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häufigeres Katheterisieren sinnvoll/nützlich?

17 Mai 2016 10:48 #11 von Andy_ISK
Nur um das festzuhalten:

Ich habe schon heute morgen guten Stuhlgang gehabt. Und Wasserlösen mehrfach. Katheterisiert um 08.50 mit 300ml.

Jetzt war ich nochmals Stuhl lassen. Ging problemlos. Sass ein Weilchen auf dem Klo. Ohne Wasserlösen. Stehe dann auf und gehe fürs Händewaschen in die Küche.

Da plötzlich stechende Schmerzen im Bereich der Peniswurzel und des Sphinkter mit Ausstrahlung bis in die Beine/Füsse. Es zwickt und sticht eine Weile und beruhigt sich dann wieder etwas. Geht aber nie ganz weg.

Habe leichtes Gefühl von Harndrang, kann aber nicht Wasserlösen.

Sonst kann man nach Stuhlgang und Ejakulation besonders gut Wasserlösen. Ich kann das leider nicht mehr.

Wenn ich dann so im bequemen Bürostuhl hier vor dem PC sitze, dann schmerzt wieder der linke Samenstrang.

Deshalb diesen denervieren oder ganz raus damit.

Wie soll ich so den Beckenboden relaxen können?

Gruss
AW

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17 Mai 2016 11:20 #12 von matti
Hallo Andy,

es ist grundsätzlich dir überlassen, welchen Weg du gehst.

Mich würde aber einmal interessieren, welche Maßnahmen du den schon zu Relaxion deines Beckenbodens durchgeführt hast?

Da gibt es nämlich eine ganze Reihe. Operationen sind manchmal unabdingbar. Es ist aber nicht selten sehr sinnvoll, die konservativen Behandlungsmethoden auszuschöpfen. Jede OP ist nicht risikolos und aufgrund deiner Erfahrungen mit Vernarbungen und Nervenschmerzen vielleicht nicht immer Option "numero uno".

Grüße

Matti

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17 Mai 2016 14:05 #13 von Andy_ISK

Matti schrieb: Hallo Andy,

es ist grundsätzlich dir überlassen, welchen Weg du gehst.

Mich würde aber einmal interessieren, welche Maßnahmen du den schon zu Relaxion deines Beckenbodens durchgeführt hast?


Keine. Die wird doch vom Arzt festgesetzt und verschrieben. Ich kann nur Bäder nehmen und solche Sachen machen. Der Arzt muss jetzt erst festlegen, wie es weitergeht mit Untersuchungen und Therapien.

Gruss
Andy

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17 Mai 2016 14:30 #14 von Andy_ISK

Matti schrieb:
Die "richtige" Frequenz für die Selbstkatheterisierung ist sehr individuell. Wenn nach jeden spontanen Toilettengang Restharn zurückbleibt, macht eine Freuenz von 4 - 6mal täglich sinn. Es geht dann um einen regelmäßigen Intervall, sodass möglichst kein Restharn über einen längeren Zeitraum vorhanden ist. Wichtig ist hier auch das Verhältnis zwischen Spontanentleerung durch die Harnröhre und der Menge des Ausscheidens mittels Katheters.

Katheterst du häufig unter 100 ml scheint die Frequenz richtig. Bei deutlich höheren Werten ist die Katheterisierungsfrequenz zu niedrig. Du schreibst in deinem ersten Beitrag etwas von "Restharn-Management". Meine Ausführungen würden dies darin einschließen.


Ich habe in den 12 Tagen meines Katheterns noch nie eine Menge von unter 220ml gekathetert. Durchschnitt ca. 300ml. Wenn es mit Kathetern nur 100ml pro Katheterisierung sein sollen/dürfen, dann muss ich viel öfters.

