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Urlaub mit Inkontinenz

19 Jan 2019 10:07 #11 von Blinki
Hallo Binchen

Auch mit <Inkontinenz sollte Mann sein Leben leben.
Wie sind auch sehr viel unterwegs. Hier hauptsächlich Konzerte, Camping,Festivals und Urlaube.
Klar, wir planen natürlich alles sehr genau. Aber im Zeitalter des Internets ist es ein leichtes.

Auch das Thema Hotel ist eigentlich kein Thema. Unsere Hotels haben es sehr diskret gehalten. Den Reinigungsleuten haben wir dann ein kleines Dankeschön dagelassen.
Ich denke das das größte Problem der eigene Kopf ist. Wie ich schon gesagt habe, der grobe Plan muss stimmen, alles andere kann man regeln.

Lieben Gruß
Marco

2 Dinge bedenke :
Woher
Wohin
Dann hat dein Leben den rechten Sinn

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19 Jan 2019 10:52 #12 von Chico
Ich denke auch das man alles hinbekommen kann, klar, es gibt Grenzen. Vor meiner Erkrankung bin ich gerne mit dem Motorrad in den Urlaub gefahren. Das geht nun nicht mehr. Die Koffer sind zu klein für Hilfsmittel und Kleidung. Tagestouren hingegen sind immer machbar. Für mich spielt es keine Rolle mehr da ich nicht mehr fahren darf, möglich ist es aber trotzdem. Zu Not fährt man mit hänger und Auto. Das gleiche geht ja auch mit dem Rad. Das man einfach die Räder dort hinbringt wo man fahren möchte, die Kleidung und Hilfsmittel kommen ins Auto, fertig! ;)

Liebe Grüße

Chico

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09 Mai 2019 18:17 #13 von Birschina
Hallo Chico,
auch ich stand schon vor dem Problem, welches Du hier geschildert hast. Angst in den Urlaub zu fahren. Aber, mein Mann und ich fahren bzw. fliegen jedes Jahr nach Mallorca in den Urlaub. Ein Koffer ist immer für die Vorlagen, die wir für die Tage mitnehmen müssen und Zellefantüten. Selbst eine Unterlage fürs Bett nehmen wir mit. Nur für den Fall. Aber bisher ging immer alles gut. Eine Ärztin hat mir mal gesagt: "Fahren Sie ohne Erwartungen in den Urlaub, dann können Sie auch nicht enttäuscht werden". Und die Ärztin hatte Recht. Selbst mit einer starken Inkontinenz kann man in den Urlaub. Sicher ist es schwieriger, da man viele Dinge beachten muss und gerade, wenn man im Meer oder im Pool schwimmen gehen möchte. Ich habe eine gute Lösung für mich gefunden und es klappt ganz gut. Ich habe ein Umzugscape. Das drehe ich nach links, so dass die Taschen innen zu mir liegen. Darin habe ich meine Vorlage und auch eine Plastiktüte. Wenn ich aus dem Wasser komme, kann ich gleich wechseln und wenn ich ins Wasser gehe, wechsel ich ebenfalls vorher. Es ist immer ein ziemlicher Aufwand, aber ich fühle mich wohl und muss keine Befürchtung haben, dass jemand etwas merkt. Im Hotel haben wir das Zimmermädchen gebeten, einen größeren Abfalleimer ins Bad zu stellen. Das tat sie auch ohne nachzufragen. Wir gaben ihr ein Trinkgeld und alles war gut.
Liebe Grüße Birschina

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12 Mai 2019 08:15 - 12 Mai 2019 08:26 #14 von Thias
Also im Generellen ist Urlaub wie auch Ausflüge und Unternehmungen selbst mit schwerster Inkontinenz kein Problem!
Bei Flugreisen kann man mit ärztlichen Attest beispielsweise eine Extratasche voll Hilfsmittel mitnehmen (bitte natürlich vor Antritt mit der Reisegesellschaft, Airline oä absprechen), ohne Extrakosten. Bei langen Aufenthalt kann man sich schlau machen, ob man vor Ort an brauchbare Hilfsmittel kommt oder per Post und Absprache die Hilfsmittel voraus schicken.
Man sollte natürlich wissen, wie viele man braucht. Eher wenig mitnehmen: Dann muss man vor Ort welche bekommen können. Eher zu viele mitnehmen: Dazu muss man Platz haben usw.

Bis zu einer Woche ist das alles immer überhaupt kein Problem, danach wird es natürlich mit jeden weiteren Tag ein bisschen schwerer, je nach den örtlichen Gegebenheiten halt.

