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Eine traurige Welt

04 Nov 2015 11:05 - 04 Nov 2015 11:08 #1 von matti
Hallo,

ich habe dieser Tage einen Bericht über das absolut restriktive Verhalten der Conterganstiftung gelesen. Dabei ist mir die Galle übergelaufen.

Im konkreten Fall ging es um die Kostenübernahme eines Bettes im Wert von 5000 Euro, dessen Kostenübernahme durch eine Contergangeschädigte Frau beantragt wurde. Die Frau hatte sich gegen ein weitaus teureres und durch die Stifung kostenmässig übernommenes Pflegebett entschieden und sich stattdessen für ein Bett entschieden mit dem alle behinderungsspezifischen Einschränkungen ausgeglichen werden.

In einer mehr als zynischen Stellungnahme der Stiftung wurde der Begehrenden dieser Antrag abgelehnt, weil die Stifung nicht für "Wellness oder modernes Design" zahlen müsste.

Man muss dazu wissen, dass diese Stiftung jährliche Fördermittel vom Bund über 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Allerdings verwendet die Stiftung dieses Geld nicht im geringsten und förderte im letzten Jahr nur mit 2,5 Millionen Euro. Der restliche Batrag floß dann wieder an den Bund zurück. Irrsinn.

Contergangeschädigte stehen mittlerweile vor neuen Herausforderungen. Was in jungen Jahren durch erlernte Techniken ausgeglichen werden konnte ist aufgrund des durch die verstärkten Belastungen des Körpers vielen heute nicht mehr möglich. Deshalb nimmt auch der Hilfsmittelbedarf 40 Jahre nach dem Skandal rapide zu. Kurz gesagt: Die Betroffenen werden älter und durch hohe körperliche Überanspruchung sind Folgeerkrankungen zunehmend.

Auf dem Klageweg wurde nun allerdings die Kostenübernahme verfügt. Diesen Weg wird aber bei weiten nicht jeder gehen können.

Die Stiftung erklärte allerdings das die niedrige Auszahlungsquote des zur Verfügung stehenden Budgets daran läge, dass auch im Verhältnis zur Betroffenzahl auch nur wenige Anträge eingingen. Daraufhin kam es zu fast tumultartigen Szenen im Gerichtssaal, unter den Zuschauern waren viele Betroffene. Die überwiegende Anzahl der Beantragungen würde abgelehnt und somit würden viele den Weg einer Beantragung erst gar nicht vornehmen.

Wie leben in einer Welt, wo man manchmal nicht so schnell fressen kann wie man kotzen möchte.

Matti

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04 Nov 2015 11:17 #2 von Michi
Matti ich muss dir heute von etwas "kleineren" Übel berichten. Ich war heute im Sanitätshaus mit einem Rezept vom Urologen über Einlagen gegen meine Inkontinenz. Dort wurde mir gesagt das sie mir keine geben dürfen weil ich in diesem Quartal schon 30 Urinalkondome bekommen habe. Das erste Monat ist ja eigendlich schon vorbei und ich brauche ja irgend etwas. Da es ja schon besser geworden ist und ich jetzt im Winter ja nicht soviel aus dem Haus gehe würden mir die Einlagen ja reichen. Auf den Unterlagen steht wenn man im Quqrtal schon einmal ableitende Sachen bekommen hat dürfen sie keine aufsaugende mehr hergeben. Das würde ja heißen ich könnte mir noch 60 Urinalkondome plus Fußbeutel verschreiben lassen, das wär dann kein Problem. Diese kosten im Monat mehr als 100 € die Einlagen nur 40 €. Wer kann das verstehen ?

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04 Nov 2015 12:29 #3 von matti
Hallo Michi,

laß dir den Bedarf von 60 Kondomurinalen aushändigen, setz sie bei Ebay rein, kauf von dem Erlös deine Vorlagen und geh vom Rest schön essen.

So müsste ich dir eigentlich raten, wenn dieses Vorgehen nicht mit großer Wahrscheinlichkeit Sozialbetrug wäre.

Was da von Kostenträgerseite alles abläuft ist teilweise an absurdität nicht zu topen. Da wird billigster Mist zur Verfügung gestellt und dadurch entstehende Folgekosten völlig ausser acht gelassen. So kann man nur handeln, wenn man nicht mit eigenen Geld umgeht.

Ich habe vor sechs Jahren problemlos einen E-Rolli als Ersatzbeschaffung im Wert von 7500 Euro genehmigt bekommen. Da ich mit diesem Gefährt gut 2500 Kilomter im Jahr fahre, ist die Lebenszeit des Gerätes so langsam erreicht.

Jetzt, sechs Jahre später zahlt die Kasse nur noch eine Pauschale um die 3000 Euro. Welchen Müll man dafür erhält, kann sich wohl jeder vorstellen.

