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Enkopresis

16 Apr 2020 14:46 #1 von Marion N
Hallo,

ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Mein Sohn wird bald 16 und wir kämpfen immer noch mit Enkpopresis. Er war noch nie sauber (was den Stuhl betrifft) Organisch ist alles in Ordnung, bis auf den mittlerweile erweiterten Darm (Das wurde alles medizinisch abgeklärt.). Verstopfung ist auch kein Problem. Mittlerweile ist er seit fast 2 Jahren bei einem Tiefenpsychologen, doch es tut sich nichts. Er ist schon soweit, daß er sich an dieser Stelle selbst aufgegeben hat. Wir haben schon sehr viele Therapien hinter uns (Beckenbodentraining, Toilettentraining, Abführmittel, Psychologen, Einläufe, Body Talk, Hypnose, Belohnungssysteme, Homöopathie und einiges mehr...). Wir waren auch an der Uniklinik in Leipzig. Irgendwie kann nur noch ein Wunder helfen.

Wie sind die Chancen, in diesem Alter das Problem noch in den Griff zu bekommen? Hat jemand auch ein Kind, das das Problem so lang hat/hatte?

Vielen Dank im voraus

Marion

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17 Apr 2020 13:47 #2 von Frankfurter
Hallo Marion.

es ist ja wirklich eine enorme Leidensgeschichte für Eueren Sohn und Euch

Ich hatte auch in meinen jungen Jahren Magen- und Darmstörungen . In der Schule immer gerade so die Versetzungen geschafft. ( Zur Info: Bin heuten 79 Jahre alt )

Dann so mit 18 Jahren, mal eine Studienreise wegen meinen schlechten englisch Noten nach England. Einen Koffer voll Magenmittel dabei.

Schon auf der Bahnfahrt nach Dover hatte ich plötzlich keine Schmerzen mehr, kein Unwohlsein, kein AUAHH . Alle Medis blieben in England im Koffer. Konnte mich endlich frei in London ausleben.

...ich kam zurück und alles war wieder mieeeees.

Also was war der Grund ( bei mir ) . Das sehr strenge Elternhaus, nur Druck in der Schule, tun das nicht, mache das.

Bei einem Leiden muss es nicht am Patienten liegen, sondern auch an der Umgebung. Ich möchte und kann natürlich nichts unterstellen, aber evtl mal darüber nachdenken , ob nicht andere Ursachen als die bisher vermuteten die Gesundheit blockieren.

Gruss

Frankfurter
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17 Apr 2020 23:23 #3 von martinK
Hallo Marion

Hat den Euer Sohn gar keine Kontrolle über den Stuhl oder „nur“ gelegentlich Unfälle? Wie oft muss er denn am Tag Stuhl lassen? Es gibt ja die Möglichkeit, zu irrigieren und so die Situation zu verbessern oder gar die Kontrolle wieder vollständig zu gewinnen. Wenn ich am Morgen den Stuhl entleeren kann, ist der Tag bezüglich Stuhlkontrolle meist gerettet.

Ich kann Euren Frust gut nachvollziehen, da ich als Kind auch inkontinent war. Auch bei mir wurden keine körperlichen Ursachen gefunden (ich wurde aber auch nicht nach den heutigen Erkenntnissen untersucht). Die Unfälle unter Tags hörten mit ca 12 Jahren auf (danach war ich noch lange Bettnässer), aber so richtig gut funktionierte die Entleerung von Darm und Blase auch danach nicht; es blieb stets ein Stress für mich (und vor ein paar Jahren ging es mit der Inkontinenz wieder los...)

Ich weiss nicht, ob Euch hier jemand einen konkreten Ratschlag geben kann; Ihr habt ja schon sehr viel probiert und kennt bestimmt alle möglichen Lösungsansätze... Wie kommt den Euer Sohn im Alltag damit zurecht? Ich kann mich sehr gut daran erinnern, welche Qual die Auseinandersetzung mit der Inkontinenz für mich war. Für mich war es extrem wichtig, dass ich ein sehr passionierter Sportler war und so eine Ablenkung von diesem Problem hatte (welche mir auch Selbstvertrauen gab...). Ist Euer Sohn motiviert, all die Therapien mitzumachen?

Herzliche Grüsse
Martin
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19 Apr 2020 21:54 #4 von Marion N
Lieber Frankfurter, lieber Martin,

vielen Dank für Eure Antworten, sie haben mich sehr berührt.

