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Erfahrungen mit Spasmolytika zur Therapie der überaktiven Blase?

24 Apr 2024 18:23 - 24 Apr 2024 19:20 #1 von Poseidon
Hallo!

Wie in meinem anderen Thread zur Nykturie erwähnt, schreibe ich nun einen Post zu der bisherigen medikamentösen Therapie meiner überaktiven Blase.

Eine Untersuchung meiner Prostata ergab, dass sie nicht vergrößert sei (ist mit 35 auch eher selten der Fall). Dennoch wurde vom Urologen aufgrund der Symtpome meines tagsbüber wie auch nachts zu häufigen Harndrangs einmal testweise Finasterid verschrieben. Dies hat nicht geholfen.

Längfristig durchgeführtes Toilettentraining hat ebenfalls nicht geholfen.

Vermutet wird bei mir bei eine überaktive Blase/Reizblase, weswegen mir im Laufe meiner mehreren Besuche beim Urologen über die Jahre, die folgenden Spasmolytika verschrieben wurden:
Spasmex (Trospumchlorid)
Spasuret (Flavoxathydrochlorid)
Betmiga (Mirabegron)

Leider hatten auch diese keine Wirkung gezeigt. Betmiga hat einen anderen Wirkmechanismus als die zwei anderen, daher war hier die Hoffnung groß. Neben Spasmex und Spasuret gibt es noch andere Anticholinergika, die bei der überaktiven Blase eingesetzt werden können. Auch wenn das Wirkprinzip prinzipiell das Gleiche ist, gibt es laut klinischen Studien bei unterschiedlichen dennoch gewisse Unterschiede im Ansprechen darauf.

Darum könnte mir ein anderes Spasmolytikum vielleicht helfen. Aus diesem Grund wollte ich hier einmal fragen, welche hoffentlich positiven, aber auch negativen Erfahrungen diejenigen hier mit verschiedenen Spasmolytika gemacht haben, die nicht zu den obengenannten Spasmolytika gehören. Auch würden mich die jeweiligen gespürten Nebenwirkungen interessieren.

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24 Apr 2024 21:57 #2 von martinK
Hallo Poseidon

Ich habe verschiedene Medikamente ausprobiert

Solifenacin succinat (Vesikur): Habe ich nicht vertragen, stand wie neben den Schuhen, war schlapp und hatte sehr trockene Augen.
Oxybutinin: Wart ähnlich wie Vesikur, als Pflaster hatte ich keine Nebenwirkungen, aber der Effekt war eher bescheiden (in der Urodynamik gab es keinen klaren Kontrast), so dass ich das Experiment in Absprache mit meiner Ärztin abbrach
Betmiga: Habe ich gar nichts gespürt (hätte auch ein Placebo sein können)

Vielleicht hätte ich mit Vesikur und Oxybutinin länger testen müssen. Mein Beruf verlangt viel Konzentration geistige Präsenz, so dass es für mich schwierig ist, über eine längere Zeit mit Nebenwirkungen zu arbeiten. Es gibt aber hier Leute, die durchaus positive Erfahrungen mit Medikamenten gesammelt haben.

Herzliche Grüsse
Martin

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24 Apr 2024 22:42 #3 von Poseidon
Danke für deinen Erfahrungbericht zu den verschiedenen Spasmolytika, die du ausprobiert hast, Martin.

Die Nebenwirkungen der Spasmolytika sind nicht zu unterschätzen. Manche sind längerfristig einfach nicht tolerierbar.

