.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!!
Katha

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09 Jan 2018 13:25 #22 von cat
Ich melde mich mal wieder und erzähle mal wie es bei mir weiter geht...
Bei meinem MRT vom Becken der nun Anf. Dezember in der Uniklinik in Göttingen stattgefunden hat ist leider nichts zum Vorschein gekommen was mit einer Blasenentleerungsstörung zu tun haben könnte.
Die Oberärztin Frau Dr. Schmid möchte nun unter Vollnarkose eine Spiegelung machen und sich die Blase genauer anschauen da ich sonst keine Spiegelung zulasse bzw. mich total verkrampfe und es mir weh tut. Sie möchte auch Proben entnehmen und Botox in geringer Menge spritzen.
Ich soll diesen Donnerstag zur Einweisung kommen, Freitag dann der Eingriff und Samstag soll ich wohl heimkommen. Habe schon total Angst vor den schmerzen danach und habe auch angst dass vor der Diagnose die anschließend gefällt wird. Ich hoffe sie können mir helfen. Die Blase hat sich von dem ständigen hohen Druck sehr verformt, was man an den Röntgenaufnahmen sehen kann wie eine Christbaumform.
Sie möchte auch noch die Niere prüfen, da ich ihr gesagt habe dass ich im Urin immer wie so Fetzen habe. Könnte von der geschädigten Blasenschleimhaut kommen nach den vielen Blasenentzündungen aber auch von den Nieren. Der Nierenwert ist aber gut und ich habe auch sonst nie eine Nierenbeckenentzündung gehabt.
Liebe Elke vielleicht kannst du ja auch etwas berichten, wie es bei dir immer Abläuft in der Uniklinik. Macht die Frau Dr. Schmid selbst den Eingriff??
Hoffe auch dass ich wirklich am Samstag nach Hause kann...

Liebe Grüße
Katha

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09 Jan 2018 15:19 #23 von Elkide
Hallo liebe Katha,

es ist doch prima, dass dein Beckenboden ok ist. Gut, dass du so schnell einen stationären Termin bekommen hast.

Der Ablauf in der Uniklinik ist immer gleich. Du fährst mit dem Fahrstuhl zur Aufnahme auf Station 7 und meldest dich dort an. Als erstes musst du den Urinbecher abgeben, danach wird dir Blut abgenommen und der Blutdruck gemessen. Danach kommst du zum Stationsarzt, der dich genau über den geplanten Eingriff aufklärt. Sollte dein Zimmer schon fertig sein, kommst du auf Station 7011 oder 7014. Bei beiden Stationen ist das Personal sehr aufmerksam und nett. Irgendwann nachmittags kommt dann der Narkosearzt und erklärt dir alles.

Am nächsten Tag ist dann der Eingriff. Du merkst überhaupt nichts davon und auch hinterher dürftest du keine Schmerzen haben. Der Dauerkatheter, der dir bei der OP gelegt wurde bleibt bis zum nächsten morgen. Das Ziehen des Katheters ist auch überhaupt nicht schlimm und dauert ja höchstens 2 Sekunden. Den Tag bleibt man dann noch in der Klinik und am nächsten morgen geht es nach Hause.

Meistens werden diese Eingriffe von den Assistenzärzten durchgeführt. Es kann aber sein, dass sich Frau Dr. Schmid ein Bild machen möchte und deshalb den Eingriff selber ausführt.

Wünsche dir ganz viel Erfolg und dass dir dadurch endlich geholfen wird. Ich schwöre ja auf die Uniklinik. Habe hier sehr viel Hilfe erfahren und sehr engagierte tolle Ärzte bzw. Ärztinnen kennengelernt.

Falls du noch Fragen hast - nur zu.

