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Blasenentleerungsstörungen nach Darm OP

19 Feb 2024 14:20 #1 von erdnuss86
Hallo,

ich bin w, 37 und hatte Anfang Dez. 2023 eine Darm-OP (Resektions-Rektopexie) aufgrund eines Mastdarm-Vorfalls.

Vor der OP hatte ich nie Probleme mit der Blase, ich kann mich nichtmal daran erinnern, je eine Blasenentzündung oder ähnliches gehabt zu haben.

Nach der OP ist dann aufgefallen, dass ich meine Blase nicht mehr selbständig entleeren konnte, es kam einfach nichts bzw. nur ein paar Tropfen nach starkem Pressen. Ich habe dann noch in der Klinik zunächst einen Einmalkatheter, und als es dann immernoch nicht ging, einen DK für 3 Tage bekommen.
Als dieser gezogen wurde und es dann immernoch nicht klappte, wurde ich mit der Fähigkeit, ISK zu betreiben, nach Hause entlassen.
Es wurde ein Termin für eine Urodynamik 10 Wochen später vereinbart (der ist nächste Woche) und empfohlen, dass ich mich bei einem niedergelassenen Urologen vorstellen soll.

Zum Glück konnte ich die nächsten Tage nach und nach wieder spontan urinieren, sodass ich den ISK immer weniger benötigte. Dennoch funktionierte es noch nicht wieder wie früher. Einen Urologentermin zu bekommen schien unmöglich, aber als ich dann endlich bei einem vorstellig wurde, hat dieser mich nicht untersucht oder sich meine Symptome angehört, sondern gefragt, was ich denn bei ihm wolle, wenn die Urodynamik noch gar nicht stattgefunden hat. Ich sagte ihm daraufhin, dass ich beruflich (bin selbständig) viel unterwegs bin und das oft schwierig ist mit der Toilettensituation. Deshalb mache ich weniger Termine, plane mir Pausen zuhause ein und verdiene dadurch weniger Geld. Ich wollte gern vorher schonmal zB medikamentös etwas ausprobieren, um nicht unbedingt noch 10 Wochen auf die Urodynamik warten zu müssen. Seine Antwort war nur: "Sich selbst zu katheterisieren auf einer öffentlichen Toilette ist doch gar kein Problem. Erst recht nichts als Frau." Ich wäre ihm am liebsten ins Gesicht gesprungen... Weiterhin meinte er, dass man medikamentös ja eh nichts machen könnte, sollte es eine neurogene Blasenentleerungsstörung sein...
Das wäre aber ja nur der worst case?
Jedenfalls hatte ich in der gleichen Woche noch einen Termin bei meinem Gynäkologen, der einen Ultraschall machte und so gesehen hat, dass nur ein zu vernachlässigender Restharn in der Blase war und deshalb eine neurogene Blasenentleerungsstörung schonmal ausschließen würde... das wäre doch eigentlich Aufgabe des Urologen gewesen.

In dieser Zeit konnte ich die Blase immer besser entleeren, allerdings kam nun hinzu, dass ich trotz leerer Blase furchtbaren Harndrang hatte. Wirklich so stark, dass ich die Wände hochgehen wollte und nicht schlafen konnte (keine weiteren Symptome). Ab und zu ging es nach 2-3h einfach so von allein weg, manchmal erst, wenn ich 1l trank und danach die Blase durchspülte.
Also gab ich bei meiner Hausärztin eine Urinprobe ab. Im Schnelltest war dieser negativ (wie vorher beim Gyn auch schon), aber im Labor war er positiv auf 2 Bakterien, also gab es 5 Tage Antibiose, ab Tag 2 oder 3 verbesserten sich die Symptome.

Danach kam aber das nächste: Ich verspürte gar keinen Harndrang mehr...
Ich bin dann regelrecht überrascht, wenn ich nach 3 Kaffee auf die Toilette gehe (eher wegen Stuhldrang) und dann sehr viel Urin kommt (habe es mal aufgefangen, es waren dann öfters schon so 500-600ml). Zusätzlich und auch etwa ab der Antibiose scheine ich eine Belastungsinkontinenz zu haben, sprich ich habe 1-2 Urintropfen in der Unterhose, wenn ich mich viel bewege (gehen oder Sport). Bin ich den halben Tag zuhause, ist dort nichts. Außerdem bemerke ich nicht, wenn ich etwas verliere. Auch damit hatte ich zuvor nie Probleme.
Meine Hausärztin weiß da leider auch nicht weiter, alle Hoffnung liegt jetzt auf der Urodynamik.