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24 Apr 2024 23:58 #4 von Thomas68
Hallo Poseidon,
ich habe deine Beiträge interessiert gelesen und erkenne mich mit meinen Problemen mit meiner Reizblase oder offener gesagt Dranginkontinenz wieder.
Auch ich habe von meinem Urologen alle möglichen Medikamente ausprobieren sollen. (Tamsulosin, Betmiga, Oxybutinin als Pflaster) Leider haben die Medikamente nicht geholfen trotz viel Geduld meinerseits. Mein Urologe schlug mir vor es mit Botox-Injektionen in die Blase zu versuchen. Eine Blasenspiegelung hatte er vorher schon durchgeführt. Ich willigte ein, es kam zum Termin und wurde im allerletzten Moment mit der lapidaren Begründung (das Endoskop war schon in der Blase) abgebrochen. Die Begründung war eine Verengung im bulbären Bereich. Auf Nachfrage sagte mir die Krankenschwester der Arzt hätte es wohl leicht geschlitzt. Damit war Schluss.
Ich bin 56 Jahre alt und arbeite im Außendienst. Zur Zeit bin ich zur Reha wegen anderer chronischer Beschwerden. Jeder der schon mal eine Reha erleben durfte wird wissen das ganz viele Faktoren physische Funktionen des Körpers beeinflussen können. Ich kann nur eigene Erfahrungen wiedergeben, aber viele Faktoren wie Stress, Selbstüberforderung, falsches Trinkverhalten können ,nach meiner Laienmeinung!, viel zu diesen Symptomen beitragen.
Zum Thema Hilfsmittel: Ich weiß das eine große Hemmschwelle aufgrund des immer noch vorherrschenden Tabus gegenüber Erkrankungen dieser Art vorherrscht. Meine Meinung: gehe zum Arzt (Urologe oder Hausarzt) damit körperliche Ursachen ausgeschlossen werden. Du bist noch jung. Ich nutze auch Hilfsmittel um durchzuschlafen, versuche nicht zu viel auszuprobieren denn sie sollen helfen und nicht beschäftigen! Beim Harndrang helfen sie aber nur für den extremen Fall. (ich meine nur Drang) Der Harndrang stört deinen Schlaf trotzdem. Aber vielleicht helfen sie dir ja um zu entspannen , duchzuschlafen, und wieder zur Ruhe zu finden.

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25 Apr 2024 12:15 #5 von Ciajaeg
Hallo Poseidon,

ich habe alle von dir genannten Medikamente probiert und zusätzlich noch Oxybutynin als Pflaster.

Da ich eine Dysautonomie habe und die Medikamente genau hier eingreifen, habe ich extreme Nebenwirkungen gehabt (außer bei Mirabegron).

Das Kentera Pflaster schien anfangs viel besser verträglich zu sein, aber nach einigen Wochen konnte ich meinen Stuhlgang nicht mehr kontrollieren, nach Absetzen war der Spuk dann zum Glück wieder vorbei. Der Effekt auf die Blase war auch überschaubar.

Grundsätzlich gibt es wohl die Möglichkeit über ISK flüssige Anticholinergika in die Blase zu instillieren, aber meine Urologin meinte, das ginge nur für privat Versicherte. Muss man jeden Tag 1x machen, eventuell abends zusätzlich. Wenn man es abends durchführt, könnte es die Nykturie senken.

Auch soll es Urolog:innen geben, die ADH / Desmopressin verschreiben, wollte meine aber nicht machen.

Am Ende hat dann Botox am meisten gebracht, bringt aber auch wieder Probleme mit sich, in meinem Fall Retention und vermehrt ISK.

Alles gute.

Ciajaeg

Diagnosen: Neurogene Dysfunktion des unteren Harntraktes suprapontin, Terminale Detrusor-Überaktivität - Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination - Algurie - Polydipsie/Polyurie-Syndrom - chronische Harnretention -
Myalgische Enzephalomyelitis (ME-CFS) - (POTS) - Dysautonomie - Polyneuropathy

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25 Apr 2024 20:22 #6 von Poseidon
Hallo Thomas,

danke für die Schilderung deiner Erfahrungen zu Therapieversuchen. Ich war beim Hausarzt und beim Urologen wegen meines Problems, Prostatavergrößerung wurde keine festgestellt, eine Ultraschalluntersuchung hat ebenfalls nichts Auffälliges ergeben. Das und die Befragung durch den Hausarzt bzw. Urologen waren soweit die Untersuchungen. Laut Urologe lautet die Diagnose bei mir "idiopathische überaktive Blase/Reizblase". Weitere Ursachenforschung wurde nicht betrieben. Ich weiß nicht, wie es bei euch so ablief, aber meine eigentlichen Sprech-/Untersuchungszeiten im Arztzimmer waren immer sehr kurz. Wahrscheinlich geschuldet dem allgemeinen Druck der Ärzte heutzutage, möglichst viele Patienten an einem Tag "abarbeiten" zu können.

