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Erfolgsaussicht auf Behinderungsantrag??? Eure Tipps und Hilfe sind gefragt

29 Mai 2023 12:39 #1 von Zadig
Hallo liebe Freunde,
mich freut es, dass der Forum noch da ist. Vor 10 Jahren war ich in diesem Forum aktiv und bin aber wieder da. Ich möchte mich mit Euch austauschen und hoffe auf Eure Tipps und Hilfe.

Kurzum, seit 11 Jahren leide ich unter Dranginkontinenz. Als es anfing, war ich bei vielen Urologen. Nichts half mir. Die Medikamente waren nahezu bei mir wirkungslos und mit starken Nebenwirkungen verbunden. Die sogenannten Antichkloinergika haben mir nur signifikante Kurzsichtigkeit beschert. Psychische habe ich alles nicht verkraftet und gab es auf, Ärzte aufzusuchen. Ich versuchte mit der Krankheit zu leben und akzeptierte im geheimen zu leiden. Darüber kann ich mit niemandem reden. Es ist ja das Thema mit Scham behaftet, vor allem in meinem Kulturkreis. Ich werde älter und die „Unfaelle“ werden häufiger. Wie ihr Euch vorstellen könnt, ist es noch dramatischer in einem stressigen Arbeitsumfeld, wo lange Konferenzen und lange Besprechungen mit vielen Teilnehmern an der Tagesordnung sind.

Ich arbeite bei einem großen Arbeitgeber. Bei einer Veranstaltung erfuhr ich, dass sich unsere Schwerbehindertenvertretung für Behinderten stark einsetzt. Bei einer anerkannten Schwerbehinderung kann der Arbeitgeber organisatorische für schwerbehinderten einrichten, dass sie angemessene Rolle annehmen. Dies wäre in meinem Fall ideal, da ich sogar anspruchsvollere Rollen im Hintergrundbereich (Analyse) annehmen kann, wo ich fast alles von Home Office aus erledigen kann. Das wuerde mir die Angst vor Unfällen auf Arbeit ersparen. Ich muss nicht ständig in Meetings von dem überfälligen Drang überrascht und gedemütigt zu werden.

Also, ich möchte und muss den ANTRAG beim Versorgungsamt einreichen.
Hat mein Antrag Aussicht auf Erfolg?

Wie gesagt, war ich lange Zeit nicht mehr bei Ärzten. Vor kurzem war ich bei drei Urologen, bei denen ich vor 11 Jahren behandelt war und habe das Thema angerissen. Enthusiastisch waren sie nicht, mir bei dem Antrag zu helfen. Ausgeschlossen haben sie es nicht. Der eine meinte, ich soll erstmal mit Medikamenten versuchen und hat mit tavedesso verschrieben. Der andere empfiehl mir Botox und ähnliches. Der dritte meinte, ich soll den Antrag stellen, er wird dann antworten, wenn das Versorgungsamt auf ihn zukommt. Es liegt auch vielleicht daran, dass ich sportlich wirke und man verbindet schwer mit mir so eine Behinderung.

Ich habe nicht gegen diese Therapien. Die Beschwerden haben sich bei mir so verselbständigt, dass ich erst Mal ein Arbeitsumfeld haben möchte, wo ich innerlich zur Ruhe kommen kann. Dazu brauche ich die Anerkennung als schwerbehindert (Gdb 50). Dann habe ich auch die mentale Ruhe und gewinne vielleicht die Kraft, an lange Therapie zu machen. Ich brauche Euren Rat und Tipps.

Wenn ich kontinuierlich bei Ärzten gewesen wäre, wie am Anfang, wäre es vieles leichter nachzuweisen. Ich war frustriert und litt an Depressionen, dass ich die Kraft nicht hatte, immer wieder zu Ärzten zu gehen.
Es ist trauerig, ich leide auch seit ewig , seit 17 Jahren, unter Rückenschmerzen. Vor vielen Jahren war ich bei vielen Orthopäden. Sie fanden nicht und ich gab die Hoffnung auf und versuche ich seitdem mit verschiedenen Übungen den Schmerz zu lindern und damit zu leben. Auch diese Beschwerde, wenn es gut dokumentiert gewesen wäre und Orthopäden dahinter wären, koennte für Anerkennung meiner Behinderung beitragen. Einen neuen Termin beim Orthopäden habe ich in 2 Monaten.
Es ist so, wie es ist. Mit den 3 Urolgen habe ich Termine im Juni.

Ich freue mich auf Eure Tipps , auf ihre Erfahrungen. Für jeden Tipp bin ich herzlich dankbar!!

Vielen Dank!!!!

