Frage Hallo, Neu hier
- Josi
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11 Jahre 3 Monate her #21864 von Josi
Hallo, Neu hier wurde erstellt von Josi
Hallo,
Bin 20 Jahre alt und habe eine Blasenschwäche.
Ich beschreibe euch mal kurz meine Symptome: Habe seid über einen Jahr dauernden Harndrang aber nur am Tag, nachtröpfeln nach dem Wasserlassen, wenn ich gerade auf Toilette war könnte ich sofort wieder gegen, Urin entweicht mir gelegentlich ohne das ich es merke und dadurch hat sich bei mir schon eine richtige Panikattacke entwickelt.
Meine Hausärztin, hat ein Urintest bei mir gemacht, der negativ aus viel. Zu Hause habe ich selbst schon etliche test mit meinem Morgenurin gemacht, die auch alle negativ waren. Daraufhin habe ich LifeWave Pflaster von ihr erhalten, diese klebt man auf seine Akupunkturpunkte gegen Blasenschwäche, was allerdings nicht geholfen hatte.
Beim nächsten Termin, hat sie mein Urin unterm Mikroskop untersucht, was sie mir nicht weiter erläutert hatte, gefunden hat sie aber nichts. Habe Spasmolyt 20mg bei bedarf erhalten, die mir super geholfen haben.
Wochen später hatte ich endlich meinen Termin beim Urologen, Urintest war wieder negativ, Sono unauffällig, habe Spasmex erhalten , die ich mir selbst dosieren sollte und einmal täglich nehmen soll.
Bei 15mg angefangen, bin ich jetzt bei meiner höstdosierung 45mg angelangt die ich seid mitte November nehme. Der dauernde Harndrang hat aufgehört, wie auch das nachtröpfeln. Fühle mich schon sehr erleichtert, aber mein unwohlsein in der Öffentlichkeit (Panikattacken) und das mir Urin entweicht ist immer noch da.
Anfang nächsten Monat habe ich mein nächsten Termin beim Urologe. Habe Angst vor den weiteren Untersuchungen, die jetzt wahrscheinlich kommen könnten. Habt ihr eine Idee, was es bei mir sein könnte und was es für sinnvolle Untersuchungen für mich gibt um eine Diagnose bei mir heraus zu bekommen ?
LG Josi
Bin 20 Jahre alt und habe eine Blasenschwäche.
Ich beschreibe euch mal kurz meine Symptome: Habe seid über einen Jahr dauernden Harndrang aber nur am Tag, nachtröpfeln nach dem Wasserlassen, wenn ich gerade auf Toilette war könnte ich sofort wieder gegen, Urin entweicht mir gelegentlich ohne das ich es merke und dadurch hat sich bei mir schon eine richtige Panikattacke entwickelt.
Meine Hausärztin, hat ein Urintest bei mir gemacht, der negativ aus viel. Zu Hause habe ich selbst schon etliche test mit meinem Morgenurin gemacht, die auch alle negativ waren. Daraufhin habe ich LifeWave Pflaster von ihr erhalten, diese klebt man auf seine Akupunkturpunkte gegen Blasenschwäche, was allerdings nicht geholfen hatte.
Beim nächsten Termin, hat sie mein Urin unterm Mikroskop untersucht, was sie mir nicht weiter erläutert hatte, gefunden hat sie aber nichts. Habe Spasmolyt 20mg bei bedarf erhalten, die mir super geholfen haben.
Wochen später hatte ich endlich meinen Termin beim Urologen, Urintest war wieder negativ, Sono unauffällig, habe Spasmex erhalten , die ich mir selbst dosieren sollte und einmal täglich nehmen soll.
Bei 15mg angefangen, bin ich jetzt bei meiner höstdosierung 45mg angelangt die ich seid mitte November nehme. Der dauernde Harndrang hat aufgehört, wie auch das nachtröpfeln. Fühle mich schon sehr erleichtert, aber mein unwohlsein in der Öffentlichkeit (Panikattacken) und das mir Urin entweicht ist immer noch da.
Anfang nächsten Monat habe ich mein nächsten Termin beim Urologe. Habe Angst vor den weiteren Untersuchungen, die jetzt wahrscheinlich kommen könnten. Habt ihr eine Idee, was es bei mir sein könnte und was es für sinnvolle Untersuchungen für mich gibt um eine Diagnose bei mir heraus zu bekommen ?
LG Josi
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- Johannes1956
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11 Jahre 3 Monate her #21866 von Johannes1956
Johannes1956 antwortete auf Hallo, Neu hier
Liebe(r?) Josi!
