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Wirtschaftliche Aufzahlung für eure Hilfsmittel

05 Feb 2020 09:37 #11 von Ayk
Hallo Matti
Wie du hier selber feststellen kannst, gibt es nur sehr wenige, die sich an dieser Umfrage beteiligen.
Ich will euch nicht kritisieren, da ihr großartige Arbeit macht, aber wie soll man zu dieser Abstimmung finden, wenn man nicht rein zufällig darauf stößt??
Vermutlich wird es meinem heute erstellten Theme " Hilfsmittelversorgung - jetzt reichts" nicht anders ergehen.
Für eine solche Abstimmung halte ich es für zwingend erforderlich alle User dieses Forums direkt aufzurufen, was über die Verteilerliste aller registrierten Nutzer durchaus möglich sein sollte.
Wenn ich davon ausgehe, das von ca. 8 Mio. Inkontinenz-Betroffenen hier nur etwa 3000 ( weiß nicht ob das noch stimmt) registriert sind, dann ist unsere Stimme verdammt dünn!!
Aber nur gemeinsam können wir etwas erreichen.
Ayk

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05 Feb 2020 09:52 #12 von serena
wie soll denn jemand hier Antworten
wenn schon bei anderen Fragen nichts läuft.

ist denn niemand da der sich Auskennt und die Fragen beantworten kann ?

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05 Feb 2020 10:29 #13 von matti

serena schrieb: wie soll denn jemand hier Antworten
wenn schon bei anderen Fragen nichts läuft.

ist denn niemand da der sich Auskennt und die Fragen beantworten kann ?


Hallo Serena,

ich denke du solltest die Kirche im Dorf lassen.

Du hast deine Frage am 25.01.2020 an einen einzelnen Beitrag (im Vorstellungstread einer dritten Person!) "angehangen", der zum jetztigen Zeitpunkt 105 Antworten (Diskussionsbeiträge) enthält und über 7000 Mal aufgerufen wurde. "Nichts läuft..." scheint mir doch ungerechtfertigt.

In ganz, ganz seltenen Fällen erfolgen keine Antworten auf eine Frage. Mitunter "rutscht" ein Beitrag, auch durch die Fülle der Beiträge! etwas nach "unten". Nun soll ein Beitrag nicht dreimal täglich gepusht werden, aber es spricht auch nichts dagegen sich durch aktive Beteilung noch einmal mit seiner Frage in "Erinnerung" zu bringen.

Insgesamt scheint mir mitunter aber auch die Erwartungshaltung hoch. Wir haben eine ganze Reihe an aktiven Mitgliedern, welche mehrfach täglich hier im Forum reinschauen und sich je nach eigener Erfahrung dann am Erfahrungsaustausch beteiligen. Andere schauen einmal die Woche ins Forum, oder alle 14 Tage einmal. Dies ist alles nicht ungewöhnlich, weil die wenigsten Menschen ihren Lebensmittelpunkt hier verbringen. Dies wäre auch bei einer Selbsthilfegruppe vor Ort nicht anders. Diese treffen sich in der Regel einmal im Monat.

Ich antworte dir im Laufe des Tages noch auf deine Frage, erlaube mir aber nun zunächst zur Physiotherapie zu fahren.

@ Ayk
Zum eigentlichen Thema dieses Threads antworte ich heute ebenfalls noch.

Gruß

Matti

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05 Feb 2020 16:48 #14 von matti
Hallo Ayk,

als Verein ist das Thema Hilfsmittelversorgung / Versorgungspauschalen unser Dauerthema seit Jahren. Im April 2008 verpflichtet das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) die gesetzlichen Krankenkassen, die Hilfsmittelversorgung ihrer Versicherten mit Produkten zur Inkontinenz- und Stomaversorgung spätestens ab dem 1. Januar 2009 ausschließlich durch feste Vertragspartner zu regeln. Eine grundsätzliche Verpflichtung, diese Vertragspartner über Ausschreibungen zu ermitteln, wurde mit Nachbesserungen zu den Regelungen des GKV-WSG durch den Bundestag am 17. Oktober 2008 auch durch das Engagement der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. verhindert.

Beteiligt haben wir uns damals an drei Podiumsdiskussionen in Hamburg, München und Düsseldorf. Dort haben wir mit Entscheidungsträgern aus Politik, GKV, Krankenkassen und Leistungserbringern diskutiert. Zudem unterstützten wir eine große mediale Kampagne (Aktion "MeineWahl"), welche die Problematik bei einer verpflichtenden Ausschreibung darstellte. Einige Vereinsmitglieder standen den Medien durch die Darstellung ihrer Geschichte bereit. Wie bereits geschrieben, führte dies dazu, dass aus einem MUSS der Ausschreibung eine KANN Verordnung wurde.

