Frage Beckenbodenzentrum Südsauerland
19 Jahre 9 Monate her #864 von Matti
Beckenbodenzentrum Südsauerland wurde erstellt von Matti
"Beckenbodenzentrum Südsauerland" gegründet
Attendorn/Kreis Olpe.
Mit einem neuen medizinischen und therapeutischen Angebot befassen sich Abteilungen des Attendorner St. Barbara Krankenhauses ab sofort fachübergreifend mit einem weit verbreiteten Tabu-Thema, der Inkontinenz bei Frauen und Männern.
Durch Spezialsprechstunden, persönliche Aufklärungen und gezielte Öffentlichkeitsarbeit möchten die Chefärzte und Mitarbeiter der Frauenklinik, der Geriatrie, Chirurgie und Gastroenterologie in Zusammenarbeit mit dem Physiotherapiezentrum Attendorn sowie kooperierender niedergelassener Ärzte mit einem aufeinander abgestimmten Angebot die Inkontinenz aus der Tabuzone holen. Um dies auf hohem qualitativen Niveau gewährleisten zu können, hat die Deutsche Kontinenzgesellschaft die beteiligten Klinikärzte als offizielle Beratungsstellen zertifiziert.
Die intensive fachübergreifende Zusammenarbeit hat für den Betroffenen den Vorteil, dass bereits durch die Beratungsgespräche gezielt an die richtige ärztliche Kompetenz und Fachrichtung verwiesen werden kann. Wichtig ist das, weil auf Grund der langjährigen klinischen Erfahrungen die Inkontinenz sowohl bei Frauen als auch bei Männern unterschiedlichste Ursachen für eine solche Erkrankung vorliegen können und durch den ärztlichen Rat, durch Diagnoseverfahren und spezielle Behandlungen erkannt, gelindert oder oftmals auch geheilt werden können.
Therapeutisch unterstützt wird das ärztliche Kompetenzteam durch gezielt geschulte Mitarbeiterinnen des Physiotherapiezentrums Attendorn, das am Krankenhaus angegliedert ist. Hier stehen auf das Krankheitsbild abgestimmte Verfahren (z.B. das Biofeedbacktraining) zur Verfügung. Über die Möglichkeiten der Hilfestellungen gibt eine Broschüre des Beckenbodenzentrums Auskunft, die bei den Hausärzten und in den Geschäftsstellen der AOK, Barmer und DAK ausliegen.
Selbstverständlich sind diese auch direkt im Krankenhaus erhältlich.
Mit der Gründung des hierfür vorgesehenen Beckenbodenzentrums Südsauerland soll nach Auskunft der Klinik das Angebot gezielt auch einem überregionalen Patienten –und Angehörigenkreis offeriert werden. Wie wichtig das Thema ist zeigt in diesem Zusammenhang auch, dass die drei großen in der Region ansässigen Krankenkassen, die AOK, Barmer und DAK sich dem Beckenbodenzentrum als weitere feste Kooperationspartner angeschlossen haben.
Das Krankenhaus St. Barbara Attendorn bietet mit seinem Beckenbodenzentrum Südsauerland eine umfassende Informationsveranstaltung für betroffene Patienten, Angehörige und Interessenten an. Diese findet statt am Montag, 22.Mai 2006, 17.30 hbis 19.00 h im großen Konferenzraum des Krankenhauses.
Folgende Kurzvorträge sind bei dieser Veranstaltung vorgesehen:
Blasenschwäche der Frau: Diagnostik der Stuhlinkontinenz; Chirurgische Therapie der Stuhlinkontinenz; Krankengymnastische Möglichkeiten; Wie bleibe ich im Alter trocken?.
Als Referenten stehen zur Verfügung: Chefärztin Dr.Zeh (Chirurgie), die Chefärzte Dr.Adolphs (Innere Medizin) und Dr.Heimig (Geriatrie), der Physiotherapeut Jung. Die
Veranstaltung wird moderiert und begleitet durch Herrn Dr.Hofmann, Ärztlicher Leiter der Selbsthilfegruppe Siegen.
