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Nun also auch die DAK

11 Okt 2011 23:59 - 12 Okt 2011 00:01 #1 von Matti
Hallo,

ich hatte heute einen Anruf, in diesem mir der Anrufer mitteilte, dass sich nun auch die DAK am "Hilfsmittelausschreibungswahninn" beteiligen würde.

Auf den Seiten der DAK ist zu lesen:

Die Versorgung der DAK-Kunden mit aufsaugenden Inkontinenzhilfen erfolgt deshalb ab dem 01.10.2011 ausschließlich durch Vertragspartner. Ohne gültigen Vertrag sind Leistungserbringer dann nicht mehr zur Auslieferung und Abrechnung der aufsaugenden Inkontinenzhilfen berechtigt.


Als DAK Versicherter habe ich keinerlei Informationen über die Änderung erhalten. Dies bedeutet aber, dass ich bei meiner nächsten Bestellung wohl eine böse Überraschung erlebt hätte (erleben werde), weil mein bisheriger Lieferant evtl. gar nicht mehr liefern darf.

Ich befürchte zudem, dass sich Lieferanten einem lächerlichen Erstattungspreis beugen müssen. Im Gespräch waren heute 33,95 monatliche Pauschale. Das man dafür nicht einmal ein Säugling mit Windeln versorgen kann ist selbstredend, eine Versorgung von Erwachsenen mit dementsprechend größeren Hilfsmittel nur möglich, wenn die Produkte Schrott sind.

Als Verein habenwir uns die letzen zwei Jahre für die Rechte der Betroffenen eingesetzt. Ich wahr immer sehr froh, dass es mich selbst nicht betroffen hat. Jetzt muss ich mich wohl allem Anschein nach selbst diesem Kampf stellen.

Werde morgen die DAK anrufen und um Aufklärung bitten. Selbstverständlich setze ich die Antworten der Kasse und den Gesprächsverlauf hier öffentlich ein.

Gruß

Matti

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12 Okt 2011 12:45 #2 von Matti
Hallo,

den ersten Schritt habe ich heute Morgen unternommen, in dem ich einen Anruf bei meiner für mich zuständigen DAK Servicestelle getätigt habe.

Gesprächsverlauf:

Nach Nennung meiner Daten und meines Anliegens teilte mir eine freundliche Dame mit, dass zu diesem Thema das Hilfsmittelkompetenz Zentrum der DAK zuständig sei. Man wolle mich direkt damit verbinden... Nach ein paar Sekunden hatte ich die gleiche Dame wieder am Hörer. Sie teilte mir mit, dass die Leitungen alle besetzt seien, wahrscheinlich weil gerade zu "meinem" Thema so viele Anfragen stattfinden würden. Sie bot mir zwei Möglichkeiten an: Einen Rückrufservice oder die direkte Durchwahl.

Ich habe mich für die direkte Durchwahl entschieden. Der erste Versuch landete bei einem Besetztzeichen der zweite führte zum Erfolg.

Nach erneuter Schilderung meines Anliegens und der Bitte um Aufklärung, wie es für mich als Versicherten den nun weitergehen würde, erhielt ich folgende Auskünfte:

1. "Diese Regelung gäbe es seit Langem, sie wäre nicht neu!". Auf meinen Hinweis dass die DAK selbst darauf verweist, dass sich die Situation zum 01.10.2011 geändert hat, räumte die Dame dies ein.

2. "Es wurde behauptet, dass die DAK zu dieser Änderung "gezwungen" worden sei“. Mein Hinweis, dass der Gesetzgeber aus einer ursprünglichen MUSS eine KANN Vorschrift gemacht und dies somit ausschließlich im Ermessen der Kassen liege wurde daraufhin eingeräumt. Wirtschaftliche Gründe wurden jetzt als Argument genannt.

3. Meine Anmerkung, dass es ja weit von einer optimalen Kundenbetreuung entfernt sei, wenn Hilfsmittelbezieher erst durch ihre Apotheke von diesen Änderungen erfahren und nicht durch die DAK informiert werden, wurde als "unglücklich" bezeichnet und damit bestätigt. Man habe in der letzen Mitgliederzeitschrift auf dieses Thema hingewiesen. Zugegeben, habe ich nicht gelesen, ist aber auch kein öffentliches Bekanntmachungsverzeichnis. Wie man sonst öffentlich ausschreibt weiß die DAK ja anscheinend.