Laut höchstrichterlichen Urteilen, ist es einen auf einen E-Rollstuhl angewiesenen Menschen aber zumutbar, wärend einer bis zu siebentägigen Reparaturdauer seine Angehörigen alle persönlichen Angelegenheiten erledigen zu lassen (die gehen dann auch auf den Arbeitsplatz (ironie aus)), auch wenn dies bedeuten würde das der behinderte Mensch diese Zeit im Bett verbringen müsste. Es gibt nicht nur ein Urteil, welches genau dies befürwortet.

Meinen manuellen Rollstuhl nutze ich nun seit 11 Jahren. Es besteht durchaus der Anspruch diesen alle 4-5 Jahre zu erneuern. Die Kosten die ich der Kasse gespart habe, weil ich meinen Rollstuhl schon 11 statt vier Jahre nutzen, spielen in der Kostenübernahme nach eben diesen 11 Jahren keinerlei Rolle. Eine Pauschale von 2198 Euro, basta! Einen Anspruch auf ein neues Hilfsmittel gibt es auch nicht mehr. Zunächst wird geschaut ob es nicht noch irgendwo ein olles Gerät gibt, was so halbwegs passen könnte.

Das wäre in etwa so, als wenn du trotz Schuhgröße 43 nur Schuhe in Größe 40 zur Verfügung gstellt bekommst.

Ich hatte ja schon in einem anderen Beitrag dieser Tage geschrieben, dass ich mir meine Behindrung nicht im geringsten noch leisten können.

Ab Morgen fang ich wieder an zu Joggen, möglichst bevor der Pflegedienst mich aus dem Bett hievt. Irrsinn alles.


Matti
Folgende Benutzer bedankten sich: Horsty, tigerschnegel

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04 Nov 2015 12:41 #4 von Michi
Genau Matti, wenn es nicht anders geht dann habe ich mir schon vorgestellt so etwas zu machen. Warum soll das Sozialbetrug sein, die stehen mir ja zu. Wenn ich der Kasse etwas sparen will ist das ja meine Sache.

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04 Nov 2015 12:50 #5 von matti
Weil dir die Hilfsmittel zum Ausgleich der Erkrankung/ Behinderung zur Verfügung gestellt werden und nicht zum handeln. Glaub es mir, so ist es.

Matti

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04 Nov 2015 13:20 #6 von hippo80
Hallo matti.
So traurig ist leider die Realität. Ich versteh es auch nicht. Bin gespannt was bei mir mal ist wenn in einigen Jahren mein E-Rolli die Hufe hoch macht.
Was ich allerdings lustig finde: hatte letztens den Hilfsmittelberater da (ging um Zubrhör für den Deckenlifter) und dieser mrinte dann dss mein E-Rolli eigentlich ersetzt werden müsste da er für mich zu groß ist. Ich habe den jetzt 1,5Jahre. Man würde also sinnlos viel Geld ausgeben. Ich bleibe bei meinem Gefährt auch wenn er etwas groß ist (Klar wenn man in der Zeit 25kg abgenommen hat).

Liebe Grüße, dani

P.S. ich komme mit joggen... :)

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04 Nov 2015 13:59 #7 von matti
Hallo,

völlig unanhängig dieser Diskussion habe ich heute mit einer guten Freundin telefoniert. Diese berichtete mir das sie von der Kasse verpflichtet würde einen neuen E-Rollstuhl zu erhalten, weil sich die Instandsetzung ihres E-Rollis nicht mehr rechnen würde. Als Ergänzung vielleicht die Anmerkung das ihr derzeitger E-Rollstuhl tadellos funktioniert, man begründet dies also mit einem in der Zukunft eintretenden Fall, den es aber zur Zeit noch gar nicht gibt.

Die Kasse hat einen Vertrag mit einem Versorger abgeschlossen. Das bislang zuständige und versorgende Unternehmen am Ort darf keine Versorgung mehr vornehmen.

Durch die bisherige ortsnahe Versorgung, war eine schnelle Hilfe im Falle eines Defekts oder einer Panne gewährleistet. Der neue Versorger hat seinen Standort einige hundert Kilometer entfernt.

Meiner Freundin wurde empfohlen eine Mitgliedschaft im ADAC abzuschließen. Dieser würde im Pannenfall den Rollstuhl abschleppen. Der Versorger könnte dann den E-Rollstuhl zuhause abholen.

Ja, der ADAC. Hat schon einmal jemand von euch einen "gelben Engel" benötigt? Die kommen zumeist mit Kombis oder Minivans, die bis zur Oberkannte mit Werkzeug vollgeladen sind. Eine Abschleper hat gar nicht die technische Möglichkeit einen E-Rolli aufzunehmen. Der Vorschlag ist aber an sich schon so absurd, dass jedes weitere Wort unnötig ist.