Alles Liebe
Elke

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09 Jan 2018 19:51 #24 von cat
Hallo liebe Elke,
vielen Dank für deine Antwort und vor allem dass du mir etwas Angst genommen hast. So wie es sich anhört werde ich Samstag noch da bleiben müssen aber gut da muss ich dann durch. Ich soll zur Einweisung gleich auf station 7011 kommen.
Bin froh dass du schon öfters da warst und nur gute Erfahrungen hast. Bis jetzt habe ich auch nur gute Erfahrungen und Frau dr. Schmid ist sehr einfühlsam.

Ich berichte dann wie es gewesen ist ob nun was rausgekommen ist.

Einen schönen Abend wünsche ich dir und liebe grüße
Katha


Wünsche dir einen schönen

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19 Jan 2018 16:41 #25 von cat
Hallo Elke,
Es ist nun 1 Woche her dass der Eingriff in Göttingen gewesen ist.
Ich muss dir zustimmen dass alle Ärzte und schwestern in der urologie super sind.
Mein zimmer war auf der gynokologie. Die Frau dr. Schmid war morgens vor der op nochmal bei mir und ich konnte fragen stellen. Ich hatte aber nicht viel zu fragen da ich vorher von dem Arzt bei der Einweisung aufgeklärt wurde und es mich beruhigt hat. War aber ein gutes Gefühl dass sie persönlich nochmal da war und sie hat auch den Eingriff gemacht und war am abend nach dem Eingriff auch nochmal da und hat sich erkundigt wie es mir geht und erklärt wie der Eingriff verlaufen ist . Die hat sich mit den Worten dass ich ihr ja mal schreiben kann wie es mir geht verabschiedet. Sie meinte auch dass es besser ist wenn der Katheter 2 tage drin bleibt weil doch viel blut kam wegen der Gewebe Entnahme. Am Tag der op hatte ich ja noch den Katheter, den ich als sehr unangenehm empfand bzw tat er irgendwie weh. Vielleicht wegen der probenentnahme. Es kam auch sehr viel blut. Ich sah nur blut im Katheter. Am nächsten tag kam der andere Oberarzt der dann meinte der katheter soll raus weil es unangenehm war. Dann kamen die Probleme. Ich wusste nicht dass aus dem Blut blutStücke entstehen. Als ich dAnn selber wieder Kathetern musste haben die blut Stücke den Katheter verstopft und ich bekam panik. Ich gIng erst zur Schwester und hab gefragt ob sie größere hat. Wobei man bedenken muss dass ich nur 10 Ch benutze da es mir sonst weh tut. Ich habe dann 14 ch genommen obwohl es sehr weh tat aber auch diese verstopfen und somit musste ich jedes mal paar Katheter benutzen bis urin eher blut lief. Abends kam dann noch ein Arzt der im ultraschall geschaut hat und meinte es wären nur noch ein paAr blutStücke und diese sollten sich auflösen. Es kam auch noch viel blut. Am Sonntag kam dann auch noch blut und der katheter verstopfte aber nicht mehr so viel. Ich bin dann entlassen worden nach dem erneut Ultraschall gemacht wurde und es wieder hieß das Blut löst sich auf und in paar tagen ist es komplett weg. Sonntag Zuhause hatte ich noch zu kämpfen mit dem blutstücken und weil ich ständig einen neuen Katheter nehmen musste wenn wieder kein urin lief weil er verstopft ist tat es schon langsam weh in der Harnröhre. Montag wurde zumindest der Urin heller. Dienstag war ich noch bei meiner urologin um es zu untersuchen und da waren auch keine blutstücke mehr da. Seit gestern zieht es etwas in der blase beim Wasser lassen und tut bisschen weh. Das macht mir etwas sorgen. Habe gestern mit Frau dr. Schmid telefoniert und sie meinte dass kann noch von der probenentnahme und Botox sein aber wenn es gar nicht geht soll ich dann einfach in die Klinik kommen und die schauen nochmal im ultraschall. Hast du später noch was gemerkt? Ich schaue noch paar tage und wenn es nicht weg geht muss ich wohl nochmal hin. Also angehm war das alles nicht und bis jetzt merke ich nichts positives eher schlimmer als vorher. Der Eingriff selbSt soll gut verlaufen sein aber ein Grund für die blasenentleerungsstörung wurde nicht gefunden wobei ich da auch nicht viel Hoffnung hatte. Ich hoffe von dem Botox kann ich wenigstens etwas profitieren aber merke bis jetzt nichts. Muss eher öfter auf Toilette.
Desweitern habe ich das Problem dAss meine urologin sich weigert mehr als 6 katheter zu verschreiben da die krankenkasse nicht mehr zahlt und dann müssen mal halt weniger trinken. Ich habe nun dr. Schmid gefragt ob sie da was machen kann. Sie meinte das wäre kann problem ich soll ihr schreiben wie viele ich benötige. Meine Katheter Beraterin hat halt gesagt dass die Krankenkasse nur 6 bezahlt aber ein Arzt schreiben muss das mehr benötigt wird. Bin gespannt wie das ausgeht. Verstehe es einfach nicht. Es gibt doch tage wo man einfach mehr muss.... Wie ist es bei dir? Ich hoffe dass die beschwerden bald aufhören und alles gut ist.

