Frage Bandscheibenvorfall und Restharn
- iris-gabi
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5 Jahre 8 Monate her #40749 von iris-gabi
Bandscheibenvorfall und Restharn wurde erstellt von iris-gabi
Hallo,
seit einigen Wochen bin ich schon stiller Mitleser hier und jetzt habe ich mich registriert.
Zu meiner Person: ich bin 52 Jahre alt, schlage mich schon mehrer Jahre mit HWI rum und habe bestimmt schon 3-4 Jahre kein Schmerzen mehr wenn ich einen Infekt habe, merke eben nur am Uringeruch und am ständigen Harndrang, das es wieder so ist.
Ende April hatte ich stressbedingt zu wenig getrunken, natürlich auch um die Toilettengänge zu reduzieren, da ich beruflich im Außendienst als Brief- und Paketzusteller tätig bin. Das war dann nicht so gut, denn ich hatte zu festen Stuhlgang, den ich nicht mehr selbständig entleeren konnte und nachdem ich stundenlang kolikartige Schmerzen hatte, begab ich mich um Mitternacht in die Notaufnahme.
Nach ausgiebigen Untersuchungen bekam ich dann einen Einlauf, wodurch ich mich schnell entleeren konnte.
Jedoch wurde bei mir ein Harnverhalt festgestellt und ich wurde, da es Freitag war, mit einem Katheter entlassen.
Der Katheter bescherte mir dann erst mal einen schweren HWI.
Am Montag gleich beim Urologen gewesen und es wurde eine Kultur angelegt und dann bekam ich ein Antibiotikum.
Das AB half leider nicht und einige Tage später wurde wieder eine Kultur angelegt und ich bekam das nächste AB.
Als der HWI endlich überstanden war, wurde eine Blasenspiegelung gemacht, bei der keine Auffälligkeiten gefunden wurde.
Da ich im Januar im Kernspin war und die Unterlagen mit hatte, vermutet mein Urologe, das die Nerven von einem Bandscheibenschaden (hab da mehrer Vorwölbungen und andere Schäden) beschädigt sind.
Dann bekam ich ein Medikament, das die Kontraktion der Blase verstärken soll (Ubretid). Das Medikament vertrage ich soweit gut, nur hat es an meinem ständigen Harndrang nichts verändert.
Letzte Woche habe ich dann gefragt ob ich es mit ISK versuchen kann, was mein Urologe bejahte, dann hatte ich gleich mit einem Homecare Service Kontakt aufgenommen und es war jemand bei mir, der mich schulte.
Seit Montag habe ich nun meine 1. Monatsration Katheter zuhause und bin wirklich froh, diesen Schritt gegangen zu sein.
Mein Restharn ist zwischen 50ml und 300ml, sehr unterschiedlich. Manchmal habe ich Harndrang und kann selbst gar nichts entleeren und manchmal geht es.
Verwenden tu ich den Speedi Cath Compact Eve von Coloplast.
seit einigen Wochen bin ich schon stiller Mitleser hier und jetzt habe ich mich registriert.
Zu meiner Person: ich bin 52 Jahre alt, schlage mich schon mehrer Jahre mit HWI rum und habe bestimmt schon 3-4 Jahre kein Schmerzen mehr wenn ich einen Infekt habe, merke eben nur am Uringeruch und am ständigen Harndrang, das es wieder so ist.
Ende April hatte ich stressbedingt zu wenig getrunken, natürlich auch um die Toilettengänge zu reduzieren, da ich beruflich im Außendienst als Brief- und Paketzusteller tätig bin. Das war dann nicht so gut, denn ich hatte zu festen Stuhlgang, den ich nicht mehr selbständig entleeren konnte und nachdem ich stundenlang kolikartige Schmerzen hatte, begab ich mich um Mitternacht in die Notaufnahme.
Nach ausgiebigen Untersuchungen bekam ich dann einen Einlauf, wodurch ich mich schnell entleeren konnte.
Jedoch wurde bei mir ein Harnverhalt festgestellt und ich wurde, da es Freitag war, mit einem Katheter entlassen.
Der Katheter bescherte mir dann erst mal einen schweren HWI.
Am Montag gleich beim Urologen gewesen und es wurde eine Kultur angelegt und dann bekam ich ein Antibiotikum.
Das AB half leider nicht und einige Tage später wurde wieder eine Kultur angelegt und ich bekam das nächste AB.
Als der HWI endlich überstanden war, wurde eine Blasenspiegelung gemacht, bei der keine Auffälligkeiten gefunden wurde.
Da ich im Januar im Kernspin war und die Unterlagen mit hatte, vermutet mein Urologe, das die Nerven von einem Bandscheibenschaden (hab da mehrer Vorwölbungen und andere Schäden) beschädigt sind.
Dann bekam ich ein Medikament, das die Kontraktion der Blase verstärken soll (Ubretid). Das Medikament vertrage ich soweit gut, nur hat es an meinem ständigen Harndrang nichts verändert.
Letzte Woche habe ich dann gefragt ob ich es mit ISK versuchen kann, was mein Urologe bejahte, dann hatte ich gleich mit einem Homecare Service Kontakt aufgenommen und es war jemand bei mir, der mich schulte.
Seit Montag habe ich nun meine 1. Monatsration Katheter zuhause und bin wirklich froh, diesen Schritt gegangen zu sein.
Mein Restharn ist zwischen 50ml und 300ml, sehr unterschiedlich. Manchmal habe ich Harndrang und kann selbst gar nichts entleeren und manchmal geht es.
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