Neueste Forenbeiträge

Mehr »

Du kannst alle Bereiche des Forums kostenfrei, vertraulich und unverbindlich lesen. Wenn Du eine Frage stellen möchtest oder auf einen Beitrag antworten willst, ist es erforderlich das Du dich zuvor registrierst. Wir sind Gemeinschaft! Anmeldung / Registrierung

Registrieren

Probleme mit suprapubischer katheter

18 Jul 2016 22:51 #1 von Gonzales
Guten abend,

Lese hier schon seit einiger zeit still mit, da es in letzter zeit gehauft probleme mit dem sbk meines vaters gab.

Kurz zur vorgeschichte: mein vater (mittlerweile 68) hat seit seinem schweren Schlaganfall vom februar 2011 vor der reha einen sbk gelegt bekommen.
Wir sind mit diesem eigtl ganz gut gefahren, klar kleinere infekte nach den turnusmäßigen wechsel, aber nie nennenswerte probleme wie verstopfung oder oder.
Nun ist es so, das er letztes jahr im juni eine heftige blasenentzündung hatte, wurde im kh behandelt. Und seitdem ist irgendwie der wurm drin und bekommt seit dem öfters infekte, die wir nun auch öfters mit antibiotika behandeln. Die letzte größere entzündung hatte er im mai. Wurde wieder im kh behandelt.
Wie kann es sein dass 4 jahre alles im großen und ganzen mit dem katheter alles gut klappt und nun das letzte jahr gehäuft infekte auftreten?? Habe es jetzt mit angocin versucht, der urin sieht jedenfalls gut aus. Was für tipps könnt ihr mir geben?? Bringt das ansäuern etwas?? Cranberry kapseln hatten wir mal, glaube das sollten wor wieder einführen, schaden tut es auf keinen fall.

Der katheter wird alle 6 wochen gewechselt durch die urlogin, nimmt sich aber kaum zeit für meine fragen. Am liebsten würde ich den schlauch rausmachen lassen, aber nach der langen zeit wird die blase doch winzig sein?? Es wurde ganze zeit offen abgeleitet. Würde es trotzdem klappen??

Bitte um eure tipps wie ich an das problem rangehen soll.

Grüße gonzales

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

19 Jul 2016 08:52 #2 von Bezzera
Guten Morgen Gonzales,

Blasenentzündungen können immer wieder auftreten, mal häufiger, mal weniger, mal stärker, mal nicht so stark. Es befindet sich ein Fremdkörper in der Blase, der diese fast permanent reizt und durch den natürlich auch Keime in die Blase gelangen können. Aus der Ferne abklären zu können, was da gerade bei Deinem Vater evtl. schief läuft ist sehr schwer, ich kann Dir nur Anregungen geben, die ich im Laufe der Jahre zusammen mit meiner Frau gesammelt habe, sie trägt seit über 2 Jahrzehnten einen SBK.

Keimquellen gibt es viele, so dass mir ein paar Fragen aufkommen:
- wer führt die Kathterpflege durch?
- wie oft wird der Verband gewechselt, sofern einer benutzt wird?
- wie wird der Verband gewechselt?
- wird regelmäßig die Stelle um den Katheter desinfiziert?
- wird ein Bettbeutel mit Auslassventil zum einfachen Ausleeren benutzt? Oder Einmalbeutel?
- Wird beim Kathterwechsel auf strenge Hygiene geachtet? Neue Einmalhandschuhe? Nach dem Herausziehen des alten Kathters die Stelle desinfizieren? Wird der neue Ketheter vor dem Einführen vorne angefasst oder zur Sicherheit desinfiziert?
- Hat der Sekretbeutel ein Ventil am Einlass, dass Zurücklaufen des aufgefangenen Urin verhindert?

Dann kann es natürlich sein, da der Katheter eine wunderbare Keimzelle darstellt, dass in der Blase Steine vorhanden sind, dies sollte man bei der Urologin abklären lassen, denn Blasensteine begünstigen Blasenentzündungen.

Das Ansäuern des Urins kann helfen, ist aber keine Allheillösung, bei meiner Frau hat es die Anzahl der Blasenentzündungen nicht reduziert. Meine Frau benutzt ausschließlich Bettbeutel ohne Ablassventil zum Einmalgebrauch, so wird 2-3x täglich ein frischer Beutel benutzt.

Und das Allerwichtigste neben allen anderen Dingen: Trinken, Trinken und noch mals Trinken!!! Gerade als Träger eines SBK muss man viel Flüssigkeit zu sich nehmen damit die Blase immer gespült wird. Gerade bei älteren Menschen, bei denen sich das Durstgefühlt verändert stellt das häufig ein Problem dar. Aber gerade bei heißem Wetter wie momentan ist Trinken noch wichtiger, da man auch viel Flüssigkeit in Form von Schweiß abgibt, die dann aber nicht mehr in der Blase landet.

