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Auch bei mir - Harnwegsinfekte

12 Nov 2015 08:09 #1 von Maulwurf
Hallo zusammen,

Ich bin neu hier. Meine Geschichte: ich bin männlich, 33 Jahre alt und hatte vor zwei Jahren einen schweren Unfall. Ich sag nur Stauende und LKW...
Seitdem bin ich Tetraplegiker mit allen Nebeneffekten, zB Blasen- und Mastdarmentleerungsstörung.
Die Blase wird alle 6-9 Monate unter Vollnarkose mit Botox ruhig gestellt, wenn es nachlässt nehme ich zusätzlich Spasmex (bis zu 4 × 15 mg).
Am meisten habe ich mit ständigen hwi kämpfen. Leider bin ich trotz meiner relativ kurzen Verletzungsdauer so schon zu Einer Art Experten geworden.
Kein Wunder, bei 12-15 Infektionen in zwei Jahren. Der Großteil davon war mit Fieber begleitet. Die letzten alle durch ecoli. Leider hat sich entgegen der Aussage der Ärzte nicht viel verbessert, seitdem ich nach Hause gekommen bin (ich war fast ein Jahr im Krankenhaus).
Was ich schon alles probiert habe:

- angefangen habe ich mit acimol (3x2 Stück) zum ansäuern und cranberry Kapseln (2x2)
- wie erwähnt Botox und spasmex zum senken des Drucks
- diverse Untersuchungen, zB Ca 8 urodynamiken davon zwei mit Röntgen, 10x Ultraschall von Blase und Nieren, Blasenspiegelung
- penibles isk, ich desinfiziere mir erst die Hände, nutze vapro plus Katheter, die voll verkleidet sind und die man somit überall anfassen kann , ich tropfe dann etwas prontosan c in die harnröhre und wische dann mit sterilen und in Pronto San C getränkten einmaltupfern das Areal um den harnröhreneingang ab. Zusätzlich haben die Katheter Eine einführhilfe die Kontakt mit den ersten Millimetern vermeiden. Das ganze habe ich von drei Pflegekräften begutachten lassen ob ich was falsch mache.
- nach dem Stuhlgang gehe ich erst duschen
- angocin 3x3 vorbeugend, bei Beschwerden 5x5
- nachdem das alles nicht geholfen hat, trimethoprim , damit hatte ich einige Monate Ruhe. Dann trotz Einnahme, wieder Infekte. Also abgesetzt.
- dann Nifurantin, keine Infekte, aber Nebenwirkungen, nämlich kribbeln in den Beinen, daher musste ich es absetzen
- seitdem nehme ich dmannose 2 g pro Tag und weiter angocin, acimol und cranberrys abgesetzt da kontraproduktiv.
- ergänzend nehme ich einen Teelöffel manuka Honig
- das war vor vier Wochen, seit gestern wieder Leukozyten im Urin, allerdings kaum Symptome, Urin wird grade untersucht.
- sämtliche Infekte wurde. ausgetestet und ausreichend lange mit Antibiotikum ( cefuroxim, Cipro) behandelt
- für Darm und immunsystem nehme ich enterobact protect und orthomolar pro

Meine nächsten Ideen :

- strovac oder urovaxom
- abführen durch Irrigation soll lt Hersteller auch helfen können
Nitroxolin


Wer hat Erfahrungen mit obigen Dingen oder noch weitere Ideen ?

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12 Nov 2015 08:48 #2 von Bernhardine
Hallo "Maulwurf" ( überleg dir doch vielleicht mal, ob wir dich mit deinem Vornamen ansprechen dürfen??)

ich habe mir deinen Post genau durchgelesen - fast alles davon habe ich während meiner ISK -Zeit auch durchgemacht/ -probiert.
Über die DMannose, von der ich mir sehr viel erhofft hatte, habe ich bereits einmal gepostet. Es mag Menschen geben, denen das hilft, aber da es nur gegen ecoli helfen kann, und ich ständig wechselnde, zum Teil gemischte Infekte hatte, konnte ich damit nix ausrichten - außer sehr viel Geld dafür ausgeben...

Angocin und Cranberry haben bei mir ebenfalls keinen Erfolg gebracht, viel Trinken gehörte und gehört bei mir eh zum Alltag.