Soweit.

Im Laufe der Jahre wurde die Möglichkeit der Ausschreibung bei den Inkontinenzhilfsmittel aber flächendeckend und kassenübergreifend der Standard der Hilfsmittelversorgung bei Kassenpatienten. Die bereits befürchteten Problematiken bei der Versorgung bewahrheiteten sich nun für viel mehr Betroffene. So wurden auch die Stimmen der Betroffenen lauter, sodass auch die Politik diese nicht mehr ignorieren konnte.

Wir haben uns als Verein für Überarbeitung des Hilfsmittelverzeichnis ausgesprochen und dieses massiv gefordert. Bei den Ausschreibungen galten neben dem billigsten Preis für den Zuschlag auch Qualitätsanforderungen an das Produkt, die aus dem Jahr 1993 stammten und unverändert waren.
Das Hilfsmittelverzeichnis wurde überarbeitet, Produkte, die dem heutigen Stand der Technik gerecht wurden, hinzugefügt, alte Produkte aus dem HV entfernt.

Im Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz– HHVG) 2017 wurden zudem die qualitativen Anforderungen nicht nur am Produkt, sondern auch im Bereich der Beratung und Dienstleistung erhöht.

Der Gesetzgeber hatte die Probleme also nicht mehr ignoriert und eine deutliche Anhebung der Versorgungsqualitäten beabsichtigt. Das größte Problem von politischen Entscheidungen ist aber, dass die Umsetzung nicht ausreichend kontrolliert wird. Zudem gibt es kein wirkliches Sanktionsrecht. Man überlässt den Beteiligten, die erst zu dem Dilemma in der Hilfsmittelversorgung beigetragen haben, weiterhin in Selbstverwaltung das Vertragsrecht und die Versorgung.

Genau dies führte dazu, dass der Gesetzgeber mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), im letzten Jahr, Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich (mit ganz wenigen Ausnahmen, die aber nicht die Inkontinenzversorgung betreffen) Ausschreibungen verboten hat.
Spätestens seit dem 30. November 2019 sind Ausschreibungen nicht mehr erlaubt. Kassenpatienten haben wieder freie Wahl ihres Leistungserbringers, sofern dieser den Verträgen beigetreten ist.

Nun könnte man denken, die Betroffenen hätten es nun endlich geschafft. Es greift aber leider erneut die Selbstverwaltung. Die Akteure die sich besonders „aggressiv“ im Preisdumping bei den Ausschreibungen zeigten, sind in vielen Fällen heute auch die Partner der Kassen bei den Vertragsverhandlungen. Nun kann sich zwar jeder Leistungserbringer diesen Verträgen anschließen, aber eben zu den Preisen, welche ausgehandelt wurden.

Man hätte davon ausgehen sollen, dass durch den freien Wettbewerb die Versorgungspauschalen steigen. Das Gegenteil ist der Fall! Durchschnittlich sinken die Pauschalen!

So liegt die Durchschnittserstattung (Monat Top 12 Krankenkassen nach Anzahl der Versicherten) bei 16,94 Euro, ist also im Vergleich zu der Zeit vor dem TSVG sogar gesunken (17,24 Euro) Absolute Ausreiser nach unten bilden hierbei die DAK mit 11,89 Euro und die KKH mit 9,20 Euro.

In den letzten drei Jahren, habe ich mich als Vorstand der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. persönlich in schon fast unzähligen Stunden für die Interessen und Probleme der Betroffenen engagiert. Es war das TOPTHEMA unseres Handelns. Dazu zählten persönliche Gespräche mit dem Gesetzgeber, der Politik, GKV, Kassen, Medien, Leistungserbringern, Herstellern, Selbsthilfeorganisationen und anderen Beteiligten und Entscheidern. Fast alle Gespräche sind auf höhere Ebene abgelaufen. Wir haben also als Verein nicht mit „Hänschen“, sondern mit „Hans“ gesprochen.

Ein Grund, warum sich überhaupt etwas bewegt hat. Die dargestellte Situation zeigt aber, dass dies immer noch nicht befriedigende Ergebnisse sind. Es geht also weiter.