Art des Urlaubs? Städtereise, Wanderurlaub, Sightseeingtour... alles 0 Prob.
Ich habe immer meinen Rucksack dabei, wo dann eben nicht nur vielleicht Picknickutensilien drin sind, sondern Ersatz-Inkoslips und ggf. Feuchttücher usw.
Ersatz-Klamotten braucht eigentlich nur diejenige/derjenige, der/die ein zu schwaches Hilfsmittel wählt. Ist es stark/gut genug, läuft es eigentlich nicht oder maximal sehr leicht aus.
Je großflächiger und körperfolgender dieses Hilfsmittel ist, desto weniger wird es äußerlich optisch wahrgenommen, klar, punktuelles sticht eben punktuell auch mehr hervor. Und ob es dann 2, 3 oder 5mm dick ist, ist auch eher fühlbar als sichtbar und unterstützt eher die Psychosomatik. ;-P
Interessant dabei auch, wie oft wohl eher eine 4mm dicke Einlage oder Pants getragen wird, statt ein 3mm Windelslip, der durch Kleidung hindurch sicherer und gleichzeitig weniger sichtbar wäre.
Aber genug abgeschweift. ;-)

Badeurlaub? Schon was schwerer, wobei die Art und die Schwere der Inkontinenz genauso wie auch die persönliche Einstellung hier entscheidet.

Ich gebe mal ein Beispiel von mir:
Baden am Meer. Es ist so heiß, dass die meiste aufgenommene Flüssigkeit ausgeschwitzt wird:
Weg zum Strand mit Badehose, darüber Inko-Pants, darüber kurze Hose.
Am Strand dann die kurze Hose so ausziehen, dass die Pants in der Hose verbleibt - fällt keinen auf.
Direkt ins Wasser und immer wieder wiederholt.
Wahrscheinlichkeit 90%, dass Urinverluste im Wasser stattfinden. Ansonsten mit nasser Badehose auf Handtuch, Decke oä, ergibt eh einen jeden Badegast bekannten und damit unverfänglichen kreisrunden Fleck. Sand liegt meist noch schwammartig saugend darunter. Sollte also noch was dazu kommen... ;-)
Umdrehen, Aufrichten, Zweithandtuch drüber, was sonst als zus. Schattenspender dient - all das kann helfen, zu kaschieren, relativieren, verstecken.
Irgendwann am Ende des Badeausflugs ist man halbwegs trocken genug, um wieder in die Pants-Hosen-Zwiebel zu steigen.
Im Hotel oä kann dann ordentlich geduscht werden usw.

Im Schwimmbad / Pool ... kann es schwerer sein und dort überwiegt auch die persönliche Einstellung.
Wenn man in ein Gewässer steigt, wo pro 4 m2 ein Kleinkind reinpinkelt, ist das Wasser eh schon so belastet, dass es uns Inkos ohne Trockenanzug nicht auch noch verträgt. Dem ein oder anderen wäre es gerade deswegen egal.
Ich dagegen würde eher das große, tiefe Sportbecken bevorzugen, wo ein sportlicher Schwimmer pro Bahn schwimmt. Da ist mein Urinverlust wie ein einzelner Tropfen, der auf nen Gartenteich fällt. Dank Chlor und Filteranlagen für andere keimfrei.
Ist halt meine Einstellung, wobei ich Schwimmbecken in heftigen Inko-Episoden schon meide!

Blöde, wenn man auf lange Veranstaltung geht und nichts zum Wechseln mitnehmen kann, Angst hat wegen der Taschenkontrolle (im Zweifel peinlich) oder keine Tasche mitnehmen darf.
Die Damenhandtasche die an der Frauenschulter hängt ist etabliert. Ein Rucksack nicht, zumindest nicht beim Musicalbesuch.
Entweder mir packt also meine Begleitung eine Ersatzwindel in ihre Handtasche (die natürlich groß genug sein muss) und steht über den empfangenen Blick bei ihrer Taschenkontrolle oder ich muss ein noch stärkeres Hilfsmittel als sonst üblich verwenden.

Apropos Kontrolle:
Am Flughafen scheint man unsere Hilfsmittel gut zu kennen. Ich musste meine durchleuchten Taschen, Koffer, Rucksäcke noch nie öffnen, nur weil Windelslips drin waren.
Koffer wurden aber oft separat abseits von mir von Kontrolleuren geöffnet, wie man im Nachhinein sehen konnte.

