Frage Mit Botox gegen Prostatavergrößerung
- webbi
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18 Jahre 4 Monate her #6732 von webbi
Mit Botox gegen Prostatavergrößerung wurde erstellt von webbi
Hallo Interessierte,
aus Presseberichten geht hervor, dass die gutartige Prostatavergrößerung (BPH) auch mit dem hochgiftigen Botulinum-Toxin, unter dem Handelsnamen Botox im Kampf gegen Falten schon lange im Einsatz, angewandt werden kann. Nach Studien aus den USA könnte es eine Alternative zu den belastenden BPH-Operationen darstellen. Injektionen mit dem Botulinum-Toxin A lassen die Prostata erfolgreich schrumpfen.
Die Wirkung solcher Injektionen ist den Berichten zufolge nach ein bis vier Wochen zu erwarten. Die Wirkungsdauer beträgt ungefähr neun Monate. Gerade bei älteren Patienten sei diese Therapie-Methode eine aussichtsreiche Sache, da sie vor der OP bewahrt.
Bei chronisch schmerzhaften Blasenerkrankungen wie der interstitiellen Cystitis wird Botulinum-Toxin A bereits off-label eingesetzt, also ohne amtliche Zulassung.
In geringer Dosis kann der Wirkstoff auch Patienten mit Blasenfunktionsstörungen und damit einhergehender Inkontinenz helfen.
Den Presseberichten zufolge erwartet die Deutsche Gesellschaft für Urologie die Zulassung der etwa 1.000 Euro teuren Injektion für das Jahr 2009.
Mit hoffnungsvollen Grüßen
webbi
aus Presseberichten geht hervor, dass die gutartige Prostatavergrößerung (BPH) auch mit dem hochgiftigen Botulinum-Toxin, unter dem Handelsnamen Botox im Kampf gegen Falten schon lange im Einsatz, angewandt werden kann. Nach Studien aus den USA könnte es eine Alternative zu den belastenden BPH-Operationen darstellen. Injektionen mit dem Botulinum-Toxin A lassen die Prostata erfolgreich schrumpfen.
Die Wirkung solcher Injektionen ist den Berichten zufolge nach ein bis vier Wochen zu erwarten. Die Wirkungsdauer beträgt ungefähr neun Monate. Gerade bei älteren Patienten sei diese Therapie-Methode eine aussichtsreiche Sache, da sie vor der OP bewahrt.
Bei chronisch schmerzhaften Blasenerkrankungen wie der interstitiellen Cystitis wird Botulinum-Toxin A bereits off-label eingesetzt, also ohne amtliche Zulassung.
In geringer Dosis kann der Wirkstoff auch Patienten mit Blasenfunktionsstörungen und damit einhergehender Inkontinenz helfen.
Den Presseberichten zufolge erwartet die Deutsche Gesellschaft für Urologie die Zulassung der etwa 1.000 Euro teuren Injektion für das Jahr 2009.
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webbi
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- somi
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11 Jahre 2 Monate her - 11 Jahre 2 Monate her #20625 von somi
somi antwortete auf Mit Botox gegen Prostatavergrößerung
Die Folge ist eine Überdehnung der Harnblasenwand und der Muskulatur der Blase. Durch die vermehrte Muskelarbeit der Blase, die ja gegen den gestörten Abfluss anarbeiten muss, kann die Muskulatur regelrecht verdicken und entsprechend ihres Verlaufes balkenartig nach innen vor wölben. Man spricht hier auch von einer "Balkenblase".
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