Frage 7-jähriger mit überaktiver Blase weigert sich das Problem anzuerkennen
- Tini
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8 Jahre 2 Monate her - 8 Jahre 2 Monate her #35892 von Tini
7-jähriger mit überaktiver Blase weigert sich das Problem anzuerkennen wurde erstellt von Tini
Hallo
Ich bin neu hier und suche weniger Rat sondern mehr den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten.
Meine Situation ist folgende:
Mein 7 (fast 8 ) jähriger Sohn war noch nie wirklich trocken. Mal geht es besser, mal weniger. Es wurde bei ihm eine sogenannte überaktive Blase/Dranginkontinenz festgestellt. Er macht sich (momentan) zwischen 3 und 6 mal in die Hose, Nachts natürtlich auch. Nachts trägt er Windeln, schon immer und auch ohne Probleme. Tagsüber jedoch weigert er sich, Windeln zu tragen. Er läuft lieber mit nasser Hose rum als eine Windel zu tragen. Verständlich! Aber er weigert sich auch, nasse Hosen auszuziehen und sich umzuziehen. Einlagen haben wir probiert, mit der Folge, dass er gar nicht mehr auf Toilette gegangen ist, da die Einlage immer verrutscht ist beim Hose hoch und runter ziehen.
Meiner Meinung nach erkennt er das Problem nicht an. Erklärt wurde es ihm. Ihm wurde auch gesagt, dass er seine Blase trainieren kann (regelmässig viel trinken), was er ebenfalls kategorisch ablehnt. Dann trinkt er lieber gar nichts. Er scheint zu denken, wenn er es nicht anerkennt, sehen die anderen das Problem auch nicht....somit Problem gelöst!
Jetzt liegt die Erklärung sehr nahe: der Leidensdruck ist noch nicht groß genug, damit er es anerkennt. Kann der denn noch größer sein als nicht mehr leben zu wollen??? Dank der Hänseleien in der Schule hat er mir bereits erzählt, dass er nicht mehr leben möchte. Ja, wir sind in (getrennter) psychologischer Behandlung. Die wissen aber auch nicht weiter und wollen uns nun in eine psychosomatische Tagesklinik stecken. Da ist natürlich eine Warteliste...und ich verzweifle!!!
Hat jemand damit Erfahrungen sammeln können?
LG
Tini
Ich bin neu hier und suche weniger Rat sondern mehr den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten.
Meine Situation ist folgende:
Mein 7 (fast 8 ) jähriger Sohn war noch nie wirklich trocken. Mal geht es besser, mal weniger. Es wurde bei ihm eine sogenannte überaktive Blase/Dranginkontinenz festgestellt. Er macht sich (momentan) zwischen 3 und 6 mal in die Hose, Nachts natürtlich auch. Nachts trägt er Windeln, schon immer und auch ohne Probleme. Tagsüber jedoch weigert er sich, Windeln zu tragen. Er läuft lieber mit nasser Hose rum als eine Windel zu tragen. Verständlich! Aber er weigert sich auch, nasse Hosen auszuziehen und sich umzuziehen. Einlagen haben wir probiert, mit der Folge, dass er gar nicht mehr auf Toilette gegangen ist, da die Einlage immer verrutscht ist beim Hose hoch und runter ziehen.
Meiner Meinung nach erkennt er das Problem nicht an. Erklärt wurde es ihm. Ihm wurde auch gesagt, dass er seine Blase trainieren kann (regelmässig viel trinken), was er ebenfalls kategorisch ablehnt. Dann trinkt er lieber gar nichts. Er scheint zu denken, wenn er es nicht anerkennt, sehen die anderen das Problem auch nicht....somit Problem gelöst!
Jetzt liegt die Erklärung sehr nahe: der Leidensdruck ist noch nicht groß genug, damit er es anerkennt. Kann der denn noch größer sein als nicht mehr leben zu wollen??? Dank der Hänseleien in der Schule hat er mir bereits erzählt, dass er nicht mehr leben möchte. Ja, wir sind in (getrennter) psychologischer Behandlung. Die wissen aber auch nicht weiter und wollen uns nun in eine psychosomatische Tagesklinik stecken. Da ist natürlich eine Warteliste...und ich verzweifle!!!
Hat jemand damit Erfahrungen sammeln können?
LG
Tini
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