Ein P.S. noch: Ich habe noch keinem Hotelangestellten irgendwas gesagt oder irgendwas dort vorbereitet, geändert, gewünscht.
Ich verwende einfach tags wie nachts meine Hilfsmittel und entsorge sie normgerecht im Mülleimer. Ist der im Bad voll, nehme ich den im Raum.
Manchmal wird ungefragt ein Mülleimer ausgetauscht oder hinzugefügt.
Inkoslips lassen sich selbst hygienisch dicht verschließen. Falls nicht / überlastet, habe ich auch eine Rolle blickdichte Mini-Mülltüten dabei, die auch schon mal auf ner Raststätte / Autobahntoilette zum Einsatz kommen, gerade wenn der Mülleimer in der Kabine fehlt und man die Entsorgung drei Räume weiter erledigen muss!
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13 Mai 2019 11:02 #15 von matti
Hallo Mattis,

ein guter Bericht, der alle Aspekte im Umgang mit Inkontinenz auf Reisen abdeckt.

Ich reise viel und häufig. Am Strand/ Meer trage ich meine Windelhose unter der Badehose. Will ich ins Wasser (Meer) trage ich gar kein Hilfsmittel. Ich denke die Fische können ein wenig Urin ab. Für mich stellt sich sich in der Versorgung also vorab die Frage was ich am Strand will (ins Wasser oder nicht) wie wie lange ich dort verbringen möchte.

Ich habe trotz auch bestehender Stuhlinkontinenz meinem Körper einen guten Intervall der Entleerung antrainiert. Ansonsten kann vorherige Irrigation sehr, sehr hilfreich sein um Unfälle zu vermeiden. Dafür bedarf es aber auch Übung und man sollte damit vielleicht nicht erst im Urlaub beginnen nd dies üben.

Da ich mir von der Darmseite dann sehr sicher bin, gehe ich ohne Hilfsmittel ins Wasser. Eine weitere Möglichkeit wäre sich vor dem Schwimmbadbesuch (Meer und Badesee sehe ich keine Notwendigkeit) eine Selbstkatheterisierung durchzuführen. Die Nieren produzieren keine 3 Liter Urin in einer halben Stunde und somit bin ich auf der ziemlich sicheren Seite. Sollte wirklich ein paar Tropfen ins Wasser gelangen...sein wir mal ehrlich, wir schwimmen in jeder Menge Urin von Anderen und Körpersubstanzen von denen wir wirklich nichts wissen wollen.

Bezüglich des Gepächs habe ich die selben Erfahrungen gemacht. Medizinisches Sondergepäck vorab anmelden, dann ist dies kein Problem. Darauf achten, dass dies vorher schriftlich bestätigt wird.

Als schwerstbehinderter Rollstuhlfahrer plane ich meinen Urlaub allerdings auch sehr gut vorher. Ein barrierefreier Strandabschnitt (im besten Fall mit Rolli-WC) kann sehr hilfreich sein. Hotelangestellte und/ oder Zimmermädchen sehen jeden Tag Hilfsmittel. Scham ist da völlig überflüssig. Ich "oute" mich auch nicht vorher. Ich frage höchstens nach einem größeren Mülleimer, wenn ausschließlich ein winziger Kosmetikeimer im Bad vorhanden ist. Ich habe allerdings auch immer Mülltüten im Gepäck, welche man notfalls ja neben dem Mülleimer stellen kann. Häufig wird dann selbsttätig ein größerer Mülleimer zur Verfügung gestellt.

Gruß
Matti

Anhang:

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13 Mai 2019 19:59 #16 von Thias
Ach ja stimmt, Stuhl hatte ich in meiner Rede nicht bedacht, betrifft zum Glück aber auch nicht jeden.
Bei mir kommt es nicht so sehr zum Tragen, wenn auch nicht völlig ignorierbar.
Winde hinterlassen nur sehr selten Schmierstuhl, sonst bleibt allenfalls mal Geruch und Geräusch...Fingerzeig...: Der da wars :P
Nun, Festeres kann auch bei mir (zu) spontan kommen, da bin ich aber glücklicherweise ziemlich stark auf 1-2x am Tag >>feste Sitzung<< konditioniert. Wenn alles iO ist dann morgens zwischen >>nach dem Aufstehen<< und >>nach dem Frühstück<<.
Gut, wenn das nicht durcheinander kommt oder bei beginnenden Stuhlgang wahrlich direkt eine Toilette erreichbar ist.

Wenn man sehr regelmäßig bis stetig Stuhl verlieren sollte, muss man uU entsprechende Schwimmwindeln einplanen und auch sonst etwas flexibler sein. Aber da kann man ja auch mit seinem Arzt drüber sprechen und/oder im Sanitätshaus mögliche Lösungen begutachten.