Liebe grüße katha
und ein schönes Wochenende

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19 Jan 2018 19:30 #26 von Elkide
Hallo liebe Katha,

freut mich, dass du alles (halbwegs) gut überstanden hast. Die Wirkung von Botox setzt nicht sofort ein. Bei mir dauert es meistens zwei bis drei Wochen, bis der Drang dann nachlässt. Wenn ich die Blase komplett entleere, habe ich öfter wie einen Krampf. Muss dann ein paar Minuten warten und danach merke ich weiter nichts. Denke schon, dass es normal ist, wenn du im Moment noch etwas Schmerzen hast.

Mit 6 Katheter komme ich nie aus. Wenn das Botox so nach ca. 4 Monaten nachlässt, bin ich bei 12 - 15 Kathetern. Frau Dr. Schmid hat mir einmal eine Bescheinigung ausgestellt, dass ich bei meiner Erkrankung zwischen 10 - 15 Katheter brauche. Habe seit dem noch nie Schwierigkeiten gehabt, die erforderliche Anzahl zu bekommen. Bin bei der DAK versichert. Das Rezept für die Katheter bekomme ich von meiner Hausärztin.

Wünsche dir ganz schnell gute Besserung und dass das Botox bald wirkt. Falls du noch Fragen hast, beantworte ich sie dir gerne.

Alles Liebe
Elke

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19 Jan 2018 19:34 #27 von Elkide
Hallo liebe Katha,

freut mich, dass du alles (halbwegs) gut überstanden hast. Die Wirkung von Botox setzt nicht sofort ein. Bei mir dauert es meistens zwei bis drei Wochen, bis der Drang dann nachlässt. Wenn ich die Blase komplett entleere, habe ich öfter wie einen Krampf. Muss dann ein paar Minuten warten und danach merke ich weiter nichts. Denke schon, dass es normal ist, wenn du im Moment noch etwas Schmerzen hast.

Mit 6 Katheter komme ich nie aus. Wenn das Botox so nach ca. 4 Monaten nachlässt, bin ich bei 12 - 15 Kathetern. Frau Dr. Schmid hat mir einmal eine Bescheinigung ausgestellt, dass ich bei meiner Erkrankung zwischen 10 - 15 Katheter brauche. Habe seit dem noch nie Schwierigkeiten gehabt, die erforderliche Anzahl zu bekommen. Bin bei der DAK versichert. Das Rezept für die Katheter bekomme ich von meiner Hausärztin.

Wünsche dir ganz schnell gute Besserung und dass das Botox bald wirkt. Falls du noch Fragen hast, beantworte ich sie dir gerne.

Alles Liebe
Elke

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19 Jan 2018 20:26 #28 von cat
Vielen Dank für deine schnelle Antwort :) gut dann muss ich mich gedulden wegen der Wirkung. Wäre einfach nur schön wenn alles nicht umsonst gewesen wäre.