So um 13.30 Uhr konnte ich richtig gut wasserlösen. War richtig glücklich. Dachte mir, jetzt muss ich gleich mit Kathetern noch den Restharn messen. Sicher nicht mehr viel drin. Denkste! 310ml sind kurz nach gutem Wasserlösen noch rausgekommen.

Ich denke, ich komme nie mehr auf 100ml runter. Das wird was werden.


Da ich MS habe, spielen hier aber auch noch andere Punkte der Sensorik mit. So kann eine volle Blase, ebenso wie ein voller Darm, zu Spastiken des ganzen Körpers führen, meinen Kreislauf völlig durcheinander bringen und sogar die Atmung negativ beeinflussen.


Hast Du bei so einer Spastik dann richtig Krämpfe/Lähmungen?

Grade vor der letzten Katheterisierung hatte ich auch einen eigenartigen Zustand. Fiel mir auf. Da waren dann ca. 600ml oder mehr drin. Blase überdehnt?

Ich muss die Erkennung der Zustände je nach Blasenfüllstand neu lernen. Ich hatte ja nie mehr eine ganz leere Blase. Aber jetzt merke ich das.

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17 Mai 2016 15:18 - 17 Mai 2016 15:19 #15 von matti
Hallo Andy,

du hattest in einen vorherigen Beitrag geschrieben, dass du "Restharn-Management" machen würdest. Dazu gehört natürlich auch, die Harnmenge festzustellen, die du durch spontane Miktion ablässt. Desweiteren solltest du deine tägliche Trinkmenge protokolieren, die Zeiten deiner Entleerung, Spontanurin und auskatheterten Urin in der Menge erfassen.

Alle fein säuberlich in einer Tabelle erfasst. So kann der Arzt einen Eindruck über deine Trink- und Miktionsverhältnisse erlangen. Dies wiederrum kann für die Therapie sinnvoll sein und auch die Frequenz des Intervalls beeinflussen. Machst du dies bereits, oder was verstehst du unter Restharn-Management?

Ich schrieb:

Mich würde aber einmal interessieren, welche Maßnahmen du den schon zu Relaxion deines Beckenbodens durchgeführt hast?


Du hast darauf geantwortet:

Keine. Die wird doch vom Arzt festgesetzt und verschrieben. Ich kann nur Bäder nehmen und solche Sachen machen. Der Arzt muss jetzt erst festlegen, wie es weitergeht mit Untersuchungen und Therapien.


und damit wohl die am häufigsten gegebene Antwort auf ein solche Frage gegeben. Diese Einstellung ist grundfalsch und warum sie dies ist, will ich dir gerne näherbringen.

Die meisten Menschen kennen die Situation, dass es dann, wenn darauf ankommt, die wichtigen Fragen nicht gestellt werden. Daher kann es hilfreich sein, sich schon im Vorfeld Gedanken über grundsätzliche Fragen zu machen und diese für den Arztbesuch zu notieren.

Aus vielen Rückmeldungen weiß ich, dass Betroffene nicht selten den Arzt genauso unwissend wieder verlassen, wie sie ihn aufgesucht haben. Deshalb solltest du stets nachfragen, wenn du etwas nicht verstanden hast oder dir die Antworten und Erklärungen des Arztes unklar sind, weil sie z.B. mit unverständlichem Fachlateinisch durchzogen waren.

Der Arzt hat auch nicht alles auf dem Schirm und nicht selten sein Budget im Hinterkopf. Informier dich, mach dich schlau und sprech den Arzt auf Therapiemöglichkeiten an. Was ist mit Entspannungsübungen unter Anleitung (evtl. mit Biofeedback unterstützt), Atemtechnik erlernen (hat mehr mit dem Becenboden zu tun als du vielleicht denkst), Akupunktur, Massagen, Autogenes Training usw.