Willkommen hier bei uns am Forum und danke für Deine Beschreibung. Bei der Beschreibung hätte ich auf ein erhöhtes Restharnvolumen getippt, aber Du schreibst Sonografie in Ordnung. Da hätte man das wohl sehen müssen. Ich selbst habe eine Blasenschwäche nach einer Borrelieninfektion und kann meine Blase mit nur schwachem Harnstrahl und nicht vollständig entleeren, sodass ich selbst auskathetern muss. Damit funktioniert es jetzt sehr gut und ich versuche noch eine Elektrostimulationstherapie.
Wenn Du sagst, Blasenschwäche - wie ist die diagnostiziert worden? Was hier unbedingt notwendig ist, ist eine Untersuchung der Harnflussmessung. Das geht entweder mit oder ohne Röntgen. In beiden Fällen eine harmlose Untersuchung, in der angesehen wird, wie die Blase entleert wird und was dann noch drinnen bleibt und wie viel Fassungsvemögen die Blase hat. So kann man eine Blasenschwäche einwandfrei diagnostizieren. Gegebenenfalls wird die Blase über einen Katheter mit Kochsalzlösung gefüllt, aber keine Angst, der Katheter wird mit einem Gleitmittel mit leichten Anästhetikum eingeschoben, das spürt man kaum.
Wenn es wirklich eine Blasenschwäche ist, stellt sich die Frage, woher hast Du die? Schon immer oder ist es neu? Klassisch ist die sogenannte Fernfahrerblase, die tritt bei bevorzugt älteren Personen auf, die lange Zeit auf ihr Urinierverhalten nicht geachtet haben und den ganzen Tag (etwa im Auto sitzend) nicht uriniert haben und so ihre Blase chronisch überdehnt haben. Es kann aber auch von einer Infektion, wie bei mir, herrühren. Es kann auch von einer dauernd hohen Harnmenge in der Nacht kommen, bei der die Blase überdehnt wird oder durch eine Geburt, eine Operation und vieles mehr. Wichtig ist zu wissen, woher kommt es, damit man auch daran gegebenfalls etwas ändern kann, etwa sein Trink und Urinieverhalten.
Bitte berichte, was die Untersuchungen bringen und was Du noch sagen kannst, wie es zustande gekommen ist, ob Du männlich oder weiblich bist und ob es eine Vorgeschichte gibt.
Alles Gute,
Johannes
Willkommen hier bei uns am Forum und danke für Deine Beschreibung. Bei der Beschreibung hätte ich auf ein erhöhtes Restharnvolumen getippt, aber Du schreibst Sonografie in Ordnung. Da hätte man das wohl sehen müssen. Ich selbst habe eine Blasenschwäche nach einer Borrelieninfektion und kann meine Blase mit nur schwachem Harnstrahl und nicht vollständig entleeren, sodass ich selbst auskathetern muss. Damit funktioniert es jetzt sehr gut und ich versuche noch eine Elektrostimulationstherapie.
Wenn Du sagst, Blasenschwäche - wie ist die diagnostiziert worden? Was hier unbedingt notwendig ist, ist eine Untersuchung der Harnflussmessung. Das geht entweder mit oder ohne Röntgen. In beiden Fällen eine harmlose Untersuchung, in der angesehen wird, wie die Blase entleert wird und was dann noch drinnen bleibt und wie viel Fassungsvemögen die Blase hat. So kann man eine Blasenschwäche einwandfrei diagnostizieren. Gegebenenfalls wird die Blase über einen Katheter mit Kochsalzlösung gefüllt, aber keine Angst, der Katheter wird mit einem Gleitmittel mit leichten Anästhetikum eingeschoben, das spürt man kaum.
Wenn es wirklich eine Blasenschwäche ist, stellt sich die Frage, woher hast Du die? Schon immer oder ist es neu? Klassisch ist die sogenannte Fernfahrerblase, die tritt bei bevorzugt älteren Personen auf, die lange Zeit auf ihr Urinierverhalten nicht geachtet haben und den ganzen Tag (etwa im Auto sitzend) nicht uriniert haben und so ihre Blase chronisch überdehnt haben. Es kann aber auch von einer Infektion, wie bei mir, herrühren. Es kann auch von einer dauernd hohen Harnmenge in der Nacht kommen, bei der die Blase überdehnt wird oder durch eine Geburt, eine Operation und vieles mehr. Wichtig ist zu wissen, woher kommt es, damit man auch daran gegebenfalls etwas ändern kann, etwa sein Trink und Urinieverhalten.
