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Schließmuskelschwäche

12 Mär 2024 12:25 #1 von Emma
Hallo an alle!

Ich bin Emma und bin seit langem auf der Suche nach Hilfe.

Ich habe wegen unterschiedlichen Erkrankungsbilder relativ weichen Stuhlgang seit dem ich Teenager bin. Seit ca. fünf bis acht Jahren entwickelte ich Beschwerden im Afterbereich. Mehrere Untersuchungen ergaben die Befunde: reponibler analer Prolaps, Hämorrhoiden II Grades, Stuhlinkontinenz II/III Grades und kleiner Rektumprolaps. Außerdem wurde ein dynamisches Beckenboden MRT vor zwei Jahren gemacht mit dem Ergebnis, dass die Konvexität des Musculus iliococcygeus beidseitig aufgehoben ist, abgrenzbarer Rektumprolaps I/II Grades. Das Gel im After während des Untersuchens konnte ich kaum halten, musste ein zweites mal gesetzt werden.

Meine Beschwerden sind: nach jedem Stuhlgang tritt die anale Haut aus dem After, gleitet dann aber wieder nach innen, daraus ergeben sich vermutlich einige Beschwerden, wie jucken der Haut, das heißt, ich bekomme ein Hautekzem, wenn ich nicht jeden Tag den Afterbereich mehrmals am Tag abdusche und mit einer Hautschutzcreme pflege, zurzeit Penatencreme mit einer Einlage. Ich kann den Stuhlgang nicht immer ganz entleeren, habe manchmal das Empfinden, dass sich der Afterbereich senkt, ab und an sehr heftig einschießender Schmerz für Sekunden, manchmal auch Schmerzen für ca. eine halbe Stunde, Stuhlschmieren, Verlust von Stuhlgang egal welche Konsistenz nur vereinzelt. Ich habe wegen des kleinen Rektumprolaps und den Hämorrhoiden mehrere Ligaturen machen lassen, habe aber nicht den Eindruck, dass es meiner Beschwerden lindert, zumal ich die Ligaturen sehr schmerzhaft empfand. Auf einem Bild konnte mir der Arzt deutlich machen, dass die behandelte Seite mit den Ligaturen straffer ist, allerdings betrifft das ja nur den kleinen Rektumprolaps.

Mein Arzt im Krankenhaus meinte, man kann den analen Prolaps operieren, er rät mir davon ab, da eine Anodermplastik ein relativ aufwändiges Verfahren sei mit langer Heilung und er nicht weiß, wie das Ergebnis wird, es kann sein, dass danach neue Baustellen entstehen. Sein Rat ist, den Beckenboden versuchen mit Gymnastik zu stabilisieren. Andere Verfahren kämen nach seiner Meinung nicht in Betracht, da danach ein imperativer Stuhldrang entstehen kann.

Und nun weiß ich leider nicht weiter, welche nächsten Schritte ich machen kann.

Denkbar wäre auch eine sakrale Nervenstimulation, um den Schließmuskel wieder zu aktivieren.

Ich würde mich über eure Erfahrungswerte und jeden Rat sehr freuen.


Emma

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13 Mär 2024 10:31 - 13 Mär 2024 10:31 #2 von Emma
Ergänzend fasse ich mal meine Gedanken zusammen, die mich beschäftigen:

a) habe ich eine Chance, dass sich der anale Prolaps durch Beckenbodentraining wieder normalisiert.
b) welche alternativen operativen Verfahren gibt es.
c) laut meinen Ärzten kann man den Musculus iliococcygeus nicht willentlich auftrainieren, aber die anderen beiden Muskeln versuchen zu stärken, da hoffe ich, dass meine Gymnastik ohne zusätzliches Gerät ausreichend ist.
d) welche weiteren Anlaufstellen gibt es.
e) welche Schutzcreme ist ähnlich fest wie Penatencreme, da ich mich nach einer anderen festen Paste sehne.

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13 Mär 2024 14:14 #3 von rennsemmel2704
Hallo Emma,
ich kann dir eine sehr gute Creme empfehlen.
Das ist die "TENA Barrier Creme". Ich habe früher auch die Penaten Creme benutzt.
Seditdem ich die Creme von Tena benutze kann ich auf die Penaten Creme verzichten
Wobei ich sagen muss das ich Penaten Creme liebe.
Die Barrier Creme von Terna ist nichtz ganz so fest aber total angenehm.