Zufälliger Weise war unser Sohn auch in England (2 Wochen). In dieser Zeit hatte sich das Problem in Luft aufgelöst. Es war trotzdem eine schwierige Zeit, er hat mich oft weinend angerufen. Da es ihm an Selbstbewußtsein fehlt, war er ein beliebtes Opfer.

Ich hatte mich zuvor von meinem Mann getrennt und gehofft, daß sich der Druck seitens des Vaters verringert und das Einkoten aufhört.

Die Hypnose war ein kurzzeitiger Erfolg, doch er traf per Zufall seinen Vater und alles war vorbei. (Vielleicht gehören diese Dinge zusammen, vielleicht auch nicht)

Unser Sohn hat jeden Tag Stuhl in der Hose. Er meint, daß er es spürt, aber bevor er die Toilette erreicht hat, ist es zu spät. Was ich unerklärbar finde, ist, daß er nicht versucht, sich zu reinigen, obwohl er genau weiß, daß es passiert ist. Ist das normal? Spaltet er das Einkoten einfach von seiner Person ab? Ich habe mir diese Frage schon so oft gestellt. Er kann mir auch nicht sagen, warum er sich nicht reinigt. Ich versuche es zu verstehen, aber ich kann es nicht.

Er muß seine verschmutzte Kleidung selbst waschen. Ich hatte die Hoffnung, daß es ihn anspornt, das Einkoten in Griff zu bekommen. Es hat nicht geklappt.

Wir hatten auf ärztlichen Rat hin versucht, den Darm morgens zu entleeren (mit Abführmittel bzw. Einlauf). Aber das Gel vom Einlauf lief im Laufe des Tages nach, was auch unangenehm ist. Und bei der Menge und Dauer von Abführmittel war die Methode nicht tragbar (Er war aller 6 Wochen krank) außerdem wurde mit dem Abführmittel auf Dauer dem Körper mehr entzogen als gesund ist.

Leider vergräbt er sich, vorallem im Moment im Internet. Er sagte mir, da kann er so sein, wie er will und muß nicht aufpassen, daß er entdeckt wird. Es ist ein Teufelskreis. Er haßt seine Leben, ihm fehlt aber der Wille etwas dagegen zu tun.

Ich kann natürlich tun, was ich will, wenn er nicht mitmacht, wird es nichts. Er meinte, wir haben schon so viel probiert und nix hat geholfen. Ich will aber nicht glauben, daß ich einem Kind das Leben geschenkt habe, um so zu leben.

Vielleicht erkennt jemand in dieser Geschichte sich selbst oder sein Kind wieder und hat noch einen Denkanstoß für mich.

Vielen Dank

Marion

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20 Apr 2020 07:59 #5 von Frankfurter
Liebe Marion,

Zitat : Zufälliger Weise war unser Sohn auch in England (2 Wochen). In dieser Zeit hatte sich das Problem in Luft aufgelöst. Liegt hierin nicht ein Ansatz für Hilfe ?

ich möchte jetzt nicht die "schlauen Sprüche" hier loslassen. Aus Deinen Ausführungen vermute ich, dass auch ein Problem in der Familie bestand ( Trennung vom Mann /Vater. Fehlendes Selbstbewusstsein beim Sohn --Hier Frage :wieso. Die Trennung hat ja auch eine Vorgeschichte innerhalb der Familie. ? )

Hat die Trennung evtl. auch finanzielle Probleme hervorgerufen ??

Hast Du, Marion, evtl. die Möglichkeit Dir psychologische Hilfe zu holen.

Beste Grüsse

Frankfurter

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20 Apr 2020 08:22 #6 von Marion N
Lieber Frankfurter,

vielen Dank für deine Gedanken.

Das mögliche Vaterproblem habe ich den behandelnden Psychologen/Hypnotiseur mit auf den Weg gegeben. Bisher ist aber keiner der Psychologen so richtig weiter gekommen.

Zusätzlich geht unsere gesamte Familie zu einem Psychologen, der systemisch arbeitet. Die augenblickliche Familienkonstellation wird von ihm als sehr positiv eingeschätzt.

Ich hatte aber auch schon die Idee, daß der Grund des Einkotens gar nicht mehr vorhanden ist oder nicht mehr so stark wirkt. Allerdings ist mein Sohn fast 16 Jahre. Möglicherweise ist es wie eine Art schlechte Angewohnheit, von der man sich auch nur schwer trennen kann.

