Frage Hallo ihr!
- Lotta Gregor
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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #31079 von Lotta Gregor
Hallo ihr! wurde erstellt von Lotta Gregor
Hallo erstmal!
Wir sind Lotta & Gregor (und Tochter).
und waren bisher immer stille Mitleser.
Nun dachten uns es wäre an der Zeit sich vielleicht auch einmal selbst Rat zu holen
und über unsere Erfahrungen zu sprechen!
Wir sind als Familie von der Blasenschwäche betroffen.
Unsere Tochter ist auf einen Rollstuhl angewiesen, aber fürs Erste haben wir uns entschieden,
nicht zuviel über sie zu schreiben oder sie gar mit Foto im Netz vorzustellen.
Mit ihren jungen Jahren wird sie noch genug Zeit haben ersteinmal nicht zuviel im Internet von sich preiszugeben
(Stichwort Schulmobbing usw).
Insgesamt kommen wir mit der Situation gut zurecht,
solange die Versorgung mit Inkontinenzmaterial stimmt.
Dennoch haben wir viele Pläne und viele Fragen für die Zukunft,
und hoffen hier auch mit Betroffenen auszutauschen!
Wir sind Lotta & Gregor (und Tochter).
und waren bisher immer stille Mitleser.
Nun dachten uns es wäre an der Zeit sich vielleicht auch einmal selbst Rat zu holen
und über unsere Erfahrungen zu sprechen!
Wir sind als Familie von der Blasenschwäche betroffen.
Unsere Tochter ist auf einen Rollstuhl angewiesen, aber fürs Erste haben wir uns entschieden,
nicht zuviel über sie zu schreiben oder sie gar mit Foto im Netz vorzustellen.
Mit ihren jungen Jahren wird sie noch genug Zeit haben ersteinmal nicht zuviel im Internet von sich preiszugeben
(Stichwort Schulmobbing usw).
Insgesamt kommen wir mit der Situation gut zurecht,
solange die Versorgung mit Inkontinenzmaterial stimmt.
Dennoch haben wir viele Pläne und viele Fragen für die Zukunft,
und hoffen hier auch mit Betroffenen auszutauschen!
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- Johannes1956
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9 Jahre 8 Monate her #31081 von Johannes1956
Johannes1956 antwortete auf Hallo ihr!
Liebe Lotta und lieber Gregor!
Erst einmal ein herzliches Willkommen bei uns im Forum der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. Den Verein gibt es nun schon ganze 10 Jahre und es haben sich hier schon tausende Menschen mit den unterschiedlichsten Grunderkrankungen hier eingefunden, die mit dem Thema Inkontinenz in Berührung gekommen sind.
Ich selbst bin auch Betroffener mit einer Blasenentleerungsstörung, kann meine Blase nicht vollständig entleeren und mache das mehrmals täglich mit Selbstkathetern.
Auch das gehört in den Bereich Inkontinenz.
Du schreibst, ihr seid als Familie von der Blasenschwäche betroffen. Alle drei? Oder meinst Du, eure Tochter und dadurch seid auch ihr Betroffene?
Ihr werdet hier sicher einen guten Gedankenaustausch finden, wünsche alles Gute dabei
Johannes
Erst einmal ein herzliches Willkommen bei uns im Forum der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. Den Verein gibt es nun schon ganze 10 Jahre und es haben sich hier schon tausende Menschen mit den unterschiedlichsten Grunderkrankungen hier eingefunden, die mit dem Thema Inkontinenz in Berührung gekommen sind.
Ich selbst bin auch Betroffener mit einer Blasenentleerungsstörung, kann meine Blase nicht vollständig entleeren und mache das mehrmals täglich mit Selbstkathetern.
Auch das gehört in den Bereich Inkontinenz.
Du schreibst, ihr seid als Familie von der Blasenschwäche betroffen. Alle drei? Oder meinst Du, eure Tochter und dadurch seid auch ihr Betroffene?
Ihr werdet hier sicher einen guten Gedankenaustausch finden, wünsche alles Gute dabei
Johannes
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- Lotta Gregor
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9 Jahre 8 Monate her #31083 von Lotta Gregor
Lotta Gregor antwortete auf Hallo ihr!
Vielen Dank für das erfrischende Willkommenheissen!
Leider sind wir alle drei von der Inkontinenz betroffen.
Es klingt schlimmer als es ist, um ehrlich zu sein, da
"nur" eine sehr schwache Blase und nächtliches Einnässen
die Probleme sind.
Aber wir haben einen verhältnismäßig lockeren Umgang damit erarbeitet
(was sehr lange gedauert hat!)
und haben nun auch endlich den Mut gefunden uns hier anzumelden!
Leider sind wir alle drei von der Inkontinenz betroffen.