Besteht evtl. auch eine Stuhlinkontinenz für die dein Vater Windeln trägt? Dann könnte auch Fäkalkeime Auslöser sein, hier muss man ebenfalls beim Reinigen auf anständige Hygiene achten.

Den Katheter weglassen wird sicherlich problematisch sein, zumal der SBK nicht aus Lust und Bequemlichkeit gelegt wird. Dafür liegt immer eine medizinische Indikation zugrunde, aufgrund des Schlaganfalls würde ich auf eine Blasenentleerungsstörung tippen, zu viel Restharn oder ähnliches. Da muss man also erst einmal den medizinischen Hintergrund abklären.

Ansonten muss die Pflegeperson ein Gespür dafür entwickeln oder bereits besitzen um zu erkennen, wann sich ein Blaseninfekt entwickelt. ISt zwar nicht ganz angenehm, aber anhand des optischen Aussehens des Urins im Beutel und des Geruchs beim Entleeren des Beutel kann man Anzeichen für eine Blasenentzündung erkennen:
- weiße Flocken im Urin
- Verfärbung des Urins
- Geruch nach "faulen Eiern" bzw. strenger Geruch
- weiße Flocken mit roten Punkten
etc.

Wenn Dein Vater vom Pflegedienst betreut wird, dann ist das natürlich etwas problematisch, ich pflege meine Frau alleine und da kann man natürlich die Dinge gantz anders warnehmen als bei ständig wechselnden Personen, die zudem unter Zeitdruck stehen und nicht auf Feinheiten achten können.

Sonnige Grüße,
Gregor
Folgende Benutzer bedankten sich: Horsty

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

19 Jul 2016 09:27 #3 von Jens Schriever
Hallo Gonzales

Erst einmal möchte ich dich hier im Forum vom Inkontinenz-Selbsthilfe e.v. herzlich Willkommen heißen.
Bezzera hat dir deine Fragen schon sehr gut beantwortet. Eventuell sollte der Katheterwechsel in einen kürzeren Abstand, etwa 4-5 Wochen geschehen.
Wie ist die Verdauung? Ein voller Darm drückt auch auf die Blase, und kann sie so zusätzlich reizen.
Eventuell bringt auch ein wechseln der Kathetermarke was, wenn man einen Stoff im alten Katheter nicht mehr verträgt.

Gruß Jens

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

19 Jul 2016 14:25 #4 von annehanne
Hallo und willkommen im Forum!

Unabhängig vom Kathedern möchte ich zwei Dinge einwerfen:

Ich hab ja nur ne Edelzicke von einer Blase, aber:

Als der Mist losging, mit der ersten Blasenentzündung meines Lebens....danach war und bin ich sehr viel anfälliger auf dem Sektor, und zweitens, durch Produkte, die den Harn ansäuern, wurde bei mir alles nur noch heftiger, die Blase noch schneller gereizt.
Also bei mir hat das Ansäuern genau das Gegenteil bewirkt, deshalb bin ich da jetzt auch total skeptisch.
Und zum zweiten führen jetzt Sachen bei mir zu nem HWI, da hätte ich vor drei Jahren drüber gelacht.

Wie gesagt, Erfahrungsbericht von mir. Nur wenn das bei Euch vier Jahre im Großen und Ganzen gepasst hat, dann muss doch jetzt irgendwas Anders geworden sein, wenn so gar keine Ruhe einkehren will!

Liebe Grüße

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

19 Jul 2016 17:57 #5 von Gonzales
Hallo zusammen,

Vielen lieben dank für eure antworten!!
wahnsinn, 2 jahrzente, da habt ihr sicher schon alles mit dem sbk erlebt.

Also die katheterpflege führe ich durch, der verband wird alle 2 tage gewechselt, d.h. Einstichstelle mit octenisept desinfizieren, mit steriler kompresse von der einstichstelle wegwischen, schlitzkompresse+kompresse drauf, mit fixomull fixieren.
Beutel hat er die monoflo mit 2l fassungsvermögen, es wird also nix umgestöpselt und der beutel bleibt andauernd angeschlossen. Diesen wechseln wir wöchentlich. Die monoflo sind ziemlich gut, mit rückflusssperre, auslaufsperre, ausgleichsbelüftung...sollte der beutel häufiger gewechselt werden??
Naja also ich finde der urologe achtet nicht so sehr auf die hygiene, bzw. desinfiziert sehr spärlich. Da er nächste woche ohnehin zum wechsel kommt werde ich da mal genauer drauf schauen.