Nehme deine Mündigkeit wahr! Der Arzt schlägt eine Therapie vor und bespricht diese und stimmt sie mit dir ab. Oder du sprichst etwas an, von dem du gehört oder gelsen hast.
Wie willst du etwas umsetzen was du nicht verstehst und dir ausschließlich vorgegeben wird oder gar nicht kennst? "Das macht der Arzt", klingt so ein wenig nach "ich muss mich nicht um mich selbst kümmern". Ein Arzt/ Patientenverhältnis ist ein partnerschaftliches.

Wenn der Arzt eine Therapie vorschlägt, sollte er diese mit dir ausführlich besprechen. Sind bei dir Fragen offen, dann gilt auch hier: Nachfragen! Schließlich geht es um dich und deinen Körper. Zuhause nützen offenen Fragen nichts.

Auf jeden Fall sollten diese Fragen geklärt werden:

- Welches Ergebnis ist durch die Behandlung zu erwarten?
- Mit welchen Nebenwirkungen und Komplikationen muss ich eventuell rechnen?
- Wie lange wird die Behandlung voraussichtlich dauern?
- Wie muss ich die Medikamente einnehmen bzw. aufbewahren?
- Darf ich während der Behandlung bzw. nach einer Operation meinen normalen Lebensgewohnheiten nachgehen?
- Vertragen sich die Medikamente mit meinen bereits einzunehmenden Medikamenten?

Gebe dem Arzt eine Rückmeldung, wenn bei dir die verordnete Therapie nicht anschlägt oder es zu unangenehmen Nebenwirkungen kommt. Nur so kann Ihr Arzt die Therapie verändern oder noch individueller anpassen.

Zu deiner anderen Frage:

Die Begriffe Spastik bzw. Spastizität leiten sich vom griechischen Wort spasmos ab, was übersetzt, „Krampf“ bedeutet und beschreiben eine in typischer Weise erhöhte Eigenspannung der Skelettmuskulatur, die immer auf eine Schädigung des Gehirns oder Rückenmarks zurückzuführen ist.

Diese Zeilen stammen aus der Wikipedia. Da enthällst du alle Informationen über Spastik. Solche Informationen solltest du noch viel häufiger suchen und nutzen.

de.wikipedia.org/wiki/Spastik

Grüße

Matti

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17 Mai 2016 19:33 #16 von Andy_ISK
Hallo Matti

Danke für die ausführliche Antwort.

Das regionale Krankenhaus hier bietet viel Unterstützung, Beratung, Sprechstunden und Begleitung für Zuckerkranke, Ernährung, Herzbeschwerden etc. an.

Da habe ich angerufen, ob sie auch solche Dienste und Hilfen für Menschen mit Blasenentleerungsstörung und ISK anbieten.

Nein!

Die Aerztin meinte aber, das sei eine gute Idee.

Ich werde da mal bei der Geschäftsleitung wegen dem vorstellig.

Das ist auch Patientenemanzipation und weg von dem Paternalismus in der Arzt-Patient-BeEziehung alter Zeiten. Welch Fortschritt, gibt es heute Internet.

Gruss
Andy

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23 Mai 2016 19:09 #17 von Andy_ISK

Matti schrieb:
Katheterst du häufig unter 100 ml scheint die Frequenz richtig. Bei deutlich höheren Werten ist die Katheterisierungsfrequenz zu niedrig.


Heute lief mein Harnmanagement so:

03.30 Uhr Piss 160ml
05.30 Uhr Piss 130ml
06.35 Uhr Piss 100ml
06.55 Uhr Katheterisierung 260ml
08.30 Uhr Minipiss 30ml
11.00 Uhr Piss 120ml
12.40 Uhr Piss 130ml
13.05 Uhr Katheterisierung 340ml klarer Urin - kein Blut – kleine Fetzen im Urin
17.40 Uhr Piss 140ml
18.05 Uhr Katheterisierung 330ml

Ich werde bis zur Bettruhe sicher nochmals 1-2x Wasserlösen und einmal vor der Bettruhe katheterisieren. Dann habe ich heute insgesamt 4x katheterisiert.

