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Veranstaltungskalender

Geschrieben von Redaktionsteam Inkontinenz Selbsthilfe e.V.. Veröffentlicht in Service


Veranstaltungskalender

 - Rehacare

 - GCP-Workshop

 

24. GCP-Workshop am 13. und 14. Dezember 2013 in Berlin

 

Neue Diagnoseverfahren & mehr: Experten laden zu Inkontinenzfortbildung ein.

Unter dem Titel „Stuhl-und Harninkontinenz – ein interdisziplinärer Ansatz“ diskutieren Mediziner und Pflegende am 13. und 14. Dezember im Langenbeck - Virchow - Haus in Berlin über moderne Behandlungsmöglichkeiten der Stuhl- und Harninkontinenz.

In dem Good Clinical Practice (GCP) Workshop wird die Kontinenz- und Beckenbodenproblematik der Frau in allen Facetten betrachtet. Dazu gehören moderne Verfahren der Basis- und Funktionsdiagnostik, aber auch konservative und operative Behandlungsansätze.

Vorgestellt werden auch neue therapeutische Optionen. Um speziellen Pflegeproblematiken Rechnung zu tragen, findet an dem Freitag vor- und -nachmittag parallel eine Pflegeveranstaltung statt.

„Der GCP-Workshop richtet sich an alle, die die wachsende Prävalenz der Inkontinenz in ihrer Komplexität erkennen, über den Tellerrand hinausschauen und von den Erkenntnissen und Fortschritten aus den
anderen Professionen und Diszi plinen stimuliert werden wollen“,“ sagt Prof. Dr. Alexander Schachtrupp, B. Braun Melsungen AG, wissenschaftlicher und organisatorischer Leiter der GCP-Veranstaltungsreihe.

Die interprofessionelle Zusammenarbeit ist ein Schwerpunkt des Workshops.
Gerade die Arbeit in den Beckenbodenzentren zeigt, dass der Erfolg der Inkontinenzbehandlung davon abhängt, in welcher Weise Pflege und Physiotherapie sowie Ärzte aus Urologie, Gynäkologie und Chirurgie zusammen arbeiten.
An dem Samstag nachmittag werden typische Fälle aus einer Beckenkonferenz vorgestellt und laden die Teilnehmer zur aktiven Teilnahme ein.

Die Diskussion nimmt ohnehin einen großen Raum ein und kann ineinzelnen Redebeiträgen die Hälfte der Zeit ausmachen.
So können viele Aspekte im Detail besprochen, neue Ansätze entwickelt, und der Charakter der Veranstaltung als Workshop begründet werden.

Der GCP-Workshop richtet sich an Ärzte und auch Pflegende, die stationär und ambulant Patienten mit Kontinenzstörungen behandeln.

Die Teilnahmegebühr beträgt 165 Euro, für den Pflegeworkshop 60 Euro.
Die Ärztekammer Berlin vergibt in der Regel 13 CME Punkte für diese Veranstaltung.

Pflegende erhalten acht (ein Tag) bzw. zehn ICW-Punkte (zwei Tage)
.
Mehr zu dem Programm und den Referenten finden Sie über www.gcp-workshop.de

Veranstaltungsflyer:

www.gcp-workshop.de/documents/Programm_2...orkshop_download.pdf


Anmeldungen an:
Jutta Spilker
B. Braun Melsungen AG
Stadtwaldpark 10, 3
4212 Melsungen
Tel.: 0 56 61 / 71-27 16, Fax: 0 56 61 / 75-27 16

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.gcp-workshop.de


Rehacare Düsseldorf   25.-28.09.2013

REHACARE 2013: Hilfsmittelversorgung im Spannungsfeld der Gesetzgebung

BVMed und BAG SELBSTHILFE laden zum Hilfsmittelforum ein +++ Juristische Resümees, Perspektiven und Tipps für Betroffene

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, Berlin, und die BAG SELBSTHILFE, Düsseldorf, laden Fachleute und Betroffene bei der REHACARE 2013 vom 25. bis 28. September zum Hilfsmittelforum ein, um mit Repräsentanten von Verbänden, Krankenkassen und Selbsthilfe die Probleme und Perspektiven der Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzlichen Krankenkassen zu diskutieren.