4. Natürlich wollte ich wissen, wer mich den nun mit welchem Produkt beliefern darf. Mir wurde mitgeteilt, dass unter Anderem auch die Firma Hartmann, mein bisheriger Produktlieferant, beliefern und somit versorgen darf. Man wolle mir, jetzt aufgrund meiner Anfrage, ein Merkblatt und eine Liste der Lieferanten zukommen lassen.

5. Auf meine Rückfrage, ob ich denn mein gewohntes Produkt erhalte, teilte mir die Dame mit das dies „selbstverständlich“ möglich wäre. Natürlich habe ich weiter nachgehakt. Auf die Frage wie hoch denn die Erstattungen der Kasse sind, antwortete man mir, dass sich diese bei einer Pauschale von 25-29 Euro für die Monatsversorgung bewegen. Schallendes Gelächter habe ich unterdrückt, schließlich gibt es ja gerade nichts zum Lachen.
Meinem Argument, man könne für 25 Euro im Monat nicht einmal einen Säugling, geschweige denn einen Erwachsenen, ordentlich versorgen, hatte die gute Frau nichts zu entgegnen. So ganz stimmt dies nicht, den sie verwies auf eine Mischkalkulation der Lieferanten… Dinge dich mich eigentlich nicht interessieren. Mich interessiert, was ich zuzahlen muss um ein Produkt zu erhalten, damit meine Krankheit und Behinderung ausgeglichen wird.

6. Irgendwann hat die Sachbearbeiterin wohl gemerkt, dass sie hingegen der wohl sonst üblichen hilfesuchenden bzw. anrufenden es mit Jemand zu tun hat, der sich eben nicht mit den sonst üblichen (und wahrscheinlich vorgefertigten) Pauschalantworten abfertigen lässt.

Es setzte also das, eigentlich von mir zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt erwartete, Gejammer ein. Sie sei auch nur Prellbock und müsse sich „beschimpfen“ lassen usw. Menschlich kann ich die „arme“ Frau ja verstehen, ist sie doch tatsächlich das schwächste Glied der hirnrissigen Entscheidungen ihrer Vorgesetzen, letztendlich ist es aber bei meiner Anfrage nicht darum gegangen hier jemanden persönlich, also auch nicht meine Gesprächspartnerin, an den Rande des Nervenzusammenbruchs zu bringen. Ich habe einen Anspruch darauf meine Rechte wahrzunehmen und wenn die Kasse nun einmal ihrer Sachbearbeiter vorschickt kann ich dies nicht ändern. Beschimpft habe ich niemanden, nur argumentiert.

Weiteres Vorgehen:

Ich warte jetzt erst einmal auf die Post der DAK. Danach werde ich Kontakt mit dem mir zugewiesenen Lieferanten aufnehmen. Dieser „darf“ dann persönlich bei mit zuhause erscheinen, um mir seinen „Schrott“ (wenn es anders ist entschuldige ich mich schon einmal im Voraus und werde selbstverständlich hier das Gegenteil behaupten) vorführen.

Sollten die angebotenen Produkte nicht meinen Bedürfnissen, (dabei geht es nicht um eine Fixierung auf ein bestimmtes Markenprodukt) entsprechen, werde ich einen Antrag auf „Unzureichende Versorgung mit Inkontinenzhilfen“ stellen und somit eine Einzelfallentscheidung erbitten.

Sollte diese abgelehnt werden, lege ich Widerspruch ein. Bei Ablehnung des Widerspruchs steht mir nach aktueller Gesetzeslage der Klageweg offen. Diesen würde ich in diesem Fall ganz sicher gehen, notfalls bis vor das Bundessozialgericht und dies vor allem nicht ausschließlich aus persönlichen Motiven.

Informationen folgen…


Gruss

Matti
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13 Okt 2011 22:52 #3 von eckhard11 ✝
.....und ganz sicher werde ich Dich dabei unterstützen.....

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14 Okt 2011 11:05 #4 von Sebald
Hallo Matti,

da bist Du aber echt geladen!

Ich konnte mir kaum denken, daß die DAK dieser Möglichkeit auf Dauer widersteht.

Einzelfallausnahmen kann man dann ja immernoch machen. Das hat sogar 'nen doppelten Vorteil: Dadurch gewinnt man einen zufriedenen Kunden gewissermaßen wieder zurück. Und die anderen Inkontinenzler akzeptieren es halt ohne Widerstand, und die Kasse spart. Nicht viel zwar und eventuell nur kurzfristig, aber egal...