Vor der Monsteruntersuchung am 05.05.2016 beim Neuro-Urologen konnte ich bis zu 300ml Wasserlösen. Richtig gemessen. Das geht jetzt nicht mehr. Hängt das damit zusammen, dass ich seitdem katheterisiere?

Wenn eine Katheterisierung nur so um 100ml ergeben sollte, dann bin ja fast nur noch am katheterisieren!

Dann benötige ich (bald) einen Dauerkatheter.

Gibt es einen Gewöhnungseffekt, wenn man anfängt zu katheterisieren? Verliert man dann sein natürliche Fähigkeit normal wasserlösen zu können?

Katheterisiert man dann bald mal lieber, weil es einfacher und schöner ist. Sobald der Katheter in der Blase ist, läuft es ohne Mühe und Anstrengung. Das ist jedes Mal eine Erleichterung und eine Erlösung, wenn ich auch nicht viel davon direkt in/mit meiner Blase spüre, aber einen Effekt gibt es doch.

Gruss
Andy

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25 Mai 2016 12:37 #18 von Johannes1956
Hallo, Andy!

Auf das spontane, selbstständige Urinieren zu verzichten, obwohl man es – mit Restharn – kann, weil es „bequemer“ ist, halte ich für den grundlegend falschen Ansatz.

Das ist vergleichbar mit jenen, die zwar noch – zumindest ein Stück – selbst gehen könnten, aber es nicht wollen, weil es bequemer ist, geführt zu werden oder jenen, die lieber in die Windel machen, obwohl sie noch selbst aufs Klo gehen könnten, weil sie lieber gepflegt werden.

Selbst pinkeln zu können bedeutet ja ein Stück Eigenständigkeit und der Katheter ist eine Unterstützung, dauernden Restharn zu entfernen.

Ich sehe auch keinerlei Notwendigkeit, so zu kathetern, dass bei jedem Kathetern maximal 100ml Restharn vorhanden sind. Ich z.B. spüre meine Blase erst ab 300-400ml und habe ein Restharnvolumen von 100-300, meist so um 200 ml. Meine Fachärzte sagen mir, dreimal täglich ist ausreichend, weil ich dazwischen ja auch noch spontan urinieren kann und so meine Blase nie überfüllt ist.

Ich kathetere grundsätzlich nur nach dem spontanen Urinieren, was eben an diesen drei Terminen, morgens, mittags und abends nicht selbst aus der Blase rausgeht.

Bei Deinem Miktions/Katheterprotokoll fällt mir auf, dass Du in der Früh nach Deinem letzten spontanen Harnlassen bis zur Katheterisierung noch 20 Minuten dazwischen hast. Dann hast Du 260 Restharn. Würdest Du unmittelbar nach dem spontanen Harnlassen um 6:35 kathetern, hättest Du wahrscheinlich nur 200ml drinnen.

Das Gleiche zu Mittag. Spontan um 12:40, dann erst um 13:05 Kathetern und dito am Abend.

Ich halte es für besser, immer unmittelbar nach dem spontanen Urinieren zu kathetern, dann weißt Du auch wirklich, wie viel Restharn Du hast. Und, nach meiner Erfahrung geht das Kathetern da auch leichter, weil der Blasenhals durch das spontane Urinieren schon geöffnet ist.

Vielleicht musst Du anfangs auch viermal kathetern, vielleicht empfiehlt es sich für Dich auch, mal in der Nacht zu kathetern, wenn Du zwischen 3:30 und 6:35 dreimal aufs Klo musst. Wahrscheinlich hättest Du Ruhe bis um 7:00 Uhr, wenn Du um 3.30, wo Du den ersten Harndrang hast, Deine Blase nachher mit dem Katheter ganz leer machst. Und dann nicht gleich beim Aufstehen kathetern, sondern erst nach dem Frühstück, wenn Du zum zweiten Mal Harndrang hast. Das hat sich bei mir bewährt, weil meine Blase in der Früh, so wie ich, ziemlich tot ist. Dann katheter ich oft erst im Büro, wenn ich eben wieder spontan uriniere, unmittelbar danach. Musst ausprobieren, was für Dich das Beste ist.

