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30.01.2010
www.inkontinenz-selbsthilfe.com erhält HONcode Zertifikat für vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen
Informationen zum Thema Gesundheit sind für Betroffene, Angehörige und Interessierte nur dann wertvoll, wenn sie kompetent, frei von Fremdinteressen und glaubwürdig sind. Die Homepage der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. steht genau dafür und befolgt deshalb die Prinzipien der Stiftung Health on the Net, den sogenannten HONcode.
Der HONcode für Webseiten im Bereich Medizin und Gesundheit definiert eine Reihe von Qualitätsnormen und Regeln.
Nach umfangreicher Prüfung des Inhalts unserer Webseite, haben wir am 28.01.2010 die Zertifizierung unserer Webseite durch die Verleihung des HONcode Siegels erhalten.
Grundlage für die Zertifizierung ist die Einhaltung von 8 Prinzipien:
- 1. Sachverständigkeit
- 2. Komplementarität
- 3. Datenschutz
- 4. Zuordnung
- 5. Nachweis
- 6. Transparenz
- 7. Finanzielle Aufdeckung
- 8. Werbepolitik
Unsere hohen eigenen Ansprüche wurden jetzt durch die Verleihung des HONcodes bestätigt.
“Ein toller Erfolg, und eine Anerkennung für die vielen ehrenamlichen Stunden, welche wir für unsere Homepage aufbringen”, kommentiert der 1. Vorsitzende der Inkontinenz Selbsthilfe e.V., Herr Matthias Zeisberger, die Zertifizierung. “Wir hatten bei der Neugestaltung unserer Homepage von Anfang an den Anspruch den ethischen Standarts der Health on the Net Stiftung in der Darstellung unserer Informationen, dem Datenschutz und der Transparenz gerecht zu werden”.
Über Health on the Net:
HON wurde gegründet, um die Qualität von medizinischen Informationen im Internet für Patienten und Ärzte bzw. Fachleute im Bereich Medizin zu verbessern und den Zugang zu diesen Informationen zu erleichtern.
Der HONcode ist der älteste und am meisten benutzte ethische Verhaltenskodex für die Veröffentlichung von medizinischen Informationen im Internet. Im Jahre 2002 wurde HON vom UN-Wirtschafts- und Sozialrat der NGO-Konsultativstatus verliehen und somit qualifiziert für Fragen jeglicher Art bezüglich des medizinischen Internets und als öffentlicher Dienst anerkannt.
Sie hat im Bereich Internet und Medizin Bahn brechende Arbeit geleistet, indem Sie den ethischen Verhaltenskodex HONcode schuf. Wenn es um die Vertrauenswürdigkeit von medizinischen Informationen im Internet geht, so ist der HONcode die erste Referenz für Webseitenherausgeber in diesem Bereich. Zurzeit sind 6500 Webseiten in 118 Ländern mit dem HONcode zertifiziert.
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Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. bietet ihren Besuchern ab sofort einen neuen Service. In unserem Amazon.de Partnershop finden Sie Ratgeber zu den Themen: Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz, Beckenbodentraining uvm.
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Das Aktionsbündnis "meine Wahl!" stellte auf der internationalen Fachmesse REHACARE in Düsseldorf das "Schwarzbuch Medizinische Hilfsmittelversorgung" vor.
In dem Schwarzbuch werden anhand realer Fälle die Folgen der Ausschreibungspraxis der gesetzlichen Krankenversicherungen aufgearbeitet und daraus resultierende Qualitätsdefizite in der Hilfsmittelversorgung belegt. Demnach gehören die Mehrfachnutzung von Einmalkathetern, die Rationierung von Inkontinenzhilfen, schlecht angepasste Rollstühle und Beratungsmängel zu den Auswirkungen von Hilfsmittelausschreibungen der gesetzlichen Krankenkassen, die seit dem Jahr 2008 durch die Gesundheitsreform angestoßen wurden. Insbesondere bei der Versorgung mit aufsaugenden oder ableitenden Inkontinenzhilfen, in der Rollstuhlversorgung sowie in der Atem- und Schmerztherapie häufen sich Fälle von Qualitätsmängeln und Fehlversorgungen. Mit dem Schwarzbuch wendet sich das Aktionsbündnis "meine Wahl!" gegen die zunehmende Missachtung des Mitspracherechtes von Patienten bei der Wahl ihrer Hilfsmittel und Versorgungspartner und plädiert für die Stärkung des Patientenwahlrechts.
Das Schwarzbuch können Sie hier downloaden: (PDF; 1.1 mb)
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Ein neuer Ratgeber übersetzt Patienten das Fachvokabular von Ärzten und Apothekern.
Hypertonie statt Bluthochdruck, Mykose statt Pilzinfektion: Manchem Arzt oder Apotheker sind die Fachwörter so in Fleisch und Blut übergegangen, dass der Patient nur Bahnhof versteht. Dabei gibt es oft eine einfache Übersetzung oder Umschreibung der Fachtermini. Mehr als 1300 Begriffe hat die Apothekerin und Medizinjournalistin Elke Wolf in ihrem Buch »Verstehen Sie Arzt?« zusammengetragen. Der Ratgeber aus der Reihe »Gesundheit mit der Apotheke« soll dem Patienten helfen, seinen Arzt und letztlich seine Krankheit und deren Behandlung besser zu verstehen.
»Schließlich ist die gründliche Information über die Krankheit der erste Schritt zur Heilung«,
Elke Wolf: Verstehen Sie Arzt? – Medizinerdeutsch klar und einfach übersetzt von A – Z. Govi-Verlag Pharmazeutischer Verlag GmbH Eschborn. 1. Auflage 2009. ISBN 978-3-7741-1108-0. PZN 5454993, EUR 9,90.
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