Katheterpflege verständlich erklärt: Tipps für transurethrale und suprapubische Katheter sowie den Selbstkatheterismus – mit Alltagstipps und Warnzeichen.
- Katheterpflege: Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag
- Das Wichtigste auf einen Blick
- Die drei Katheterarten im Überblick
- Grundregeln für eine sichere Katheterpflege
- Pflege eines transurethralen Katheters
- Pflege eines suprapubischen Katheters
- Intermittierender Selbstkatheterismus
- Urinbeutel, Beinbeutel und Katheterventil
- Häufige Beschwerden und Veränderungen
- Was tun, wenn kein Urin mehr abläuft?
- Alltag mit Katheter
- Arbeit, Sport und Reisen
- Wann ist sofort medizinische Hilfe notwendig?
- Häufige Fragen zur Katheterpflege
- Unser Fazit
- Quellen
Ein Blasenkatheter kann notwendig sein, wenn die Blase den Urin nicht ausreichend oder gar nicht selbstständig entleert. Für Betroffene und Angehörige ist die richtige Pflege besonders wichtig. Sie hilft dabei, den Urinabfluss sicherzustellen, Haut und Schleimhäute zu schonen und mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen.
Viele Menschen fragen sich nach der Katheteranlage: Wie reinige ich den Katheter? Wie wird der Urinbeutel richtig befestigt? Was muss ich bei einem suprapubischen Katheter beachten? Und wie funktioniert der Selbstkatheterismus?
Dieser Ratgeber erklärt die Pflege der drei wichtigsten Versorgungsformen:
- des transurethralen Blasenkatheters
- des suprapubischen Blasenkatheters
- des intermittierenden Selbstkatheterismus
Die Hinweise sollen Ihnen Sicherheit im Alltag geben. Sie ersetzen jedoch keine persönliche Einweisung durch eine Ärztin, einen Arzt, eine Pflegefachkraft oder ein urologisches Fachteam.
- Waschen Sie Ihre Hände vor und nach jeder Katheterpflege gründlich.
- Der Urinbeutel muss immer unterhalb der Blase hängen.
- Der Schlauch darf weder geknickt noch eingeklemmt oder unter Spannung stehen.
- Katheter und Anschlussstellen sollten möglichst wenig berührt und nicht unnötig getrennt werden.
- Ein transurethraler Katheter wird durch die Harnröhre in die Blase eingeführt.
- Ein suprapubischer Katheter wird durch die Bauchdecke oberhalb des Schambeins gelegt.
- Beim Selbstkatheterismus wird der Katheter nur zur Blasenentleerung eingeführt und anschließend wieder entfernt.
- Bei Problemen sollten Sie nicht eigenständig am Katheter ziehen, ihn spülen oder wechseln.
Die Pflege richtet sich danach, ob der Katheter dauerhaft liegt oder nur vorübergehend zur Entleerung der Blase verwendet wird.
Der transurethrale Katheter wird durch die Harnröhre bis in die Blase eingeführt. Er bleibt dort liegen und leitet den Urin in einen Urinbeutel oder – wenn medizinisch geeignet – über ein Katheterventil ab.
Der suprapubische Katheter wird durch die Bauchdecke oberhalb des Schambeins direkt in die Blase gelegt. Er wird auch Bauchdeckenkatheter genannt. Zusätzlich zur Katheter- und Beutelpflege muss die Einstichstelle beobachtet und gepflegt werden.
Beim intermittierenden Selbstkatheterismus wird ein Katheter mehrmals täglich vorübergehend in die Blase eingeführt. Nachdem der Urin abgelaufen ist, wird der Katheter wieder entfernt. Ein dauerhafter Urinbeutel ist normalerweise nicht erforderlich.
Hände gründlich waschen
Waschen Sie Ihre Hände immer, bevor Sie den Katheter, den Schlauch, den Urinbeutel oder eine Anschlussstelle berühren. Waschen Sie Ihre Hände auch nach der Pflege und nach dem Entleeren des Urinbeutels.