Alles Gute

Johannes

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25 Mai 2016 13:21 #19 von Andy_ISK

Johannes1956 schrieb: Ich halte es für besser, immer unmittelbar nach dem spontanen Urinieren zu kathetern, dann weißt Du auch wirklich, wie viel Restharn Du hast. Und, nach meiner Erfahrung geht das Kathetern da auch leichter, weil der Blasenhals durch das spontane Urinieren schon geöffnet ist.


Ich bin der gleichen Meinung. Möchte ich auch so machen, aber bis ich alles vorbereitet habe, Hände waschen, Katheter vorbereiten etc. vergeht ein Weilchen. Ich beeile mich aber immer, damit ich möglichst genau den Restharn nach dem Urinieren messen kann. Ist mir schon klar. Habe noch nicht so die richtige Routine und Disziplin, aber das kommt noch. Geht immer besser mit dem Katheterisieren. Ich bin auch noch am Testen verschiedener Katheter.

Heute habe ich kurz vor 12 Uhr 150ml normal gelöst und dann um 12.00, ca. 10Min. später, 340ml katheterisiert.


Vielleicht musst Du anfangs auch viermal kathetern, vielleicht empfiehlt es sich für Dich auch, mal in der Nacht zu kathetern, wenn Du zwischen 3:30 und 6:35 dreimal aufs Klo musst. Wahrscheinlich hättest Du Ruhe bis um 7:00 Uhr, wenn Du um 3.30, wo Du den ersten Harndrang hast, Deine Blase nachher mit dem Katheter ganz leer machst. Und dann nicht gleich beim Aufstehen kathetern, sondern erst nach dem Frühstück, wenn Du zum zweiten Mal Harndrang hast. Das hat sich bei mir bewährt, weil meine Blase in der Früh, so wie ich, ziemlich tot ist. Dann katheter ich oft erst im Büro, wenn ich eben wieder spontan uriniere, unmittelbar danach. Musst ausprobieren, was für Dich das Beste ist.


Habe ich schon gemacht und mache ich auch. Ich wache nämlich jede Nacht so um 3 Uhr auf. Mit einem komischen Gefühl. Das ist wohl mein vegetatives System. Das merkt und meldet irgendwie und irgendwo schon, dass die Blase voll ist. Darum wache ich auch auf. Dann liege ich im Bett und versuche meine Blase zu spüren resp. suche den Harndrang. Nur spüre ich den nicht. Habe keinen Harndrang. Weiss nicht, muss ich jetzt Wasserlösen? Oder nicht?

Letzte Nacht habe ich um 03.25 katheterisiert. Wieder geshlafen bis 07.00Uhr. Dann wieder heute morgen um 08.15Uhr. Mal 250ml katheterisiert.

Ich bin in den letzten Monaten fast regelmässig abends zu Bett ohne Gang auf Toilette zum Blase leeren vor dem Schlafen.

Die meisten Menschen gehen doch vor dem Schlafenlegen noch schnell Blase leeren.

Musste ich, konnte ich nicht mehr.

Alles Gute

Johannes


Danke gleichfalls

Andy

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06 Jul 2016 19:48 #20 von Andy_ISK
Zur Ergänzung:

Gemäss Aerzten muss ich 2x täglich katheterisieren. Katheterisieren hat keine heilende Wirkung! Oefteres Katheterisieren heilt lt. Aerzten nicht.

Ich habe jetzt eine Verordnung für Physiotherapie zur Wahrnehmung und Entspannung des Beckenbodens erhalten. Inkl. Biofeedback!

Ich gehe zu einer spezialisierten Physiotherapeutin.

Gruss

Andy

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