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Erfahrung mit Urologischen Klinik Gießen

06 Jun 2012 18:30 #11 von eckhard11 ✝
Selbstverständlich kannst Du nach Hannover zurück.

In Deutschland gibt es die freie Wahl des Krankenhauses.
Melde Dich in Hannover, mach dort einen Termin und lass über die Klinik die Unterlagen aus Giessen nach Hannover schicken.

Was Du da in Giessen mitmachst, geht doch auf keine Kuhhaut.....
Wer war denn dort der behandelnde Arzt ?
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06 Jun 2012 21:43 #12 von Matti
Ganz ehrlich, so wie Eckhard schreibt denke ich das aber auch.

Eine Klinik bzw. Ärzten dehnen man zwangsläufig nach deinen Erfahrungen nur noch ein sehr eingeschränktes persönliches Vertrauen entgegen bringen kann, sind wohl nicht unbedingt die richtigen Ansprechpartner für dich.

Ich würde dort an deiner Stelle nicht mehr hingehen.

Hannover könnte wieder eine Alternative sein. Eine weitere Möglichkeit wäre aber evtl. auch die Uniklinik Mannheim. Nach meiner eigenen leidvollen Geschichte mit dem Blasenschrittmacher (Mainz, Kiel) haben die Ärzte in Mannheim alles perfekt gerichtet.
Zudem hatte ich dort erstmals den Eindruck, dass mit mir und nicht über mich kommuniziert wurde.

Gruß

Matti
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07 Jun 2012 09:02 #13 von Resi
Hallo!
Vielen Dank für Eure Antwort,leider mus doch nach Gießen werde am 08.06.12 Operiert,da die Elektroden von den alten Schrittmacher sind nach Oben gerutscht,und hängen aus der Wunde raus,das bedeutet so der Dr,Wagenlehner ist eine Infektions Quelle und diese Elektroden müssen raus.Bis im Hannover Termin habe,kann auch dauern.Sobald ich wieder zu Hause bin ist Hoffentlich Giessen geschichte,ich kann bald nicht mehr,seit der erste OP 01.03.12 kann mich nicht richtig erholen und es geht mir sehr schlecht.Hoffe das alles gut geht.Später melde mich wieder.Wünsche allem alles Gute.

Liebe Grüße Resi

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07 Jun 2012 11:14 - 07 Jun 2012 11:22 #14 von Matti
Das gleiche Problem hatte ich vor 10 Jahren auch! Die Narbe war in der Nacht "aufgeplatzt" und es schauten die Kabel aus der Wunde.

Ca. 3 Wochen vor diesem Ereigniss hatte ich mich in Mannheim erstmals vorgestellt, weil sich der Schrittmacher gedreht hatte und die Lage zumindest revidiert werden musste. Der vereinbarte Termin einige Wochen später wurde dann durch die oben genannte Komplikation aufgehoben.

Auf meinen Anruf morgens um 8 Uhr erfolgte die sofortige Einweisung. Um ca. 14 Uhr wahr ich bereits operiert!

Du kannst dir mit dieser Wunde "Pest und Cholera" hohlen. Pass bloß gut auf.

Im Übrigen hatte ich Dr. Wagenlehner schon hier, zwecks Vereinsarbeit, in meinem Wohnzimmer sitzen. Auf mich machte er einen sehr netten und kompetenten Eindruck. Was hat er dir den geraten, wie du bis zur Einweisung die Wunde versorgen sollst?


Matti

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21 Jun 2012 14:24 #15 von Resi
Hallo Eckhard 11!!
Im Gießen wird man von mehreren Ärzten behandelt,gerade wen man Stationär ist, alles hat sich Verschlechtet.Behandlung,Organisation alles lässt zu wünschen übrig.Für Patienten die behindert oder Bettlägerig sind ist die Sytuation katastrophal man wird regelrecht von dem Pflegepersonal angeschnautzt wen man klingelt.Da mir vielles schlechtes Wiederfahren ist,ich bin durch die Uni zum pflegefall Operiert worden und das ganze ist bei Landesärzte kammer gelandet.Hat´s mir einfach gereicht und mus den Ärzten zeigen,das mit einem Meschen nicht so umgehen tut.