Nach allem, was ich im Laufe der Zeit erlebt habe, denke ich mittlerweile , dass es Menschen gibt, die trotz ( oder vielleicht auch wegen?) der strikten Befolgung der Hygiene beim ISK Infekte geradezu anziehen! Genauso gibt es die, die wie Johannes und Pam lange Zeit ohne jede Infekte kathetern können.
Anfangs habe ich mir immer die Schuld an den Infekten gegeben, mein ganzer Alltag hat sich nur noch darum gedreht, was ich falsch mache!
Grob gesagt: alles hat sich um Pipi gedreht!!
Ich hatte auch zunächst leider einen Urologen, der ohne Austesten bei jedem Infekt das gleiche Antibiotikum verschrieben hat,was dann dazu geführt hat, dass ich oft wochenlang das falsche Medikament genommen hatte, ohne Besserung, und so ein paarmal im Anschluss ins Krankenhaus musste und i.V. eine Antibiose bekommen musste.
Erst nach dem Wechsel des Urologen wurde immer zielgerecht nach Testung behandelt - die Infekte wurden nicht seltener, aber zumindest konnten sie schneller behandelt werden.
Und erst durch die Implantation der Schrittmacher ( die Infos habe ich mir selber zusammensuchen müssen, mein Urologe kannte diese Therapie nur aus Zeitschriften.... mittlerweile hat er mehreren Patienten dazu geraten und sie sind zufrieden mit dem Erfolg!) geht es mir besser.

Also war bei mir der ISK Auslöser für die häufigen Infekte. Mein Restharn ist durch die Schrittmacher fast auf Null zurückgegangen und ich bin glücklich, dass mir so geholfen werden konnte!

Dazu kommt, dass ich jetzt nur noch ganz selten Medikamente einnehmen muss ( ich habe die Schrittmacher jetzt ein Jahr, in diesem Jahr hatte ich drei Infekte, und die Abstände sind größer geworden!). Mein allgemeiner Gesundheitszustand ist sehr viel besser geworden.

Ich hoffe, meine Infos können dir ein bißchen helfen.

Liebe Grüße

Bernhardine

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13 Nov 2015 07:41 #3 von Maulwurf
Hallo Bernardihne

Vielen Dank für deine Antwort. Mein Name ist übrigens Alex.

Das mit dem Schrittmacher hatte ich damals in der Querschnittsklinik angesprochen. Da hieß ist das käme für mich nicht infrage, aufgrund meiner in inkompletten Lähmung wäre es zu riskant, dass die Nerven geschädigt würde und restFunktionen verloren gingen...

Ich werde das aber auch noch mal bei meinem Urologen ansprechen, ob er da eine andere Meinung hat.

Für weitere Tipps wäre ich dankbar.

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13 Nov 2015 09:08 #4 von Annabelle
Lieber Alex,

auch ich hatte durch die Botoxbehandlungen mit sehr hohen Restharnmengen und ähnlich häufigen Infekten zu tun, wie Du. Erst durch die Implantation von 2 Blasenschrittmachern konnte das Problem gelöst werden.

Da das bei Dir ja offensichtlich nicht so einfach geht, interessiert mich jetzt, aus welche Ecke Deutschlands Du kommst. Ich bin in einer der besten Neurourologien in Deutschland in Behandlung. Dort wird auch sehr erfolgreich mit Querschnittsgelähmten gearbeitet. Ich bin zwar nicht betroffen, doch wäre es schön, Du könntest Dich dort einmal vorstellen. Es muss nur machbar sein.

Lieben Gruß, Anna

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13 Nov 2015 10:39 - 13 Nov 2015 10:40 #5 von Pamwhy
Lieber Alex,

auch von mir ein ganz
-liches Willkommen hier bei uns im Forum....

Ich bin die Pam, die angeblich so lange Beschwerdefrei kathetert hat ;) Das stimmt so nicht ganz... ich hatte auch immer ganz viele HWIs mit teilweise heftigen Nierenbeckenentzündungen.... Auf das letzte Antibiotika Cotrim, das bei mir immer wunderbar geholfen hat, habe ich wegen der häufigen Einnahmen dann auch prompt eine Allergie (heftigste Nervenentzündung linksseitig) entwickelt, das ist jetzt bei mir schon das dritte Antibiotikum auf das ich allergisch reagiere. Daraufhin hat mein Hausarzt, letzten Herbst die Reißleine gezogen und mir Urovaxom verschrieben.

Mittlerweile habe die orale Impfung mit Urovaxom lange hinter mir, das sind 90 Tage jeden Morgen eine Kapsel auf nüchternen Magen und nach 3 Monaten noch mal eine Boosterung über 3x10 Tage mit jeweils 20 Tagen Pause dazwischen (also noch mal drei Monate)...