Es klingt schlimmer als es ist, um ehrlich zu sein, da
"nur" eine sehr schwache Blase und nächtliches Einnässen
die Probleme sind.
Aber wir haben einen verhältnismäßig lockeren Umgang damit erarbeitet
(was sehr lange gedauert hat!)
und haben nun auch endlich den Mut gefunden uns hier anzumelden!
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- Günti
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9 Jahre 8 Monate her #31084 von Günti
Günti antwortete auf Hallo ihr!
Hallo liebe Lotta und lieber Gregor,
herzlich willkommen hier in unserem Vereinsforum. Schön, dass ihr den Weg zu uns gefunden habt
und euch traut, über eure Probleme zu schreiben.
Ich selber bin nicht betroffen, pflege aber meinen, nach einem Schlaganfall, schwerbehinderten Mann.
Die Mitglieder unseres Vereins haben mir und meinem Mann mit ihren vielen Tipps und ihren Erfahrungen
so gut geholfen, dass das Leben für uns um vieles erträglicher geworden ist.
Ich wünsche euch einen regen Erfahrungsaustausch.
Lieben Gruß
Petra
herzlich willkommen hier in unserem Vereinsforum. Schön, dass ihr den Weg zu uns gefunden habt
und euch traut, über eure Probleme zu schreiben.
Ich selber bin nicht betroffen, pflege aber meinen, nach einem Schlaganfall, schwerbehinderten Mann.
Die Mitglieder unseres Vereins haben mir und meinem Mann mit ihren vielen Tipps und ihren Erfahrungen
so gut geholfen, dass das Leben für uns um vieles erträglicher geworden ist.
Ich wünsche euch einen regen Erfahrungsaustausch.
Lieben Gruß
Petra
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- Bezzera
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9 Jahre 8 Monate her #31090 von Bezzera
Bezzera antwortete auf Hallo ihr!
Hallo Lotta, Gregor und Töchterchen,
der Namensvetter heißt Euch hier im Forum herzlich willkommen. Ich finde es toll, dass Ihr nun den Mut gefasst habt euch hier anzumelden! Ich selber hatte anfangs nicht mal den Mut zum Urologen zu gehen.
Ich selber bin "offiziell" seit Februar inkontinent, habe aber schon seit recht langer Zeit erste Anzeichen dafür gehabt, bis es jetzt so stark zugenommen hat, dass es sich nicht mehr durch regelmäßgen Unterhosenwechsel verbergen ließ und meine Frau mich ermutigt und gedrängt hat den Facharzt aufzusuchen.
Meine Frau ist Rollifahrerin und trägt selber schon seit mehr als 2 Jahrzehnten einen Suprapubischen Blasenkatheter aufgrund von zu viel Restharn.
Ich hoffe, ihr fühlt Euch hier wohl und freue mich auf regen Erfahrungsaustausch!
LG
Gregor
der Namensvetter heißt Euch hier im Forum herzlich willkommen. Ich finde es toll, dass Ihr nun den Mut gefasst habt euch hier anzumelden! Ich selber hatte anfangs nicht mal den Mut zum Urologen zu gehen.
Ich selber bin "offiziell" seit Februar inkontinent, habe aber schon seit recht langer Zeit erste Anzeichen dafür gehabt, bis es jetzt so stark zugenommen hat, dass es sich nicht mehr durch regelmäßgen Unterhosenwechsel verbergen ließ und meine Frau mich ermutigt und gedrängt hat den Facharzt aufzusuchen.
Meine Frau ist Rollifahrerin und trägt selber schon seit mehr als 2 Jahrzehnten einen Suprapubischen Blasenkatheter aufgrund von zu viel Restharn.
Ich hoffe, ihr fühlt Euch hier wohl und freue mich auf regen Erfahrungsaustausch!
LG
Gregor
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- Lotta Gregor
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9 Jahre 8 Monate her #31177 von Lotta Gregor
Lotta Gregor antwortete auf Vorstellung und Arzt-Geschichten
Hallo nochmal! 
Wir hatten uns schon vorgestellt,
aber noch nicht viel über unsere Inko getippt
und auch etwas zuviel auf die Suche nach Hilfsmitteln für unsere Tochter fokussiert
(was ja auch wichtig ist, aber wie wollten sie auch nicht zusehr hier miteinbeziehen!).
Wir hatten beide schon in der Pubertät eine ziemlich schwache Blase.
Besonders bei mir (Gregor) wurde es dann offensichtlich, wie oft ich auf Klo rennen musste,
es auf dem Heimweg oder auf dem Weg zur Arbeit extrem auf die Blase drückte.
Viele Jahre und nasse Hosen später haben wir eine relativ panikfreie Umgangsform damit gefunden.