Seit Ende Dezember habe ich auch regelmäßig Physio und wir machen Beckenbodentraining und Elektrotherapie. Ich glaube nicht, dass ich eine Beckenbodenschwäche habe, ich habe allerdings eine angeborene Bindegewebsschwäche (deshalb wohl auch der Mastdarm-Vorfall).

Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich lese hier gern mit, vielleicht habt ihr ja auch noch Gedanken zu meinem "Fall" oder auch Tipps für die Urodynamik?

LG

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20 Feb 2024 07:51 #2 von martinK
Guten Morgen Erdnuss86

Herzlich willkommen!

Ich kann mir gut vorstellen, dass Dein Beckenboden nach all dem, was Du durchgemacht hast, noch ziemlich durcheinander und geschwächt ist. Die Blasenentzündung könnte von ISK gekommen sein und der starke Harndrang danach von der Blasenentzündung. Alle Harnwegentzündungen, die ich meinem Leben hatte, waren eine Folge von ISK. Ich möchte damit nicht das ISK schlecht machen, aber wenn man täglich einen Katheter durch die Harnröhre in die Blase führt, können nun mal Reizungen verursacht werden und keimfrei ist der Katheter selbst im besten Fall nicht. Entsprechend kann ich über die Vorgehensweise des Urologen nur den Kopf schütteln: Niemand sollte ISK anwenden müssen, wenn es medizinisch nicht indiziert ist, und es ist die Aufgabe der Urologen, diese Indikation regelmässig zu überprüfen. Manchmal lese ich hier im Forum ähnliche Erfahrungsberichte über Urologen, die bei der Erstkonsultation keine Uroflow-/Ultraschallmessung machen, die Anamnese vernachlässigen oder keine körperliche Grunduntersuchung, wie das Abtasten der Genitalien oder die Überprüfung der Schliessmuskelfähigkeit und des Bulbocavernosusreflexes durchführen. Sogar ich als Nichtmediziner kann nachvollziehen, dass diese Vorgehensweise bei Blasenentleerungsstörungen als Einstieg fundamental wichtig ist, und alle vier Urologinnen bzw. Urologen, die mich in meinem Leben untersucht haben, sind so vorgegangen. Fehlt den Urologen die Zeit für eine strukturierte Vorgehensweise?

Ich würde die Beckenbodenübungen weiterführen, nur schon, um das Gefühl für das Anspannen und vor allem das Entspannen des Beckenbodens zu trainieren. Ich spüre den Harndrang nur sehr diffus (ausser eben, wenn ich eine Harnwegentzündung habe…) und Harnverhalt ist bei mir durchaus eine Gefahr. Ich kann aber mittlerweile dank der Beckenbodenübungen ganz gut entspannen, wenn ich auf der Schüssel sitze, und die Blase entleert sich oft auch ohne Harndrang. Kannst Du denn in einem Zug ohne Unterbrechung des Strahls entleeren? Deine Miktionsmenge ist für eine Frau eher hoch, wichtig ist jedoch, dass Du regelmässig die Blase entleeren kannst. Dann ist auch ein wenig Restharn nicht kritisch.

Ich wünsche Dir, dass sich der Beckenboden wieder erholt, Du auch die Belastungsinkontinenz in den Griff kriegst (im Moment verlierst Du ja noch sehr wenig) und Du bei der Urodynamikuntersuchung fachlich gut betreut wirst. Z.B. sollten die Untersuchungen und die Anamnese, die ich oben erwähnt habe, nachgeholt werden. Bei Blasenentleerungsstörungen ist die Diagnose leider oft komplex und es reicht nicht eine Untersuchung, um eine Aussage über Ursache und Therapie festlegen zu können. Falls ein Eiswassertest durchgeführt werden sollte, würde ich darum bitten, dass dieser erst am Ende nach der Standardmessung mit der Körperwarmen Infusionslösung durchgeführt wird. Es gibt Untersuchungen, die zeigen dass der Eiswassertest die nachfolgenden Messungen verfälschen kann.

