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"Individuelle Bedarfsermittlung statt Einheitsversorgung notwendig"

Die Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp) und der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordern bei der Auswahl einer geeigneten Liegehilfe zur Dekubitusvorsorge eine qualifizierte Bedarfsermittlung beim Patienten anstelle einer von der Krankenkasse vorgegebenen Einheitsversorgung. Die beiden Verbände kritisierten den jüngsten Pflegebettenvertrag der Knappschaft-Krankenkasse, der vorsieht, dass mit jedem Pflegebett eine normierte Antidekubitus-Matratze geliefert wird, unabhängig davon, welcher spezifische Bedarf vorliegt und ob der Pflegebedürftige überhaupt ein Dekubitusrisiko hat.

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Blasenschwäche zählt zu den großen Tabuthemen des 21. Jahrhunderts. Die Angst, es nicht rechtzeitig auf die nächste Toilette zu schaffen oder aber, dass andere Menschen etwas bemerken könnten, führt dazu, dass viele Betroffene ihr alltägliches Verhalten ändern. Allzu oft hat der ungewollte Harnverlust auch negativen Einfluss auf das Sexualleben. Inwieweit Frauen ihr Verhalten beim Sex ändern, wenn sie unter einer Blasenschwäche leiden – das wollte das Team von INNOVO® ganz genau wissen und gab bei der Kölner respondi AG eine entsprechende Umfrage in Auftrag.

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Einnässen ist das häufigste urologische Symptom bei Kindern und Jugendlichen. Von Ängsten und Schulproblemen bis hin zu funktionellen und organischen Störungen - Harninkontinenz kann viele Ursachen haben. Häufig entwickeln betroffene Kinder in der Folge negative Gefühle wie Scham, Ängste und Sorgen.

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Inkontinenz aus dem Tabu holen – Lebensqualität sichern, Behandlung stärken!

Die Harninkontinenz der Frau kann in jedem Lebensalter auftreten. Die Prävalenz liegt zwischen 10 und 40 Prozent. In der Urogynäkologie haben vor allem die Belastungsinkontinenz (Urinverlust bei körperlicher Belastung, Niesen, Husten) und das Syndrom der überaktiven Blase (Nykturie, Pollakisurie, imperativer Harndrang mit oder ohne Inkontinenz) Bedeutung.

 

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Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. ist ein gemeinsames Anliegen vieler Menschen. Der Verein versteht sich als ein offenes Angebot. Unsere Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich. Den Verein bewegt, was auch seine Mitglieder antreibt: Wir möchten aktiv zur Verbesserung der krankheitsbedingten Lebensumstände beitragen.

 

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