Von den Botox-Injektionen hatte ich schon gelesen. Sie kommen auch bei Patienten mit überaktiver Blase zum Einsatz, bei denen keines der Spasmolytika Wirkung zeigt. Nun habe ich hier in diesem Forum schon des Öfteren negative Erfahrungen dazu gelesen, wie in deinem Fall die versehentliche Schlitzung, in einem Thread schrieb jemand "ich habe geblutet wie ein abgestochenes Schwein" und wieder wo anders wurde von permanentem Harndrang nach der Behandlung berichet. Das alles schreckt mich eher ab, diese Methode beim Urologen anzusprechen und, wenn er zustimmt, auszuprobieren.

Das Problem ist, selbst wenn Hilfsmittel zum Einsatz kommen, die das Aufstehen unnötig machen, wird man durch den Harndrang geweckt. Ein gewisser Vorteil ist es zwar schon, nicht aufstehen zu müssen, doch leider benötige ich auch wieder lange Zeit zum Einschlafen, selbst wennn ich nicht aufstehen muss.

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25 Apr 2024 20:33 #7 von Poseidon
Hallo Ciajaeg,

deinen Post in meinem anderen Thread habe ich gelesen und auch dort geantwort.

Oxybutynin hatte ich nocb nicht - weder als Tablette noch als Pflaster. Leider hatte ich auch schon immer Nebenwirkungen bei Einnahme der Spasmolytika. Bei mir waren es starke Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und trockene Augen. Vielleicht vertrage ich das Pflaster ja besser.

Deine Urologin scheint zumindest sehr auskunftsfreudig zu sein.

Desmopressin als synthetisches Vasopressin-Analogon wollte mein Urologe mir gegen die Nykturie auch nicht verschreiben.

Das mit der Retention und vermehrt ISK nach der Botox-Behandlung klingt nicht gerade toll. Ich habe mit Nachtröpfeln zu kämpfen und muss immer etwas pressen, um die Blase im Wesentlichen vollständig entleeren zu können, und das soll nicht noch schlechter werden.

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26 Apr 2024 10:38 #8 von Ciajaeg
Hallo Poseidon,

eine Botox-Behandlung ist sicherlich etwas, über das man Nachdenken muss. Aber ich war, glaube ich zumindest, derjenige, der "geblutet hat wie ein Schwein" und ich lasse es trotzdem regelmäßig machen, weil es halt mittlerweile völlig problemlos verläuft, was aber auch an meiner wirklich guten Urologin liegt.

Im Krankenhaus mit Vollnarkose und starrem Gerät würde ich es nie wieder machen lassen. Ganz ehrlich.
Ambulant bei meiner Ärztin, nur mit Lidocain und flexiblen Gerät ist es völlig schmerzfrei, komplikationslos und in 10 Minuten vorbei.
Ist halt immer die Frage, an wen man so gerät.

Vor dem ISK muss man sich eigentlich keine Sorgen machen, man muss sich allerdings daran gewöhnen. Ob die Vorteile die Nachteile überwiegen, muss man für sich selbst klar machen, aber ich stehe nicht nur nachts oft auf, ich pinkle mir auch in die Hose, um das ganz platt zu sagen, der Leidensdruck ist halt dadurch vielleicht etwas höher. ;)

Unabhängig von der Botox-Behandlung solltest du mit deinem Urologen vielleicht generell mal über einen ISK-Versuch reden, wenn du jetzt bereits Probleme mit Restharn hast, vielleicht hilft das deine Situation auch schon, kommt auf die Restharn-Menge an. Du könntest auch in Eigenregie einige Muster bestellen und ausprobieren "wie schlimm" der ISK für dich ist. Es gibt gute Anleitungen im Internet, ich habe auf einen Hausbesuch des Versorgers verzichtet und mich selber ran gewagt, ohne Hilfe. Den offiziellen Weg gehen geht natürlich auch. Wenn der Schrecken "Katheter" etwas gebannt ist, kommt vielleicht auch eine Instillation in Frage, oder eben Botox. Es drängt dich ja keiner.

Grundsätzlich ist Pressen für die Blase halt nie gut.