LG von der Nordsee
Gabriele

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13 Mär 2024 16:42 #4 von Emma
Hallo Gabriele!

Ich danke Dir für deine Nachricht und Idee wegen einer Creme.

Die "TENA Barrier Creme" hatte ich auch mal versucht, ich finde die Creme an sich sehr angenehm, aber leider schützt sie bei mir nicht ausreichend.

Am besten ist wirklich die Penatencreme, aber irgendwann kann ich die nicht mehr sehen.

Herzliche Grüße, Emma

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13 Mär 2024 18:56 - 13 Mär 2024 18:58 #5 von matti
Hallo Emma,

meiner Meinung nach ist es entscheidend, die Ursachen von bestimmten Beschwerden zu behandeln. Beispielsweise können Hämorrhoiden oder ein Rektumvorfall nicht allein durch Neurostimulation mit einem Schrittmacher gelöst werden. Abhängig vom Schweregrad des Prolapses können konservative Therapien wie das Beckenbodentraining hilfreich sein und dazu beitragen, eine weitere Verschlechterung zu verhindern.

Wenn dein Arzt dir davon abrät, dich operieren zu lassen, können wir als medizinische Laien keiner anderen Meinung sein. Wir sind keine medizinischen Experten und nur ein Facharzt kann deine individuelle Situation angemessen beurteilen. Es kommt weniger auf die Erfahrungen anderer an als vielmehr auf deine persönliche Lage. Dennoch würde ich empfehlen, mindestens eine zweite ärztliche Meinung einzuholen.

Dein Fragenkatalog ist nicht einfach zu beantworten. Ich versuche mich einmal:

a) habe ich eine Chance, dass sich der anale Prolaps durch Beckenbodentraining wieder normalisiert.

Ja, es besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich der anale Prolaps durch gezieltes Beckenbodentraining wieder normalisiert. Durch regelmäßige Übungen kannst du die Muskulatur stärken und somit die Symptome verbessern. Abschließend aber ausschließlich von Ärzten zu beurteilen.

b) welche alternativen operativen Verfahren gibt es.

Alternativ zu operativen Eingriffen gibt es verschiedene Verfahren wie beispielsweise die Gummibandligatur, Injektionstherapie oder auch die Stapler-Hämorrhoidektomie. Es ist wichtig, mit dem behandelnden Arzt über alle Optionen zu sprechen und gemeinsam das passende Vorgehen zu finden.

c) laut meinen Ärzten kann man den Musculus iliococcygeus nicht willentlich auftrainieren, aber die anderen beiden Muskeln versuchen zu stärken, da hoffe ich, dass meine Gymnastik ohne zusätzliches Gerät ausreichend ist.
Auch wenn der Musculus iliococcygeus nicht willentlich trainierbar ist, kannst du dennoch die anderen Muskeln stärken, um den Beckenboden zu unterstützen. Achte auf eine korrekte Ausführung der Übungen und Anleitung erfahrener Therapeuten.

d) welche weiteren Anlaufstellen gibt es.
Neben dem behandelnden Arzt kannst du dich auch an spezialisierte Proktologen oder Physiotherapeuten wenden, um weitere Unterstützung bei der Behandlung des analen Prolapses zu erhalten.
www.dgav.de/zertifizierung/zertifizierte...koloproktologie.html

e) welche Schutzcreme ist ähnlich fest wie Penatencreme, da ich mich nach einer anderen festen Paste sehne.
Wenn du eine Schutzcreme suchst, die ähnlich fest wie Penatencreme ist, könntest du beispielsweise nach Produkten mit Zinkoxid oder Panthenol Ausschau halten. Diese Inhaltsstoffe haben eine schützende Wirkung und können bei Hautirritationen helfen. Lasse dich am besten in der Apotheke beraten, um eine geeignete Alternative zu finden.

Gruß
Matti

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13 Mär 2024 20:44 - 13 Mär 2024 21:05 #6 von MichaelDah
Hallo Emma,

auch ich bin nur medizinischer Laie, und möchte dem was Matti schon geschrieben hat noch ein paar Dinge die aus meiner Sicht vielleicht nicht ganz unwichtig sind hinzufügen. Nach dem was du schreibst und dem was ich verstanden habe, ist ja der Musculus iliococcygeus an der Gesamtproblematik beteiligt. Ich denke, die richtige interpretation des MRT Ergebnisses spielt deshalb eine entscheidende Rolle. Ich hab hier mal ein Bild angehängt wo man schematisch sehen kann wo der Musculus iliococcygeus eigentlich liegt. Wenn das MRT zeigt das die Konvexität des Muskels aufgehoben ist, dann hast du eigentlich schon ein mögliches Problem gefunden. In diesem Fall würde der Muskel die Gesamtstatik des Beckenbodens so verändern, das ggf. ein Prolaps begünstigt b.z.w. auch die Stuhlinkontinenz verursacht werden kann.