Schlauch frei und knickfrei führen
Der Schlauch darf nicht unter dem Körper liegen, zwischen Bett und Matratze eingeklemmt sein oder durch enge Kleidung abgedrückt werden. Achten Sie außerdem darauf, dass der Schlauch nicht um das Bein gewickelt ist und nicht unter Spannung steht.
Urinbeutel richtig positionieren
Der Urinbeutel muss immer unterhalb der Blase hängen. Er darf nicht auf dem Boden liegen. Nur so kann der Urin ungehindert ablaufen und möglichst nicht zurück in Richtung Blase fließen.
Katheter nicht selbst verändern
Ziehen, drehen oder spülen Sie einen liegenden Katheter nicht eigenständig. Auch ein Wechsel sollte nur durch geschultes medizinisches Fachpersonal oder nach einer ausdrücklichen Einweisung erfolgen.
Ein transurethraler Katheter liegt in der Harnröhre und wird meist mit einem Urinbeutel verbunden. Die Pflege umfasst vor allem die Reinigung des Intimbereichs, eine sichere Befestigung und die Kontrolle des Urinflusses.
Intimbereich reinigen
Reinigen Sie den Intimbereich einmal täglich und zusätzlich bei Bedarf mit Wasser und einer milden, unparfümierten Waschlotion.
- Waschen Sie Ihre Hände.
- Reinigen Sie vorsichtig den Bereich um die Harnröhrenöffnung.
- Vermeiden Sie starkes Reiben am Katheter.
- Spülen Sie Seifenreste sorgfältig ab.
- Trocknen Sie die Haut vorsichtig ab.
Bei Frauen sollte grundsätzlich von vorne nach hinten gereinigt werden. Bei Männern mit Vorhaut sollte diese vorsichtig zurückgezogen und nach der Reinigung wieder vorgeschoben werden.
Katheter befestigen
Der Katheter sollte mit einer geeigneten Halterung sicher, aber nicht zu straff befestigt werden. Je nach Versorgung kann die Halterung am Ober- oder Unterschenkel angebracht werden.
Wichtig ist:
- Der Katheter darf nicht an der Harnröhre ziehen.
- Die Halterung darf nicht einschneiden.
- Der Schlauch muss ausreichend Spiel für Bewegungen haben.
- Es dürfen keine Druckstellen entstehen.
Kontrollieren Sie regelmäßig die Haut unter der Halterung. Bei Rötungen, Schmerzen oder Druckstellen sollte die Befestigung überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
Urinfluss beobachten
Achten Sie darauf, ob der Urin regelmäßig in den Beutel läuft. Ein plötzlich ausbleibender Urinfluss kann durch einen Knick, eine ungünstige Position des Beutels oder eine Blockade verursacht werden.
Bei einem suprapubischen Katheter liegt der Schlauch durch eine Öffnung in der Bauchdecke direkt in der Blase. Neben dem Urinabfluss muss deshalb besonders die Einstichstelle beobachtet werden.
Einstichstelle kontrollieren
Kontrollieren Sie die Haut rund um den Katheteraustritt regelmäßig. Achten Sie auf:
- zunehmende Rötung
- Schwellung oder Überwärmung
- stärker werdende Schmerzen
- eitriges oder unangenehm riechendes Sekret
- starke Blutungen
- anhaltendes Nässen
- eine neu auftretende Beule
Eine leichte Empfindlichkeit kann insbesondere kurz nach der Anlage vorkommen. Zunehmende Beschwerden oder deutliche Veränderungen sollten jedoch medizinisch abgeklärt werden.
Einstichstelle reinigen
- Waschen Sie Ihre Hände gründlich.
- Reinigen Sie die Haut rund um den Katheteraustritt vorsichtig mit Wasser und einer milden Waschlotion.
- Entfernen Sie sichtbare Rückstände nur vorsichtig und entsprechend Ihrer Pflegeanleitung.