Erst recht, als wir einsehen mussten, dass kein Arzt gewillt war uns wirklich zu helfen
"29 Jahre und Inkontinent? Ihr Harndrang ist vollkommen normal!".
Ich musste meinen ganzen Mut zusammennehmen um das Problem bei meinem Hausarzt anzusprechen.
Auf der Arbeit ist mir mittendrin ein Malheur passiert und ich musste um es zu kaschieren für eine kleine Überschwemmung im WC sorgen!
Das war der Moment in dem ich es endlich ansprechen wollte,
bisher hatte ich mir immer eingeredet, ich müsse meine Blase nur gut genug trainieren!
Als Notlösung habe ich mir bei der Apotheke Tena-Pants und Molis geholt.
Natürlich selbst bezahlt. Mit hochrotem Kopf.
Ich versuchte Granufink, Beckenbodentraining, mehr Sport (was bei meiner Arbeit eigentlich wahnsinnig war!) und gesündere Ernährung.
Ohne irgendwelche nennenswerten Ergebnisse (bis auf eine etwas bessere Fitness
Der zwangsläufige Arztbesuch war schrecklich!
Ich saß da , sprach ruhig das Problem an,
dass meine Blase manchmal einfach nicht will und ich derjenige bin der die meiste Zeit auf Toilette rennen muss.
Auch dass mir nicht nur ein Malheur unterlaufen ist habe ich erwähnt.
Auch dass ich bei starken Erkältungen oder Grippe usw niemals rechtzeitig aus dem Bett komme um es trocken zu lassen.
Noch bevor ich fertig war, holte der Arzt eine Kollegin in den Raum die still dasaß und zuhörte. Direkt vor mir.
Diskretion? Keine.
Als wenn man mir die Aufregung nicht anmerken wollte.
Auch fühlte ich mich überhauptnicht ernstgenommen!
Die beisitzende Ärztin verlor überhauptkein Wort, schaute den Arzt nur gelegentlich einfach an.
Ich bekam zwar eine Überweisung zum Urologen, aber der sagte mir, das sei alles eine Kopfsache.
Der Urologe fand nichts, (er sagte mir nur, ich hätte vielleicht eine überempfindliche Blase).
Als ich dann einige Wochen später wieder beim Hasuarzt aufschlug, spielte er die Problematik runter und sagte auch, dass wir da nichtmehr drüber reden sollten, dann würde das von ganz alleine wieder verschwinden.
Ich dachte ich hör nicht recht!
Und jetzt?
Bis heute habe ich mich nur noch bei einem weiteren Arzt getraut das Problem anzusprechen,
dieser sagte mir es könnte mit der Ernährung zusammenhängen, aber es kamen keine weiteren konkreten Behandlungsmethoden.
Durch meine Verpflichtungen und Pflege unserer Tochter und Arbeit fehlt mir dann auch oft die Zeit und Kraft soviele Ärzte zu besuchen!
Wenn ich zurückblicke, war das Herumgesuche nach einem besseren Arzt und einer guten Versorgung extrem kraftraubend und fast schon eine Zeitverschwendung für mich!
(es ist ja nicht so, dass das die einzigen Arzt-Termine sind!)
Das heisst (noch!) bezahle ich meine Versorgung aus eigener Tasche.
Einerseits ist es schrecklich keine perfekte Behandlung gefunden zu haben, andererseits legt sich alles derzeit besser zurecht.
Das kommt vielleicht auch daher, weil unsere Kinder gerade meine Hauptaufmerksamkeit haben.
Meine Frau andererseits hatte eine verhältnismäßig schnelle und gute Behandlung bekommen!
Noch lange vor unserem ersten Kind hatte sie ratz-fatz eine Überweisung zum Urologen bekommen und hielt ein Rezept in der Hand!
Nun war es zwar eine Qual die Versorgung meiner Frau und Tochter über die KK zu organisieren und wir beide denken noch mit Grauen an den Papierkrieg zurück, den wir angehen mussten, aber immerhin läuft die Versorgung nun schon seit Jahren relativ gut.
Wie wir auch erwähnt hatten behelfen wir uns auch mit Stoffies
und hoffen noch andere Lösungen zu finden!
So, ich hoffe ich habe euch nun nicht überwälzt mit dem Thema
und wünsche euch einen schönen Nachmittag!
Die Arbeit ruft!
Wir hatten uns schon vorgestellt,
aber noch nicht viel über unsere Inko getippt
und auch etwas zuviel auf die Suche nach Hilfsmitteln für unsere Tochter fokussiert
(was ja auch wichtig ist, aber wie wollten sie auch nicht zusehr hier miteinbeziehen!).
