Frage Deutschlandfunk: Thema Inkontinenz (21.02.2023)
3 Jahre 5 Tage her - 3 Jahre 5 Tage her #45556 von Matti
Deutschlandfunk: Thema Inkontinenz (21.02.2023) wurde erstellt von Matti
Der Deutschlandfunk hat im Rahmen der Sendung "Sprechstunde" ein Themenspezial Inkontinenz gesendet.
Der informative Beitrag ist unter Beteiligung der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. entstanden. Unser Vorstandsmitglied Monika Grewe-Laufer berichtet einleitend, über ihre persönliche Situation.
Medizinische Experten der Sendung waren:
Prof. Dr. med.
Christl Reisenauer
Leitende Ärztin der Sektion Urogynäkologie, Universitäts-Frauenklinik Tübingen
Univ.-Prof. Dr. med.
Andreas Wiedemann
Chefarzt der Klinik für Urologie im Evangelischen Krankenhaus Witten
Die Sendung kann als Aufzeichnung angehört werden:
www.deutschlandfunk.de/inkontinenz-dlf-78aa8f7e-100.html
Der informative Beitrag ist unter Beteiligung der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. entstanden. Unser Vorstandsmitglied Monika Grewe-Laufer berichtet einleitend, über ihre persönliche Situation.
Medizinische Experten der Sendung waren:
Prof. Dr. med.
Christl Reisenauer
Leitende Ärztin der Sektion Urogynäkologie, Universitäts-Frauenklinik Tübingen
Univ.-Prof. Dr. med.
Andreas Wiedemann
Chefarzt der Klinik für Urologie im Evangelischen Krankenhaus Witten
Die Sendung kann als Aufzeichnung angehört werden:
www.deutschlandfunk.de/inkontinenz-dlf-78aa8f7e-100.html
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3 Jahre 5 Tage her #45562 von Bruno
Bruno antwortete auf Deutschlandfunk: Thema Inkontinenz (21.02.2023)
Der Beitrag war, wie ich finde, sehr gut. Für verschiedene Ursachen und Erkrankungen wurden Therapieansätze formuliert.
Zwei Aspekte fand ich besonders wichtig:
1) Die Eskalationsstrategie bei den Therapien: Erst mit den konservativen Ansätze beginnen und, je nach Erfolg, im Verlauf auf invasivere Verfahren eskalieren. Das hattest Du, Matti, auf meine Frage nach invasiven Verfahren bei der Dranginkontinenz auch so empfohlen. Soll ja nicht heißen, dass die invasiven Verfahren nicht sinnvoll sind, aber Schritt für Schritt rantasten scheint hier die richtige Devise zu sein.
2) Die Anbindung an einem Kontinenzzentrum: Das macht auf jeden Fall Sinn um die genannte Eskalationsstrategie INDIVIDUELL angepasst angeboten zu bekommen. Die schwere der Symptome, die Begleiterkrankungen und der Leidensdruck sind ja bei jeden anders. Am Ende muss ein Konzept her, wo die betroffene Person (also wir) zufrieden ist.
Ein herzliches Dankeschön am Verein für die Mitwirkung bei der Sendung! Mir hat der Beitrag persönlich viel gebracht.
Viele Grüße,
Bruno
Zwei Aspekte fand ich besonders wichtig:
1) Die Eskalationsstrategie bei den Therapien: Erst mit den konservativen Ansätze beginnen und, je nach Erfolg, im Verlauf auf invasivere Verfahren eskalieren. Das hattest Du, Matti, auf meine Frage nach invasiven Verfahren bei der Dranginkontinenz auch so empfohlen. Soll ja nicht heißen, dass die invasiven Verfahren nicht sinnvoll sind, aber Schritt für Schritt rantasten scheint hier die richtige Devise zu sein.
2) Die Anbindung an einem Kontinenzzentrum: Das macht auf jeden Fall Sinn um die genannte Eskalationsstrategie INDIVIDUELL angepasst angeboten zu bekommen. Die schwere der Symptome, die Begleiterkrankungen und der Leidensdruck sind ja bei jeden anders. Am Ende muss ein Konzept her, wo die betroffene Person (also wir) zufrieden ist.
Ein herzliches Dankeschön am Verein für die Mitwirkung bei der Sendung! Mir hat der Beitrag persönlich viel gebracht.
Viele Grüße,
Bruno
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