Frage Kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung
- Karl-Egon
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4 Jahre 3 Monate her #42810 von Karl-Egon
Kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung wurde erstellt von Karl-Egon
Hallo,
ich komme mit meinen Blasenproblemen nicht weiter!
Seid gut 15 Jahren wird mir von verschiedenen Kliniken und Urologen eine kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung diagnostiziert. Durch einen Umzug bedingt musste ich mir einen neuen Urologen suchen der mir jetzt eine Harnröhrenverengung diagnostiziert hat und auf die oben genannte Diagnose überhaupt nicht eingegangen ist.
Nach einer weiteren Untersuchung möchte "er" mich in eine Klink einweisen die diese Verengung dehnen soll!?
Was soll ich jetzt davon halten?
Herzliche Grüße
ich komme mit meinen Blasenproblemen nicht weiter!
Seid gut 15 Jahren wird mir von verschiedenen Kliniken und Urologen eine kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung diagnostiziert. Durch einen Umzug bedingt musste ich mir einen neuen Urologen suchen der mir jetzt eine Harnröhrenverengung diagnostiziert hat und auf die oben genannte Diagnose überhaupt nicht eingegangen ist.
Nach einer weiteren Untersuchung möchte "er" mich in eine Klink einweisen die diese Verengung dehnen soll!?
Was soll ich jetzt davon halten?
Herzliche Grüße
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- MichaelDah
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4 Jahre 2 Monate her #42861 von MichaelDah
MichaelDah antwortete auf Kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung
Naja - also ich würde im Zweifelsfall eine zweit Meinung einholen. Prinzipiell kann es sicher beides sein… Hast du denn Restharn oder Probleme beim Wasserlassen? Wenn Du da keine Probleme hast würde ich schon sehr genau nachfragen warum aus seiner Sicht dieser Eingriff gemacht werden soll.
viele Grüße
Michael
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Michael
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- Karl-Egon
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4 Jahre 2 Monate her #42866 von Karl-Egon
Karl-Egon antwortete auf Kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung
Moin, herzlichen Dank für deine Antwort!
Leider bin ich ein Mensch der das Glas Wasser eher halb leer sieht, als halb voll !! Darum vielleicht auch meine Bedenken hinsichtlich deiner Antwort.
Über die letzten 15 Jahre wo ich diese Problem habe bin ich mindestens 6-8 verschiedenen Urlogischen Praxen gewesen
Bedingt durch meinen Umzug aus NRW nach Niedersachen hat man immer eine "Wartezeit" bis man einen Termin bekommt - und wie lange soll ich denn noch warten bis mir einer hilft!
Du hast ja sicherlich Recht das es Prinzipiell beides sein kann, aber lt. Dr.Google entsteht eine Harnröhrenverengung in den meisten Fällen durch eine Verletzung in der Röhre, das wurde ja bedeuten das einer der vielen Urologen das passiert ist oder ich habe mich selber verletzt in der Zeit wo ich mich Katheterisieren musste.
Bei meiner letzten Untersuchung hatte ich etwa 120 ml Restharn.
Dann aber, was mich aber vom Kopf her sehr belastet ist das ich ständig zur Toilette gehen müssen, diesbezüglich konnte mir kein Urologe bis heute weiterhelfen.
Im Durchschnitt stehe ich Nachts dreimal bis fünfmal auf, um Wasser zu lassen.
Und, ich möchte so gerne mal wieder durchschlafen!!!
Dabei ist es für mich auch unverständlich, das ich beim Wasserlassen in der Harnröhre nichts mehr spüre!!
Die Blase fühlt sich voll an, ich spüre den Druck und höre wie der Urin in die Toilette oder ins Urinal ohne spürbaren Druck pläschert!
Einen schönen Sonntag wünsche ich Allen hier im Forum
Karl-Egon
Leider bin ich ein Mensch der das Glas Wasser eher halb leer sieht, als halb voll !! Darum vielleicht auch meine Bedenken hinsichtlich deiner Antwort.
Über die letzten 15 Jahre wo ich diese Problem habe bin ich mindestens 6-8 verschiedenen Urlogischen Praxen gewesen
Bedingt durch meinen Umzug aus NRW nach Niedersachen hat man immer eine "Wartezeit" bis man einen Termin bekommt - und wie lange soll ich denn noch warten bis mir einer hilft!
Du hast ja sicherlich Recht das es Prinzipiell beides sein kann, aber lt. Dr.Google entsteht eine Harnröhrenverengung in den meisten Fällen durch eine Verletzung in der Röhre, das wurde ja bedeuten das einer der vielen Urologen das passiert ist oder ich habe mich selber verletzt in der Zeit wo ich mich Katheterisieren musste.
Bei meiner letzten Untersuchung hatte ich etwa 120 ml Restharn.
Dann aber, was mich aber vom Kopf her sehr belastet ist das ich ständig zur Toilette gehen müssen, diesbezüglich konnte mir kein Urologe bis heute weiterhelfen.
Im Durchschnitt stehe ich Nachts dreimal bis fünfmal auf, um Wasser zu lassen.
Und, ich möchte so gerne mal wieder durchschlafen!!!
