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Guten Morgen, möchte mich vorstellen

10 Aug 2018 06:56 #1 von lola2010
Guten Morgen an alle,
ich möchte mich vorstellen. Ich bin weiblich, 42 Jahre verheiratet und habe 3 Kinder.

Ich lese schon etwas länger hier mit und habe mich nun entschlossen mich hier an zu melden da ich ein paar Fragen habe die mir auf der Seele brennen.

Ich habe ein LWS (zunehmend auch wieder schlimmer) Problem und bin vor zwei Jahren daran Operiert worden, seit einiger Zeit, habe ich Probleme mit meiner Blase. Es fing ganz langsam an, mit verlust des Urins immer nur ein wenig, an machen Tagen auch etwas mehr. zusätzlich habe ich aber auch Probleme mit Restharn. Ich kann das auch ganz schlecht erklären, machmal merke ich die Harnröhre nicht, jedenfalls fühlt es sich Komisch an. An anderen Tagen merke ich nur durch Bauchschmerzen das ich auf die Toilette muss, so einen Wirklichen Harndrang verspüre ich nicht, bzw merke ich diesen nur durch Bauchschmerzen.

Ich habe gute und schlechte Tage.

Vor 3 Wochen hab ich im KH gelegen wg Harnrverhalt. Dort sagte man mir das es immer wieder auftreten kann und das es vom Rücken kommt.

Vor ca 10 Wochen habe ich meine Problematik beim GYN angesprochen, diese gab mir eine Uberweisung an eine Urogynäkologie. Einen Termin habe ich am 24 diesen Monat. Hab ein ganzes Buch bekommen mit Fragen und einer Liste in der ich aufschreiben soll wieviel ich Trinke und ausscheide.

Was kommt da auf mich zu? Was für Untersuchungen werden die machen? Ist es sinnvoll dahin zu gehen? Ich habe echt schiß .

Sorry etwas lang, hoffe ich nerve nicht

lg lola

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10 Aug 2018 13:37 #2 von Frankfurter
Hallo Lola

Deine Frage, ob es sinnvoll ist, zur Urogynäkologie zu gehen oder nicht, basiert auf dem Ungewissen, was passiert mit mir. ???Grundsätzlich ist es doch schon mal gut, dass Du kostenlos ( in anderen Ländern zahlt man richtig Geld ) dieses Gespräch mit Fachleuten führen kannst. Ich kenne das Gefühl, vor solchen Gesprächen. Mir hilft es, ganz offen, nach dem "Guten Tag" über dieses Gefühl und meine Bedenken zu sprechen und um Verständnis zu bitten. Dir gegenüber sitzen halt Profis , die manche Dinge, Ausdrücke usw. dauernd verwenden, und dies als "normal" empfinden.

Bevor Du körperlich untersucht wirst kann Du ja abwägen : Augen zu und durch, oder weiter nicht wissen, wie Du von Deinen Schwierigkeiten befreit werden könntest. ... . Denke doch positiv , dass Du zu einer Besserung Deiner Gesundheit am Anfang stehst.

Grüsse

Frankfurter

PS Es gibt auch Techniken, mit der man/frau Beklemmungen, Angst usw. durch entsprechende Atemtechnik reduzieren oder ganz "wegatmen" kann.

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10 Aug 2018 14:00 #3 von Jens Schriever
Hallo Lola

Sei recht herzlich Willkommen hier im Forum vom Inkontinenz Selbsthilfe e.V.
Du solltest auf alle Fälle den Termin wahr nehmen denn Inkontinenz ist keine Krankheit sondern ein Symptom einer Krankheit oder einer anderen Störung. Nur wenn die Ursache bekannt ist kann auch wirksam geholfen werden. So wie du deine Beschwerden beschreibst könnte es eine Neurologische Ursache haben. Hier währe ein Kontinenzzentrum die beste Wahl. Dort arbeiten Fachärzte verschiedener Fachrichtungen unter einen Dach und belastende Doppeluntersuchungen werden vermieden. Was für Untersuchungen auf dich zu kommen kann ich dir nicht sagen aber so schlimm ist es nicht.
Ich wünsche Dir auf alle Fälle alles Gute und hoffe dass die Ursache schnell gefunden wird und Dir so wirksam geholfen werden kann.


Gruß Jens

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10 Aug 2018 15:15 #4 von Elkide
Hallo liebe Lola,

herzlich willkommen in unserem Forum der Inkontinenz-Selbsthilfe e.V.

Es ist gut, dass dich deine Frauenärztin zu einer Urogynäkologie überwiesen hat, da bist du auf jeden Fall erstmal an der richtigen Stelle. Vor den Untersuchungen brauchst du wirklich keine Angst zu haben. Da du ja schon ausgefüllte Miktionsprotokolle und Fragen zu deiner Vorgeschichte dahin mitbringen sollst, wird er dir dazu erstmal Fragen stellen, um sich ein Bild deiner Krankengeschichte zu machen.

Wahrscheinlich wird er dich dann körperlich untersuchen und eine Blasenspiegelung machen. Das hört sich zwar nicht gut an, ist aber überhaupt nicht schlimm. Sicherlich wird (evtl. an einem anderen Tag) noch eine Urodynamic gemacht, um die genaue Restharnmenge und die Druckverhältnisse festzustellen. Sollte der Restharn zu hoch sein, musst du evtl. deine Blase mittels Einmalkatheter entleeren.

DU findest Informationen über die angesprochenen Untersuchungen und das Einmalkathetern (ISK) auf unserer Homepage.
Um die genaue Ursache festzustellen, wäre es möglich,dass er auch noch einen Neurologen mit in's Boot holt.

Keine der genannten Behandlungen sind schmerzhaft!!! Am besten ist es, wenn du dir vor dem Arztbesuch alle Fragen aufschreibst, weil man ja doch meistens etwas aufgeregt ist und dann vergisst, was man gerne beantwortet hätte.

Dir alles Liebe
ELke

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10 Aug 2018 16:49 #5 von lola2010
Erst einmal Danke für die Aufnahme.

Ich habe einen Termin in der UKM. Dort sind wirklich alle Fachrichtungen vorhanden, ich denke das ich weitergeleitet werde wenn es etwas Neurologisches ist.
Meine Angst ist halt das ich da bleiben muss. Das es wirklich vom Rücken kommt und ma nichts mehr machen kann.



lg lola

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11 Aug 2018 08:43 #6 von Elkide
Hallo liebe Lola,

es ist natürlich möglich, dass die Ursache ein Bandscheibenvorfall ist, genauso gut kommen aber noch viele andere Möglichkeiten infrage. Sollte es zum Beispiel vom Rücken kommen, wird man dich bestimmt nicht in der Klinik behalten. Als erste Option würde man es wahrscheinlich mit konservativen Methoden wie Krankengymnastik, Beckenbodentraining, Schmerztabletten usw. behandeln.

Aber das sind alles nur Spekulationen und führen zu nichts. Was ich eigentlich damit sagen wollte, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man dich gleich da behält.

Wünsche dir, dass die Ursache schnell gefunden wird.

Alles Liebe
Elke

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