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Eine gefährliche Frau ??

14 Okt 2007 23:13 #11 von Rolf
Hallo liebe Leute!

Nachdem ich hier länger nur mitgelesen haben, möchte ich mich hier kurz äussern und folgendes feststellen:

Dem Beitrag von Chris möchte ich mich fast vollständig anschliessen...!

Die Beiträge von Eckhart sehe ich mit teilweise gemischten Gefühlen, habe aber Respekt, dass er seine Meinung so geradlinig vertritt, und das als Admin...
Auch seiner Meinung möchte ich mich zum größten Teil anschliessen! Wäre es aber nicht besser, er würde sich als Admin ein wenig zurück-halten mit Kommentierungen bzw. mit seiner eigenen Meinung, sich also besser neutral verhalten, sich etwas zurückhaltenals Admin???? - Keine Ahnung, ich weiss es nicht, schwierige Frage ...
Sich inhaltlich mit dem Thema welches sich durch Frau Hermann und deren Aussagen, ob berechtigt oder indiskutabel, sich hier in diesem Forum zu beschäftigen, halte ich für ein schwieriges Thema...

((Aber auch hier im Forum gibt es heisse Eisen, die man besser nicht ansprechen sollte, da man dadurch möglicherweise in Ungnaden der "Adminschaft" geraten könnte ...-also "weggefegt" werden könnte ...!??? - Kleines Beispiel gefällig?
Als da wären z.B. die seinerzeitige Chatraum-Abschaltung wie mir in einigen persönlichen Mails einiger "User" mitgeteilt wurde ..., - halt ein absolut heisses Eisen und Tabuthema seinerzeit ..., ob damals gerechtfertigt, mit deren Auseinandersetzung und Kommentierung man sich aber wohl offensichtlich etwas schwer tat ...!? Ein eher unliebsames Thema, ein heisses Eisen ???...))

Andere Meinungen sollte man nicht nur wegfegen (entsorgen), sondern inhaltlich aufarbeiten und sich damit konstruktiv bzw. kritisch auseinandersetzen!
Eine Frau Hermann aus dem Studio werfen schafft sicher zunächst Ruhe, aber eine echte konstruktive Lösung ist das nicht ...
Die "Beseitigung" der ehemaligen Nachrichtensprecherin aus der Sendung ohne "konstruktive, kritische" Aufarbeitung oder Bearbeitung, war somit auch keine Lösung; vielmehr hätte man sich wenn überhaupt möglich in der kurzen Zeit..., mehr kritisch mit deren eher "dumm und missverständlich (!?)" geäußerten Aussagen auseinander setzen müssen und für etwas "Aufklärung" sorgen müssen , oder feststellen müssen, dass eine kostruktive "Aufarbeitung oder Aufklärung" und "Unmissverständlichkeit" in der Kürze der Zeit überhaupt nicht möglich ist, ...anstatt sich von den Drohungen der Mitgäste erpressen zu lassen...(!?) und einen bequemen Rauswurf zu tätigen nach dem Motto: Entsorgen geht schneller und ist bequemer als zu reparieren bzw. aufzuarbeiten !

Meiner Meinug nach sollte man auch nicht Wasser predigen und Sekt trinken, ..., anders ausgedrückt, wer im Glashaus sitzt, der soll nicht mit Steinen werfen...- wer also frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein ...
Auch auf die Gefahr, hier ebenfalls völlig missverstanden zu werden, möchte ich hiermit einfach nur zur Nachdenklichkeit beitragen, und möchte kein Öl in "irgendwelche Feuer" giessen ...!

Schönen Abend !

Rolf

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14 Okt 2007 23:24 #12 von Rolf
"Eine andere Meinung zu haben, war schon immer schwieriger und bedurfte schon immer einer größeren Standhaftigkeit, als sein Fähnchen nach dem Wind auszurichten und sich "Linientreu" zu verhalten ...!"

Sich eine eigene Meinung zu leisten, war schon öfters in einigen "Epochen", ein ganz besonderer Luxus ...

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15 Okt 2007 14:54 #13 von Fernet
... endlich kommt mal wieder eine richtige Diskussion zustande.

Danke schön an alle Schreiber. Zeigt es doch wirklich, daß wir noch mehr "Aufreger" haben als nur unsere körperlichen Einschränkungen.

@ Rolf, Dich habe ich schon lange vermißt. Letzte Info war ja Dein Gang in die Klinik. Deine Beiträge hab ich immer gern gelesen, auch zu Zeiten als ich eine Auszeit genommen habe. Ja, gelesen hatte ich ja auch immer, wie Du. Jetzt sind diverse private Dinge wieder im Lot, so daß ich wieder ein wenig schreiben kann.