Gruß Resi

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21 Jun 2012 17:18 #16 von Resi
Hallo Matti!
Entschuldige das ich mich jetzt erst Melde.War in der Klinik im Gießen,da wurden mir die Alte Elektroden entfernt aus der Wunde,laut OP bericht müssen diese mit etwas Gewalt entfernt werden da es nicht anders ginge.Leider mir geht es immer noch sehr schlecht und seit März bin wie Pflegefall auf andere angewiessen,da die Parese ist schlimmer geworden und die Schmerzen kaum zu ertragen,nur mit starke Morfium tabletten erträglich.Da ich noch eine offene Wunde die sehr langsam heilt,darf ich nicht in andere Klinik,werde aber nach Mainz zum Dr.Hampel wechseln.Dr.Wagenlehner habe kenngelernt,sehr Kompetent und Nett,doch diese nachbetreung ist nicht richtig Gewährleistet,wird nicht mal der Schrittmacher kontroliert,also hat es keinen Sinn wieder dorthin zu gehen.Die sache wird für die Uni einem rechtlichen Nachspiel haben,da es sich um Behandlungsfehler handelt.Fals was neues gibt werde mich wieder melden.

Gruß Resi

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27 Sep 2012 16:47 #17 von Resi
Hallo an Alle in diesem Forum.
Habe lange nichts mehr geschrieben,bitte Entschuldige mich. Nach Giessen darf und will ich nicht mehr,habe die Ärzte dort bei der Ärztekammer angezeigt wegen verdacht aug Behandlungsfehler,die Uni hat mir jegliche Hilfe verweigert da ich mit denen im rechtsstreit bin.Da die Ärztekammen kopien von den Arztunterlagen braucht,haben mich beauftragt
diese zu besorgen,als die kopien kammen bin aus alle Wolken gefallen,anbei war saftige Rechnung von 149 €,da ich es nicht bezahlen kann,habe alles Zurückgeschickt.So dreist ist die Uni Giessen!!!!
Leider geht es mir immer noch schlecht,bevor ich nach Giessen gegangen bin war ich einigermaßen Mobil (Krücken),Selbstständig jetzt seit März (01.03.12 erster OP) wie ich schon geschrieben habe,bin Pflegefall kann fast nichts mehr alleine,bin ein gebrochene Mensch,körperlich und Psychisch,ich kann die Ärzte nicht mal verklagen da mir die Finanziellen mittel dazu fehlen.Meine Lieben User, ich will nicht hier Jammern,will nur mein Herz ausschüteln,da es mir richtig dreckig geht.Habe sehr Starke schmerzen und offene Wunde die nicht heilt und keine richtige Hilfe,mansche Tage sind so Schlimm,das ich alles so Satt habe und denke das Alles zu beenden.Doch da ist doch noch jemand,derzu mir hällt,mein Freund und mein kleine Hund der mich Tröstet auf eingene weise.Doch ich Frage mich jedesmal wie lange noch,gibt es kein ende.!!?
Gruß Resi

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27 Sep 2012 18:41 #18 von Matti
Hallo Resi,

deine Beiträge klingen meist dramatisch und deine Situation ist es wohl auch.

Ich will einmal versuchen Dir einige Ratschläge für dein weiteres Vorgehen zu geben.

In Deutschland muss niemand auf Rechtberatung oder Rechtsbeistand verzichten, nur weil er sich dies nicht leisten kann. Wenn das Einkommen zu gering ist, dann steht Dir im Rahmen der Beratungshilfe eine Beratung zu. Die Beratungshilfe selbst beantragst Du vor dem zuständigen Amtsgericht. Dieses ist in der Regel das, in dessen Bezirk Du deinen Wohnsitz hast. Hier wird auch im Einzelfall die Korospondenz (beispielsweise die Anforderung von ärztlichen Unterlagen) durch den Anwalt finanziert.

Kommt es zum Prozeß kannst du auch hierfür Prozeßkostenbeihilfe beantragen. Dabei prüft das Gericht zumeist schon im Vorfeld, ob die Klage berechtigt oder anders gesagt Aussicht auf Erfolg hat.

Einmal abgesehen davon, dass man natürlich seine Rechte wahrnehmen sollte, würde ich meine Priorität erst einmal auf die eigene Gesundung verwenden. Wichtig scheint mir zunächst erst einmal das Festhalten der ärztlichen Leistung oder auch Fehlleistung. Klagen kannst du dann immer noch.

Wenn es dir tatsächlich objektiv und subjektiv so schlecht geht wie du schreibst, gehörst du entweder in strenge und engmaschige ambulante Versorgung oder sogar in stationäre Behandlung. Was hindert dich den an diesen Schritt?

Zum Thema Pflegebedürftigkeit: Was kannst du den nun alles nicht mehr? Vielleicht kannst du mal etwas detailierter Beschreiben. Hast du bereits eine Pflegestufe, wenn ja in welcher bist du eingestuft?
Nutzt du einen Pflegedienst, läst sich dies finanzieren?