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29 Mai 2023 13:27 - 29 Mai 2023 13:27 #2 von MichaelDah
Hallo Zadek,

natürlich kannst du so einen Antrag stellen - und mit etwas Glück bekommst du auch ein ein paar Prozent. Der Punkt ist nur, das so etwas eigentlich nur Sinn macht wenn man mindestens 50% Schwerbehinderung anerkannt bekommt.

Das wir mit einer „einfachen“ Inkontinenz allerdings kaum möglich sein. Man kann die Punkte auch nicht einfach zusammenzählen. Am Ende entscheidet immer wie stark dich die Einschränkung bei deiner Arbeit und in deinem Leben behindert. Inkontinenz kann inzwischen gut kompensiert werden. Deshalb wird die Argumentation da schwierig - auch wenn in der Tabelle für den _kompletten_Verlust der Kontinenz 50% angegeben sind.

Meine Empfehlung währe mit der Schwerbehindertenvertretung reden und zu fragen ob sie dir möglicherweise helfen können. Es ist bestimmt einfacher mir dem Arbeitgeber ein Arrangement zu treffen als zu versuchen einen Schwerbehindertenausweis mit mindesten 50% zu beantragen.

Viele Grüße
Micheal

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29 Mai 2023 22:14 #3 von Shaun
Hallo Zadek,

ich möchte Dir die Daumen drücken und Dir wünschen, dass Du einen gute ÄrztInnen findest, der Dich unterstützen können.
Es gibt ja je nach Bundesland auch verschiedene Beratungsstellen unabhängig vom Arbeitgeber.
Ich habe eine ähnliche Erkrankung wie Du, jetzt auch schon seit über drei Jahren und möchte nach einer
Untersuchung, die est im September stattfindet, ebenfalls einen Antrag stellen.
Halt uns gerne auf dem Laufenden.
VG Shaun

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30 Mai 2023 14:06 #4 von Matthias_1973
Hallo Zadek,

ich wünsche dir auch viel Erfolg und Geduld, die brauchst bei manchen Versorgungsämtern. Du schreibst, dass du lange nicht mehr beim Arzt warst, Befundberichte sind aber das A und O beim Antrag, diese sollten nicht älter als zwei Jahre sein. Und du solltest mit dem Antrag genau deine Alltagseinschränkungen beschreiben, nicht nur die Diagnose. Vielleicht kannst du wenigstens einen GdB 30 erreichen, damit wäre dann zumindest die Gleichstellung am Arbeitsplatz möglich.
Ich bin auch mal gespannt wieviel GdB es für eine schwere Dranginkontinenz gibt, habe auch gerade aufgrund meiner Prostata Probleme mit starker Dranginkontinenz einen Verschlechterungsantrag gestellt. Und es kommt noch eine hochgradige Spinalkanalstenose dazu, gehe inzwischen lange Strecken mit dem Rollator. Allerdings habe ich bereits seit vielen Jahren einen GdB 70+Merkzeichen G wegen einer anderen Erkrankung.

Gruß Matthias

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30 Mai 2023 16:27 #5 von Matthias1965
Guten Tag Zadek,
probiere es einfach.
Aber ich denke auch, das ein Grad von 30 herauskommt.
Ich habe MS mit Inkontinenz, hatte vor vielen Jahren eine wirklich schwere depressive Phase, mit über zweijähriger Medikamenteneinnahme, Spinalkanalstenose.
Bei meinem Erstantrag habe ich gerade mal einen Grad von 40 bekommen.
Ich wurde zwischenzeitlich EU berentet, erst danach bekam ich den Grad von 50.
Grüsse auch von einem Matthias

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31 Mai 2023 09:50 - 31 Mai 2023 09:52 #6 von martinK
Hallo Zadig (ohne "e" aber mit "i" :) )

Ich kenne Deine Gesundheits- und Arbeitssituation natürlich nur aus Deinem einen Beitrag (also schlecht), aber glaubst Du wirklich, dass Dich dieser Ansatz weiterbringt?

Die Harninkontinenz kann man mit Hilfsmitteln ja so weit in den Griff kriegen, dass eine normale Arbeit ohne peinliche Momente und Einschränkungen möglich ist. Ich habe täglich Meetings, halte Vorlesungen, reise zu Kunden oder an Messen. Ja natürlich muss ich etwas planen und mich einrichten, aber erstens ist dies eine Frage der Gewohnheit und zweitens ist mir dies Wert. Der Kontakt vor Ort zu anderen Menschen ist gerade für die Psyche wichtig, das hat Corona sehr deutlich gezeigt, und für Inkontinente ist dies vermutlich noch wichtiger.