Ich hoffe, Dein Aufenthalt in der Klinik hat Dir und Deiner Gesundheit gut getan. Wär schön, wenn Du darüber berichten würdest. Auf alle Fälle stelle ich fest, so "kampfeslustig" warst Du eigentlich nie, daß ist ein gutes Zeichen, daß es Dir richtig besser geht. Das freut mich.

Allerdings, was hast Du dagegen, wenn ein Admin seine private Meinung äußert. Eckhard ist für mich immer ein guter Sparrings-Partner, ich schätze seine Meinung und auch seinen Intellekt, dieser Art Auseinandersetzung belebt doch erst ein Forum. Ich finde jeder sollte bei allgemeinen Themen auch seine persönliche Meinung sagen dürfen, nur so haben wir Diskussion. Anders wäre es bei fachlicher Einschätzung, diese Aussagen kann und darf man nicht - wie man will interpretieren.

Ein bißchen Sarkasmus und Ironie ist im Grunde das einzige, womit man die Präsentation von Frau Hermann betrachten kann. Das schlechte Gebahren eines Herrn Kerner haben wir, glaube ich, alle gleich schlecht empfunden. Den eigentlichen Kern: Familie, Werte und Moral - da sollten wir tatsächlich die Admins bitten, uns einen Haupt-Thread einzurichten, um hier Erfahrungen und unsere Empfindungen loszuwerden.

Wenn Du darüberhinaus eigentlich etwas ganz anderes "loswerden" willst, denke ich läßt sich das per PN an Eckhard schnell aufklären.

Dazu fällt mir ein, der Anstoß zu dieser Diskussion hat sich rein zufällig ergeben, weil es natürlich für einige von uns ein Aufreger war und nach einem Telefonat von mir mit Eckhard aus anderen Grunden, gab ich den Anstoß hier doch mal zu diskutieren.

Weil, unser Leben besteht ja nicht nur aus Inkontinenz und Krankheiten, sondern wir müssen ja sonst auch in allen Lebenslagen bestehen. Also werden wir hoffentlich hier weiterhin über viele interessante Abläufe und Aufreger weiterhin diskutieren.

Lieber Rolf, zu dem Thema Chat (hier war ich nicht so involviert) hast Du sicherlich viel zu sagen, dann los! Eröffne eine eigene Rubrik, Thema Chat. Und dann legen wir alle wieder los, mit für und wider.

Da kann es allerdings passieren, das die Admin's das nicht persönlich sondern rein aus rechtlichem Hintergrund argumentieren und damit wärst Du oder auch andere nicht zufrieden. Wobei "andere" es mittlerweile schon verstanden haben.

Aber wie gesagt, auf zur neuen Diskussion, eröffne einen Thread mit allem was Dir auf der Seele brennt, ist übrigens auch mein Empfinden, hier werden viel zu wenig Themen diskutiert, die nichts mit Krankheiten zu tun haben. Ich jedenfalls möchte mich nicht nur auf meine Inkontenenz reduzieren lassen und nehme noch am Leben teil. Ich freu mich von Dir wieder zu hören. Sei ganz sicher, wegen einer eigenen Meinung wird man nicht "hinweggefegt". Dann gäbs mich auch nicht mehr.

@ Struppi
Lieber, lieber Struppi, ist das schön, daß Du hier "mitmischt", das ist es was ich meine. Es geht Dir nicht gut, und trotzdem, du meckerst mit und argumentierst ein bißchen und würdest im Grunde am liebsten sagen, "ist mir alles sowas von sch....egal, ich wär so gerne gesund". Aber auch an den "täglichen Banalitäten" teilnehmen bedeutet oft Ablenkung und für 10 Minuten vergessen können. Struppi ich wünsch mir so sehr, daß Du hier meckerst bei den allgemeinen Themen das die Schwarte kracht, wenn Du dabei nur einige Minuten vergessen kannst und es Dir ein Schmunzel abringt, ist viel gewonnen.

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15 Okt 2007 18:14 #14 von Fernet
Hier nur ein kleiner Auszug aus Wikipedia:

Vorzeigemutter der Nation, Magda Goebbels, 6 Kinder


Tatsächlich strebte sie zu dieser Zeit an, das Modeamt zu leiten. Ihr Mann war jedoch strikt dagegen, worüber es am 20. Juli 1933 zum Streit kam. Der „Völkische Beobachter“ meldete ihren Rücktritt vom Ehrenvorsitz (gemeinsam mit dem der Vorsitzenden Oelenheinz und v. Weech) am 25. Juli 1933. Sie konnte, der nationalsozialistischen Frauenpolitik entsprechend, kein öffentliches Amt bekleiden.