Beste Grüße,
Sebald

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14 Okt 2011 11:47 #5 von Bill
Hallo Matti,
ich kann deinen Ärger verstehen und würde mir auch mehr Flexibilität in der Produktauswahl wünschen.
Als die Inkontinenz Anfang des Jahres schlimmer wurde habe ich verschiedene Hersteller angeschrieben und mir Testprodukte schicken lassen um herauszufinden was am besten zu mir passt. Jetzt mit Rezept gibt mir die AOK vor, welche Produkte geliefert werden können (sind von Hartmann) und ich probiere mich gerade durch. Ich wünsche Dir starke Nerven und viel Erfolg. Ich kann mir vorstellen, das es einen in Panik versetzt wenn man auf ein neues Produkt umsteigen soll, von dem man noch nicht einmal weiß ob es hält was es verspricht.

Bis demnächst
Bill

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14 Okt 2011 12:37 - 14 Okt 2011 12:38 #6 von Matti
Hallo,

lieber Sebald, du glaubst doch nicht allen ernstes, daß die Krankenkasse auch nur das geringste Interesse daran hat mich als Kunden zu behalten. Ich koste wesentlich mehr als ich bringe! Der unzufriedene Kunde (am Besten wohl der Wechselwillige) dürfte der Kasse am liebsten sein (Vermutung, aber nach logischem Verstand beurteilt), wenn man so "kostenintensiv" wie ich bin. Wenn man dies weiter denken würde, könnte man einen Hintergrund für diese Veränderungen erkennen, aber ich will mal nicht spekulieren und niemanden etwas unterstellen.

Bleibe ich also bei den Fakten: Mir ist der Hersteller und das Produkt eigentlich völlig egal. Ich möchte ein Produkt haben, was ich durch langes suchen und ausprobieren gefunden habe. Es deckt meine Erfordernise zu 99% sicher ab. Meine Befürchtung ist, dass zu den Ausschreibungspreisen eine Lieferung eines Produkts mit den von mir benötigten Anforderungen, nur gegen exorbitante Zuzahlungen zu erhalten ist. Und genau darüber rege ich mich auf.

Gestern habe ich einen achtseitigen Brief meiner Kasse erhalten. In diesem steht an X-Stellen, dass die Kasse nur für das medizinisch Notwendige aufkommen müsse. An keiner Stelle des Briefes wird darauf eingegangen was dies den bedeutet.
Ein Brett unter die Fußsohle geschnall, verhindert das mich spitze Steine picksen. Von einem Schuh kann man dann aber wohl nicht sprechen. Das Notwendigste ist aber mit dem Brett abgedeckt. So ähnlich kann man wohl auch den Begriff der Krankenkassen ableiten.

Einmal davon abgesehen, dass ich diesen achtseitigen Brief durchaus gelesen bekommen, dürfte ein ganz großer Anteil von Betroffenen damit völlig überfordert sein. Man muss sich ja einmal überlegen, wer den so alles von einer Inkontinenz betroffen und somit auf Hilfsmittel angewiesen ist.

Nun gut, ich werde aufgefordert mich selbst an einen Lieferanten zu wenden. Dies ist schon einmal ein großer Serviceverlust. Hirnrissig finde ich auch den Hinweis in dem Brief man könne sich im Internet ja weiter informieren. Die Kasse verkennt völlig die Gruppe der Betroffenen. Meine Eltern beispielsweise besitzen weder Internet noch Fax und sind beide noch unter 70.

Wir haben ja hier schon viel darauf hingewiesen, dass Inkontinenz keine Alterserkrankung ist. Die Gruppe der Älteren macht aber den Löwenanteil aus.

Mein weiteres Vorgehen wird jetzt erst einmal darin bestehen Kontakt zu den Lieferanten aufzunehmen, ihnen meine Situation zu schildern und zu erfragen welches Produkt sie den zu einem Festbetrag liefern würden bzw. welche Aufzahlung sie verlangen wenn ich mein bisheriges Produkt beziehen möchte.

Darüber werde ich dann in den nächsten Tagen hier berichten...

Gruß

Matti

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14 Okt 2011 13:28 #7 von Sebald
Hallo Matti,

ich glaube, ich muß mal kurz die Faktoren Recht, Kosten und Psychologie voneinander trennen. Gehört an sich natürlich alles zusammen.