Im Dezember 2019 haben wir erfolgsversprechende Gespräche geführt. Ein Zusammenschluss von Patientenorganisationen (darunter die ILCO und die Stoma Welt) wird sich diesem Thema weiterhin annehmen. Weitere Gespräche mit hochrangigen Vertretern sind für das erste Quartal 2020 geplant (es dauert alles seine Zeit, glaub es mir).

Es gibt auch völlig andere Denkmodelle und Ansätze. So steht die Forderung nach einem alternativen Erstattungssystems, wo vor allem die individuelle Situation Betroffener im Erstattungsbetrag Berücksichtigung finden, an oberster Stelle unserer Forderungen.
Wenn man immer so handeln könnte wie man wollte, wäre einiges einfacher. Dein Gedanke der Rundmail scheitert schon an der DGSVO. Dies ist aber ein anderes Thema.

Insgesamt möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass dieses Forum „nur“ ein Teil des Angebots der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. ist. Interessenvertretung findet zu 99% im realen Leben, also durch persönlichen Kontakt und Gespräche mit Personenkreisen statt, die daran etwas verändern können.

Vereinsarbeit benötigt neben finanziellen Mitteln vor allem engagierte Mitstreiter. Also Menschen die sich für eine gewisse Zeit (verbindlich und verlässlich) einbringen und engagieren. So könnten wir beispielsweise eine Arbeitsgruppe gründen, die sich diesem Thema in Priorität annimmt. Dies kann man nicht mit Forenmitgliedern umsetzen, die sich zwar vorbildlich im Erfahrungsaustausch einbringen, aber sich den Zielen der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. nicht verpflichtet fühlen müssen.

Dies ist so wie bei der Feuerwehr. Alle finden es gut, wenn Brände gelöscht werden. Es muss aber auch ein paar geben, welche den Schlauch halten. Du bist herzlich eingeladen.

Am 29. August 2020 findet unsere Hauptversammlung in Berlin statt. In den letzten Jahren haben wir uns immer ein paar Tage zuvor bereits getroffen. Man stelle sich einmal vor, dort würden 200 Betroffene (Vereinsmitglieder) und mehr teilnehmen. Realität: Meist sitzen wir mit 10 Teilnehmern bei der JHV.

Gruß
Matti

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06 Feb 2020 09:31 #15 von Ayk
Hallo Matti
In vielen Punkten gebe ich dir natürlich Recht und das Problem mit der DGSVO, hatte ich schon vermutet, trotzdem muss es doch Möglichkeiten geben, die Leute anzusprechen. Alle größeren Internetplattformen versenden Newletter, welche auf bestimmte Produkte hinweisen. Warum sollte das nicht auch hier möglich sein, einfach nur um auf soetwas aufmerksam zu machen. Ich bin der Meinung, Menschen, die sich hier registriert haben und an Informationen interressiert sind, werden diese Newsletter nicht abbestellen.
Nun bin ich ja, im Gegensatz zu anderen Usern dieses Forums mit meiner Inkontinenz ein absoluter Frischling, was bedeutet, mir fehlen zu diesem Theme noch sehr viele Informationen und ich habe diesbezüglich bei Weitem noch nicht den Wissensstand von dir oder anderen, die sich in diesem Forum äußern. Deshalb auch noch mein zögerliches Verhalten zu einer Mitgliedschaft, über die ich aber nicht ohne Grund schon nachgedacht habe. Ein Problem sehe ich aber auch in der teritorialen Trennung der Mitglieder, was bestimmte Aktivitäten behindert.
Wenn ich vom Impressum ausgehe, wohnt und arbeitet ihr in Berlin, für mich bedeutet das 230km Anfahrt! Für andere vermutlich noch mehr. Ihr sitzt sozusagen an der "Täte" , für mich ist voerst ein Kontakt über das Forum sinnvoller.
Ich finde eure Arbeit absolut großartig und erst durch die hier hinterlegten Informationen, bin ich in meiner Hilfsmittelversorgung so weit gekommen.
Solche Statistiken, welche du hier in diesem Thema anregst halte ich für absolut wichtig und bin der Meinung, sowas gehört auf die Startseite.
Auch die Verlinkung zu den entsprechenden Formularen funktioniert jetz, sowohl für registrierte, als auch für unregistrierte Besucher des Forums.
Auf Grund der sehr starken Tabuisierung, ist es auch sehr schwierig Kontakte zu Medien oder anderen Institutionen zu knüpfen, wie man auch in diesem Forum immer wieder mit Bedauern lesen muss, soll ja keiner wissen, daß wir Inkontinent sind. Kein von Inkontiunenz betroffener Mensch kann im Gegensatz zu Alkohol, Nicotin, Drogenkonsum etc., etwas für seine Erkrankung, nur sind alle diese Themen allgegenwärtig!?
Wie sollen sich also die Medien einem Thema annehmen, was es ja offiziell garnicht gibt? Und das obwohl die Zahl der Betroffenen ständig zunimmt.
Ayk