Ich denke die heftigen Blutungen kamen nur von der Gewebe Entnahme oder blutet dass bei dir auch immer so dolle?
Gut, dass mit den Kathetern werde ich genauso machen. Ich war mir schon sehr sicher dass fr. Dr. Schmid dass so machen wird und nicht so Probleme macht wie meine urologin. Kann das Verhalten nicht verstehen. Ich nehme ja nicht aus spaß so viele katheter. Sie meinte noch dass die Krankenkasse dann halt verlangt dass man abends weniger trinkt damit man dann nicht auf Toilette muss. Ich werde dann ebenfalls den hausarzt drum bitten das rezept aus zustellen. Meine Katheter Beraterin meinte auch dass es das bughet der Ärzte nicht belastet.

Gut fand ich auch dass die Ärztin, einem Hoffnung macht bzw. die Ängste nimmt, dass man einen nicht alleine lässt. Sie hat gesagt es gibt noch weitere Möglichkeit für mich und wenn das mit Botox nicht klappt dAnn schauen wir weiter. Alle anderen ärtzte wussten nicht weiter und haben einfach nur gesagt dass ich ja mit den Kathetern klar komme und dann wäre die sache für sie erledigt. Laut der Uniklinik sei der Druck zu hoch in der blase und dies sei nicht gut und könnte auf Dauer die Nieren schädigen. Ach so die nieren wurden nach der Einweisung in der Uniklinik ebenfalls untersucht worden. Meine nieren arbeiten gut ausser dass die eine kleiner ist.

Liebe grüße

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20 Jan 2018 10:18 #29 von Elkide
Hallo liebe Katha,

ja, nach den Botoxspritzen braucht man immer etwas Geduld, bis die Wirkung Eintritt. Bei mir hält die Wirkung 4 - 5 Monate, in denen ich dann maximal 8 Katheter für 24 Std. brauche. Ich empfinde die Zeit immer als totalen Luxus, nicht andauernd an vorhandene Toiletten zu denken. Hoffe sehr, dass es bei dir so in einer bis zwei Wochen auch so ist.

Nach der Biopsie war natürlich bei mir auch mehr Blut als sonst. Es ist aber unterschiedlich - mal ist der Urin am nächsten Tag fast frei von Blut, aber ich habe es auch schon gehabt, dass ich einen Spülkatheter bekam, um die Blutpfropfen herauszubekommen. Der eine Tag und die erste Nacht empfinde ich immer als Wohltat. Man muss nicht daran denken, die Blase zu entleeren, sondern kann ruhigen Gewissens 12 Std. am Stück in Ruhe lesen. Ich habe keine Schmerzen durch den Dauerkatheter, so dass ich ihn gut eine weitere Nacht ertragen kann, falls die Blutung mal stärker ist.

Mit Frau Dr. Schmid hast du das große Los gezogen. Sie weiß immer eine Lösung und. versucht alles, um einen zu helfen. Super finde ich es auch, dass man ihr per Mail Fragen stellen kann und sie immer zeitnah antwortet.

Dir ein schönes Wochenende und liebe Grüße
Elke

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20 Jan 2018 13:24 #30 von Elkide
Liebe Katha,

habe noch was vergessen. Habe in mehreren Artikeln aus verschiedenen Gesundheitszeitungen gelesen, dass bei ca. 80 % der neurogenen Blasenentleerungsstörungen keine Ursache gefunden wird. Ich weiß, man möchte immer lieber eine genaue Diagnose, aber der Mensch ist schon ein Wunderwerk und die Ärzte stoßen manchmal auch an ihre Grenzen.

Es ist schon wirklich klasse, wie weit bei uns die Medizin ist und mit wieviel Engagement die Forschung immer noch neuere und bessere Behandlungsmethoden entwickelt. Mach dir also keinen Kopf wodurch deine Entleerungsstörung entstanden ist. Manche Dinge muss man halt so hinnehmen wie sie sind und das Beste daraus machen.

Weiterhin gute Besserung
Elke

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