Was war noch mal deine Grunderkrankung? Und in welchen Zusammenhang könnte dein jetziger Zustand mit deiner Grunderkrankung stehen?

Zu guter letzt: Ich kann gut nachvollziehen, dass Menschen an einem Punkt kommen, an dem sie nicht mehr können, keine Lösung sehen, ja manchmal sogar des Lebens überdrüssig sind.
Allerdings ist das eine ganz schwere Kiste, wenn ein Mensch dies so öffentlich in ein Forum schreibt. Nocheinmal, nicht das ich die Not die dahinter steht nicht verstehen könnte, nur das Handeln der Forenteilnehmer ist beschränkt.
Wir haben dies vor einigen Jahren hier im Forum gehabt. Immer wieder kehrende Suizidandrohungen, bis sie eines Tages umgesetzt wurden. Was darauf folgte waren massivste persönliche Anfeindungen von seiten einiger Angehöriger und Freunde. Auch Forenteilnehmer hielten es für angebracht in die gleiche Kerbe zu schlagen, ohne auch nur die geringste Ahnung von der Gesamtsituation, meiner und unserer massiven Hilfeleistung zu haben.

Ich habe seit dieser Zeit eine klare Richtlinie für mich: Wenn ein Mensch seine Not und den Druck der auf ihn lastet schildert, versuche ich hilfreich hier im Forum mit Rat zur Verfügung zu stellen. Direkte suizidale Ankündigungen führen dazu, dass ich die IP des Nutzers der Polizei übergebe, die dann weiter handeln soll.

Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du die von mir gestellten Fragen beantworten könntest, nur dann macht dies wirklich sinn.

Gruß

Matti

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28 Sep 2012 14:15 #19 von Resi
Hallo Matti!!
Vielen Dank für Deine Ausfürliche Antwort.Habe niemals Gedanken gehabt mir etwas Anzutun,da hast du mich falsch Verstanden,das Leben mus weitergehen,Lebe in eine Glückliche Beziehung,habe eine schöne Wohnung usw. Wen meine Briefe so dramatisch klingen,möchte ich mich Entschuldigen und werde vielleicht gar nichts mehr schreiben und mein Prifil löschen.Was Betrifft, meine Behinderungen,habe eine beckenschiefstand seit eine Hüft OP (Uni Giessen 1992),Herzrhytmusstörungen,usw; wie schon geschrieben seit OP am 01.03.12 eine Inkomplete Halbseitenparese,Rumpf Ataxie und unerträgliche Schmerzen.Habe nach Mainz zum Dr.Hampel gewechselt und hoffe das der mir weiter helfen kann.Habe Pflegestufe I, momentan werde von Pflegedienst wegen der Wunde betreut,dann wird man sehen wen die verheilt ist wie es dann weiter geht.Mein Freund ist zur zeit Arbeitslos und hilft mir wo Er nur kann,wen er wieder arbeiten geht,wird es Problematisch aber läßt sich auch Irgendwie regeln.Wen noch Fragen bestehen Bitte melden

Gruß Resi

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28 Sep 2012 17:22 - 28 Sep 2012 17:50 #20 von Matti

Wen meine Briefe so dramatisch klingen,möchte ich mich Entschuldigen und werde vielleicht gar nichts mehr schreiben und mein Prifil löschen.


Liebe Resi,

eines einmal vorweg. Glaubst du allen ernstes das ich dir irgendetwas schlechtes will? Ja, ich bin manchmal etwas direkt in meinen Antworten.

Die Interpretaion der Beiträge liegt immer im Auge des einzelnen Betrachters. Du schreibst in deinem Beitrag, dass du nach der OP nun gar nichts mehr könntest, ein Pflegefall seist, körperlich und psychisch gebrochen bist, und manche Tage so schlimm sind, dass du am liebsten alles (dein Leben?) beenden würdest.

Für mich klingt dies nach einer dramatischen Situation. Hier sollte auch der Ansatz liegen. Wir haben hier knapp 1800 Forenmitglieder und nur ich habe dir aktuell geantwortet. Warum stellst du also das komplette Forum in Frage und denkst gar über eine Löschung deines Profils nach.

Natürlich klingt deine jetzige Beschreibung deiner Situation schon wesentlich positiver.

Verwechsel ich dich, oder wohnst du nicht in meiner direkten Nähe. Ich meine ich hätte dir schon mehrmals angeboten einmal unsere Selbsthilfegruppe zu besuchen. Dort könnte man deine ganze Problematik doch einmal wesentlich ausführlicher und persönlicher besprechen.


Matti

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