Hilfsmittelversorgung durch die GKV: Juristische Bilanzen

Die viertägige Informationsveranstaltung in der Halle 7.0 (Halle/Stand 7.0/A 08) beginnt am Mittwoch, 25. September 2013, um 13.00 Uhr mit einem Vortrag von Carla Grienberger, GKV-Spitzenverband, über Stand, Probleme und Lösungsansätze bei der Umsetzung der Präqualifizierung. Um 14.00 Uhr geht es weiter mit den Juristen Jörg Hackstein und Peter Hartmann, die über das Entlassmanagement nach dem Versorgungsstrukturgesetz informieren. Wie sehen die gesetzlichen Regelungen aktuell aus, was ist bereits umgesetzt worden und welchen gesundheitspolitischen Handlungsbedarf gibt es noch? Moderiert werden die Vorträge und anschließenden Diskussionen von Daniela Piossek, Bundesverband Medizintechnologie.

Am Donnerstag, 26. September 2013, ziehen Experten Bilanz über das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) und das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (GKV-WSG). Dr. Andrea Mischker und Andrea Krogmann, BIG direkt gesund, berichten um 10.30 Uhr über die Auswirkungen der Gesetze auf den Alltag einer Krankenkasse. Um 12.30 Uhr schließt sich Bettina Hertkorn-Ketterer, Kanzlei Hertkorn-Ketterer, mit einem juristischen Resümee für die Hilfsmittelversorgung an.

In einer Podiumsdiskussion werden die Informationen und Erkenntnisse des Vormittags ab 14.30 Uhr vertieft und bewertet. Können die durch die Gesetze geschaffenen Rahmenbedingungen eine qualitative und ausreichend zweckmäßige Hilfsmittelversorgung gewährleisten? Zu den Gästen am Podium, die zu dieser Frage Stellung nehmen, zählen Carla Grienberger, GKV-Spitzenverband, Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE, und Klaus Grunau, Vorstandsmitglied des BVMed e.V.

Tipps und Informationen speziell für Betroffene

Informationen für Betroffene stehen im Mittelpunkt des Vortragsprogramms am 27. und 28. September unter der Leitung von Dr. Sirii Doka, BAG Selbsthilfe. Wie stellt sich die Hilfsmittelversorgung aus Patientensicht dar? Dr. Martin Danner bietet am, Freitag, 27. September um 10.30 Uhr einen Rückblick und zeigt die Perspektiven für die nächsten vier Jahre auf.

Mit der Frage „Ist das Case Management eine Hilfestellung für Betroffene im Dschungel der Hilfsmittelversorgung“ beschäftigt sich anschließend Dipl. Ing. Norbert Kamps vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Essen. Wilfried Kölzer, Landschaftsverband Rheinland, referiert über das Thema „Hilfsmittelversorgung in der inklusiven Schule: Wer kann unterstützend tätig werden?“

Ilona Schlegel von der Arbeitsgemeinschaft Spina Bifida und Hycephalus berichtet um 14.00 Uhr über Probleme der Hilfsmittelversorgung bei Kindern und Jugendlichen und die Hilfestellungen, die die Arbeitsgemeinschaft bietet. Monika Mayer, Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V., formuliert die Forderungen des Verbandes zur Verbesserung der Hilfsmittelversorgung von betroffenen Kindern und Jugendlichen.

Der Samstag haben REHACARE-Besucher ab 10.30 Uhr Gelegenheit, sich bei Dr. Siiri Doka darüber zu informieren, welche Möglichkeiten das SGB IX bei der Hilfsmittelversorgung bietet. Mit dem Vortrag „Hilfsmitteleinsatz in der Wohnraumanpassung“ von Tobias Kraft, Graduiertenkolleg Multimorbidität im Alter, Charité Berlin, endet das Hilfsmittelforum bei der REHACARE 2013.

Das Programm der Veranstaltung mit allen Themen und Terminen ist abrufbar unter www.rehacare.de/hilfsmittelforum.

Kliniksuche & Fachzentren

kliniksucheUnsere Kliniksuche dient der Recherche von Fachzentren, die sich auf Fachgebiete zum Thema Inkontinenz spezialisiert haben. Die wichtigsten Kriterien für unsere Auswahl der Einrichtungen in die Liste sind die Zertifizierungen der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V. (Kontinenz Zentren) und die Zertifizierungen der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (Kompetenz- und Referenz-Zentren für Koloproktologie).

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