Frage Es geht voran!
- Michi#
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du kaufst dir deine aufsaugende Versorgung mittlerweile bei Ebay auf eigene Kosten, richtig?
Warum??? (weil die Kasse dir nicht zahlt, was du benötigst!) Du widersprichst dir selbst.
Matti
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- Michi#
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Michael
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- tigerschnegel
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- tigerschnegel
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Anscheinend kann man aber bei ihrer Kasse auch einen Antrag auf freie Versorgerwahl stellen...bloß: Anträge stellen als Beschäftigungstherapie und Beschwichtigung für die betroffenen Versicherten und solche Anträge genehmigt bekommen, sind immer noch zweierlei. Würde mich mal interessieren, ob jemand schon mal einen Antrag auf freie Versorgerwahl durchbekommen hat.
Mir schwant, dass ich heute erst das allerkleinste Schrittchen in die Richtung Inkontinenz-Hilfsmittelversorgung durch die Krankenkasse getan habe...
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- tigerschnegel
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Sehr geehrte Frau Stössel,
vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse an unseren Produkten.
Da wir für Endverbraucher nur vorgefertigte Musterpakete haben, haben wir leider nicht die Möglichkeit Ihnen die gewünschten Muster in dieser Sortierung an Ihre Privatadresse zu senden.
Daher möchten wir Sie bitten uns Name und Adresse Ihrer Stammapotheke mitzuteilen. Die Muster können Sie dann innerhalb 3-4 Werktagen, zu Ihren Händen geschickt, dort abholen.
(Unter www.zurück-zu-mir.de finden Sie interessante Informationen, unsere Newsletter sowie unseren Prämienshop. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung unter der Nummer 0180 6-12 12 22 (Festnetz max. 0,20 €/Gespräch, Mobilfunk max. 0,60 €/Gespräch – Anrufe nur aus Deutschland möglich).
Mit freundlichem Gruß
TENA- Kundenbetreuung
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- Summer
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das ist zwar sehr umständlich, aber zumindest eine Möglichkeit, Deine gewünschten Produkte zu "Deiner" Apotheke liefern zu lassen, um sie dort abzuholen bzw abholen zu lassen.
Lg Summer
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- hippo80
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Ich muss mich matti anschließen. Wenn du aufsaugende Produkte durch deine Apotheke oder dein Sanitätshaus beziehen kannst, darfst du dich glücklich schätzen. Die meisten Krankenkassen haben Verträge mit großen Versorgern. Trotzdem ist es mit einem entsprechenden Rezept möglich sein gewünschtes Produkt ohne wirtschaftliche Aufzahlung zu erhalten, das kann aber erstmal Kampf bedeuten. Ich hatte dies in einem anderen Post letztes Jahr beschrieben (inklusive Anzeige einer Mitarbeiterin der KK).
@tigerschnegel: Tena selbst kannst du als Hilfsmittellieferanten nucht wählen da sie kein Vertragspartner der DAK sind. Bitte lies dir im Internet durch wie das Rezept vom Arzt aussehen muss wenn du ein optimales Produkt gefunden hast.
Liebe Grüße, dani
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- tigerschnegel
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schön, von Dir zu hören! Das mit Deiner Anzeige der KK-Mitarbeiterin hatte ich vor ein paar Wochen mal gelesen - finde ich ganz toll, dass Du das so durchgezogen hast! Und dass der Frau gekündigt wurde.
Ich bin jetzt wenigstens schon mal etwas vorbereitet, wenn es bei mir in die nächste Runde geht... Ich werde mir auch nicht vorschreiben lassen, wie viel Urin ich in 24 Stunden ausscheiden darf!
Liebe Grüße
Verena
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- Horsty
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weil ich mehrere (1996 bis 2012) Jahre mit dieser Problematik zu ringen hatte, kann ich durchaus eure berechtigten Sorgen verstehen.
Die Versorgung dieser Hilfsmittel hat sich beschämenderweise zunehmend deutlich verschlechtert. Deshalb hatte ich damals ein zermürbenden langen Kampf mit der Krankenkasse (bis zur Zentrale der Barmer in Wuppertal) und den Leistungserbringer (hier die Fa. Mohage ein exzellenter Leistungsverweigerer) einen Kompromiss erwirkt.
Aus vielzähligen Berichten ist zu entnehmen, dass sich die Situation heute noch deutlich verschlechtert hat. Offensichtlich sind die Krankenkassen und deren Leistungserbringer sich darin einig, dass sich die Betroffenen nicht wehren können bzw. wollen und verstärken ihr gewissenloses Verhalten intensiver. Jeder kann sich vorstellen, wohin das führen wird…
Vor einen Monat hat, Struppi, der schon sehr viele nützliche Beiträge in unserem Forum einstellte, dazu in einem anderen Forum eine nachahmenswerte Stellung bezogen.
Es grüßt Horstywww.selbsthilfeverband-inkontinenz.org/svi_suite/
von Struppi » 09 Nov 2015 02:12
Hallo Transparenz,
obwohl der Thread doch schon etwas älter ist, möchte ich dennoch darauf antworten.
So kann ich behaupten: ich bin einer der wenigen, die ihr gutes Recht vor Gericht ausgefochten haben. Peinlich war und ist mir in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr - warum auch? Es ist ein Begleitsymptom meiner Grunderkrankungen, derer ich mich nicht zu schämen brauche.
Ich kann wirklich JEDEM Betroffenen nur dringlichst anraten, gegen diese menschenunwürdigen Versorgungs- und Erpressungsmethoden von Krankenkassen und Versorgern vorzugehen. Solange wir es stumm erdulden und uns nicht wehren ist es nicht verwunderlich, dass Versorger und Kassen einfach so weitermachen wie bisher. Die entstehenden Kosten in diesen Verfahren halten sich in der Regel in Grenzen (Sozialgerichtsverfahren - welches man im Regelfall auch noch gewinnt) und man sollte einfach mit der Haltung an die Sache heran gehen, dass der "Worst-Case" ja schon eingetreten ist - entweder beschissene Versorgung oder horrende Aufzahlung bis hin zur Selbstversorgung. Was bitte kann denn da noch schlimmer werden? Einfach den Anwalt machen lassen, es kann nur ein Gewinn daraus erzielt werden.
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