- Trocknen Sie die Stelle mit einer sauberen Kompresse oder einem sauberen Tuch ab.
- Achten Sie darauf, dass der Katheter nicht gezogen oder verdreht wird.
Ob ein Verband notwendig ist und wie häufig er gewechselt werden muss, hängt vom Zustand der Einstichstelle und den Anweisungen des Behandlungsteams ab. Ein durchnässter, verschmutzter oder verrutschter Verband sollte zeitnah gewechselt werden.
Beim intermittierenden Selbstkatheterismus wird die Blase in regelmäßigen Abständen mit einem Einmalkatheter entleert. Der Katheter wird danach wieder entfernt. Die genaue Häufigkeit und die richtige Technik werden individuell festgelegt.
Vorbereitung
Legen Sie vor Beginn alle benötigten Materialien bereit:
- einen passenden Katheter
- Gleitmittel, sofern erforderlich
- Wasser und eine milde Waschlotion
- ein sauberes Gefäß oder die Toilette
- gegebenenfalls eine Einmalunterlage
- einen geeigneten Abwurfbehälter
Durchführung
- Waschen Sie Ihre Hände gründlich.
- Reinigen Sie den Intimbereich nach Ihrer persönlichen Anleitung.
- Öffnen Sie die Verpackung, ohne die Katheterspitze zu verunreinigen.
- Ververwenden Sie das vorgesehene Gleitmittel oder einen bereits beschichteten Katheter.
- Nehmen Sie eine bequeme und stabile Position ein.
- Führen Sie den Katheter langsam und vorsichtig ein.
- Warten Sie, bis der Urin abläuft.
- Lassen Sie die Blase entsprechend Ihrer Anleitung entleeren.
- Entfernen Sie den Katheter langsam und vorsichtig.
- Entsorgen Sie einen Einmalkatheter entsprechend den Vorgaben.
- Waschen Sie Ihre Hände erneut.
Was Sie vermeiden sollten
- Führen Sie den Katheter niemals mit Gewalt ein.
- Verwenden Sie keine ungeeigneten Kathetergrößen.
- Verwenden Sie Einmalkatheter nicht entgegen der Hersteller- oder Pflegeanweisung mehrfach.
- Verändern Sie die Häufigkeit der Katheterisierung nicht eigenständig.
- Trinken Sie nicht absichtlich deutlich weniger, um seltener katheterisieren zu müssen.
Wenn Sie beim Einführen einen deutlichen Widerstand spüren, starke Schmerzen haben oder Blutungen auftreten, beenden Sie den Versuch und wenden Sie sich an Ihr Behandlungsteam.
Beinbeutel
Ein kleiner Beinbeutel kann tagsüber am Ober- oder Unterschenkel getragen werden. Die Befestigung muss sicher, aber bequem sein. Die Halterungen dürfen nicht einschneiden oder die Durchblutung beeinträchtigen.
Achten Sie darauf:
- Der Beutel hängt unterhalb der Blase.
- Der Schlauch ist nicht geknickt.
- Der Beutel liegt nicht direkt auf der Haut, wenn dadurch Druckstellen entstehen.
- Der Beutel wird regelmäßig geleert, bevor er vollständig gefüllt ist.
Bettbeutel
Für die Nacht kann ein größerer Bettbeutel verwendet werden. Er sollte unterhalb der Matratzenhöhe hängen und darf nicht auf dem Boden liegen. Kontrollieren Sie vor dem Schlafengehen, ob der Schlauch frei liegt und ausreichend Bewegungsfreiheit vorhanden ist.
Urinbeutel leeren
- Waschen Sie Ihre Hände.
- Öffnen Sie den Ablasshahn, ohne ihn mit der Toilette oder einem Gefäß zu berühren.
- Lassen Sie den Urin ablaufen.
- Schließen Sie den Ablasshahn sorgfältig.
- Waschen Sie Ihre Hände erneut.
Trennen Sie den Urinbeutel nicht unnötig vom Katheter. Jede Unterbrechung des geschlossenen Systems kann das Infektionsrisiko erhöhen.
