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Inkontinent Ursache Diagnose unklar ?

11 Apr 2022 08:00 #21 von martinK
Liebe Ferrin

Danke für die Antwort und die Wünsche. Dran bleiben ohne sich wahnsinnig zu machen ist sicherlich eine gute Einstellung.

Ich habe schon beides, Blasenspiegelung und Urodynamik hinter mir; für die Blasenspiegelung wurde ich in Vollnarkose gesetzt und ich blieb über Nacht im Krankenhaus. Die Urodynamik geht ambulant und dauert mit allem ca 2 Stunden. Zuerst muss die Blase entleert werden und danach wird deine. Miktion untersucht. Dafür wird ein dünner Katheter gesetzt über welchen die Blase langsam und kontrolliert mit Wasser gefüllt wird. Gleichzeitig wird mit Drucksensoren und mittel EMG die Reaktion von Blase und Schliessmuskel zeitaufgelöst gemessen. Ab und zu wirst Du aufgefordert, zu husten und es kann auch mittels Röntgenaufnahme der Füllprozess bildlich kontrolliert werden. Zudem wirst Du gebeten, anzugeben, wenn Du Harndrang spürst bzw. wenn Du die Miktion auslösen möchtest. Bist Du soweit, wird der Zufluss gestoppt und die Entleerung untersucht. Dies geschieht gleich wie die Füllphase. Am Ende wird mittels Ultraschall der Restharn bestimmt und (vermutlich vorwiegend bei Männern) beim Herausziehen des mit einem Drucksensor versehenen Katheters die Muskelanspannung im Beckenboden untersucht. Das Gesamtresultat ist eine zeitaufgelöste quantitative und qualitative Information über Blasendruck, Schliessmuskelanspannung und Durchflussrate während der Miktion.

Ich empfand die Untersuchung jeweils nicht als unangenehm, aber da gibt es auch andere Erfahrungen hier. Die Urodynamik kann sehr wichtige Resultate für die Diagnose liefern. Allerdings muss beachtet werden, dass die Miktion gestellt ist und somit nicht ganz den natürlichen Vorgang wiederspiegelt. Bei mir wurden spontane Kontraktionen des Blasenmuskels beobachtet, was auf eine überaktive Blase hindeutet. Hauptsächlich hat die Untersuchung bei mir gezeigt, dass sich der Blasenschliessmuskel während der Füllphase verkrampft und ich die Miktion nicht kontrolliert auslösen kann. Während der Miktion zieht sich der Schliessmuskel immer wieder zusammen, was zu Restharn führt. Als nächstes müsste man herausfinden, weshalb ich keine Kontrolle über den Blasenschliessmuskel habe….

Die Blasenspiegelung bei mir ergab, dass die Blase gesund ist, was auch ein sehr wichtiges Ergebnis ust.

Herzliche Grüsse
Martin

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20 Apr 2022 13:53 #22 von Ferin
Hallo lieber Martin,
Herzlichen Dank für deinen sehr ausführlichen Beitrag. Du hast mir mit gemacht und die urodynamik habe ich gestern machen lassen. Es war überhaupt nicht schlimm und Ich weiß jetzt das mein harnröhre sich nicht richtig schließt. Morgen steht bei mir die blasenspieglung an.

Mir hat die Ärztin Tabletten mit dem Wirkstoff Duloxetin empfohlen. Zusätzlich elektrotherapie über die scheide. Duloxetin ist ein antidepressiva Mittel. Wobei ich ungerne antidepressiva einnehmen möchte. Ich weiß auch nicht wie lange es wirkt und ob es wirkt. Wenn es nicht hilft ist eine op angedacht.

Würde mich freuen wenn es Betroffene gibt die mir darüber berichten können.

Lieber Martín ich hoffe sehr vom Herzen dass die Ursache für dein Problem gefunden werden kann und es eine optimale Lösung gibt. Gibt es für dein Problem Wahlmögliche Gründe und was wären die Behandlungen?

Ich habe für mich herausgefunden sofern meine Blase Nicht zu voll ist verliere ich nicht Urin. Das bedeutet das ich zu oft meine Blase leere was eigentlich auch für die Blase nicht gut ist.
Liebe Grüße
Ferin

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20 Apr 2022 14:46 #23 von MichaelDah
Hallo Ferin,

Duloxetin ist in Europa zur Behandlung von Belastungsinkontinenz bei Frauen zugelassen - aber eigentlich ein Psychopharmaka, das zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt werden kann. Die Einnahme bei einer Depression kann kontra indiziert und gefährlich sein. Wenn du keine Depressionen hast ist es vielleicht einen Versuch wert.