Zur Rolle der Frau schrieb Joseph Goebbels schon 1929 in sein Tagebuch:

„Die Frau hat die Aufgabe, schön zu sein und Kinder zur Welt zu bringen. Das ist gar nicht so roh und unmodern, wie es sich anhört, die Vogelfrau putzt sich für den Mann und brütet für ihn die Eier aus. Dafür sorgt der Mann für die Nahrung, sonst steht er auf der Wacht und wehrt den Feind ab.“

Für die vielen Kinder wurde sie 1938 zur ersten Trägerin des von Hitler gestifteten „Ehrenkreuzes der deutschen Mutter“ erkoren, das sie als „rassisch“ und gesundheitlich wertvolle Mutter auszeichnen sollte. Auch ihre Kinder stellte sie in den Dienst der NS-Propaganda. 1938 ließ sie das Leben ihrer Kinder verfilmen: sie wurden als „rein arische“ Kinder dargestellt. Im Gegensatz dazu sah man Bilder behinderter „wertloser“ Kinder. (Ironie dabei war, das Goebbels selbst behindert war mit einem sogenannten"Klumpfuß" bei nur 1,65 m Größe)

1942 erreichte die Familienpropaganda einen Höhepunkt, als man die Goebbels-Kinder 34 Mal in der Wochenschau sah. Die Familie Goebbels war die Vorzeigefamilie des Dritten Reiches. Doch anders als dargestellt kümmerte sich Magda Goebbels selten um ihre Kinder. Diese Aufgabe übernahmen meist Kindermädchen und Erzieherinnen; oft war sie wochenlang nicht zu Hause.



"Nein, Nein Frau Herman es war nicht alles schlecht, es kann einem nur schlecht dabei werden!"

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20 Nov 2007 03:30 #15 von mehlbox2001
Hallo zusammen,

das ist doch sehr interessant: Die Nazizeit bestand aus sechs Jahren ohne Krieg (wo man "nur" massenweise Familien durch Berufsverbote und Verfolgungen ins Unglück brachte) und sechs Jahren mit Krieg, wo die Familien auseinandergerissen wurden, damit die Männer, die vorher die Familie durch Arbeit ernähren konnten, für einen Hungerlohn halb Europa in Schutt und Asche legen konnten -- nur um am Ende in entlegenen Ecken Europas wie Stalingrad den "Heldentod" zu sterben.

Das Fazit muss wohl ein anderes sein: Die Familienpolitik der Nazis ... auf ein Wort gebracht: WITWENMACHER.

Und da zeigt die Wochenschau so gern die fröhliche Familie Göbbels mit der späteren Kindsmörderin ... Auf dem Höhepunkt des Krieges, als kaum eine Familie zusammen war, sondern die Väter in Russland, Frankreich und sonstewo waren und die treusorgenden Mütter in den Rüstungsfabriken schufteten anstatt als Hausfrau und Mutter ... und so weiter und so fort ... Die Nazipropaganda war wohl grade beim Thema "Familie" ein Höhepunkt der Weltgeschichte von Lug und Trug ...

Andreas

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20 Nov 2007 18:33 #16 von webbi
Hallo Andreas,
danke für deinen Beitrag für diese Diskussion!

Wo kann es etwas "Gutes" zwischen 1933 und 1945 gegeben haben, wenn diese Jahre mehr als 60 Millionen Tote säumen? Halb Europa in Trümmer lag, Hunger und Not als Ergebnis eines "1000jährigen Reichs". Als einer, der diese wohl schlimmsten Jahre deutscher Geschichte am eigenen Leibe erfahren hat, weiss ich wovon ich spreche... Zu allerletzt kann man eine "Familienpolitik" rühmen, die allein die Frauen als Gebärmaschinen betrachtete, die Kanonenfutter ("reinrasssisches") zu erzeugen hatte. Pervers!

MfG
webbi
(PS.: Dieses wahrhaft ernste Thema passt durchaus nicht in eine "Plauderecke"!)

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20 Nov 2007 19:01 #17 von Struppi
Hallo!

Ich möchte an dieser Stelle auf eine heute ausgestrahlte Fernseh-Doku aufmerksam machen:

"Familie Quand", NDR um 21:00 Uhr

Einfach mal ansehen, es könnte diesen Thread bereichern...