Herzliche Grüsse
Martin

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20 Feb 2024 11:57 - 20 Feb 2024 12:20 #3 von MichaelDah
Hallo Ernuss,

tut mir leid, das du so schlechte Erfahrungen mit deinem Urologen machen musstest das ist natürlich enttäuschend. Wie auch immer - nach so einer OP ist es nicht ganz ungewöhnlich, dass sich auch das Verhalten der Blase verändert - mal zum guten weil meistens auch die Blase/Beckenboden mit angehoben bzw. entlastet wird und manchmal auch zum schlechten weil Nerven verletzt werden.

Letzteres ist bei dir vermutlich passiert. Manchmal erholt sich das wieder - was ja zwischenzeitlich auch der Fall gewesen zu sein scheint und prinzipiell erstmal ein gutes Zeichen ist. Allerdings scheint sich das jetzt ja wieder verschlechtert zu haben. Wenn du jetzt ein paar Tropfen verlierst, ist das möglicherweise keine „echte“ Belastungs-Inkontinenz im Sinn einer Beckenbodenschwäche sondern eher eine Überlauf-Inkontinenz. Bedeutet: Die Blase ist zu voll und „läuft dann über“. Da du kein Gefühl für den Blasendruck hast bekommst du den Füllstand nicht richtig mit, was irgendwann zu einem zu hohen Blasendruck und am Ende zum Harnverlust führt. Wenn dem so währe ist das garnicht gut denn es kann deine Nieren (und im schlechtesten Fall dein Leben gefährden) wenn zusätzlich Harn zurück in die Nieren gedrückt wird.

Wenn du jetzt kein Gefühl hast währe mein Rat mal einen Wecker zu stellen und zu versuchen so alle zwei oder drei Stunden auf das Klo zu gehen. Wenn etwas kommt, dann solltest du danach noch mal mit dem Katheder prüfen ob nicht vielleicht doch Restharn drin geblieben ist. Wenn es nach der Uhr nicht funktioniert weil ohne Drang nichts rauskommt oder danach noch größere Mengen Restharn vorhanden sind würde ich auf jeden Fall bis auf weiteres die Blase wieder regelmäßig mittels ISK entleeren um die Nieren nicht zu gefährden - damit sollte sich dann auch die leichte Inkontinenz wieder beheben (wenn es eine Überlauf Inkontinenz war).

Vor der UD über eine weitere Therapie nachzudenken ist natürlich etwas schwierig. Allerdings gibt es - je nach dem wo du wohnst möglicherweise noch anderer Kliniken die diese Untersuchung anbieten. 10 Monate finde ich schon ungewöhnlich lang - ich hab hier in Berlin 4 Monate auf meine letzte warten müssen hatte aber auch in verschiedenen Kliniken angefragt und dann die genommen wo es am schnellsten ging.

Sonst würde ich mich ehrlich gesagt mit dem Ergebnis (wenn eine neurologische Ursache festgestellt wird) gleich an ein Kontinenz-Zentrum oder eine Neurourologische Praxis wenden, denn leider sind die „normale“ Urologen bei diesem Thema zuweilen etwas unmotiviert…

viele Grüße
Michael

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20 Feb 2024 19:30 #4 von Shaun
Hallo Erdnuss,

auch ich hatte zweimal nach EnddarmOPs Harnverhalt.
Dies konnte dann erst einmal mit kurzzeitiger Ketheterisierung behoben
werden, und ich sollte immer darauf achten, dass der Darm richtig entleert wird.
Beim zweiten Mal erhielt ich noch ein Medikament: Ubretid, welches
ich ca. drei Wochen einnahm. Im Anschluss daran war es erst einmal
wieder gut.
Mir wurde gesagt, dass ein Harnverhalt nach solchen OPs häufiger auftreten
kann. Vielleicht kann man Deine Situation nicht direkt damit vergleichen,
aber vielleicht gibt es doch Ähnlichkeiten?