Viel Erfolg beim Versuch mit Kentera.

Alles Gute

Ciajaeg

Diagnosen: Neurogene Dysfunktion des unteren Harntraktes suprapontin, Terminale Detrusor-Überaktivität - Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination - Algurie - Polydipsie/Polyurie-Syndrom - chronische Harnretention -
Myalgische Enzephalomyelitis (ME-CFS) - (POTS) - Dysautonomie - Polyneuropathy

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26 Apr 2024 20:03 #9 von Poseidon
Ja, es gibt große Unterschiede bei den Ärzten. Die einen geben kaum Auskünfte, man muss ihnen alles, was man wissen will, aus der Nase ziehen, die anderen erzählen dagegen alles bereitwillig. Und auch bei den "handwerklichen" Fähigkeiten gibt es natürlich große Unterschiede, so wie du es beschrieben hast, Ciajaeg. Manche hören aufmerksam zu, bei anderen hat man den Eindruck, sie wollen einen nur schnell "abarbeiten". Mein Urologe hat sich zum Beispiel mein aufwendig erstelltes Miktionstagebuch gar nicht anschauen wollen.

Ciajaeg, hattest du aber nicht auch geschrieben, dass die Durchführung mit dem flexiblen Instrument durch deine Urologin dich jeweils 300 EUR kostet und diese nur für private Versicherte kostenlos ist? Ich bin gesetzlich versichert. Das bringt auch mit sich, dass ich immer ziemlich lange auf einen Termin beim Urologen warten muss (sofern es kein Notfall ist). Also darum zieht sich das Ganze auch, bei jedem neuen Therapieversuch muss man beispielsweise das Medikament erst einmal eine ganze Weile einnehmen, um zu sehen, ob es wirkt, und wenn nicht, muss man wieder eine ganze Weile auf einen neuen Termin warten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass der Leidensdruck bei einer echten Inkontinenz noch größer ist, aber so ein chronischer Schlafmangel aufgrund eines sehr häufigen Aufwachens in der Nacht setzt einem doch ganz schön zu - mir auf jeden Fall. Und gesund ist er definitiv nicht, das ist sogar medizinisch nachgewiesen. Kann zu verschiedenen Folgeerkrankungen führen. Trotzdem bin ich natürlich froh, dass abgesehen vom Nachtröpfeln im Normalfall immer noch genug Kontrolle da ist, dass ich rechtzeitig auf die Toilette komme.

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27 Apr 2024 11:00 #10 von MichaelDah
Hallo Poseidon,

Ich denke, das Wirkprinzip der Spasmolytika wird leider oft falsch verstanden. Diese Medikamente dämpfen den Muskel - oder genauer gesagt seine Ansteuerung sie verhindern nicht den Harndrang. Wenn das Medikament wirkt zieht sich der Blasenmuskel nicht mehr so stark zusammen und du hast eine bessere Chance die Toilette ohne Harnverlust zu erreichen. Man kann diese Medikamente auch bei einer überaktivität ohne Inkontinenz einsetzen in der Hoffnung das dadurch die „Drang Attacke“ beherrschbar wird - verhindert wird das Problem dadurch aber nicht.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist ja außer Ultraschall und Urinprobe noch nicht viel mehr weitere Diagnostik passier. Da du ja doch einen recht hohen Leidensdruck hast, würde ich darüber mit dem Arzt sprechen. Die Diagnose „idiopathische überaktive Blase/Reizblase“ heißt ja nur, das man nichts gefunden hat - allerdings hat man ja bisher wohl auch noch nicht besonders gründlich gesucht.

Von daher würde ich so eine Diagnose zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht akzeptieren und wenn dem Urologen nichts besseres einfällt und er nicht weiter untersuchen will ggf. den Arzt wechseln.

Zu dem Thema Schlafmangel: Ich wache auch 2-3 mal in der Nacht auf - inzwischen habe ich allerdings einige gut Entspannungstechniken gelernt mit den ich auch schnell wieder einschlafe. Was auch helfen kann ist eine Bettflasche - wenn man nicht aufsteht ist auch das wieder eingeschlafen einfacher.

Viele Grüße
Michael

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