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Termin im Inkontinezzentrum

02 Mär 2018 07:59 #1 von Itti2017
Hallo ihr Lieben

Ich hab in 2 Monaten einen Termin im Beckenbodenzentrum. Was erwartet mich da denn an Untersuchungen?
Ich habe eine überaktive Blase die schon 4 mal mit inkontinenz sich bemerkbar gemacht hat .

Vielen Dank für eure Hilfe
Eure itti

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02 Mär 2018 11:12 #2 von Itti2017
Kann mir meiner weiterhelfen? :-(((

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02 Mär 2018 12:14 #3 von herirein
Hallo Itti,

die Untersuchungen richten sich nach der Anamnese also dem Alter, wieviel Geburten, evtl. Abnutzung der Wirbelsäule etc.
Deshalb kann die Fragestellung nicht seriös beantwortet werden.

Gruß Heribert

Menschen sind wie Engel mit nur einem Flügel,
um fliegen zu können müssen wir uns umarmen
(Luciano de Crescenzo)

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02 Mär 2018 12:25 #4 von Itti2017
Ok ich danke trotzdem .
Habe 1 Geburt hinter mir. August 2016
Im Oktober 2016 fing dann alles an...

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02 Mär 2018 13:04 #5 von herirein
Hallo Itti,

das ist ja schon mal etwas. Bei Geburten kommt es häufig zu Absenkungen von Organen im kleinen Becken. Das kann sowohl durch eine einfache gynäkologische Untersuchung und/oder auch durch eine proktologische Untersuchung festgestellt werden. Beide Untersuchungen können durch Ultraschall ergänzt werden. Auch eine Untersuchung mit dem Proktoskop ist relativ harmlos. Das Belastet nicht mehr als ein zu fester Stuhlgang, ist aber manchmal erforderlich.

Diese Untersuchungen haben zum Ziel, zu überprüfgen ob intensives Beckenbodentraining, das Problem beheben kann oder weitere Diagnostik größere Eingriffe erforderlich machen. Ich denke, zunächst wird eine Intensivierung des Muskelaufbaues im Beckenboden und den Schließmuskeln der ableitenden Harnwege deutliche Besserung bringen.

Herzliche Grüße
Heribert

Menschen sind wie Engel mit nur einem Flügel,
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(Luciano de Crescenzo)

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02 Mär 2018 13:13 #6 von Itti2017
Nun ja ich mache schon seit 1 Jahr intensives Beckenbodentraining bei mir liegt es an einer überaktiven Blase die sich urplötzlich so zusammenzieht das ich den Urin kaum halten und kontrollieren kann. Sowas kann eine Senkung glaub nicht beeinflussen Oder?
Ich verliere kein Urin bei husten oder so.
Lediglich der Urin den kaum halten kann beeinträchtig mein Leben gerade :-(

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02 Mär 2018 13:14 #7 von Itti2017
Wie oben beschrieben habe ich auch schon 4 mal den Urin nicht halten können...

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02 Mär 2018 15:22 #8 von herirein
Im Forum berichten immer wieder Frauen darüber, dass nach Geburten der Pudendus Nerv geschädigt wurde, der ebenfalls solche Störungen der Blasenfunktion hervorrufen kann. Der Urologe hat ja schon mit der Elektrostimmulation eine weitere Therapie eingeleitet, die ein Muskeltraining im Beckenboden ergänzen soll. Verletzte und irritierte Nervenfasern der Harnwegsorgane können damit wieder angeregt werden.

Das würde ich jetzt machen und dann auf die Fachkompetenz der Ärzte im Beckenbodenzentrum vertrauen.

LG Heribert

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02 Mär 2018 15:56 #9 von berty45
Habe noch passende Frage zum Beckenbodenzentrum
Was wird im Beckenbodenzentrum bei Stuhl Inkontinenz untersucht.
Habe nächste Woche einen Termin im Beckenbodenzentrum Klinikum Ludwigshafen.
Lebe im Pflegeheim und bekomme täglich Dulcolax Abführzäpfchen und Lactulose Sirup zum Abführen.
Mein Hauptproblem ist eine verhinderte Ausscheidung von Stuhl.
Kann im Beckenbodenzentrum das Problem behandelt, bzw. eine Diagnose dazu gestellt werden?
Gruß
Berty45

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02 Mär 2018 20:00 - 02 Mär 2018 20:01 #10 von matti
Hallo Itty2017,

eine gute Vorbereitung auf deinen nächsten Arztbesuch, bietet dir auch unser Ratgeber "Vorbereitung auf den Arztbesuch". Diesen findest du auf unserer Homepage hier: www.inkontinenz-selbsthilfe.com/vorbereitung-arztbesuch

@Berty:

Unter Multimorbidität oder Polymorbidität (lateinisch für Mehrfacherkrankung) versteht man das gleichzeitige Bestehen mehrerer Krankheiten bei einer einzelnen Person.
Da Mehrfacherkrankungen mit zunehmendem Alter vermehrt auftreten, stellt die Beschäftigung mit diesen einen besonderen Schwerpunkt der Geriatrie dar. Allerdings stellt die Multimorbidität prinzipiell keinen schicksalhaften Prozess dar. In vielen Fällen wäre mit entsprechenden Therapien und Pflegekonzepten Abhilfe möglich oder zumindest die Einschränkungen der Lebensqualität deutlich reduzierbar. Ein häufig beobachtetes Problem stellt die Multimedikation im Alter dar.

Auch dir empfehle ich den oben verlinkten Ratgeber unseres Vereins.

Gruß

Matti
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