Wir hatten beide schon in der Pubertät eine ziemlich schwache Blase.
Besonders bei mir (Gregor) wurde es dann offensichtlich, wie oft ich auf Klo rennen musste,
es auf dem Heimweg oder auf dem Weg zur Arbeit extrem auf die Blase drückte.
Viele Jahre und nasse Hosen später haben wir eine relativ panikfreie Umgangsform damit gefunden.
Erst recht, als wir einsehen mussten, dass kein Arzt gewillt war uns wirklich zu helfen
"29 Jahre und Inkontinent? Ihr Harndrang ist vollkommen normal!".
Ich musste meinen ganzen Mut zusammennehmen um das Problem bei meinem Hausarzt anzusprechen.
Auf der Arbeit ist mir mittendrin ein Malheur passiert und ich musste um es zu kaschieren für eine kleine Überschwemmung im WC sorgen!
Das war der Moment in dem ich es endlich ansprechen wollte,
bisher hatte ich mir immer eingeredet, ich müsse meine Blase nur gut genug trainieren!
Als Notlösung habe ich mir bei der Apotheke Tena-Pants und Molis geholt.
Natürlich selbst bezahlt. Mit hochrotem Kopf.
Ich versuchte Granufink, Beckenbodentraining, mehr Sport (was bei meiner Arbeit eigentlich wahnsinnig war!) und gesündere Ernährung.
Ohne irgendwelche nennenswerten Ergebnisse (bis auf eine etwas bessere Fitness
Der zwangsläufige Arztbesuch war schrecklich!
Ich saß da , sprach ruhig das Problem an,
dass meine Blase manchmal einfach nicht will und ich derjenige bin der die meiste Zeit auf Toilette rennen muss.
Auch dass mir nicht nur ein Malheur unterlaufen ist habe ich erwähnt.
Auch dass ich bei starken Erkältungen oder Grippe usw niemals rechtzeitig aus dem Bett komme um es trocken zu lassen.
Noch bevor ich fertig war, holte der Arzt eine Kollegin in den Raum die still dasaß und zuhörte. Direkt vor mir.
Diskretion? Keine.
Als wenn man mir die Aufregung nicht anmerken wollte.
Auch fühlte ich mich überhauptnicht ernstgenommen!
Die beisitzende Ärztin verlor überhauptkein Wort, schaute den Arzt nur gelegentlich einfach an.
Ich bekam zwar eine Überweisung zum Urologen, aber der sagte mir, das sei alles eine Kopfsache.
Der Urologe fand nichts, (er sagte mir nur, ich hätte vielleicht eine überempfindliche Blase).
Als ich dann einige Wochen später wieder beim Hasuarzt aufschlug, spielte er die Problematik runter und sagte auch, dass wir da nichtmehr drüber reden sollten, dann würde das von ganz alleine wieder verschwinden.
Ich dachte ich hör nicht recht!
Und jetzt?
Bis heute habe ich mich nur noch bei einem weiteren Arzt getraut das Problem anzusprechen,
dieser sagte mir es könnte mit der Ernährung zusammenhängen, aber es kamen keine weiteren konkreten Behandlungsmethoden.
Durch meine Verpflichtungen und Pflege unserer Tochter und Arbeit fehlt mir dann auch oft die Zeit und Kraft soviele Ärzte zu besuchen!
Wenn ich zurückblicke, war das Herumgesuche nach einem besseren Arzt und einer guten Versorgung extrem kraftraubend und fast schon eine Zeitverschwendung für mich!
(es ist ja nicht so, dass das die einzigen Arzt-Termine sind!)
Das heisst (noch!) bezahle ich meine Versorgung aus eigener Tasche.
Einerseits ist es schrecklich keine perfekte Behandlung gefunden zu haben, andererseits legt sich alles derzeit besser zurecht.
Das kommt vielleicht auch daher, weil unsere Kinder gerade meine Hauptaufmerksamkeit haben.
Meine Frau andererseits hatte eine verhältnismäßig schnelle und gute Behandlung bekommen!
Noch lange vor unserem ersten Kind hatte sie ratz-fatz eine Überweisung zum Urologen bekommen und hielt ein Rezept in der Hand!
Nun war es zwar eine Qual die Versorgung meiner Frau und Tochter über die KK zu organisieren und wir beide denken noch mit Grauen an den Papierkrieg zurück, den wir angehen mussten, aber immerhin läuft die Versorgung nun schon seit Jahren relativ gut.
Wie wir auch erwähnt hatten behelfen wir uns auch mit Stoffies
und hoffen noch andere Lösungen zu finden!
So, ich hoffe ich habe euch nun nicht überwälzt mit dem Thema
und wünsche euch einen schönen Nachmittag!
Die Arbeit ruft!
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