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Schleichende Inkontinenz

21 Apr 2017 10:01 #31 von Günti
Hallo Benedikt,

habe gerade deine Beiträge durchgelesen.

Wenn es für dich in Ordnung ist mit Inkontinenzhosen ist es doch gut.

Trotzdem eine Frage. Hast du eventuell auch mal über die Verwendung von Urinalkondomen nachgedacht?
Vielleicht käme das ja auch in Frage für dich. Da müsste dann eben nur der Beinbeutel geleert werden. Ich versorge
meinen Mann damit nach einem sehr schweren Schlaganfall.

Der Bauchdeckenkatheder hat ihm nur Schwierigkeiten gemacht. Probleme mit Entzündungen am Eingang und
resistenten Keimen. Da musste eine andere Lösung her.

Inkontinenzhose fand ich persönlich nicht so toll, da ich ja nicht mitbekomme, wenn diese nass wird. Da war er dann
sehr schnell wund im Intimbereich. Durch den Inkontinenz Selbsthilfe Verein und die Beiträge der Mitglieder hier im Forum
habe ich dann von Urinalkondomen gehört und diese ausprobiert. Es funktioniert wunderbar. Keine nassen Hosen mehr.

Es gibt zahlreiche Beiträge hier im Forum. Vielleicht magst du dich ja mal informieren.

Wünsche ich dir alles Gute. Liebe Grüße

Petra

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21 Apr 2017 10:51 #32 von Benedikt1989
Hallo Petra,

ja ist für mich voll in Ordnung. Wie gesagt gibt schlimmeres.
Urinalkondom ka ob man dem dann trauen kann und wenn es doch mal verrutscht oder herunterrutscht wird die hose ja nass. Ich sitzte oder liege ja nicht die ganze Zeit ich bin ja voll mobil usw. Ka ob die Dinger das dann abkönnen und ich will auch nicht mir gedanken machen wenn ich ka mich wo hinsetzte das dann evtl der Beutel kaputt geht der ja dann am Bein ist usw.

Ich merke ja wenn ich muss aber dann läuft es meist schon ab und an kann ich es ca 30 min halten aber wie gesagt nur sitzen sobald aufstehe oder mich vorbeuge läuft es raus. Somit kann ich auch gut einschätzen wann eine Windel am Limit ist und ob die evtl noch was vertragen kann.
Und wenn die mal bisi ausläuft was auch schon paar mal vorkam dann wurde nur die Unterhose nass und sonst nix. Die halt dann mit wechseln und die Sache hat sich auch erledigt.

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26 Jun 2017 11:54 #33 von Benedikt1989
Hallo Leute,

habe ein Problem bzw. weis ich nicht weiter. Mein Arzt will nun weitere Untersuchungen machen da es nicht besser wird. Gut ich mache auch kein Beckenbodentraining. Ich versuche es lediglich ab und an anzuhalten wenn es mal merke das muss.

Er hat nun nochmal so nen Vorlagen test bzw. mit Windel gemacht das er weis wie viel verliere am Tag. Aber er will es wohl genauer wissen wann ich wie was merke usw. Deswegen soll ich jetzt nen Urodynamik machen lassen.

Aber iwi wiederstrebt es da mit Katheter vorne und hinten zu sitzen und dann Blase gefüllt bekommen usw. Ist mir irgendwie unangenhem da so zu sitzen und ka alles preiszugeben und dann noch Kathter oo da hab eh solche Angst vor. Drum hab ich ja Windeln genommen statt Katheter + Beutel. Fühle mich bei dem Gedanken einfach nicht wohl.

Wie ist das kann ich das ablehnen bzw. kann die Untersuchung noch mehr feststellen als das was ich jetzt schon weis?

Danke schon mal.

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26 Jun 2017 13:40 #34 von Elkide
Hallo lieber Benedikt,

grundsätzlich bist du ein mündiger Patient und darfst selbst entscheiden, ob und welche Untersuchungen du machen lässt. Ob das aber immer ratsam ist, steht auf einem anderen Blatt.

Die Urodynamik ist zwar nicht gerade angenehm, aber durchaus erträglich. Ich kenne es nur so, wenn die Sonden angebracht sind, dass man dann im Raum alleine ist. Die Anweisungen erhält man aus dem Nachbarzimmer. Über die Beine kannst du dir eine Decke legen lassen, so dass niemand sieht, wie du Wasser lässt. Gerade bei neurogenen Blasenstörungen ist die Untersuchung unbedingt erforderlich.