VG Shaun

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02 Mär 2024 11:40 #5 von erdnuss86
Hallo nochmal und danke, dass ihr euch Zeit genommen habt zum Antworten :)

Folgende Veränderungen gab es:
- Ich spüre wieder Harndrang (yippi!)
- Ich hatte wieder einen "unechten" Harndrang trotz leerer Blase und es hat sich herausgestellt, dass ich wieder bzw. immernoch den gleichen HWI hab. Deshalb gab es nochmal ein Antibiotikum, dieses Mal ein anderes als letztes Mal.
- Vor der Urodynamik wurde nochmal der Urin via Schnelltest getestet und schien unauffällig zu sein, obwohl zu dem Zeitpunkt die Antibiose noch nicht ganz durch war
- Die Urodynamik war gestern, die junge Urologin war nett und schien kompetent. Meine Blase tut was sie soll, der Druck ist gut, die Funktion ist gut, die Kapazität ist gut, es gibt nichts, was die Symptome die ich noch habe (Harndrang nach dem Urinieren, also trotz leerer Blase und eine leichte, aber schon tägliche Belastungsinkontinenz) erklären könnte

Sie macht einen Bericht fertig für meine Hausärztin (einen Urologen habe ich ja nicht, siehe erster Post), ich soll weiterhin Beckenbodentraining machen und sie empfiehlt mir ein Gerät für Beckenboden-Feedback (sie nannte jetzt den Perifit), für das mir meine Hausärztin evtl. ein Rezept ausstellen kann.

Habt ihr Erfahrungen mit dem Perifit (oder Perifit +), kann man das auf Rezept bekommen? Ich habe da Unterschiedliches gelesen...

Und meine Physio hat mir noch sog. Heimtherapiegeräte wie BioBravo, SineBravo, DuoBravo empfohlen. Ist das so etwas ähnliches? Ich weiß nicht, womit ich da anfangen soll, meine Krankenkasse wird wohl nicht alles bezahlen ;)

LG

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02 Mär 2024 18:05 #6 von MichaelDah
Hallo Erduss,

das sind doch gute Neuigkeiten! Zu dem dem Beckenbodentraining und dem Gerät kann ich nur sagen, das ich das einmal für 3 Monate auf Kassenkosten geliehen bekommen habe. Weitere 3 Monate währen möglich gewesen. Allerdings war der Erfolg - wenigstens nach Ansicht der Ärztin nicht so groß das sie es nochmal verschieben hätte.

Für mich war das OK - allerdings hatte ich vorher schon ein E-Stim Gerät das ich für meinen Rücken nutze und das auch Programme für den Beckenboden hat. Ich hab mir dann für 20€ eine passende Elektrode gekauft - allerdings nur noch selten damit trainiert. Ich fand die Übungen die ich in der Physiotherapie gelernt hatte deutlich besser, weil sich das gut in den Alltag einbauen ließ und ich das üben mit dem Gerät jetzt auch nicht so super toll fand.

Meine Meinung zu den Geräten ist, das sie nur bedingt hilfreich sind. In meinem Fall hat es mir geholfen die richtigen Muskeln zu finden. Für manche ist auch eine Erfolgskontrolle wichtig - weil man wenigstens bei einigen Geräten sehen kann ob man mit der Zeit kräftiger wird. Allerdings denke ich auch, das nur das üben mit dem Gerät - was vielleicht einmal am Tag 20 Minuten stattfindet - viel zu wenig ist um da eine nachhaltige Verbesserung erzielen.

Die 20€ waren in meinem Fall keine wirklich Investition. Hundert oder mehr Euro hätte ich nur dafür allerdings nicht ausgeben. Ich hatte mir damals ein sehr leistgungsfähiges Gerät gekauft mit dem ich nicht nur meine Rückenschmerzen behandeln kann sondern auch gezieltes Muskeltraining machen kann. So etwas hätte die Kasse nicht übernommen - allerdings fand ich das eine gute Investition weil das nicht nur meinem Rücken gut tut sondern weil ich damit auch sehr gezielt die Schulter und Rückenmuskeln trainieren und dank EMG Funktion auch messen kann ob etwas besser oder schlechter wird.

Meine Empfehlung währe - wenn man das wirklich selbst kaufen will etwas weiter zu suchen und nicht nur einen „simplen“ Beckenbodentrainer zu nehmen. Wenn man etwas mehr Geld ausgibt, dann kann man auch Zweikanal Geräte bekommen mit dem man deutlich mehr machen kann als nur den Beckenboden zu trainieren.

Viele Grüße
Michael

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