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06 Feb 2020 10:14 #16 von Birgit1
Hallo Ayk,

Ich bin auch Mitglied und war noch nie zu Vereinstreffen in Berlin weil es für mich auch eine weite Anreise bedeuten würde..
Aber nicht desto trotz halte ich meine Mitgliedschaft in diesem Verein für wichtig, auch wenn mein Beitritt "nur" die Mitgliederzahl erhöht und ich, außer Forenbeiträge, ein eher passives Mitglied bin.

Und eben auch genau aus dem Grund den du ja auch für wichtig hälst: Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen!
Weg von der Tabuisierung!
Es macht schon einen Unterschied ob ein Verein sich nach außen hin mit 30 oder 300 Mitgliedern präsentieren kann.
Für mich bedeutet meine Mitgliedschaft eben genau das: ich bekenne mich zu dieser Erkrankung und und tabuisiere sie nicht.... sonst würde ich so einem Verein nicht beitreten.

Und sich "nur" hier im Forum im Rahmen des eigenen Wissens mit einzubringen schließt eine Mitgliedschaft und das sich dadurch Bekennen zu unserem Verein und zu diesem Thema, ja nicht aus.
Je mehr Mitglieder ein Verein hat desto präsenter und stärker kann er wahrgenommen werden.

Viele Grüße,
Birgit

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06 Feb 2020 12:28 #17 von Ayk
Hallo Birgit
Überzeugender kann man das wohl kaum rüberbringen und im Anschluß an dieses Schreiben, werde ich das Antragsformular ausfüllen! VERSPROCHEN
Da ich schon in einigen regionalen Vereinen tätig war und es dabei immer Voraussetzung war, auch die Versammlungen zu besuchen, bin ich bei diesem Problem berufsbedingt immer gescheitert.
Aber du hast natürlich vollkommen recht, je mehr Mitglieder um so besser.
Manchmal braucht es eben einen kleinen A..-Tritt
Gruß Ayk

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06 Feb 2020 12:36 #18 von Birgit1
Hallo Ayk,

;)
Prima!
Dann schon mal vorab : herzlich willkommen im Verein! :cheer:
Lieben Gruß,
Birgit

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06 Feb 2020 12:42 #19 von Ayk
Hallo Birgit
Na gerne doch!
Und auch wenn mir die AOK sowie der Versorger heute mal wieder durch die Bewilligung meines Bedarfes, die ich nur Dank eurer Hilfe , erreichen konnte, ein wenig den Wind aus den Segeln genommen hat.
Aber vielleicht kann ich ja wenigstens durch meinen Erfolg, anbderen durch meine Argumentation weiterhelfen, nicht still zu halten und alles hinznehmen, wie es einem nahegelegt wird.
In diesem Sinne viele Grüße an Alle und : Kämpft um eure Rechte
Ayk
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06 Feb 2020 12:49 #20 von serena

matti schrieb:

serena schrieb: wie soll denn jemand hier Antworten
wenn schon bei anderen Fragen nichts läuft.

ist denn niemand da der sich Auskennt und die Fragen beantworten kann ?


Hallo Serena,

ich denke du solltest die Kirche im Dorf lassen.

Du hast deine Frage am 25.01.2020 an einen einzelnen Beitrag (im Vorstellungstread einer dritten Person!) "angehangen", der zum jetztigen Zeitpunkt 105 Antworten (Diskussionsbeiträge) enthält und über 7000 Mal aufgerufen wurde. "Nichts läuft..." scheint mir doch ungerechtfertigt.

@Matti
ich habe keine Möglichkeit einen neuen Beitrag zu erstellen gefunden
wahrscheinlch bin ich bind
daher habe ich unter dem Thema meine Frage gestellt.
was nützen mir 7000 oder noch mehr Aufrufe wenn ich keine Antwort bekomme
soviel zu der Kirche im Dorf lassen also lassen wir das.

Danke das du mir dann geschrieben hast werde dort weiter schreiben

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