Was macht dir denn bei der Benutzung von Kathetern solche Angst? Normalerweise ist das Pflegepersonal so geschult und machen das so häufig am Tag, dass du es gar nicht merkst, wie der Katheter eingeführt wird. Wenn du verkrampfst, wissen die auch sehr genau, wie sie damit umzugehen haben.

Du kannst ihnen auch ruhig vor der Untersuchung sagen, dass du davor angst hast. Sie werden bestimmt deine Ängste ernst nehmen und besondere Vorsicht walten lassen. Letzten Endes willst du selber doch auch gerne wissen, woher deine Beschwerden kommen und was es für Behandlungsmöglichkeiten gibt. Nimm dir für dein Handy Kopfhörer mit und lade dir vorher Entspannungsmusik runter (oder deine Lieblingsmusik), vielleicht hilft dir das.

Bei allen Formen der Inkontinenz ist Beckenbodentraining das A und O. Lasse es dir unbedingt nochmal verschreiben. Aber die beste Anweisung nützt nichts, wenn du das Gelernte nicht in die Praxis umsetzt. Hierbei ist es von wirklich großer Wichtigkeit, dass du es regelmäßig jeden Tag über einen längeren Zeitpunkt durchführst. Dafür braucht man einfach Geduld!!!

Bin mir ganz sicher, dass du auch diese Untersuchungen noch durchstehst und wünsche dir sehr, dass du dann eine behandelbare Diagnose hast und es dir bald besser geht.

Liebe Grüße
Elke

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26 Jun 2017 15:14 #35 von tigerschnegel
"Bei allen Formen der Inkontinenz ist Beckenbodentraining das A und O."
Liebe Elke, ich würde sagen, das stimmt so nicht - bei neurogenen Blasenfunktionsstörungen, so wie ich eine habe, könnte ich meine Beckenbodenmuskulatur trainieren, bis ich schwarz werde...
Wenn, wie bei mir, eine schwere Rückenmarksquetschung im Bereich der Halswirbelsäule vorliegt, ist so ein Training leider vergebliche Mühe.
Grüße in die Runde
Verena

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26 Jun 2017 16:57 #36 von Elkide
Hallo liebe Verena,

da hast du sicherlich recht! Wie heißt es so schön: "Ausnahmen bestätigen die Regel." Es gibt bestimmt Erkrankungen, da mag das Training kontra produktiv sein. Ich selber habe auch eine neurogene Blasenfunktionsstörung und bekomme ganz regelmäßig Beckenbodentraining von meiner Neurourologin verschrieben.

Das erste halbe Jahr wurde die Gymnastik nur mit manueller Therapie von innen ausgeführt. Inzwischen bin ich in der Lage meinen Beckenboden zu spüren und kann auch einige Übungen alleine durchführen.

Liebe Grüße
Elke

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26 Jun 2017 17:44 - 26 Jun 2017 17:45 #37 von matti
Hallo Elke,

es geht weniger um die Frage, ob Beckenbodentraining kontra produktiv ist, wie vielmehr um die Frage bei welcher auslösenden Ursache es effektiv ist. Die Anwendung von Beckenbodentraining bei der Inkontinenzprävention der Frauen kommt noch einmal eine andere Bedeutung zu.

Es gibt unzählige auslösende Inkontinenzursachen, die nicht im Zusammenhang mit einem geschwächten Beckenboden stehen, oder unmittelbar beispielsweise durch dadurch bedingte Senkungen begründet sind.

Beckenbodentraining als pauschale Therapieantwort zu sehen, oder wie du schreibst: "bei allen Formen der Inkontinenz ist Beckenbodentraining das A und O" ist natürlich so nicht richtig. Denke einmal an den neurologischen Bereich, beispielsweise Spina bifida, Multiple Sklerose, Querschnitt oder Demenz. Hier liegen die Ursachen nicht in der Schwäche des Beckenbodens begründet. Prozentual macht dies aber eine große Zahl unter den Betroffenen aus.

Inkontinenz als Folge von Operationen, Multimorbidität, Medikamenteneinnahmen (Nebenwirkungen), Diabetes... alles nicht auf einen geschwächten Beckenboden primär zurückzuführen. Bei Prostatavergrößerungen oder anderen Ablaufhindernisse, welche zu einer Überlaufinkontinenz führen, kann Beckenbodentraining sogar kontraproduktiv sein.

Die Ursachen von Blasenentleerungsstörungen, also nicht oder nicht vollständig entleeren zu können, werden auch als eine Form der Inkontinenz beschrieben. Auch hierbei ist Beckenbodentraining zumeist nicht die primäre Therapieform.