Würde es Dich nicht mehr helfen, wenn Du einen Weg finden könntest, dass die Dranginkontinenz weniger mentalen Stress verursacht, ohne dass Du Deine jetzige Arbeit aufgeben musst?

Herzliche Grüsse
Martin

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31 Mai 2023 16:16 #7 von iris-gabi
Hallo Zadig,

wenn es in deinem Betrieb eine Schwerbehindertenvertretung gibt, dann geh bitte dort hin und lass dir da beim Antrag helfen.
Als ich meinen Antrag und die Verschlimmerung beantragt hatte, hat dies alles meine SchwerbehV. im Betrieb gemacht.

Wünsche viel Glück und Erfolg bei der Beantragung

Gruß Iris

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01 Jun 2023 13:15 #8 von MVFly
Hallo,

ich kämpfe seit 2,5 Jahren um eine Erhöhung, momentan habe ich einen GdB von 40.

Davon L 46 Harnblasenerkrankung Teil-GdB 30
L54 Harninkontinenz
M09 Erektile Dysfunktion

S46I Gebrauchseinschränkung der linken Hand Teil-GdB 20
S45r operierter Bandscheibenvorfall HWS,

B29 Seelische Störung Teil-GdB 20

Obwohl meine Dranginkontinenz sehr stark ist, verweigert das Regierungspräsidium Stuttgart die Erhöhung auf einen GdB von 50.

Viele Grüße Martin

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02 Jun 2023 11:19 #9 von Ciajaeg
Hallo Zadig,

für die Inkontinenz alleine wirst du vermutlich keine 50GDB bekommen, war bei mir auch nur ein Anteil.

Wichtig sind aktuelle Diagnosen und eine persönliche Beschreibung, wie sich diese in deinem Alltag darstellen und dich "behindern".
"Bandscheibenvorfall" als Diagnose sagt nicht viel aus, wenn du aber beschreibst, dass du nicht mehr aufstehen kannst ohne Schmerzen, oder sich wegen dem Bandscheibenvorfall deine Blase öffnet oder du nicht mehr normal gehen kannst, sondern einen Rollator benötigst, sieht das alles schon ganz anders aus, die Bewertung deiner Situation macht das Amt, du musst aber so erklären, dass deutlich wird, wo deine Probleme im Alltag liegen.

Alles Gute

Ciajaeg

Diagnosen: Neurogene Dysfunktion des unteren Harntraktes suprapontin, Terminale Detrusor-Überaktivität - Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination - Algurie - Polydipsie/Polyurie-Syndrom - chronische Harnretention -
Myalgische Enzephalomyelitis (ME-CFS) - (POTS) - Dysautonomie - Polyneuropathy

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04 Jun 2023 11:59 - 04 Jun 2023 12:22 #10 von stephanw
Hallo Zadig,

ich kann dir ein wenig dazu weiterhelfen, aus meiner eigenen Erfahrung. Vorweg: ein Einzel-GDB von 50 "nur" wegen einer Harninkontinenz erachte ich als eher unwahrscheinlich.

Von mir selbst kann ich berichten, dass ich wegen einer vergrößerten Prostata an einer hochgradigen Dranginkontinenz Grad III leide und in einer Drangphase den Urin nur wenige Sekunden halten kann. Wenn meine Blase ein wenig gefüllt ist, komme ich recht zügig in so eine Situation. Ich versorge mich deswegen mit Inkontinenzwindeln, die ich jederzeit trage, weil ich mir den Dauerstreß "jetzt sofort aufs Klo rennen zu müssen" nicht mehr antun möchte und die Klosuche nicht mehr als einen dominanten Teils meines Lebens zu haben. Zusätzlich habe ich eine Hodenatrophie und deswegen sehr niedrige Testosteronwerte, die hormonell mit Medikamenten ausgeglichen werden müssen. Daraus folgt eine hochgradige Impotenz/erektile Dysfunktion (welche sehr wahrscheinlich zusätzlich mit meinen psychischen Problemen und den Psychopharmaka wechselwirkt - wegen der Depression gibt es einen zusätzlichen Einzel-GdB). Diese gesundheitlichen Defizite wurden vom hiesigen Versorgungsamt großzügig zu einer Gesundheitsstörung zusammengefasst und ein Einzel-GDB von 50 gebildet. In meinem Erstbescheid vor ein paar Jahren, in dem die Impotenz noch nicht enthalten war, hatte ich damals für die Harninkontinenz einen Einzel-GdB von 30.

