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Hallo, noch ein neuer!

09 Sep 2009 20:43 #1 von thmod
Hallo,

was soll ich sagen, ich habe vor einiger Zeit dieses Forum entdeckt und nun möchte ich auch mal schreiben um evtl. noch andere Ideen zu meinem "Problem" zu bekommen oder die Möglichkeit zu nutzen sich einfach mal auszutauschen.

Zu meinem Problem:
Ich bin 23 Jahre alt und nässe seit dem ich denken kann fast jede Nacht ein. Laut meinen Eltern gab es auch in der Kindheit nie eine längere "Pause".
Als Kind und Jugendlicher war ich mehrmals beim Urologen (das letzte Mal mit 20), dabei ist jedoch nie was organisches festgestellt worden.
Es wurden dann die verschiedensten Sachen ausprobiert: Klingelhose, Tablettenkur (weis nicht mehr wie die heißen), Wecker stellen. Die Tabletten Kur half wohl nur für eine kurze Zeit, doch mit dem Ende der Medikamente wurds dann wieder schlimmer. :-(
Dann wurde ich zu einem Psychologen geschickt, der aber auch nichts auffälliges festgestellt hat. Und ich kann nur sagen, dass ich wirklich keine Probleme in meiner Kindheit hatte, bis auf das Bettnässen an sich.
Die Ärzte sagten, dass würde sich wohl in der Pubertät "rauswachsen". Beim letzten Besuch wurde mir gesagt, dass das an meinem sehr tiefen Schlaf liegen würde und ich solle mit Nachts einen Wecker stellen. Am Ende vom Lied war ich am nächsten Tag unausgeschlafen und hatte trotzdem ein nasses Bett. :-S

Da ich meiner Partnerin das Nasse Bett und die Wäsche nicht zumuten kann und will, haben wir uns in einem offenem Gespräch für Inkontinenzslips ("Windeln") entschieden. Da brauchte ich zwar viel Überwindung diese anzuziehen, jedoch muss ich mittlerweile sagen, dass das nicht so demütigend wie ein klatschnasses Bett ist.

Puh, ist doch recht viel geworden, aber es tut gut das mal zu schreiben, da man ja sonst nirgendwo über so etwas spricht. Ich schäme mich sehr und es kostete mir schon viel Überwindung hier zu schreiben. :oops:

Also ich würde mich freuen, wenn ich hier ein Paar hilfreiche Tipps bekomme, wie ich das endgültig loswerde oder zumindest besser damit umgehen kann, gerade in der Öffentlichkeit.

So, erstmal, vielen Dank für´s "Zuhören"

Gruß thmod :)

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06 Okt 2009 03:14 #2 von mehlbox2001
Hallo thmod,

du gehst den richtigen Weg. Was immer sich medizinisch noch ergeben mag -- Offenheit und Ehrlichkeit sind immer wichtig. Vor allem, wenn man sich näher kommt.

Andreas

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