Ich antworte dir so ausführlich, weil du ja bald eine Veranstaltung durchführst und darauf auch eine Selbsthilfegruppe gründen möchtest. Da kann es hilfreich sein, auf einen möglichst breiter Backround zurückgreifen zu können.

Gruß

Matti
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26 Jun 2017 18:15 #38 von Jens Schriever
Hallo Elke

Ich glaube du hast das verwechselt Beckenbodentraining ist das A&O bei der Belastungsinkontinenz. Es gibt aber auch noch die Drang und die Reflexinkontinenz und auch die Überlaufinkontinenz so wie Mischformen.
Beim Mann tritt die Belastungsinkontinenz meist nur nach einer Prostata OP oder einer anderen OP auf wenn ein Schließmuskel verletzt wird oder die Prostata fehlt oder auch nach Bestrahlung.


Gruß Jens
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26 Jun 2017 18:27 - 27 Jun 2017 06:07 #39 von matti
Hallo Benedikt,

Ängste und Schamgefühle vor einer solchen Untersuchung haben viele Menschen. Viele überwinden sich, weil der Leidensdruck hoch und die Aussicht der Besserung oder Heilung aufgrund einer gesicherten Diagnose (Ursache) natürlich steigt.

Ich habe mir heute alle deine Beiträge noch einmal durchgelesen. Ich kann so gut wie keinen Leidendruck bei dir erkennen, um nicht zu schreiben das ich fast den gegenteiligen Eindruck habe. Mich beschleicht eher der Eindruck, dass du dich dieser Untersuchung entziehen möchtest, weil dadurch natürlich körperliche Ursache gefunden oder eben auch ausgeschlossen werden.

Entweder zeichnet der Umgang mit seinen Symptomen und die Notwendigkeit eines Hilfmittelgebrauchs einen 27 Jahre jungen Mann aus, weil er eine fast unglaubliche Fähigkeit besitzt mit Schicksalsschlägen umzugehen, oder es wirft - und so ist es bei mir - Fragen auf.

In deinem letzten Beitrag - in anderen aber auch nicht - sehe ich nicht den taffen jungen Mann, der sein Schicksal angenommen hat. Ich sehe hingegen einen Menschen mit Krankheitsgewinn (Teilweise beschreibst du dies selbst wörtlich so). Alles was diesem nicht dient (Kondomurinal, Untersuchungsmethoden, Therapien) wird gar nicht in Betracht gezogen oder als nicht anwendbar argumentiert.

Dabei wäre der primäre und sekundärer Krankheitsgewinn zu unterscheiden. Der primäre Krankheitsgewinn (innerer Krankheitsgewinn) besteht in inneren oder direkten Vorteilen, die der kranke Mensch aus seinen Symptomen zieht: z. B. kann er dadurch als unangenehm empfundenen Situationen oder Konflikten aus dem Weg gehen. Das Symptom wird dann zwar als unangenehm erlebt, jedoch erlaubt es dem Kranken, keine sofortige (aus dem Konflikt herausführende) Entscheidung treffen zu müssen (oft erkennt er einen Konflikt, den er hat oder in dem er steht, gar nicht als solchen). Er fühlt sich nur in einer unangenehmen (für ihn z. Z. ausweglos erscheinenden) Situation, welche ihn schwächt. Der Zusammenhang zwischen Konflikt und Krankheitssymptomen wird nicht für möglich gehalten und bleibt unbewusst. Auch kann das Symptom unbewusst dazu dienen, unangenehmeren Konflikten aus dem Weg zu gehen.

Bei einem jüngeren Mann stellt sich mir die Frage nach sexuellen Problemen (beispielsweise der empfundene gesellschaftliche Druck einer noch bestehenden Jungfräulichkeit?, oder mangelnde sexuelle Erfahrung und Möglichkeiten), nicht geklärte oder unterdrückte sexuelle Orientierung (Homosexualität) oder auch schlichtweg das mangelnde Annehmen der Erwachsenrolle und Abnabelung. Im speziellen aber auch der Wunsch in einer Kinderrolle (bis hin zum Fetisch) zu verbleiben. Dies kann im Einzelnen bewusst so sein, aber auch auf unbewußte Ursachen und Gründe zurück zu führen sein.

Der sekundäre Krankheitsgewinn (äußerer Krankheitsgewinn) besteht in den äußeren Vorteilen, die der kranke Mensch aus bestehenden Symptomen ziehen kann, wie dem Zugewinn an Aufmerksamkeit und Beachtung durch seine Umwelt, Familie, Ärzte und anderen in der Medizin Beschäftigten.