Der ADAC versichert im übrigen ausschließlich zugelassene Fahrzeuge. Auf diesen Einwand wurde das anbringen eines kleinen Versicherungskennzeichens empfolen. Dies für ein Zulassungsfreies und 6km/h schnelles Gefährt. Wahrscheinlich hat es sich bei der dieser Aussage gebenden Person schlichtweg um einen Irren gehandelt.

Versorgt wird nicht auf die Person oder die behinderungsspeziefischen Bedürfnisse. Ein Gebrauchter wird es werden. Modell, Funktion, Wenderadius, Abmessungen...spielt alles keinerlei Rolle. Vier Räder und ein Elektromotor, dass reicht.

Matti

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04 Nov 2015 15:18 #8 von Bernhardine
Ihr Lieben,

ich kann diesen Irrsinn so gut nachempfinden!
Für meinen durch Parkinson schwerbehinderten Vater hatte ich in seinem letzten Lebensjahr notwendigerweise noch einen neuen 'Pflegerollstuhl beantragt - der alte fiel buchstäblich auseinander, ohne einen Satz Sechskantschlüssel und Schraubendreher habe ich mich gar nicht mehr getraut, mit dem Rollstuhl ( und natürlich Papa darin ;-) !) aus dem Haus zu gehen zu einem Spaziergang!
Abgefallene Fußstützen während des Spaziergangs waren noch die kleinen Übel, außerdem war die Sitzfläche nicht angepasst und er fand keinen Halt in dem Stuhl.

Was soll ich sagen - kurz nach seinem Tod kam dann der Bescheid, dass demnächst ein Rollstuhl geliefert würde....

Der ständige Kampf mit Versorgern hat mich unendlich viel Kraft und Zeit gekostet, die ich lieber unbeschwert mit meinem kranken Vater verbracht hätte.

Da muss man eigentlich nix mehr zu sagen - und dabei bin ich noch eine Frau, die sich nichts gefallen lässt , sich anständig artikulieren kann und immer versucht hat, die Ansprüche meines Vaters durchzusetzen.

Aber ich glaube, der Leitsatz aller Zuständigen lautet immer: abwarten und Tee trinken und mit ein bißchen Glück erledigt sich alles von allein.....


Liebe Grüße und haltet die Ohren steif!

Bernhardine

Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten , weitergehen !

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04 Nov 2015 20:17 - 04 Nov 2015 20:24 #9 von Horsty
(K)Eine traurige Welt

Hallo,

der nachfolgende Text ist nicht von mir, passt aber, so denke ich, bestens zum Thema.

… Also müssen wir uns selbst helfen !!
Das Problem ist aber, dass heuer an den weniger Gutsituierten eingespart werden soll, denn dies ist die große Masse. Da lässt sich viel besser sparen als an den Reichen, denn die haben eine Lobby, die Armen nicht......

Wer der Verfasser kann sich jeder Forumleser mit Sicherheit denken. Wenn nicht, kann sie/er die Suchfunktion nutzen, die uns ein weiterer Gründer des Forums schenkte.
Also nicht gegen Windmühlen kämpfen, sondern Selbsthilfe ist angesagt und das trifft für alle Bereiche zu und nicht nur für unserem Forum/ Verein.
Allgemein bekannt und bewährt hat sich: " Not schmiedet zusammen!"
Den Profitgierigen schadet es und sie gehen nach der Strategie vor:" Divide et impera!"
Und die Armen machen ihnen den Gefallen; immer und immer wieder.
Allen ist aber klar, dass die Worte von Mahatma Gandhi auch heute noch Gültigkeit hat:
„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“

Wir brauchen doch nur uns in der Natur umzuschauen. Wie z.B. bei den Ameisen, die im Gegenteil zu uns, in der Lage sind ohne Stau schnellsten bei Gefahr in ein enges Loch zu verschwinden. Wenn wir vernunftbegabte Wesen in derartiger Situation geraten, versagen wir kläglich. Oft endet das mit einer totalen Blockierung und niemand kommt in Sicherheit.
Andererseits neigen wir dazu - ich schließe mich da nicht aus- bei Problemen den anderen liebenswürdig den Vortritt zu überlassen. Die Bienen reagieren ganz anders. Die Biene, die am nächsten ist, stürzt sich unverzüglich auf den Eindringling, auch auf die Gefahr hin selbst Schaden zu nehmen. Den anderen Bienen dient es als Signal und sie reagieren ohne Verzug. Und wie reagieren wir intelligenten Wesen?

Von zwei markanten wahren Erlebnissen kann ich, falls gewünscht, gern berichten. Hier ging es aber wirklich um Leben oder Tod.

Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen.