Katheterventil
Ein Katheterventil kann bei bestimmten Personen eine Alternative zum dauerhaften Urinbeutel sein. Das Ventil ermöglicht, die Blase in festgelegten Abständen zu entleeren. Ob ein Ventil geeignet ist, muss individuell mit dem Behandlungsteam entschieden werden.
Trotz eines liegenden Katheters können Harndrang oder krampfartige Schmerzen auftreten. Mögliche Ursachen sind unter anderem Blasenkrämpfe, Zug am Katheter, eine Verstopfung oder eine Infektion.
Urin kann bei Blasenkrämpfen, Verstopfung oder einem blockierten Katheter neben dem Katheter austreten. Wiederholter oder schmerzhafter Urinverlust sollte medizinisch abgeklärt werden.
Nach der Anlage oder einem Wechsel können leichte Blutspuren vorkommen. Deutlich roter Urin, Blutgerinnsel, zunehmende Blutungen oder starke Schmerzen müssen sofort medizinisch abgeklärt werden.
Trüber oder riechender Urin allein beweist nicht automatisch eine behandlungsbedürftige Infektion. Entscheidend sind zusätzliche Beschwerden wie Fieber, Schmerzen, Schüttelfrost oder eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Wenn plötzlich kein Urin mehr in den Beutel läuft, prüfen Sie zunächst, ohne am Katheter zu ziehen:
- Hängt der Urinbeutel unterhalb der Blase?
- Ist der Schlauch geknickt oder eingeklemmt?
- Übt die Kleidung oder die Befestigung Zug aus?
- Liegt der Schlauch frei?
- Ist der Urinbeutel möglicherweise vollständig gefüllt?
- Bestehen Schmerzen, Druckgefühl oder starker Harndrang?
Wenn weiterhin kein Urin abläuft oder Beschwerden auftreten, wenden Sie sich sofort an medizinisches Fachpersonal.
Ein herausgefallener suprapubischer Katheter muss zeitnah medizinisch versorgt werden. Führen Sie ihn nicht selbst wieder ein.
Ein Katheter bedeutet nicht automatisch, dass Sie zu Hause bleiben müssen. Viele Betroffene können mit einer guten Vorbereitung arbeiten, einkaufen, reisen und soziale Kontakte pflegen.
Duschen und Körperpflege
Duschen ist bei vielen Katheterversorgungen möglich. Achten Sie darauf, dass der Urinbeutel sicher befestigt ist und kein Zug auf den Katheter entsteht.
Ob Baden, Schwimmen, Sauna oder Wassersport möglich sind, hängt von der Katheterart, dem Zustand der suprapubischen Einstichstelle und Ihrer gesundheitlichen Situation ab. Fragen Sie Ihr Behandlungsteam, bevor Sie diese Aktivitäten ausüben.
Schlafen
- Kontrollieren Sie den Schlauch vor dem Schlafengehen auf Knicke.
- Leeren Sie den Beutel regelmäßig.
- Befestigen Sie den Katheter sicher, aber nicht zu straff.
- Positionieren Sie den Beutel unterhalb der Blase.
- Achten Sie auf lockere Schlafkleidung.
Trinken und Verdauung
Die richtige Trinkmenge hängt von Ihrer Erkrankung ab. Bei bestimmten Herz- oder Nierenerkrankungen kann eine Begrenzung notwendig sein. Fragen Sie Ihr Behandlungsteam nach Ihrer persönlichen Trinkmenge.
Verstopfung kann Blasenbeschwerden verstärken und den Urinabfluss beeinträchtigen. Achten Sie – soweit medizinisch möglich – auf regelmäßigen Stuhlgang.
Arbeit
Viele Menschen können trotz Katheter arbeiten. Entscheidend sind Ihre Erkrankung, Ihre Belastbarkeit und die Anforderungen des Arbeitsplatzes.
- Führen Sie den Schlauch knickfrei und ohne Zug.