In den ersten 30 Tagen hatte ich nochmal einen Anflug von HWI, den ich mit Cantharis D6 niedermachen konnte, seitdem ist Ruhe, d. h. ich hatte das letzte Jahr keinen einzigen Infekt, insofern kann ich also doch gut ohne Infekt kathetern ;), aber das liegt weniger an meinem Körper, der Desinfektion oder anderen mysteriösen Gründen, sondern ich mache dafür ganz allein das Urovaxom verantwortlich :P

Nachdem bei dir auch der e.coli der Auslöser ist, denke ich, dass das genau das Richtige für dich wäre und du dir viel Kummer, Schmerzen und Nerven sparen könntest...

Ich freue mich schon jetzt auf weitere Beiträge... :)

Bis demnächst und ganz, ganz...

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13 Nov 2015 12:21 #6 von Bernhardine
Hallo liebe Pam!

Du, ich habe in meiner Katheterzeit sowohl Urovaxom wie auch Strovac bekommen . Leider hat es bei mir überhaupt nix gebracht, ich hatte so häufig Infekte mit anderen Keimen, dass das für mich leider keine Lösung war.
Aber ich freue mich, dass es dir so gut geholfen hat! Und ich hoffe auch, dass es dir bald allgemein besser geht und wir wieder öfter was von dir hören! ... und vielleicht sollten wir deinen Vorschlag mit der Extra-Rubrik unter dem Titel : "Humor beim Arzt" mal aufgreifen!!
Liebe Grüße,

Bernhardine

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14 Nov 2015 18:22 #7 von Johannes1956
Lieber Alex!

Auch von meiner Seite herzlich willkommen! Du hast ja wirklich schon viel ausprobiert und es klingt alles so, dass man nicht sich nicht mehr vorstellen kann, wie Du immer wieder diesen E.coli bekommst.

Was Du nicht geschrieben hast und worauf Bernhardine hingewiesen hat, ob vor den Antibiotikabehandlungen immer Antibiogramme gemacht wurden?

E.coli neigt zu Resistenzen und dann muss man ganz genau wissen, welches Antibiotikum noch wirkt.

Zum anderen halte ich, auch nach dem Rat meines Urologen die viele Desinfiziererei eher für kontraproduktiv. Ich verwende, wie Du, Hollister Vapro, aber ohne jegliche Desinfektion. Anfangs habe ich auch regelmässig Manuca Honig genommen und ich trinke Kräutertees zur Unterstützung des Immunsystems. Zistrose hat sich besonders bewährt. Ich gehe auch zu TCM, Akupunktur und bekomme spezielle, für mich zusammengestellte Chinesische Kräutegranulate. Wenn ich mal das Gefühl habe, ein Infekt könnte sich anbahnen trinke ich Preiselbeerenblättetee oder Bärentraubenblättertee, diesen aber nicht länger als drei Tage, da das enthaltene Arbutin zwar hoch wirksam gegen Blasenkeime ist, aber in zu hohen Mengen eben auch schädlich sein kann.

Ich trinke in der Früh sehr viel, katheter mich drei bis viermal täglich aus (ich kann dazwischen aber auch spontan urinieren), trinke kaum Alkohol und achte auf ausreichend Schlaf.

Seit eineinhalb Jahren ISK, nie ein Infekt. Aber vielleicht gehöre ich auch einfach zu den Bevorzugten, die nicht so anfällig sind.

Urovaxom habe ich auch schon öfter gehört, dem einen hilft es, dem anderen nicht. Ausprobieren, man muss viel ausprobieren und das Wichtigste ist das Immunsystem. Lass Dir vielleicht auch einmal im Blut die Immunglobuline (G, A, M) ansehen.

Alles Gute,

Johannes

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14 Nov 2015 21:36 #8 von annehanne
Hallo Alex,

ich habe deinen Beitrag gelesen. Zu ISK kann ich ja nix sagen, da bin ich nicht betroffen, allerdings bin ich über die Aussage:

" ... acimol und canberry abgesetzt, da kontraproduktiv." ... gestolpert, und das hat echt meine Aufmerksamkeit noch verdoppelt.

DAS Gefühl hatte ich bei mir nämlich auch, bloß wollte es der Fachmann nicht glauben.....und alles wurde erst mal schlimmer als besser.

Meine Probleme sind ja nun gänzlich anders gelagert, aber trotzdem finde ich das sehr "interessant". Wie bist du dahintergekommen?

Liebe Grüße
Hanne

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15 Nov 2015 10:40 #9 von Johannes1956
Liebe Hanne,

Auch bei mit war Cranberrysaft kontraproduktiv. Als ich noch den suprabubischen Katheter hatte, hatte ich unentwegt Probleme mit der Blase, Schmerzen, weißflockigen Urin, erhöhte Leukozyten und Protein im Harn, aber keinen Bakteriennachweis und kein Nitrit im Harn.