Wenn du unter Depressionen leidest kann ich dir nur dringend raten, dieses Medikament _NICHT_ zu nehmen und das noch mal mit der Ärztin zu besprechen. Im Zweifel sollte vorher ein Neurologe / Psychiater hinzu gezogen werden, der die Wirkung des Medikamentes besser einschätzen kann.

viele Grüße und gute Besserung
Michael

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21 Apr 2022 22:11 #24 von martinK
Liebe Ferin

Gern geschehen. Es freut mich, dass Du nun Ergebnisse hast, bin gespannt, was bei der Blasenspiegelung herauskommt. Da bei mir keine Belastungsinkontinenz vorliegt, habe ich keine Erfahrung mit Duloxetin. Michael hat recht; gibt acht bei Psychopharmaka...vermutlich wirst Du aber schnell merken, wenn Dir das Medikament nicht guttut. Wenn Du die Blase zu oft leerst, könnte es Sinn machen, Dir einen Rhythmus anzugewöhnen und die Abstände zwischen den Toilettengängen schrittweise zu erhöhen. Hat Deine Ärztin etwas diesbezüglich gesagt?

Bei mir ist die Sache komplex. Ich war bereits als Kind inkontinent, aber es gab keine ärztliche Behandlung, der Arzt und meine Eltern führten meine Probleme auf einen Unfall, den ich im Alter von 7 Jahre hatte, zurück. Es wurde dann besser, aber ganz los wurde ich die Entleerungsstörungen nie. Vor ca 15 Jahren begann ich wieder schleichend vermehrt Probleme zu haben und seit 8 Jahren bin ich wieder inkontinent, die Blase habe ich nun gar nicht mehr im Griff und beim Stuhl geht's auf und ab. Mittlerweile haben sich einige mögliche Gründe für die Inkontinenz ergeben. Ich habe eine Spina bifida occulta, d.h. Wirbel meines Kreuzbeins sind alle offen. Zudem liegt bei mir eine Polyneuropathie vor, deren Ursache nicht ganz klar ist. Ich weiss mittlerweile auch, dass ich, seit ich mich erinnere, nicht in der Lage war, meine Blase in einem Schub zu entleeren; d.h. für mich war es über Jahrzehnte lang normal, dass ich presste und die Blase in mehreren Anläufen leerte. Mit dieser langen Geschichte mache ich mir nicht viel Hoffnung, dass es wieder mal gut wird. Wie oben geschrieben, bleibe ich dran, und lebe mit der Inkontinenz eigentlich ganz gut.

Herzliche Grüsse
Martin

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22 Apr 2022 21:05 #25 von Ferin
Hallo lieber Michael,
Liebe dank für deine freundliche rückmeldung. Ich leide nicht unter Depressionen allerdings macht mich das Problem mit meiner Inkontinenz sehr unglücklich .ich habe mich noch nicht klar entschieden das Medikament einzunehmen. Wenn ich mir die Nebenwirkungen durchlese kriege ich einen Schreck. Ich werde noch ein paar Ärzte Meinungen einholen bevor ich mit der Einnahme starte. Wobei bislang drei Ärzte mir das Medikament empfohlen haben.
Liebe Grüße
Ferin

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23 Apr 2022 05:33 #26 von Ferin
Hallo lieber Martín,
Danke für deine freundliche Rückmeldung. Meine Ärztin hält die blasenspieglung für nicht mehr notwendig aber ich möchte es trotzdem machen lassen. Mit der Einnahme von duloxetin habe ich noch Ängste aufgrund den zahlreichen Nebenwirkungen und habe gelesen dass die Tabletten abhängig machen können und beim absetzten Probleme gibt. Meine Ärztin sagt zwar dass ich es schleichend absetzten kann und es dann keine Probleme gibt jedoch habe ich im internet gelesen dass es trotzdem Personen gab die Probleme hatten. Bin verzweifelt weiss nicht ob ich unter der Einnahme zusätzliche Probleme in Bezug auf die Nebenwirkungen bekommen könnte.