Diese Feststellung von Ernst Ferstl sollten wir uns zu Eigen machen.

Auch diese Feststellung ist in unserem Forum zu finden:

Vielfalt ist eher eine Stärke, denn eine Schwäche.

Im gleichen Thread finden sich weitere lesenswerte Passagen.

Für mich- ich bin vielleicht der einzige im Forum aus dem Anschlussgebiet?- ist der 4. Nov. 1989 der entscheidende Wendepunkt, der sich heute zum 26mal jährt. Es war mit über 500.000 Beteiligten die größte Protestdemonstration in der Geschichte der ehemaligen DDR. Aber nicht die hohe Anzahl war entscheidend, sondern die Tatsache, dass alles unter dem Wahlspruch „Ohne Gewalt“ organisiert wurde und auch so ablief.
Warum sollte es nicht auch heute möglich sein? Dabei denke ich auch an verbale Gewalt. Jeder von uns hat es doch schon schwer genug. Schließlich können wir uns keine Lobby leisten.

Trotz der sehr einschneidenden und schmerzlichen Überbrückungszeit nach der Wende, kann ich zufrieden sein, denn ich komme aus sehr einfachen Verhältnisse. Der verdammte Krieg nahm mir meinen Vater, meinen Bruder und bescherte uns eine schwerstbehinderte Mutter.
Deshalb bin ich sehr dankbar, dass es meiner Familie verhältnismäßig gut geht und ich in der Lage bin, soweit es möglich ist, Unterstützung zu geben.
Ganz ohne Schicksalsschläge bleibt wohl keiner verschont, so ist es ganz besonders bitter, wenn man ein Kind verliert. Wenn noch hinzukommt, dass die Partnerin, mit der man über fünfzig Jahren zusammen ist, neben ihrer nervlichen Erkrankung noch mit diesem Problem klar kommen muss, wird das Ausmaß der Belastungen unübersichtlich. [/size]Ich bitte zu diesem Abschnitt keinerlei weiterer Anfragen oder Kommentare und gehe davon aus, dass ihr euch, wie bisher auch, daran haltet.
Es ist schon so schwer genug und weil es schon vor einigen Monaten war, würden die Wunden wieder neu aufbrechen. So wie es nach unserer Rückkehr aus dem Campingurlaub widererwartet auch geschah; ich hatte es damals kurz erwähnt.

Ungeachtet dessen werde ich versuchen so weit wie möglich im Forum präsent zu sein.
Von meinem hochverehrten Meister Wilhelm Busch, werde ich folgendes beherzigen:
Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß.
Also so traurig ist die Welt doch nicht immer, man darf mitnichten (nicht „mit Nichten“ aber auch nicht gegenteilig „ohne Neffen“) vergessen, dass die Welt auch erfreuliche Seiten hat.
Wie erst kürzlich, als mein jüngster Enkel, der ja alle anfallenden Krankheiten erst an seinem Todestag haben will, meinte, dass er „unnett“ reagiert, wenn ich die Einladung zum gemeinsamen Abendbrot ablehnen würde

Nun ja, mit den beiden Gärten habe ich trotz der unbeeinflussbaren Wetterunbildungen meine Nutzsportmöglichkeiten und Ernteerfolge.
Bis auf den Schornsteinfeger und den Gasinstallateur überschritt kein anderer Handwerker die Hausschwelle. Eigen-Handanlegen bleibt jedoch stets angesagt, wenn man es trocken und warm im über 80 jährigen Haus haben will. Schließlichsagtman: Müßiggang (oder Matti-gkeit) ist aller Laster(keine LKW’s) Anfang.
Ansonsten ist noch vielen in Erinnerung, dass ich in meiner früherer Jugend Herrenmaßschneider war und die Fähigkeiten nicht verlernt habe. So sind meine Ablagen am Zuschneidetisch bzw. an der Nähmaschine nie leer.

Mögen wir uns alle noch lange nicht bemitleiden sondern wirklich verstehen.

Mit diesen, wieder aus unserem dem Forum geklauten Worten

grüßt alle Horsty und das am 04.Nov.2015 26 Jahre nach dem Beginn der Wende
Folgende Benutzer bedankten sich: Günti

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05 Nov 2015 06:49 #10 von Michi
Guten Morgen Matti
Da du schreibst das Hilfsmittel wegen meiner Behinderung zur Verfügung gestellt werden und nicht zum Handeln spricht ja nichts dagegen wenn in mir die Urinalkondome hole, warum soll ich sie herschenken wenn ich nicht sparen darf und sie dann wenn ich sie nicht mehr benötige in die Tonne klopfe. Damit ist dann der Kasse geholfen und sie hat dann ihren Willen???? Die 30 € für Einlagen im Monat kann ich mir gerade noch leisten.

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