Grüße

Struppi

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20 Nov 2007 21:30 - 21 Nov 2007 11:22 #18 von eckhard11
Ich habe diese Dokumentation schon vor einigen Tagen gesehen, am vorletzten Sonntag, als er - ganz überraschend - ins Nachtprogramm gehieft wurde.
Erstaunlich, ganz erstaunlich, wie manche der superreichen Familien zu ihrem immensen Reichtum gekommen sind.
Und wieviele Menschen dafür sterben mußten.

Bis heute hat sich die Familie Quand nicht ihrer Nazi-Vergangenheit gestellt.
Mehr noch, sie leugnet diese nicht einmal, sondern verlangt allen Ernstes, "dass man derartige Sachen doch endlich ruhen lassen sollte".

Bis heute verweigert Quand eine Reparationszahlung an die Überlebenden, welche das Glück ( ?? ) hatten, die grausamen Quälereien in den Quand´schen Fabriken zu überleben, wenn auch häufig unter Verlust der Gesundheit.

Und keine öffentliche Anklage durch eine Regierungsstelle.
Keine Empörung in der Wirtschaft und den Kirchen.
Kein Aufschrei der Gewerkschaften und den Parteien.

Alles "Friede, Freude, Eierkuchen".

Wer diese Dokumentation verpasst, ( in meiner Fernsehzeitschrift ist sie nicht ausgedruckt ), kann sich hier informieren :
http://www.wallstreet-online.de/communi ... 052-1.html

Aber was soll man anderes erwarten von einem Land, in welchem Nazi-Verbrecher schon kurz nach dem Krieg in der Regierung Adenauer in höchste Politik - und Richterämter aufgestiegen sind
.
Wohlgemerkt, deren Vergangenheit war zu der Zeit bekannt......

Gruß
Eckhard

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21 Nov 2007 09:24 #19 von eckhard11
NDR Fernsehen

Donnerstag, 22.11.2007
um 21.00 Uhr (bis 22:30 Uhr)


Das Schweigen der Quandts

Die Familie Quandt gehört zu den reichsten und einflussreichsten Unternehmerfamilien Deutschlands. Doch über ihre Familiengeschichte und die Herkunft ihres Vermögens ist wenig bekannt.

Zum weltumspannenden Konzernimperium der Quandts zählten in den vergangenen 100 Jahren Unternehmen wie Altana, Milupa, Varta und - bis heute - die Industrie-Ikone BMW. Doch die Quandts verbargen bislang ihre Familiengeschichte und die Herkunft von Teilen ihres Vermögens. Die Archive ihrer Firmen blieben Journalisten und Historikern verschlossen. Für 'Das Schweigen der Quandts' recherchierten die NDR Autoren Eric Friedler und Barbara Siebert über fünf Jahre hinweg in Archiven im In- und Ausland.

Mithilfe der von ihnen zusammengetragenen Dokumente ist es ihnen gelungen, Stück für Stück die Herkunft von Teilen des Familienvermögens offen zu legen. Das Fazit: Die Quandts nutzten offenbar die wirtschaftlichen Vorteile, die der Nationalsozialismus ihnen bot. Sklavenarbeit von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern ermöglichten Profite und den Ausbau ihres Konzerns. Das belegen unter anderem erschütternde Aussagen letzter Überlebender des Konzentrationslagers Hannover-Stöcken. Dieses Lager, welches unmittelbar an die Quandtsche Batteriefabrik AFA, später Varta, angegliedert war, galt als 'kleines Auschwitz' des Nordens. Mit Wissen und Billigung der Quandts fand dort 'Vernichtung durch Arbeit' statt. Die Vermögenszuwächse, welche die Quandts zwischen 1933 und 1945 erzielten, begründeten zum Teil ihren Aufstieg in der deutschen Nachkriegswirtschaft.

Die Autoren haben mit dieser ersten Dokumentation über die Geschichte der Familie eine Mauer des Schweigens durchbrochen - mit Erfolg: Wenige Tage, nachdem die Dokumentation "Das Schweigen der Quandts" erstmals im Ersten gesendet worden war, kündigten Mitglieder der Familie Quandt an, sie wollten ein Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der eigenen Geschichte ins Leben rufen. Die Vorwürfe, die in der NDR Dokumentation erhoben wurden, hätten die Familie "bewegt", heißt es in der Mitteilung der Familienmitglieder Susanne Klatten, Gabriele Quandt-Langenscheidt, Sven Quandt und Stefan Quandt.

Quelle : NDR Programmvorschau
http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_special/ ... D=98845902

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21 Nov 2007 11:18 #20 von eckhard11
Mein lieber Rolf,
hallo Leute,

Rolf,
ich muss schamhaft zugeben, Deinen Beitrag erst gestern gelesen zu haben.....
Aber Deine Ausführungen hinsichtlich der "Zurückhaltung" eines Admins verstehe ich nicht richtig.
Soll oder darf ich als Admin keine Meinung haben und diese vertreten dürfen ?
Ich erwarte doch nicht, dass sich jeder meiner Meinug anschließt.