An die möglichkeit von blasensteinen habe ich auch schon gedacht, sind die in einem einfachen ultraschall zu sehen??
Dass er genügend flüssigkeit bekommt darauf achten wir, "produziert" auch täglich um die 2 liter urin.
Ich glaube das ansäuern lassen wir wohl, da gehen die meinungen doch sehr auseinander und nach internetrecherche ist die wirkung doch sehr fragwürdig...
Ja gregor da hast du recht, grundlos hat er den nicht und besser als den ganzen tag mit nasser hose...nur manchmal könnte ich den katheter verfluchen.

Gepflegt wird mein vater zu hause von uns und mit der zeit habe ich ein recht gutes gespür entwickelt falls etwas faul ist...wie du gesagt hast mit dem auftauchen von flocken und er drückt dann auch immer als ob er aufs klo muss.
Wie werden bei euch die blaseninfekte behandelt, kommt immer ab zum einsatz??

Stuhlinkontinent ist er auch, was mir aufgefallen ist dass er seit einem jahr auch ziemliche verstopfungen..der stuhlgang ist dann ziemlich beschwerlich für ihn und er muss dann auch stark drücken, kann es sein das die katheterspitze dabei auch in der blase scheuert??
Kann der verstopfte darm auf blase drücken??

Ich danke euch schonmal für die anregungen und die zeit dir ihr euch nimmt.

Viele grüße

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

19 Jul 2016 20:31 #6 von Bezzera
Guten Abend,

ja, erlebt haben wir schon genug, wobei die ganz dollen Geschichten meine Frau ohne mich erlebt hat, ich kenne sie erst seit 2002. Sie trägt den SBK um genau zu sein jetzt seit 26 Jahren, sie bekam diesen mit 14 Jahren aufgrund zu viel Restharn in der Blase nach einer Wirbelsäulen OP (Streckung Skoliose und Versteifung mit 2 Stäben). Sie hat seit dem alles durch, auch schon Sprengen des Ballons mit Äther.

Was die Beutel angeht: Wir haben bessere Erfahrungen damit gemacht den Beutel täglich zu wechseln. Die Paktieren können sich auch im Schlauch festsetzen, manchmal verfärbt sich dieser sogar leicht violett, laut ihrem Urologen eine Folge von Bakterien, die mit dem Bettelmaterial reagieren. Natürlich birgt auch jeder Wechsel die Gefahr Bakterien an die Andockstelle zu tragen, aber wir haben zu findest bessere Erfahrungen mit der Variante gemacht.

Was die Hygiene beim Wechsel angeht ist meine Frau sehr pingelig und verlangt frische Handschuhe, anständige Desinfektion etc. Ich würde da auch mal nachhaken, denn wenn der Urologe bei Hausbesuchen mehrere Patienten hintereinander behandelt weiß man nie, was er so mit sich trägt. Wir selber fahren zum Wechsel alle 4 Wochen in die Praxis, erledigen das auf dem Weg nach hause von der Arbeit.

Blasensteine diagnostiziert der Urologe meiner Frau immer per Ultraschall. Sie hat auch genug davon, allerdings werden diese derzeit nicht mehr entfernt. Dies hat aber den Grund, dass meine Frau aufgrund ihrer spinalen Muskelatrophie aufgrund der Zwergfellatmung und der schwachen Muskulatur einem sehr erhöhten Risiko bei einer Narkose ausgesetzt ist. Es wird regelmäßig die Veränderung der Steine per Ultraschall überwacht und festgehalten wie viele HWI meine Frau hat. Für den fall, dass mal ein sehr akuter HWI eintritt haben wir vom Urologen ein Antibiotikum verschrieben bekommen, das wir zu hause lagern. So können wir auch einen Krankenhausaufenthalt verhindern. Bis her musste sie dieses "Notfallantibiotikum" aber nie nehmen und die zu behandelnden HWI halten sich in Grenzen. Anfang des Jahres hatte sie den Letzten der mit einem leichten Antibiotikum behandelt wurde. Ansonsten kommt bei jedem HWI ein AB zum Einsatz um eben zu vermeiden, dass der Infekt stärker wird und meine Frau ins KH müsste, was wir tunlichst vermeiden wollen.