Meine Ärztin hat zu der blasenentleerung leider nichts gesagt. Ich habe einen weiteren Termin Anfang des Monats um alle meine Fragen zu stellen. Am Tag der Diagnose Stellung war ich unter Schock und konnte nichts mehr fragen. Ich habe gelesen dass zu oft leeren der Blase die Blase schwach macht und es dann in der Blase zu Problemen kommen kann. Vorgestern hatte ich bei einem anderen Arzt einen Termin der wiederum es nicht als problematisch sah. Ich werde mir auf jedenfalls mehrer Experten Meinungen einholen.

Lieber Martín du bist mittlerweile auch wie ein Experte geworden merke ich. Tut mir sehr leid dass du im Kindesalter schon Probleme hattest. War bestimmt immer nicht einfach für dich. Ich finde es toll wie du damit umgehst. Die Hoffnung stirbt nie. Vielleicht gibt es bald eine Hoffnung. Wie sieht es aus mit Behandlungen im Ausland? Manchmal sind Behandlungen nicht in deutschland zugelassen haben sich aber gut bewährt. Ich habe mich noch gar nicht damit beschäftigt. Wichtig ist dass du für dich einen Weg gefunden hast und gut im Alltag damit zurecht kommst.

Bleib auf jedenfall dran.

Liebe Grüße
Ferin

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23 Apr 2022 13:40 #27 von martinK
Liebe Ferin

Du stehst wahrlich nicht vor einer einfachen Entscheidung. Es ist auf alle Fälle wichtig, dass Du Deine Bedenken klärst. Wenn ich (aus der Ferne betrachtet) über Deine Situation nachdenke, würde ich die folgenden Fragen stellen:

- Lindert das Duloxetin die Inkontinenz nur oder wirkt das Medikament heilend, im Sinn, dass Du es nach einer gewissen Zeit absetzen kannst und dann vollständig kontinent bist. Ich vermute, dass es nur die Symptome lindert.
- Kannst Du es zuerst mit einer geringeren Dosis versuchen und schauen, wie Du auf das Medikament reagierst?
- Gibt es Alternativen, z.B. Toilettentraining eine andere Art von Physiotherapie, Ernährung,...
- Wieso ist bei Dir die Beckenbodengymnastik kontraproduktiv, wenn Du an Belastungsinkontinenz leidest? Ich würde erwarten, dass dann der eine Stärkung der Beckenbodenmuskulatur helfen sollte.

Meinem Verständnis nach verlierst Du ja relativ wenig Urin. Einerseits gibt dies Hoffnung, dass Du das Problem in den Griff kriegen kannst, andererseits würde ich mir die Frage stellen, ob es sich lohnt, ein Medikament mit Risiken einzunehmen um die Situation vielleicht etwas zu verbessern. Das ist ein sehr individueller Entscheid. Vielleicht hilft es Dir auch, die Situation etwas entspannter anzugehen, aber das ist natürlich leichter gesagt als getan. Ich kann von mir nicht behaupten, dass mich meine Inkontinenz nie belastet; es gibt durchaus Momente in welchen ich mit dem Schicksal hadere. Am meisten hilft mir Ablenkung, Ziele im Leben, Liebe und Freundschaften.

Betreffend Behandlung im Ausland glaube ich nicht, dass die Situation in Deutschland schlechter ist als anderswo (ich lebe in der Schweiz). Mein Eindruck ist vielmehr, dass wegen der Komplexität des Entleerungsprozesses (keine Ahnung weshalb die Evolution dies nicht besser hingekriegt hat...) die Diagnose im Fall von Inkontinenz oft sehr schwer und unpräzis ist. Ich bin kein Experte, merke aber aus eigener Erfahrung und aus den Berichten von Betroffenen hier, dass es oft nicht einfach ist, die Inkontinenz zu behandeln. Die Probleme können muskulärer, neurologischer aber auch psychischer Natur sein, so dass ein interdisziplinäre Arbeit mit zum Teil viel "Trial and error" benötigt wird. Das ist nicht immer einfach, sowohl für die Ärzte auch für die Patienten. Insofern machst Du meiner Meinung bereits einiges richtig, dass Du Dich informierst und nach verschiedenen Lösungen suchst.

Ich glaube nicht daran, dass ich meine Inkontinenz noch wegbringen kann, aber ich versuche aus der Situation das Beste zu machen und sicher zu stellen, dass meine Entleerungsstörungen sich nicht negativ auf meine Gesundheit auswirkt. Betreffend der Einnahme von Medikamenten war meine Erfahrung bis anhin, dass die Nebenwirkungen den Einsatz für mich nicht rechtfertigt haben (oder dann spürte ich gar nichts). Wie geschrieben, empfindet dies aber jede/r anders.