Bitte berichte, was die Untersuchungen bringen und was Du noch sagen kannst, wie es zustande gekommen ist, ob Du männlich oder weiblich bist und ob es eine Vorgeschichte gibt.
Alles Gute,
Johannes
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11 Jahre 3 Monate her #21867 von Matti
Matti antwortete auf Hallo, Neu hier
Hallo Josi,
die gleiche Frage nach deinem Geschlecht hätte ich dir auch zunächst gestellt. Aufgrund der unterschiedlichen Anatomie sind nicht selten auch die Ursachen verschieden.
Bitte beantworte dies erst, dann werden die Antworten zielgerechter.
Matti
die gleiche Frage nach deinem Geschlecht hätte ich dir auch zunächst gestellt. Aufgrund der unterschiedlichen Anatomie sind nicht selten auch die Ursachen verschieden.
Bitte beantworte dies erst, dann werden die Antworten zielgerechter.
Matti
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- Josi
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11 Jahre 3 Monate her #21877 von Josi
Josi antwortete auf Hallo, Neu hier
Erst einmal vielen Dank für die schnellen Antworten 
Da habe ich doch glatt bei dem ganzen geschriebenen vergessen zu erwähnen das ich Weiblich bin
Eine genaue Diagnose wurde bei mir noch nicht gefunden, Blasenschwäche habe ich für mich jetzt erst einmal dazu gesagt.
Mein Urologe vermutet eine Reizblase, wobei man darunter auch viel verstehen kann.
Vor ca. 10 Jahren wurde Borreliose bei mir festgestellt, die mit Antibiotiker Therapiert wurden ist. Habe Gelenkschmerzen in Händen, Knien und Rücken ohne Rheumafaktoren. Eine Clamydia pneumonea Infektion, die mit 3 Monaten Antibiotiker therapiert worden. Das hat mir mit den Gelenken auch gut geholfen, leider aber nur für ein paar Monate. Dazu noch erhöhte Herpes Zoster Werte. Vor über einem Jahr war ich bei einem Borreliose Spezialist.
Da habe ich doch glatt bei dem ganzen geschriebenen vergessen zu erwähnen das ich Weiblich bin
Eine genaue Diagnose wurde bei mir noch nicht gefunden, Blasenschwäche habe ich für mich jetzt erst einmal dazu gesagt.
Mein Urologe vermutet eine Reizblase, wobei man darunter auch viel verstehen kann.
Vor ca. 10 Jahren wurde Borreliose bei mir festgestellt, die mit Antibiotiker Therapiert wurden ist. Habe Gelenkschmerzen in Händen, Knien und Rücken ohne Rheumafaktoren. Eine Clamydia pneumonea Infektion, die mit 3 Monaten Antibiotiker therapiert worden. Das hat mir mit den Gelenken auch gut geholfen, leider aber nur für ein paar Monate. Dazu noch erhöhte Herpes Zoster Werte. Vor über einem Jahr war ich bei einem Borreliose Spezialist.
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- Johannes1956
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11 Jahre 3 Monate her #21888 von Johannes1956
Johannes1956 antwortete auf Hallo, Neu hier
Liebe Josi,
Danke für Deine Rückmeldung. Mal sehen, was der Urologe beim nächsten Termin sagt. Interessant wäre zu wissen, wie hoch Deine Blasenkapazität ist und ob Du Restharn hast oder nicht.
Zur länger zurückliegenden Borreliose ist zu sagen, dass sie eventuell noch besteht, man wird diese Bakterien nur schwer los, die Gelenksschmerzen sprechen dafür, dass sie noch da sind. Würde mir einmal einen Blutbefund machen lassen, ob das IgG noch hoch ist, das spräche dann dafür, dass die Borrelien noch aktiv sind. Kann sich, wie gesagt, auch negativ auf die Blase auswirken.
Lass hören, wie es weiter geht,
Johannes
Danke für Deine Rückmeldung. Mal sehen, was der Urologe beim nächsten Termin sagt. Interessant wäre zu wissen, wie hoch Deine Blasenkapazität ist und ob Du Restharn hast oder nicht.
Zur länger zurückliegenden Borreliose ist zu sagen, dass sie eventuell noch besteht, man wird diese Bakterien nur schwer los, die Gelenksschmerzen sprechen dafür, dass sie noch da sind. Würde mir einmal einen Blutbefund machen lassen, ob das IgG noch hoch ist, das spräche dann dafür, dass die Borrelien noch aktiv sind. Kann sich, wie gesagt, auch negativ auf die Blase auswirken.