Ich rate jetzt einfach mal, dass dein Vater im Rolli sitzt? Das könnte nämlich erklären, dass sein Stuhl sehr fest ist, aufgrund fehlender Bewegung, die normalerweise die Darmaktivität unterstützt. Meine Frau hat die gleichen Probleme, hinzu kommt, dass sie den Darm durch die Wirbelsäulen-OP nicht mehr einfach entleeren kann, es braucht dazu Zäpfchen. 1x/Woche wird abgeführt, sie nimmt ein paar Stunden vorher noch Dulcolax Dragees zum Aufweiche des Stuhl.
Lebensmittel beeinflussen auch sehr stark, wie fest der Stuhl ist. Viel Weißmehl meidet meine Frau z.B., da das den Stuhl fest werden lässt. Aus dem Grund isst sie wenig Toast oder Brötchen. Schokolade isst sie zwar gerne, aber sehr wenig, denn diese kann ebenfalls zu festem Stuhl und Verstopfung führen. Ich würde Euch empfehlen das Ganze mal mit dem Hausarzt zu besprechen, evtl. auch was man zum Aufweichen des Stuhlgangs anwenden kann.
Milchprodukte sind gut, Pflaumensaft oder Pflaumen, Sauerkrautsaft regt die Verdauung an, Leinsamen etc.
Ich denke schon, dass die Verstopfung nämlich auf die Blase drückt und dann auch die Katheterspitze die Blasenwand reizen kann.

Lieben Gruß
Gregor

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

19 Jul 2016 21:13 #7 von Birgit1
Hallo Gonzales,

ich hatte auch Probleme mit meinem SPK : Fistelkanal war ständig wund und der Katheter rieb unangenehm in der Blase, so dass es zu Entzündungen kam. Hier im Forum bekam ich den Tipp mal das Kathetermaterial zu wechseln.
Nun trage ich einen viel weicheren Katheter (UROMED soft) und seitdem habe ich keine Probleme mehr. Vielleicht lohnt es sich ja wirklich, wie Jens ja auch schon meinte, einfach mal ein anderes Kathetermaterial auszuprobieren.
Übrigens hat mir meine Urologin dringend davon abgeraten einen Verband zu tragen weil sich darunter Keime besonders wohl fühlen. Einfach offen lassen sofern der Fistelkanal trocken und reizfrei ist.

Viele Grüße,
Birgit

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

19 Jul 2016 21:24 #8 von Jens Schriever
Hallo

Auch ich trage einen SPK, und die Einstichstelle ist unbedeckt.

Hallo Gonzales

Ja der Darm kann auch auf die Blase drücken, und so die Blase reizen. Auf einen regelmäßigen Stuhlgang sollte geachtet werden.
Wenn Stuhlinkontinenz vorliegt , währe die Irrigation vielleicht eine Möglichkeit. Bitte vorher Arzt befragen.

Gruß Jens

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jul 2016 09:25 #9 von Bezzera
Stimmt, ohne Verband wäre natürlich das Beste. Allerdings: Da meine Frau ihre Pflege nicht selbst durchführen kann, sondern dies durch mich erledigt wird, findet sie es äußerst unangenehm, die Einstichstelle offen zu lassen. Deshalb kommt ein kleines halb eingeschnittenes Cutiplast drumherum und ein 10x11 Mepore Wundverband zum Fixierien drüber. Wir wechseln diese Kombi spätestens alls 2 Tage, oder wenn meine Frau merkt, dass aus der Einstichstelle Urin ausgetreten ist bei Möglichkeit sofort. Ansonsten direkt wenn wir wieder zu hause sind. Toi toi toi geh das bisher gut.

Ich wüsste selber nicht, ob ich den Kathter ohne Verband tolerieren würde, wenn ich nicht selber dafür sorgen könnte. Kann mir das sehr unangenehm vorstellen. Evtl. liegt das bei meiner Frau aber auch an einer anderen Empfindung, weil ihre Muskulatur fast vollständig abgebaut ist, somit also eine stabilisierende Muskelschicht fehlt.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

18 Nov 2019 19:26 #10 von Sareno
hallo birgit
ich habe meistens 1 woche vor wechsel probleme mit ablagerungen und schwebstoffe im schlauch. und das dann dauernd was in die vorlage geht. ehrlich gedagt bin ich mit den nerven ziemlich am ende.
hast du einen rat?
lg sareno

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Ladezeit der Seite: 0.643 Sekunden

Besucher: Sie sind nicht allein!

Heute 89

Gestern 1990

Insgesamt 7370352

Aktuell sind 67 Gäste und keine Mitglieder online

Der Verein

Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. ist ein gemeinsames Anliegen vieler Menschen. Der Verein versteht sich als ein offenes Angebot. Unsere Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich. Den Verein bewegt, was auch seine Mitglieder antreibt: Wir möchten aktiv zur Verbesserung der krankheitsbedingten Lebensumstände beitragen.

 

Impressum        Kontakt       Datenschutzerklärung

Spendenkonto:
Volksbank Mittelhessen eG
Inkontinenz Selbsthilfe e.V.
IBAN: DE30 5139 0000 0046 2244 00
BIC: VBMHDE5FXXX

Alle Bereich sind kostenfrei, vertraulich und unverbindlich. Wenn Sie eine Frage im Forum stellen möchten oder auf einen Beitrag antworten wollen, ist es erforderlich sich sich zuvor zu registrieren.

Stuhlinkontinenz