Alles Gute und herzliche Grüsse
Martin

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23 Apr 2022 22:26 #28 von MichaelDah
Hallo Ferin,

auf den Zettel mit den Nebenwirkungen würde ich jetzt erstmal nicht so viel geben - das ist bei jedem anders und muss auch nicht eintreten. Am Ende ist es wie Martin schreibt eine Abwägung zwischen Wirkung und Nebenwirkung. Die Nebenwirkungen lassen sich einschränken wenn man das Medikament „einschleicht“ - also mit einer sehr geringen Dosis beginnt, und dann langsam auf die vom Arzt vorgeschlagene steigert. Dazu ist es wichtig, das man das Medikament auch tatsächlich niedrig dosieren kann. Bedeutet man sollte schauen, das man es in einer niedrigen Dosierung kauft - oder das die Tabletten teilbar sind. Bei Retard / Filmtabletten oder Kapseln geht das nicht immer.

Außerdem braucht man Geduld. Aus eigener Erfahrung mit auf ähnlichen Wirkschemen basierenden Medikamenten kann ich sagen das es eine Weile dauern kann bis etwas passiert. Beim Trospiumclorid, das ich u.a. versucht hatte waren es bei mir rund drei Wochen bevor eine Wirkung eintrat. Die Nebenwirkungen setzten vor der eigentlichen Wirkung ein (Nah sehen war schwierig was dann wiederum zu Kopfschmerzen führte…). Geholfen hat es bei mir in sofern, als das ich tatsächlich weniger Inkontinenz Episoden und Toilettengänge hatte. Am Ende habe ich es jedoch trotzdem wieder abgesetzt.

Ich leide an einer schweren Dranginkontinenz und muss so 10 bis 15 am Tag und 1 - 3 Mal in der Nacht auf die Toilette. In rund der Hälfte der Fälle schaffe ich das inzwischen nicht mehr und verliere dann oft fast den gesamten Blaseninhalt. Ob ich jetzt statt 15 mal nur noch 10 mal muss und ob ich statt fünf nur noch drei Inkontinenz Episoden am Tag habe ändert für mich im Bezug auf das Problem wenig, denn ich muss trotzdem den ganzen Tag mit einem IKM rum laufen. Statistisch gesehen ist das Medikament aber trotzdem recht wirksam.

Grundsätzlich gilt: je weniger ausgeprägt die Beschwerden sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass man von solchen solche Medikamente profitiert. Es gibt viele die von solchen Medikamenten profitieren. Deshalb kann ich dir nur raten: Wenn keine Kontraindikationen vorliegen probiere es aus.

Du wirst viele finden die sagen: Die Pillen sind Mist. Das ist für die, die es schreiben sicher richtig. Allerdings ist es auch so, daß sich die bei denen es funktioniert hat oft nicht mehr melden, weil das Problem ja weg ist.

Eine Dauerlösung sind Medikamente aber dennoch nicht. Zum einen besteht gerade bei den Blut / Hirnschranke gängigen Medikamenten dieser Art ein erhöhtes Demenz Risiko und zum anderen beheben sie das dahinter liegende Problem nicht. Deshalb ist es wichtg, die primären Ursache zu finden. Manche dieser Ursachen lassen sich relativ einfach beheben - wenn man sie dann mal gefunden hat. Natürlich gibt es auch Fälle wo das nicht geht oder eine Operation mit einem hohen Risiko behaftete ist etwas anderes kaputt zu machen und danach nur einen größeren Schaden zu haben.

Ich denke aber, das du gute Chancen hast, das Problem wieder los zu werden. Von daher: Probier es aus. Wenn es hilft, kannst du es möglicherweise auch mit Beckenboden Training weiter unterstützen denn dann kannst du vielleicht viel entspannter an die Übungen gehen. Gerade beim Beckenboden ist es ganz wichtig nicht nur ein Gefühl führ die Anspannung sondern auch für die Entspannung zu entwickeln. Wenn es bei einem der beiden (also Anspannung oder Entspannung) ein Problem gibt, dann gibt es oft auch ein Problem mit der Kontinenz. Beides kann man üben.

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