Der Cranberrysaft hat die Schmerzsymptomatik verschlechtet und später habe ich mich genauer mit der Heilwirkung der Preiselbeere beschäftigt.

Preiselbeersaft und Cranberrysaft sind je geradezu eine Modedroge geworden. Ich möchte ja auch gar nicht den Effekt der Ansäuerung infrage stellen und andere gesundheitsfördernde Stoffe im Preiselbeer oder Cranberrysaft durch Gerbsäuren, Vitamine, Mineralstoffe, aber als spezielles Mittel bei Harnwegsinfekten halte ich es schlichtwegs für einen Abschreibfehler.

Die Wirkung der Prieselbeerblätter war schon in der Antike bekannt und auch Hildegard von Bingen hat die Wirksamkeit von Vitis- idaeae folium beschrieben. Allerdings die Beeren, ähnlich den Heidelbeeren in anderer Indikation als die Blätter (folium). Nur Tee aus den Blättern wurde als Heilmittel bei Blasenentzündungen beschrieben und die Blätter waren als Medizin so wichtig, dass sie in den Apotheken immer vorrätig gehalten wurden (eine offizinale Heilpflanze).

Irgendwann hat wohl jemand aus Preiselbeerenblätter verkürzt Preiselbeeren gesagt oder geschrieben. Die Heilpflanze war nun die Preiselbeere, aber gemeint war das Kraut und nicht die Beere der Preiselbeere. Sonst hätte es ja Preiselbeerenbeeeren heißen müssen. Die Blätter als offizinale Heilpflanze geriet in Vergessenheit und wurde später von den Bärentraubenblättern ersetzt, da diese einen höheren Gehalt an Arbutin haben, der jedoch in der Konzentration schon wieder bedenklicher ist als jener in den Preiselbeerblättern.

Die Preiselbeerenbeeren hingegen mutierten zur Heilpflanze bei allem Möglichen und eben auch bei Blasenentzündungen und wurden dann auch durch die "moderneren" Cranberry ersetzt, die in Amerika seinerseits eine alte Heilpflanze ist. Meiner Meinung nach wurden hier verschiedenene Heilkräuter und deren Teile in ihren Wirksamkeiten miteinander vermengt.

Nicht umsonst tragen die Drogennamen ja auch immer den Namen des Pflanzenteils, eben folium, radix, flos, fructus, etc.

Also ist unter Preiselbeere die ganze Pflanze gemeint, nicht die Beere! Vaccinium vitis-idaea, der botanische Namen ist hier schon eindeutiger. Nur weil im deutschen Namen der Pflanze das Wort Beere steckt, ist damit noch lange nicht die Frucht, eben die Beere der Preiselbeeren gemeint.

Vorbeugend mag Preiselbeerensaft aus den Beeren durchaus gesundheitsfördernd sein, zur nicht-antibiotischen Behandlung einer bestehenden Blasenentündung halte ich ihn für wirkungslos bis kontraproduktiv und würde eher zu den Blättern für einen Tee greifen.

Johannes
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15 Nov 2015 13:22 #10 von Bernhardine
Hallo Johannes,

in der Zeit des ISK mit meinen ständigen Infekten habe ich mich auch intensiv mit der Möglichkeit der Behandlung durch Cranberry auseinander gesetzt - und leider auch erfahren müssen, dass es mir überhaupt nicht helfen konnte. Weder als Saft ( Igitt!!), noch als konzentrierte Tablette.

Ich habe auch im Internet einen Artikel mit dem Titel: " Ecoli liebt Cranberry" gefunden, in dem die These vertreten wurde, dass der Einsatz von Cranberry sogar zu verstärkter Infektanfälligkeit führen könne. Ob das wissenschaftlich haltbar ist, weiß ich nicht, aber mir hat das "Wundermittel", das ja sogar von Urologen empfohlen wird, überhaupt nicht geholfen.
Ebenso, wie schon vorher mal geschrieben, die D-Mannnose.
Für beides habe ich eine Menge Geld ausgegeben, große Hoffnungen gehabt und es hat nicht gebracht.

Erfahrungen mit dem Tee aus den Blättern habe ich keine, das hatte mir damals niemand gesat und ich habe es deshalb auch nicht ausprobiert.
Jetzt bin ich zum Glück infektfrei , schon eine ganze Zeit !

Liebe Grüße !

Bernhardine

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