Finanziell bin ich glücklicherweise völlig unabhängig!

Viele Grüße

Marion

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20 Apr 2020 11:22 #7 von martinK
Liebe Marion

Was Du schreibst macht mich sehr betroffen, auch weil es mich an meine eigene Kindheit erinnert. Ich möchte an dieser Stelle keine Hypothesen aufstellen oder Dir irgendetwas raten, einfach, weil die Situation Deines Sohns mir zu komplex erscheint, als dass jemand in einem Forum sie aus der Ferne beurteilen kann. Nur soviel aus meiner eigenen Erfahrung, vielleicht Dir das, Deinen Sohn und seine Situation besser zu verstehen:

- Dass die Ärzte kein körperliches Problem gefunden haben, heisst nicht, dass keines vorhanden ist. Es kann gut sein, dass die Inkontinenz Deines Sohnes durch neurologische Probleme, welche falls überhaupt nur mit grossem Aufwand diagnostiziert werden können, begünstigt oder gar verursacht wird. Zum Beispiel. ist bis heute nicht geklärt, welchen Einfluss sie sogenannte 'spina bifida occulta' - eine harmlose Form des offenen Rückens, welche bei vielen gesunden Menschen vorkommt und bei mir ziemlich stark ausgeprägt ist - auf die Kontinenz hat.

- Die Auseinandersetzung mit Inkontinenz ist für die meisten Menschen schwierig, aber für einen Jugendlichen ist sie besonders schwierig. Ich wollte am liebsten gar nichts mit meinem Problem zu tun haben, mich mit niemanden darüber unterhalten - Schwamm darüber und fertig. Falls Dein Sohn ähnlich ist wie ich damals, kann ich gut verstehen, dass eine psychologische Behandlung nicht fruchtet. Für mich wäre so etwas damals die reine Qual gewesen. Das heisst nicht, dass man es nicht versuchen soll, ich schreibe nur, wie ich mich damals gefühlt hätte, wenn ich mit eine Psychologen meine Stuhl-. und Blasenprobleme hätte diskutieren müssen.

- Ich weiss nicht mehr genau, weshalb ich im Laufe der Zeit meine Blase und meinen Stuhl besser in den Griff kriegte. Zum einen war das sicher ein Reifeprozess, ich begann mir Strategien zurechtzulegen, wie ich Unfälle vermeiden kann und lernte meinen Körper besser kennen. Im Nachhinein weiss ich nicht, ob die Strategien alle gut waren, weil ich z.T. sehr häufig auf die Toilette ging (dies vor allem wegen der Blase), was dann zur Angewohnheit wurde. Zum anderen kann es schon sein, dass mit dem Heranwachsen sich physiologisch noch etwas in meinem Körper verbessert hat.

- Wie ich in meinem ersten Beitrag geschrieben habe, war es für mich extrem wichtig, dass ich im Sport etwas fand, wo die Inkontinenz in den Hintergrund trat (Skifahren war da etwas die Ausnahme, weil ich da sehr oft Unfälle hatte und eine Zeit lang Windeln tragen musste). Da ich irgendwann ein richtig guter Tennisspieler wurde und auch in der Schule ganz gut war, gab es zwischen mir und meinen Eltern auch sehr positive Themen und meine Inkontinenz bzw. das Bettnässen rückte etwas in den Hintergrund. Ich kann mir vorstellen, dass auch dies einiges zur Verbesserung und Entspannung der Situation beigetragen hat.

Ich wünsche Euch auf alle Fälle alles Gute, haltet durch und lasst Euch durch die Enkopresis nicht das Leben vermiesen! Selbst wenn Dein Sohn das Problem nicht lösen sollte, so wird er lernen mit der Situation umzugehen, davon bin ich überzeugt!

Herzliche Grüsse
Martin

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22 Apr 2020 12:55 #8 von Frankfurter

Marion N schrieb: Allerdings ist mein Sohn fast 16 Jahre. Möglicherweise ist es wie eine Art schlechte Angewohnheit, von der man sich auch nur schwer trennen kann.


Liebe Marion

wir können dies hier im Forum leider nicht ausführlich erörtern.

