Alltagstipps: So können Sie Ihrem Beckenboden schonen! Aufrechte Haltung: Ein runder Rücken drückt auf den Beckenboden. Achten Sie deshalb auf eine aufrechte Haltung. Nicht Pressen: Auf der Toilette nicht pressen! Sorgen Sie durch gesunde Ernährung, für einen regelmäßigen Stuhlgang. Auch beim Wasserlassen sollten Sie nicht pressen, weil dies eine Belastung für den Beckenboden darstellt. Unter Anstrengung: Beim Husten, Niesen oder Lachen drücken die Organe besonders stark auf den Beckenboden. Versuchen Sie, aufrecht zu bleiben und den Beckenboden anzuspannen. Heben und Tragen: Heben Sie Lasten nicht aus der Rumpfbeuge heraus. Verteilen Sie Lasten, beispielsweise Ihren Einkauf, auf zwei Taschen, eine links und eine rechts. Heben und Tragen belasten den Beckenboden stark und fördern Senkungsbeschwerden und Inkontinenz. Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft trägt der Beckenboden ein zusätzliches Gewicht. Besuchen Sie Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse. Übergewicht: Hohes Übergewicht stellt eine enorme Belastung für den Beckenboden dar. Versuchen Sie vorhandenes Übergewicht zu reduzieren. Schuhwerk: Schlecht für den Beckenboden, und übrigens auch für die Knie, ist das Tragen von Stöckelschuhen. Der Beckenboden muss dieses unnatürliche Gehen ausgleichen |