Ich bin mir völlig im Klaren, dass ich nach meinem Beitrag hier voll Breitseite bekommen kann. Damit kann ich aber super leben. Das Leben und die Psyche eines Menschen sind mehr als komplex und immer nur eine Sichtweise und Argumentation ins Spiel zu bringen hilft nicht immer.

Einige der von mir vorgestellten Thesen treffen meiner Ansicht nach auf dich zu. Dein Hilfsmittel und der Umgang damit, die hohe Priortät der thematischen Befassung mit deinem Hilfsmittel und die Ablehnung eigentlich jeder sich bietenden Therapieoption sprechen diese Sprache.

Wenn dies alles so wäre, bist du hier auch willkommen. Dann solltest du dir und den Kostenträgern aber nicht weiter etwas vormachen und dir sicher auch Hilfe holen. Ein solches Leben, den Zwängen nachgebend, macht dich auf Dauer nicht glücklich, es wird dich eher zerstören. Diese inneren Konflikte hält nämlich auf Dauer niemand aus.

Sollte ich mit meinem Psycholatein völlig falsch liegen, trete ich dir hiermit virtuell in den Arsch!!! Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass sich ein 27 jähriger in dicke Windelpakete packt, statt seinen Allerwertesten zu bewegen. Völlig unabhängig davon, solltest du dir psychologische Hilfe suchen. Dein beschriebener Umgang mit einer solche schwerwiegenden und drastischen Veränderung im Leben eines so jungen Mannes, wäre nämlich auch der größte "Sonderfall" der mir jemals begegnet wäre und für dich mehr als ungesund im schlimmsten Fall gefährlich.

Gruß

Matti

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01 Sep 2017 08:21 #40 von Benedikt1989
Hallo Matti,

nein mir geht es nicht darum einen "Gewinn" damit zu haben. Nur finde ich es nicht schlimm das ich es haben keine Ahnung kann es nicht erklären. Das ich lieber ein dickes Windelpaket ummache hat damit zu tun das es mit Katheter nicht funktioniert. Klar vorher hatte ich Angst davor mir sowas reinzuschieben aber ich habe es nun mehrmals probiert und auch verschiedene größen von ch 12 bis 18 probiert. Aber immer gab es Probleme. Urin lief nicht ab, Urin lief am Katheter vorbei, Ich musste pressen damit was läuft auch aus Katheter, Infektion, usw.
Habe damit dann wieder aufgehört weil mir das auf Dauer echt nichts war. Und es gibt angenehmeres als nen Katheter zu tragen finde die eher störend und man merkt Ihn immer beim gehen liegen stehten sitzen usw.

Bin also wieder bei Windlen 24/7 und mache es so wie Arzt es gesagt habe wenn es merke dann versuche ich es einzuhalten und dann so lange zu halten bis es läuft. Damit habe ich es schon geschafft zwischen 30 und 60 Minuten trocken zu bleiben. Teilweise schaffe ich es auch schon es für ca 15 Minuten anzuhalten auch wenn gehe. Kostet mich halt echt stark Konzentration aber es geht. Klar wenn mit was anderem beschäftigt bin dann läuft es einfach wenn nicht drauf konzentirere aber das wird auch noch.

Und das ich die Windlen aus reinem Spaß trage stimmt nicht. Durch die Windlen ist meine Beziehung zerbrochen. Wir waren davor zu heiraten aber mein Freund wollte nicht mit einem zusammen sein der Windeln trägt also brach es auseinander vor 1 Monat.

Das mit dem Fetisch ja hab ich auch schon herausgefunden und auch schon viel gelesen. Die Kinderrolle oder Ageplay wie das genannt wird finde ich irgendwie schon interessant. Und warum nicht. Jeder kann manchen was er mag und kann über sich bestimmen wie er will. Und man muss sagen es gibt schon putzige Leute wenn die in bunten Windlen und dann Kinderkleidung sind.
Bunte Windlen nehme ich übrigens auch nun ab und an her weil warum immer dieses doofe weiß tragen müssen. Ab und an kann es auch bunt sein macht das Leben lustiger.

Und das ganze mit unterdrückter Sexualität usw. ist völliger Bullshit Ich bin schwul und stolz drauf ich verheimliche es nicht jeder weis es und alle stehen hinter mir und zu mir. (okay schlechte Wortwahl lach).
Ich habe trotz Windel ein ausgefülltes Sexleben (gehabt).
Und nein somit keine Jungfrau mehr weder mit Frauen noch mit Männdern die Zeiten sind vorbei seit ich 16 bin :D

Hoffe das hilft dir nun mich zu verstehen.

Gruß
Ben

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