Recht: Viele Formeln sind hier betont schwammig. Eben damit man eine Auslegung dann noch nachschieben kann. Das sind ja alles keine Verbote, sondern mehr so Leitformeln.

Kosten: Sind in der Wirtschaft - und mit der ist das Gesundheitssystem nunmal verheiratet - immer schlimm. Egal wo! Das sieht jeder heutzutage ein. Und logischerweise werden Kosten immer dort eingespart, wo die Betroffenen sich nicht umfassend informieren oder nicht laut genug wehren können. Idealfigur hier: der Senior oder Pflegefall.

Psychologie: Natürlich will und wird Dich, also Dich speziell, die DAK dadurch nicht gewinnen. Aber: Wenn bei Dir jetzt eine Ausnahme gemacht würde, dann wäre Deine Reaktion doch wahrscheinlich - ich unterstelle jetzt mal -: "Nochmal Glück gehabt. Eigentlich eine nette Sachbearbeiterin bzw. eine doch ganz gute Kasse." Und zack: Ein treuer Kunde weiterhin. Okay, noch schöner wäre es für die, Du wärst ein Kunde, der viel Geld reinbringt und nix bedarf (s.o.)

Beste Grüße,
Sebald

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14 Okt 2011 15:26 #8 von Struppi
Hallo Matti,
hallo zusammen,

es tut mir leid zu hören, dass es Dich nun auch "getroffen" hat; gleiches Spiel, wie Du es nun "spielst" hatte ich vor etwas gut einem Jahr auch durch und wünsche Dir an dieser Stelle das nötige Durchhaltevermögen und vor allem die Kraft, sich das auch durchgehend anzutun und nicht irgendwann zu sagen: Ach sch..., dann wechsel ich halt.

Gruß

Hannes

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14 Okt 2011 16:07 #9 von Sebald
Hallo nochmal,

...ja, gibt es denn überhaupt noch eine gesetzliche Kasse, die solche Wahlmöglichkeiten zuläßt? Und zu der man dann wechseln könnte?

Ich finde das natürlich auch schade, wenn langjährige stabile Lieferanten- und Produktbeziehungen aufgehoben werden - meine letzten Beiträge klangen da vielleicht zu wenig mitfühlend -, aber ich wüßte wirklich nicht, was hier die Kassen zum Einlenken und Umdenken bewegen könnte.

Allerhöchstens eine Studie, die ganz eindeutig den Zusammenhang zwischen komplizierten, also 'teuren' Hautschäden und preiswertem Versorgungsmaterial herstellt. Und selbst wenn diese vorläge, würde es wahrscheinlich nur auf dem Pflegesektor zu einer Neulösung kommen...

Beste Grüße,
Sebald

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10 Nov 2011 12:44 - 10 Nov 2011 12:47 #10 von Matti
Hallo,

nachdem ich mich jetzt 14 Tage "geweigert" habe mich diesem Thema zu stellen, gehen meine Vorräte doch langsam zu neige.

Ich habe heute morgen direkt mit der Firma Hartmann telefoniert. Hartmann ist einer der mir genannten Lieferberechtigten.

Eine sehr freundliche und kompetente Dame stand für alle Fragen zur Verfügung.

Man würde mir meine gewohnten Hilfsmittel für 22 € Zuzahlung pro Verpackungseinheit (in meinem Fall 22 € pro 56 Stck.) liefern. Die Aufzahlung ist somit vergleichbar mit der Aufzahlung, welche ich bei der Apotheke leisten musste. Dies sind allerdings immer noch knapp 66 Euro Zuzahlung im Monat.

Meine Befürchtungen muss ich etwas revidieren, die wirtschafltiche Katastrophe bleibt aus. Allerdings liegt diese für mich zufriedenstellende Lösung vor allem an meinen klaren Vorstellungen, wie ich versorgt werden möchte.

Sehr viele Betroffene dürften mit für sie nicht geeigneten Hilfsmittel versorgt werden, weil sie schlichtweg die notwendigen Wege nicht gehen können. Ein Rezept bei der Krankenkasse eingereicht, führt eben nicht zu der individuellen Lösung die ich nun gefunden habe. Dafür muss man schon selbst aktiv werden und den Herstellern bzw. Lieferberechtigten die richtigen Argumente liefern.

Gruß

Matti

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