Bei der Errechnung eines Gesamt-GdB geht das Versorgungsamt von einer "Hauptstörung" aus, welche die Störung mit dem höchsten Einzel-GdB ist. Weitere Einzel-GdBs, wie bei mir meine psychische Störung mit einem Einzel-GdB von 40, werden idR zur Hälfte angesetzt. D.h. eine reine Addierung der Einzelwerte erfolgt nicht. In meinem Fall erhöht die Depression des Gesamt-GdB somit um 20. Diese Logik passiert ab Einzel-GdBs von 20, d.h. ein Wert von Einzel-GdB 10 wird bei der Bildung des Gesamt-GdB komplett ignoriert/ausgeklammert.

Wenn du noch andere gesundheitliche Probleme hast, du schreibst von deinen Rückenproblemen, ist es sehr hilfreich wenn du weitere Diagnosen & Arztberichte hast, die auf eine Funktionseinschränkungen im Alltag abzielen. Außerdem habe ich selbst, wie Caejaeg schreibt, sehr gute Erfahrungen mit meinen eigenen Darstellungen meiner Probleme gemacht, da Arztberichte oftmals wenig aussagekräftig sind, wie dich deine Behinderung im Alltag einschränkt.

Die schreibst, dass Du deine Arztbesuche in den letzten Jahren vernachlässigt hast. Dieses ist sehr problematisch für die GdB Beantragung, da die Ämter dann davon ausgehen, dass es wohl nicht so schlimm ist, d.h. kein Leidensdruck besteht. Ich kann dir dringend empfehlen, regelmäßig, zumindestens alle paar Monate, bei einem Facharzt zum jeweiligen Gebiet vorstellig zu werden, selbst wenn er dir nur mit Inkontinenzmaterial- oder Physiotherapierezepten helfen kann. Du brauchst eine aktuelle und idealerweise mehrmonatige Arztbesuchhistorie, da der erteilte GdB auch eine Prognose für die Zukunft ist (der GdB wird immerhin für mehrere künftige Jahre vergeben - tlw. sogar unbefristet bis zum Lebensende)

Ab einem Einzel-GdB von 30 kannst du beim Arbeitsamt die Gleichstellung beantragen, welche dir einen verbesserten Kündigungsschutz gibt. Zusätzliche Urlaubstage oder eine frühere Altersrente gibt es erst ab einem Gesamt-GdB von 50. Dennoch kann sich der Gleichstellungsantrag lohnen, falls Du in der Arbeit Probleme haben solltest. Aber auch so ist das eine nette zusätzliche Absicherung für mögliche arbeitsrechtliche Probleme, die es noch nicht gibt. Manche Arbeitgeber sind zudem modern und haben eine Inklusionsvereinbarung mit dem Betriebsrat abgeschlossen, durch die du weitere arbeitsrechtliche Nachteilsausgleiche (nur) als gleichgestellter oder schwerbehinderter Mitarbeiter in Anspruch nehmen kannst. Bei uns gibt es z.B ein Recht auf Home Office für gleichgestellte & schwerbehinderte MA, d.h. ich habe dank der Inklusionsvereinbarung und meinem "Status" einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch bekommen und muss nicht nicht mehr mit meinem direkten Chef dazu rumschlagen. Außerdem kann ich z.B. bei Dienstreisen die 1. Klasse buchen und nicht mehr nur die 2. Klasse. Das sind somit echte Argumente, zumindestens die Gleichstellung zu beantragen.

In jedem Fall würde ich Dir raten, einen Antrag auf Festellung eines GdB zu stellen, da mit dem GdB auch Steuervorteile und weitere Nachteilsausgleiche einhergehen. Diese gibt es bereits ab GdBs von 10 aufwärts und steigern sich mit jeder Stufe.

Da die Ämter gerne mal niedrig reingehen mit der Anerkennung der Gesundheitseinschränkungen kann ich jedem nur nahe legen, entweder eine Rechtschutzversicherung oder eine Mitgliedschaft bei einem Sozialverband, z.B. dem VdK, abzuschliessen. Ich habe mir zweimal im Widerspruchsverfahren vom VdK helfen lassen und konnte in jedem Widerspruch einen um 10 höheren Gesamt-GdB "herausholen". Es lohnt sich also! Der VdK ist günstig für wenige Euro im Jahr zu haben (ca. 80 Euro im Jahr) und die Leute, die da arbeiten, habe ich immer als versiert (d.h. eine echte Hilfe) wahrgenommen.

Außerdem kann ich dem Tipp weiter oben wegen der Hilfe durch deine zuständige Schwerbehindertenvertretung nur beipflichten. Ich wurde in meinem Betrieb selbst in die Schwerbehindertenvertretung gewählt und die Hilfe meiner Kollegen bei der Erstbeantragung ist Teil meiner "Aufgabenbeschreibung".

Viele Grüße
Stephan

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