Meine Idee wäre: Mit dem Psychologen mal erkunden - wenn noch nicht erfolgt - ob mit der schlechten Gewohnheit nicht im gedanklichen Hintergrund eine "heimliche Freude" Deines Sohnes stattfindet. Ich komme nicht gegen Euch an, aber ich habe trotzdem EINE Möglichkeit ...

Beste Wünsche und Grüsse

Frankfurter


PS: Wieso dieser Gedanke. Ich habe mich seit meiner frühen Jugend für Hypnose , Autosuggestion usw. interessiert. Konnte dies jedoch aus wirtschaftlichen Gründen damals nicht realisieren. Jetzt im Alter habe ich im Zuge meiner Ausbildungen viele Psychologen, Hypnotiseure, Heiler usw. kennen lernen müssen. Gute wie schlechte. Aber ich habe auch erlebt, wie manche alten Wunden im seelischem Bereich bei Patienten geheilt werden konnten. Nicht jeder kann jeden heilen. Daher: Nie aufgeben und immer wieder versuchen. Der Körper wird der Seele folgen.
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23 Apr 2020 08:16 #9 von Marion N
Lieber Frankfurter, lieber Martin,

ich möchte mich bei Euch bedanken. Eure Gedanken und Ideen sowie Eure offenen Worte helfen mir sehr.

Mein Sohn hat früher Judo gemacht, leider hat er den Sport aufgegeben. Im letzten Jahr hat er mit Tanzen angefangen und hat aus eigenem Willen immer weiter gemacht. Auf Grund der jetzigen Lage geht das augenblicklich aber nicht.

Ich war gestern bei unserer Psychologin und wir sind verschiedene Aspekte durchgegangen. Es gab in seinem Leben 3 Situationen, wo er die Enkopresis im Griff hatte: die bereits erwähnte Englandreise, während der Hypnosetherapie sowie als wir 3 Wochen zur Kur waren. Das zeigt mir, er kann es. Die Frage ist, warum tut er es nicht, da er doch kennengelernt hat, wie es ist, ohne zu leben.

Im Laufe der Zeit hat er ganz gut gelernt, wie er mit Therapeuten umgehen muß, d.h. er antwortet reflektiert und weiß, was gehört werden will. Er hat sich da eine freundliche Fassade aufgebaut. Durch diese Wand muß der Therapeut erst einmal durch.

Sein Vater hatte keine einfache Kindheit (Alkoholismus und Schläge des Vaters). Und daraus resultierend lief es in seinem Leben ziemlich, sagen wir, schwierig ab. Es gibt ja auch diese Stellvertreterthese. Mein Sohn trägt da etwas, was sein Vater nie gelöst hat. Das heißt, das schwierige Vater-Sohn-Verhältnis setzt sich fort.

Außerdem hat mein Sohn immer so eine Wut in sich. Das läßt sich schwer beschreiben. Aber man merkt, daß da unterschwellig etwas brodelt. Er hat das selbst formuliert, kann aber nicht sagen, woher es kommt.

Vielleicht findet sich jemand in meinen Ausführungen wieder und hat noch ein paar Denkanstöße für mich

Vielen Dank

Marion

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23 Apr 2020 09:24 #10 von Frankfurter
Liebe Marion,

Du schreibst Außerdem hat mein Sohn immer so eine Wut in sich.

Ja , da sehe ich zu meiner Jugend auch gewisse Parallelen :S . Heute sehe ich einen Grund für mein Rebellentum in einer stark ausgeprägten Pubertät.( Med. Grund: Überfunktion der Schilddrüse ) Die sexuelle Freiheit, wie heute, gab es vor 65 Jahren nicht. Auch habe ich Judo gemacht. Vor körperlichen Auseinandersetzungen habe ich mich in der Jugend nicht gedrückt. Obwohl ich körperlich eher schwächlich war. ( Und immer Magen- und Darmprobleme )

Daher sehe ich bei Deinem Sohn gewisse Parallelen zu meiner Jugend. Vielleicht ??????? wäre auch ein Schilddrüsentest ( Blut und Ultraschall ) ein Versuch wert ( Versuch macht gluch :silly: )

Sorry: Ich will die Fähigkeit Eueres Therapeuten in keiner Weise in Frage stellen, oder an seiner Kompetenz zweifeln. A b e r .... ich bin halt mit meinem Alter in allen Dingen sehr misstrauisch geworden in Bezug auf die Heilberufe - Allgemein-

Beste Grüsse

Frankfurter

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