Attendorn/Kreis Olpe.
Mit einem neuen medizinischen und therapeutischen Angebot befassen sich Abteilungen des Attendorner St. Barbara Krankenhauses ab sofort fachübergreifend mit einem weit verbreiteten Tabu-Thema, der Inkontinenz bei Frauen und Männern.
Durch Spezialsprechstunden, persönliche Aufklärungen und gezielte Öffentlichkeitsarbeit möchten die Chefärzte und Mitarbeiter der Frauenklinik, der Geriatrie, Chirurgie und Gastroenterologie in Zusammenarbeit mit dem Physiotherapiezentrum Attendorn sowie kooperierender niedergelassener Ärzte mit einem aufeinander abgestimmten Angebot die Inkontinenz aus der Tabuzone holen. Um dies auf hohem qualitativen Niveau gewährleisten zu können, hat die Deutsche Kontinenzgesellschaft die beteiligten Klinikärzte als offizielle Beratungsstellen zertifiziert.
Die intensive fachübergreifende Zusammenarbeit hat für den Betroffenen den Vorteil, dass bereits durch die Beratungsgespräche gezielt an die richtige ärztliche Kompetenz und Fachrichtung verwiesen werden kann. Wichtig ist das, weil auf Grund der langjährigen klinischen Erfahrungen die Inkontinenz sowohl bei Frauen als auch bei Männern unterschiedlichste Ursachen für eine solche Erkrankung vorliegen können und durch den ärztlichen Rat, durch Diagnoseverfahren und spezielle Behandlungen erkannt, gelindert oder oftmals auch geheilt werden können.
Therapeutisch unterstützt wird das ärztliche Kompetenzteam durch gezielt geschulte Mitarbeiterinnen des Physiotherapiezentrums Attendorn, das am Krankenhaus angegliedert ist. Hier stehen auf das Krankheitsbild abgestimmte Verfahren (z.B. das Biofeedbacktraining) zur Verfügung. Über die Möglichkeiten der Hilfestellungen gibt eine Broschüre des Beckenbodenzentrums Auskunft, die bei den Hausärzten und in den Geschäftsstellen der AOK, Barmer und DAK ausliegen.
Selbstverständlich sind diese auch direkt im Krankenhaus erhältlich.
Mit der Gründung des hierfür vorgesehenen Beckenbodenzentrums Südsauerland soll nach Auskunft der Klinik das Angebot gezielt auch einem überregionalen Patienten –und Angehörigenkreis offeriert werden. Wie wichtig das Thema ist zeigt in diesem Zusammenhang auch, dass die drei großen in der Region ansässigen Krankenkassen, die AOK, Barmer und DAK sich dem Beckenbodenzentrum als weitere feste Kooperationspartner angeschlossen haben.
Das Krankenhaus St. Barbara Attendorn bietet mit seinem Beckenbodenzentrum Südsauerland eine umfassende Informationsveranstaltung für betroffene Patienten, Angehörige und Interessenten an. Diese findet statt am Montag, 22.Mai 2006, 17.30 hbis 19.00 h im großen Konferenzraum des Krankenhauses.
Folgende Kurzvorträge sind bei dieser Veranstaltung vorgesehen:
Blasenschwäche der Frau: Diagnostik der Stuhlinkontinenz; Chirurgische Therapie der Stuhlinkontinenz; Krankengymnastische Möglichkeiten; Wie bleibe ich im Alter trocken?.
Als Referenten stehen zur Verfügung: Chefärztin Dr.Zeh (Chirurgie), die Chefärzte Dr.Adolphs (Innere Medizin) und Dr.Heimig (Geriatrie), der Physiotherapeut Jung. Die
Veranstaltung wird moderiert und begleitet durch Herrn Dr.Hofmann, Ärztlicher Leiter der Selbsthilfegruppe Siegen.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Moderatoren: MichaelDah
Ladezeit der Seite: 0.373 Sekunden