Urin-Max/Stunde?
Na, 3L in 1h oder in einer Füllung/Entleerung wohl tatsächlich nicht. ;)

Aber mein Körper lagert gerne mal Wasser ein und gibt es irgendwann später wieder frei.
Nehmen wir mal nen utopisch gleichmäßigen Trinkzufluss von 200ml/Stunde an und das über exakt 12h.
So könnte es sein (tatsächlich mal so, mal so), dass innerhalb dieser 12h nur 3x 200ml in die Blase und wieder raus gehen, aber nach den 12h in den folgenden 2h gleich 5x 270ml im Schnitt entweichen. Ob und wann wirklich und genau....?!??...

U.a. deswegen musste ich auch von Produkten für >>erhöhte Saugleistung<< auf welche für >>hohe Saugleistung<< (Tena Slip (Air/Original/Active Fit) wechseln.

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14 Mai 2019 00:01 #17 von nikolaus
Hallo zusammen,
nachdem ich nun seit langer Zeit mal wieder hier lese, auch ein Statement von mir. Ich bin regelmäßig, also ca 2-4 Urlaube und ansonsten auch Besuche bei Freunden unterwegs. Die Urlaube sind meist Kreuzfahrten und da nehem ich ahlt alles an Windeln bzw Vorlagen mit was ich brauche. Gab noch nie ein Problem, wird alles über Badmüll entsorgt. Bei Freunden habe ich normal einen Bezug für die Matratze dabei und sie wissen auch, dass ich Inko bin und somit ist die Entsorgung kein Problem. Man sollte sich weniger Gedanken machen was andere denken, denn die berührt es in so fern nicht, als "Inko, wenn man es ist eben so ist". Selbst, muss man das für sich in den Kopf kriegen!!!!!.
Bei Flügen ist normal sogar das mitnehmen von Inkoutensilien kostenfrei, aber das sollte man klären. Air Canada hat mir gerade gesagt es kostet Euros.
Viele Grüße
Nikolaus

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24 Mai 2019 20:47 #18 von bienchen123
Hallo alle zusammen,

das sind ja für mich viele wertvolle Tipps und Erfahrungsberichte!!!
Ich weiß jetzt, dass ich grundsätzlich ein bisschen (!) anders planen muss - und dann können wir auch wieder einen "Familienurlaub" riskieren....

Ich habe aber noch ein ergänzendes Problem bzw. eine Frage, von der ich gerade nicht genau weiß, ob sie an diese Stelle gehört oder in einem anderen Forum besser untergebracht wäre; ich stelle sie hier jetzt einfach mal:

Ich bin früher sehr viel und sehr gerne und regelmäßig geschwommen.
Diesen Sport habe ich dann mit Beginn meiner Inkontinenz komplett eingestellt.
Ich lese jetzt von mehreren Leuten, dass Schwimmen mit Inko doch eigentlich gar kein Problem sei. Das finde ich erst mal sehr erfreulich und ermutigend.

Ich habe aber noch ein zweites Handicap: Ich trage wegen der Blasenentleerungstörungen einen Bauchdeckenkatheter (SPK). Als ich den noch nicht so lange hatte, war wir mit unseren Kids im Schwimmbad. Ich hatte mir vorher große Duschpflaster besorgt, die mein Mann mir in der Familien-Umkleide-Kabine des Hallenbades aufzukleben geholfen hat. Das war zwar etwas umständlich, ging aber eigentlich ganz gut. Der Badeanzug verbarg dann den Katheterstöpsel nebst Pflaster.
Prophylaktisch bin ich alle paar Minuten sowieso auf die Toilette gegangen, weil der Urin sich bei mir ja auch unkontrolliert den natürlichen Ausgang sucht und ich eben nicht "ins Wasser laufen lassen" wollte... Insgesamt waren wir wohl gute 3 Stunden in dem Hallenbad.

Ich hatte nach dem Schwimmen den Eindruck, dass das Duschpflaster ziemlich gut "dichtgehalten" hatte. Trotzdem hatte ich nur wenige Tage nach dem Schwimmbad-Besuch einen sehr üblen Harnwegsinfekt. Ich weiß, dass es keinen Zusammenhang geben muss - aber wir waren wirklich seitdem nicht mehr mit der ganzen Familie im Schwimmbad.
Ich frage mich: Tötet das gechlorte Schwimmbad-Wasser wirklich alle Keime ab?
Und gibt es hier im Forum noch mehr Leute, die auch einen SPK haben und trotzdem - vielleicht sogar regelmäßig - schwimmen gehen?
Wie händelt ihr das dann? Und wie groß ist aus eurer Sicht/ Erfahrung wohl die Gefahr, dass durch die Einstichstelle Keime von außen in die Blase eindringen?

Über Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße
bienchen123

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