Dabei ist es für mich auch unverständlich, das ich beim Wasserlassen in der Harnröhre nichts mehr spüre!!
Die Blase fühlt sich voll an, ich spüre den Druck und höre wie der Urin in die Toilette oder ins Urinal ohne spürbaren Druck pläschert!
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- MichaelDah
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4 Jahre 2 Monate her #42867 von MichaelDah
MichaelDah antwortete auf Kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung
Hallo Karl-Egon,
erstmal kann ich deinen Frust voll nachvollziehen. Bei mir hat es auch eine weile mit der Ursachenfindung gedauert und ich weiß auch nicht ob das was am Ende gefunden wurde tatsächlich das ursächliche Problem ist. Am Ende hilft es glaube ich nur selber anzufangen sich damit auseinander zu setzten. Ärzte sind da wie Rechtsanwälte - die funktionieren nur dann gut wenn du ihnen genau sagst was du von ihnen willst (mit dem Unterschied das Ärzte dann auch öfter mal beleidigt sind...). Aber am Ende ist das ist irgendwie auch logisch - ich meine - wie soll ein Arzt der sich 7 - 12 Minuten pro Patient nimmt ein komplexeres Problem erkennen oder lösen...? Das funktioniert nur wenn die Ursache offensichtlich ist.
Wie auch immer - ich bin kein Arzt - aber ich denke mal 120ml Restharn sind zu viel. Wenn der tatsächlich deshalb entsteht weil es durch die Verengung nicht mehr richtig abläuft, dann ist es sicher eine gute Idee das Problem beheben zulassen. Wenn du immer so viel Restharn hast, und dazu noch die Blase klein ist, dann ist die "dynamisch" nutzbare Kapazität sehr eingeschränkt - was auch den ständigen Harndrang erklären würde. Von daher würde ich mal mutmaßen, das die Idee des Urologen nicht verkehrt ist.
Das diese Problem nicht von selber entstanden ist, kann schon sein - hilft aber bei der Lösung nicht weiter... Von daher würde ich es versuchen als halb volles Glas zu sehen: Immerhin könnte die Dehnung das Problem lösen oder wenigstens verbessern.
viele Grüße
Michael
erstmal kann ich deinen Frust voll nachvollziehen. Bei mir hat es auch eine weile mit der Ursachenfindung gedauert und ich weiß auch nicht ob das was am Ende gefunden wurde tatsächlich das ursächliche Problem ist. Am Ende hilft es glaube ich nur selber anzufangen sich damit auseinander zu setzten. Ärzte sind da wie Rechtsanwälte - die funktionieren nur dann gut wenn du ihnen genau sagst was du von ihnen willst (mit dem Unterschied das Ärzte dann auch öfter mal beleidigt sind...). Aber am Ende ist das ist irgendwie auch logisch - ich meine - wie soll ein Arzt der sich 7 - 12 Minuten pro Patient nimmt ein komplexeres Problem erkennen oder lösen...? Das funktioniert nur wenn die Ursache offensichtlich ist.
Wie auch immer - ich bin kein Arzt - aber ich denke mal 120ml Restharn sind zu viel. Wenn der tatsächlich deshalb entsteht weil es durch die Verengung nicht mehr richtig abläuft, dann ist es sicher eine gute Idee das Problem beheben zulassen. Wenn du immer so viel Restharn hast, und dazu noch die Blase klein ist, dann ist die "dynamisch" nutzbare Kapazität sehr eingeschränkt - was auch den ständigen Harndrang erklären würde. Von daher würde ich mal mutmaßen, das die Idee des Urologen nicht verkehrt ist.
Das diese Problem nicht von selber entstanden ist, kann schon sein - hilft aber bei der Lösung nicht weiter... Von daher würde ich es versuchen als halb volles Glas zu sehen: Immerhin könnte die Dehnung das Problem lösen oder wenigstens verbessern.
viele Grüße
Michael
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4 Jahre 2 Monate her #42868 von Karl-Egon
Karl-Egon antwortete auf Kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung
Herzlichen Dank für deine Mut machenden Worte - aber das Problem mit der Harnröhrenverengung ist ja nicht der Beginn meiner Probleme gewesen, angefangen hat es mit der ersten Diagnose im Jahre 2007.
Diese Diagnose hieß: Kleinkapazitäre und neurogene Blasenstörung mit einem Blasenvolumen von etwa 250 ml.
Nochmals Danke und bis bald - Karl Egon
Diese Diagnose hieß: Kleinkapazitäre und neurogene Blasenstörung mit einem Blasenvolumen von etwa 250 ml.
Nochmals Danke und bis bald - Karl Egon
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- mich
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4 Jahre 2 Monate her #42869 von mich
mich antwortete auf Kleinkapazitäre- & neurogene Blasenstörung
Ich habe jetzt einmal den Beitrag angeschaut. Kann es sein das es normal nach der Bestrahlung ist das man nichts mehr spürt beim Wasserlassen`Ich hab mir angewöhnt jetzt das Urinieren im Stehen zu machen. Das sehe ich, ob die Blase entleert ist. Sonst hatte ich immer etwas in der Einlage, die ich ja immer tragen muss.
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