Frage In die Hose
- Wechselbalg
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6 Jahre 1 Monat her #39741 von Wechselbalg
In die Hose wurde erstellt von Wechselbalg
Hallo zusammen
Ich hatte mich hier schon vorgestellt , da war meine Situation etwas anders. Leider hatte niemand mal die Muße, wenigstens „Hallo“ zu sagen. Ich habe die vorgeschlagene Behandlung erstmal den Hasen gegeben, da sowohl der Arzt als auch die Klinik so gar nicht passten.
Jetzt ist meine Situation die, dass ich täglich Immodium nehme und manuell ausräume. Und dies seit ca. 1,5 Jahren.
Ich schwanke zwischen Akzeptieren und dem Wunsch mein altes Leben zurück zu wollen. Mir ist klar, das ist sinnlos, trotzdem versuche ich irgendwie klar zu kommen.
Ich wünsche mir den Kontakt/Austausch mit anderen Menschen denen es ähnlich geht. In meinem Umfeld kann mich niemand verstehen bzw. erzähle ich das natürlich auch nicht.
Wie kommt ihr klar? Was hilft euch, was ist echt blöd?
Lasst uns ins Gespräch kommen!!
Ich hatte mich hier schon vorgestellt , da war meine Situation etwas anders. Leider hatte niemand mal die Muße, wenigstens „Hallo“ zu sagen. Ich habe die vorgeschlagene Behandlung erstmal den Hasen gegeben, da sowohl der Arzt als auch die Klinik so gar nicht passten.
Jetzt ist meine Situation die, dass ich täglich Immodium nehme und manuell ausräume. Und dies seit ca. 1,5 Jahren.
Ich schwanke zwischen Akzeptieren und dem Wunsch mein altes Leben zurück zu wollen. Mir ist klar, das ist sinnlos, trotzdem versuche ich irgendwie klar zu kommen.
Ich wünsche mir den Kontakt/Austausch mit anderen Menschen denen es ähnlich geht. In meinem Umfeld kann mich niemand verstehen bzw. erzähle ich das natürlich auch nicht.
Wie kommt ihr klar? Was hilft euch, was ist echt blöd?
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- martinK
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6 Jahre 1 Monat her #39746 von martinK
martinK antwortete auf In die Hose
Hallo Wechselbalg
Ich habe aus meiner Inkontinenz in erster Linie gelernt, Geduld zu haben und auch die eigenen Probleme zu relativieren. Für mich ist es wichtig, der Inkontinenz nicht zu viel Raum in meinem Leben zu geben. Dafür versuche ich einerseits, mir bewusst Zeit und Musse für den Umgang und der Minderung meiner Inkontinenz zu reservieren, andererseits aber den Grossteil meines Alltags ohne Gedanken an die Inkontinenz zu verbringen.
Wichtig dafür sind die folgendem drei Punkte:
- Ein funktionierendes Umfeld (Familie, Ärzte, Freunde, Arbeit, Hobbies)
- Alltagsroutinen und Hilfsmittel, welche die Inkontinenz erträglich machen.
- Entspannung und innere Ruhe
Natürlich läuft‘s bei mir nicht immer rund, aber alles in allem bin ich trotz Inkontinenz sehr zufrieden mit meinem Leben.
Ich wünsche Dir, dass Du eine Lösung für Dich findest. Auf alle Fälle würde ich ärztliche Unterstützung suchen. Erstens kann Inkontinenz zu gesundheitliches Problemen führen und zweitens würde ich das Bestreben, Deine Lage zu verbessern, nicht aufgeben.
Liebe Grüsse
Martin
Ich habe aus meiner Inkontinenz in erster Linie gelernt, Geduld zu haben und auch die eigenen Probleme zu relativieren. Für mich ist es wichtig, der Inkontinenz nicht zu viel Raum in meinem Leben zu geben. Dafür versuche ich einerseits, mir bewusst Zeit und Musse für den Umgang und der Minderung meiner Inkontinenz zu reservieren, andererseits aber den Grossteil meines Alltags ohne Gedanken an die Inkontinenz zu verbringen.
Wichtig dafür sind die folgendem drei Punkte:
- Ein funktionierendes Umfeld (Familie, Ärzte, Freunde, Arbeit, Hobbies)
- Alltagsroutinen und Hilfsmittel, welche die Inkontinenz erträglich machen.
- Entspannung und innere Ruhe
Natürlich läuft‘s bei mir nicht immer rund, aber alles in allem bin ich trotz Inkontinenz sehr zufrieden mit meinem Leben.
Ich wünsche Dir, dass Du eine Lösung für Dich findest. Auf alle Fälle würde ich ärztliche Unterstützung suchen. Erstens kann Inkontinenz zu gesundheitliches Problemen führen und zweitens würde ich das Bestreben, Deine Lage zu verbessern, nicht aufgeben.
Liebe Grüsse
Martin
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- Frankfurter
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6 Jahre 1 Monat her #39756 von Frankfurter
Frankfurter antwortete auf In die Hose
Hallo Wechselbalg,
ich möchte jetzt nicht den "Oberlehrer" spielen, aber aus Deiner erwähnten Vorstellung bin ich nicht ganz schlau geworden
Auch bin ich kein Arzt, und kann mir daher nicht vorstellen, dass das Medikament " Immodium " Dir auf die Dauer von einem Arzt empfohlen wird. Was verstehst Du unter "manuell ausräumen" ? ( Irrigation / Einlauf ?? )
Leidest Du unter Durchfall ständig ( daher Immodium !? ), oder nur bei welchen Situationen oder, oder...
(( Ich habe ebenfalls wirklich lange Jahre gebraucht, bis ich die Ursache meines Durchfallproblems erkannt habe . Es gab damals noch nicht das Internet , und nur sehr wenige Info-Quellen.))
Gruss
Frankfurter
ich möchte jetzt nicht den "Oberlehrer" spielen, aber aus Deiner erwähnten Vorstellung bin ich nicht ganz schlau geworden
Auch bin ich kein Arzt, und kann mir daher nicht vorstellen, dass das Medikament " Immodium " Dir auf die Dauer von einem Arzt empfohlen wird. Was verstehst Du unter "manuell ausräumen" ? ( Irrigation / Einlauf ?? )
Leidest Du unter Durchfall ständig ( daher Immodium !? ), oder nur bei welchen Situationen oder, oder...
(( Ich habe ebenfalls wirklich lange Jahre gebraucht, bis ich die Ursache meines Durchfallproblems erkannt habe . Es gab damals noch nicht das Internet , und nur sehr wenige Info-Quellen.))
Gruss
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