- Befestigen Sie den Urinbeutel sicher am Ober- oder Unterschenkel.
- Planen Sie Möglichkeiten zum Leeren des Beutels ein.
- Vermeiden Sie, auf dem Schlauch zu sitzen.
- Achten Sie bei körperlicher Arbeit auf Zug und Druck am Katheter.
Sport und Bewegung
Viele Sportarten sind abhängig von Ihrer gesundheitlichen Situation möglich. Aktivitäten mit direktem Druck auf die Einstichstelle, schwerem Heben, einem hohen Verletzungsrisiko oder starker Zugbelastung sollten Sie vorher mit dem Behandlungsteam besprechen.
Beenden Sie die Aktivität bei Schmerzen, Blutungen, starkem Zug oder plötzlich ausbleibendem Urinfluss.
Reisen
Reisen erfordern eine gute Vorbereitung. Nehmen Sie ausreichend Ersatzmaterial mit:
- Ersatzbeutel oder Katheter
- Pflegematerial
- gegebenenfalls Gleitmittel
- wichtige Telefonnummern
- eine Notfallkarte
- Informationen zu medizinischen Anlaufstellen am Zielort
Wichtige Materialien sollten nicht ausschließlich im aufgegebenen Gepäck transportiert werden. Bei längeren Fahrten sollten Sie Pausen und Möglichkeiten zum Leeren des Beutels einplanen.
Wenden Sie sich umgehend an medizinisches Fachpersonal bei:
- fehlendem Urinabfluss mit Schmerzen oder Druckgefühl
- einem herausgefallenen suprapubischen Katheter
- hohem Fieber oder Schüttelfrost
- starken Flanken- oder Unterbauchschmerzen
- starken Blutungen oder Blutgerinnseln
- einer stark geröteten, geschwollenen oder eitrigen Einstichstelle
- starken Schmerzen beim Selbstkatheterismus
- wiederholten Verletzungen oder Blutungen beim Selbstkatheterismus
- einem sichtbar verrutschten oder beschädigten Katheter
- einer deutlichen Verschlechterung des Allgemeinzustands
Eine gute Katheterpflege sorgt für Sicherheit und kann den Alltag deutlich erleichtern. Bei einem transurethralen Katheter stehen die Pflege des Intimbereichs, eine sichere Befestigung und ein freier Urinfluss im Mittelpunkt.
Beim suprapubischen Katheter muss zusätzlich die Einstichstelle regelmäßig kontrolliert und entsprechend der persönlichen Anleitung gepflegt werden. Ein herausgefallener suprapubischer Katheter ist ein dringender medizinischer Fall.
Beim intermittierenden Selbstkatheterismus sind eine gründliche Handhygiene, die richtige Technik und ein regelmäßiger persönlicher Zeitplan besonders wichtig. Der Katheter darf niemals mit Gewalt eingeführt werden.
Der Urinbeutel muss stets unterhalb der Blase hängen. Der Schlauch sollte frei liegen und weder geknickt noch unter Spannung stehen. Bei Schmerzen, Fieber, Blutungen oder fehlendem Urinabfluss sollten Sie medizinische Hilfe suchen.
Mit einer guten Einweisung und passenden Hilfsmitteln können viele Betroffene trotz Katheter arbeiten, reisen und am sozialen Leben teilnehmen. Sie haben das Recht auf verständliche Informationen, eine fachgerechte Anleitung und eine Versorgung, die zu Ihrer persönlichen Lebenssituation passt.
Weitere Informationen rund um Blasenentleerung, Inkontinenz und die Versorgung im Alltag.
Quellen
- [1] Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) — AWMF S2k-Leitlinie: Management und Durchführung des intermittierenden Katheterismus bei neurogener Dysfunktion des unteren Harntrakts (AWMF-Registernummer 043-048)
- [2] Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) / AWMF — S2k-Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten
- [3] Inkontinenz Selbsthilfe e.V. — Selbstkatheterismus (ISK): Ratgeber und Orientierung für Betroffene