Frage Erster Selbst-Kathether
- Ciajaeg
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4 Jahre 7 Monate her #42556 von Ciajaeg
Diagnosen: Neurogene Dysfunktion (NLUTD) suprapontin, Terminale Detrusor-Überaktivität - Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination - Polydipsie/Polyurie-Syndrom - Posturales-Orthostatisches-Tachykardie-Syndrom (POTS) -
Myalgische Enzephalomyelitis (ME-CFS) - Dysautonomie - Polyneuropathy (SFN)
Erster Selbst-Kathether wurde erstellt von Ciajaeg
Hallo zusammen,
nachdem die Diagnose "neurogene Blase", terminale Detrusor-Hyperaktivität und "Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination" soweit über die UDM feststeht, bleibt therapeutisch laut dem Arzt nicht mehr viel übrig. Ein Medikamenten-Versuch mit Betmiga steht noch aus, ich erwarte da jetzt aber keine Wunder mehr.
Als nächstes steht dann Botox an, vor dem Hintergrund, dass eine Restharnbildung sehr wahrscheinlich ist, wollte ich gerne vorher wissen, ob es für mich praktikabel / erträglich ist, einen ISK durchzuführen.
Der Arzt im Kontinenz-Zentrum hat mir den Messkatheter durch den verkrampften Blasenmuskel gejagt, das hat wirklich Schmerzen verursacht, nach der UDM war für mehrere Stunden an Kontinenz nicht mehr zu denken. Ich hatte daher massive Sorgen wegen regelmäßiger Katheter-Anwendung.
Ich habe jetzt zur Restharnbestimmung zum ersten Mal selber einen Katheter eingeführt, einen Teleflex Liquick X-Treme 12ch, die Handhabung finde ich einfach, allerdings war es am Sphinkter dennoch eher schmerzhaft, wenn auch kein Vergleich zum Krankenhaus.
Jetzt eine vermutlich dämliche Frage: Bleibt das so?
Ist das immer so unangenehm?
Das mehrfach am Tag zu machen kann ich mir nicht wirklich vorstellen, sollte die Botox-Behandlung "zu gut" anschlagen.
Hin und wieder zur Restharnbestimmung wäre wohl O.K., denke ich.
Ich habe hier vier verschiedene Produkte liegen, ich werde mir Zeit nehmen, diese auszuprobieren, aber so groß können die Unterschiede eigentlich nicht sein, oder? Alle sind 12ch.
Bis denn
Ciajaeg
nachdem die Diagnose "neurogene Blase", terminale Detrusor-Hyperaktivität und "Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination" soweit über die UDM feststeht, bleibt therapeutisch laut dem Arzt nicht mehr viel übrig. Ein Medikamenten-Versuch mit Betmiga steht noch aus, ich erwarte da jetzt aber keine Wunder mehr.
Als nächstes steht dann Botox an, vor dem Hintergrund, dass eine Restharnbildung sehr wahrscheinlich ist, wollte ich gerne vorher wissen, ob es für mich praktikabel / erträglich ist, einen ISK durchzuführen.
Der Arzt im Kontinenz-Zentrum hat mir den Messkatheter durch den verkrampften Blasenmuskel gejagt, das hat wirklich Schmerzen verursacht, nach der UDM war für mehrere Stunden an Kontinenz nicht mehr zu denken. Ich hatte daher massive Sorgen wegen regelmäßiger Katheter-Anwendung.
Ich habe jetzt zur Restharnbestimmung zum ersten Mal selber einen Katheter eingeführt, einen Teleflex Liquick X-Treme 12ch, die Handhabung finde ich einfach, allerdings war es am Sphinkter dennoch eher schmerzhaft, wenn auch kein Vergleich zum Krankenhaus.
Jetzt eine vermutlich dämliche Frage: Bleibt das so?
Ist das immer so unangenehm?
Das mehrfach am Tag zu machen kann ich mir nicht wirklich vorstellen, sollte die Botox-Behandlung "zu gut" anschlagen.
Hin und wieder zur Restharnbestimmung wäre wohl O.K., denke ich.
Ich habe hier vier verschiedene Produkte liegen, ich werde mir Zeit nehmen, diese auszuprobieren, aber so groß können die Unterschiede eigentlich nicht sein, oder? Alle sind 12ch.
Bis denn
Ciajaeg
Diagnosen: Neurogene Dysfunktion (NLUTD) suprapontin, Terminale Detrusor-Überaktivität - Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination - Polydipsie/Polyurie-Syndrom - Posturales-Orthostatisches-Tachykardie-Syndrom (POTS) -
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