Lass hören, wie es weiter geht,
Johannes
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11 Jahre 2 Monate her #22459 von Josi
Josi antwortete auf Hallo, Neu hier
Hallo,
Ich hatte gestern meinen Termin beim Urologen und wollte euch davon berichten.
Habe dem Urologen erzählt, wie es mir mit meinen Tabletten (Spasmex 45mg) ergangen ist.
Seit Mitte letzten Monat fing das nachtröpfeln wieder bei mir an, aber ich fühle mich mit den Tabletten wohler als ohne.
Der Urologe hat bei mir nochmal Sono gemacht, wofür dies nun nochmal gemacht werden musste habe ich nicht verstanden.
Eine Urinprobe wollte er nochmal haben, die ich in dem Augenblick leider nicht abgeben konnte.
Die Tabletten soll ich nun langsam runter dosieren und danach ganz absetzen.
Von meinen Infektionen habe ich ihm denn auch erzählt, wobei er nur gesagt hat, es könnte natürlich davon kommen usw..
Solle mich nochmal vom Neurologen und Gynäkologe untersuchen lassen.
Hatte mir noch weitere Untersuchungen von ihm erhofft. Als ich ihm nochmal erzählt habe, das mich das ganze sehr bedrückt,
ist er nicht weiter darauf eingegangen. Es kommt mir vor, als wenn er es bei mir alles auf die leichte Schulter nimmt, bzw auf
die Psyche schiebt. Schade.
Lg Josi
Ich hatte gestern meinen Termin beim Urologen und wollte euch davon berichten.
Habe dem Urologen erzählt, wie es mir mit meinen Tabletten (Spasmex 45mg) ergangen ist.
Seit Mitte letzten Monat fing das nachtröpfeln wieder bei mir an, aber ich fühle mich mit den Tabletten wohler als ohne.
Der Urologe hat bei mir nochmal Sono gemacht, wofür dies nun nochmal gemacht werden musste habe ich nicht verstanden.
Eine Urinprobe wollte er nochmal haben, die ich in dem Augenblick leider nicht abgeben konnte.
Die Tabletten soll ich nun langsam runter dosieren und danach ganz absetzen.
Von meinen Infektionen habe ich ihm denn auch erzählt, wobei er nur gesagt hat, es könnte natürlich davon kommen usw..
Solle mich nochmal vom Neurologen und Gynäkologe untersuchen lassen.
Hatte mir noch weitere Untersuchungen von ihm erhofft. Als ich ihm nochmal erzählt habe, das mich das ganze sehr bedrückt,
ist er nicht weiter darauf eingegangen. Es kommt mir vor, als wenn er es bei mir alles auf die leichte Schulter nimmt, bzw auf
die Psyche schiebt. Schade.
Lg Josi
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- Johannes1956
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11 Jahre 2 Monate her #22460 von Johannes1956
Johannes1956 antwortete auf Hallo, Neu hier
Hallo, Josi,
Nun, nach Deiner Beschreibung gibt es da auch keine neuen Erkenntnisse. Die Sono, wenn sie nach der Blasenentleerung durchgeführt wird, sollte eigentlich Auskunft über eventuell vorhandene Restharnmenge geben. Das wäre schon wichtig zu wissen.
Das Problem damit ist, dass man den Restharn nicht spürt und wenn sich die Blase nicht vollständig entleeren kann, ergibt das die verschiedensten unangenehmen Folgen. Selbst wenn wirklich viel in der Blase zurückbleibt, spürt man das mitunter nicht.
Da kann ich mich nur wundern, dass das nicht untersucht wurde? Oder zumindest Überweisung für eine Urodynamik hätte ich mir erwartet. Ich würde nicht locker lassen und nochmals nachfragen.
LG
Johannes
Nun, nach Deiner Beschreibung gibt es da auch keine neuen Erkenntnisse. Die Sono, wenn sie nach der Blasenentleerung durchgeführt wird, sollte eigentlich Auskunft über eventuell vorhandene Restharnmenge geben. Das wäre schon wichtig zu wissen.
Das Problem damit ist, dass man den Restharn nicht spürt und wenn sich die Blase nicht vollständig entleeren kann, ergibt das die verschiedensten unangenehmen Folgen. Selbst wenn wirklich viel in der Blase zurückbleibt, spürt man das mitunter nicht.
Da kann ich mich nur wundern, dass das nicht untersucht wurde? Oder zumindest Überweisung für eine Urodynamik hätte ich mir erwartet. Ich würde nicht locker lassen und nochmals nachfragen.
LG
Johannes
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