Und dass Nutzer aus dem Forum "gefegt" werden, ist doch wirklich sehr weit hergeholt.
Wir "fegen" nur Leute, die permanent den Boardfrieden stören wollen, aus dem Forum.
Irgendwer muss hier diese Entscheidung treffen, dafür können wir ja schließlich keine Mitgliederversammlung einberufen.
Und deswegen erlauben wir, der Vorstand, es uns, eine derartige Entscheidung zu treffen und durchzuführen, aber nicht, ohne die/den Betreffenden vorher zu warnen.....

Ich habe es bisher bewusst vermieden, auf die unterschwelligen Anschuldigungen hinsichtlich der Schließung des Chat-Raumes zu antworten.
Aber den o.a. Beitrag von Rolf kann ich nicht einfach so hinnehmen.
Daher versuche ich jetzt, die Gründe, welche den Vorstand dieses Vereines dazu bewegte, den Chat-Raum zu schließen, einmal ganz sachlich darzulegen :

In den letzten Tagen vor der Schließung wurde von verschiedenen Nutzern im Chat - fast - ausschließlich über den Vorstand hergezogen.
Beleidigungen und sehr üble Nachrede über Matti und mich waren an der Tagesordnung.
Wir hatten mehrfach durch Bitten und Mahnungen versucht, dies zu unterbinden, wurden aber ob dieser Versuche zusätzlich auch noch verhöhnt.

Daher hatte die Schließung nichts mit “Nicht-Kritikfähigkeit” zu tun, ( eine “Kritik” sieht anders aus !! ), sondern damit, dass wir nicht damit einverstanden waren, uns permanent unter die Gürtellinie schlagen zu lassen.
Seht mal, wir, nämlich das Weibsken und die drei Männekens im Vereinsvorstand, und hier vor allem Matti, versuchen, den Verein und das Forum nach vorn zu bringen, ( was ja auch recht gut gelungen ist ).
Da kann man es nicht jedem recht machen.
Also fühlten sich verschiedene Leute “ans Bein gepinkelt”.

Anstatt aber eine - sachliche - Kritik an den Vorstand zu schreiben, ( dafür haben wir ein Unterforum ), wurden im öffentlichen Chat-Raum übelste Nachreden und Verleumdungen ausgestoßen.

Und ehrlich : Das haben wir nicht nötig und auch nicht “verdient” !!

Zudem wurden im Chat Themen “behandelt”, welche im Forum strengstens untersagt sind.
Auch hier wurde nicht auf unsere Hinweise reagiert.
Wenn der Chat-Raum missbraucht wird, steht der IKS e.V., und hier insbesonders der Vorstand, in der Haftung.
Aufgrund des Umstandes, dass der Chat-Raum nur ein kostenloser Mietchat eines Internetanbieters war, hatten wir nicht die Möglichkeit,, ein LOG-Aufzeichnung des Chats vorzunehmen.
Dies ist aber sowohl aus gesetzlichen als auch aus Haftungsgründen unumgänglich.

Wenn sich Leute über den Vorstand beschweren wollen, dann sollten sie dies in dem dafür vorgesehenen Forum machen. Dort kann man sie lesen und reagieren.
Im Chat-Raum ist eine - egal wie gestaltete - Kritik doch völlig wirkungslos, vor allem dann, wenn der Kritisierte gar nicht anwesend ist, oder ???
Wenn Leute sich über gewaltverherrlichende, sexuelle oder andere strafbare Handlungen unterhalten oder gar dazu verabreden wollen, dann sollen sie dies in anderen, dafür vorhandenen Chat-Räumen tun, aber nicht bei uns.
So einfach ist das.

Und jetzt noch eine persönliche Anmerkung:
Mir eine “fehlende Kritikfähigkeit” zu unterstellen, ist sehr weit hergeholt.
Ich stelle mich tagtäglich der Kritik meiner Kunden und wäre ganz sicher nicht so weit gekommen wie heuer, wenn ich auf Kritik aufbrausend oder überzogen reagieren würde.
Auch meine Kritik hier im Forum über manche Nutzer ist immer sachlich und meist sogar mit einem - leider für manchen nicht erkennbaren und daher scheinbar beleidigendem - humorigem Touch versehen.
Wenn jemand anderer Meinung ist, möge er mir doch einmal eine unsachliche Kritik von mir zeigen.....

Bis dahin lege ich mich wieder hin :sleep:
Eckhard

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