Die Frage, die ich an deiner Stelle mit den Ärzten diskutieren würde währe warum sich der Muskel so verhält - b.z.w. warum er verkürzt ist. Meine Vermutung geht dahin, dass wenn man es schaffen kann diesen Muskel zu normalisieren oder das Problem durch das Training der daneben liegenden Muskeln zu kompensieren sich auch das Prolaps Problem normalisieren kann und damit auch das Kontienzproblem. Daher teile ich auch die Ansicht deines Arztes dahingehend so eine OP nicht zu überstürzen, da genau wie du schreibst nicht wirklich klar ist was danach passiert.

Allerdings glaube ich das ein „normales“ Beckenbodentraining hier unter Umständen nicht zielführend ist. Ich würde - nachdem du (hoffentlich) mehr Antworten von den Ärzten zu der Muskelproblematik bekommen hast im nächsten Schritt überlegen ob es eine Möglichkeit gibt hier zusammen mit einem Physiotherapeuten spezielle Übungen zu finden mit denen man dieses Problem angehen kann.

Zu der Creme wäre vielleicht noch zu sagen, das es am Ende auch eine Frage ist wie die Cremes funktioniert (und warum). Bei allen Cremes / Salben ist zunächst die Frage ob es sich um eine Öl-Wasser oder eine Wasser-Öl Emulsion handelt. Ganz Prinzipiell ist die Öl-Wasser Variante nicht unbedingt die beste Version (zu der gehört leider auch die Nivea Creme) Die klebt zwar prima auf der Haut und „schützt“ erstmal subjektiv besser hat allerdings gerade in der Langzeitanwendung einige Nachteile die ihrerseits dann Hautirritationen verursachen können da z.B. Poren zukleben. Gleiches gilt für viele zinkhaltige Cremes die eigentlich nur verwendet werden sollten wenn wirklich eine entzündliche Hautreizung vorliegt.

Ein anderes - etwas modernes Prinzip sind Salben und Sprays die einen Wasserabweisenden Film erzeugen aber dabei atmungsaktiv / feuchtigkeitserhalten bleiben und die Poren nicht zusetzten. Ein typisches Produkt dieser Kategorie wäre z.B. von die Cavilon Creme von 3M. Theoretisch sollte die auch verschreibungsfähig sein.

viele Grüße
Michael

Musculus iliococcygeus:
Anhang:

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13 Mär 2024 23:19 #7 von martinK
Hallo Emma

Zur OP kann ich nichts schreiben, aber vielleicht zu den anderen Punkten.

Ich habe das Problem, dass mein innerer Schliessmuskel den Stuhl nicht gut genug aufhalten kann, so dass ein Grossteil der Aufgabe beim äusseren Muskel liegt. Dadurch habe ich bei Stuhldrang wenig Zeit für den Stuhlgang, und bei dünnem oder breiigem Stuhl habe ich ab und zu Stuhlverlust (in letzter Zeit zum Glück nur zu Stuhlschmieren). Seit ca 16 Monaten mache ich mehrmals wöchentlich Beckenbodenübungen und bin überzeugt, dass dies die Situation verbessert hat. In den letzten paar Wochen hatte ich wieso auch immer wieder etwas mehr Probleme, aber die Situation hat sich verglichen zu vor zwei Jahren ist das „Peanuts“.

Wenn ich Stuhlschmieren/Verlust habe oder der Stuhl sich am Anus sammelt führt das manchmal zu Schmerzen und Entzündungen (Ekzem, Marizen). Da ich wegen meiner schweren Harn- und der Stuhlinkontinenz Windelslips trage, muss ich besonders auf die Hautpflege achten. Ich verwende die Wundschutzcreme von Lavera, die mir eine Proktologin empfohlen hatte und klemme in den Pospalt eine Gaze (auch das ein Tipp der Proktologin). Das hilft sehr gut.

Herzliche Grüsse
Martin
Folgende Benutzer bedankten sich: MichaelDah

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14 Mär 2024 01:27 #8 von MichaelDah
Hi Martin,

das mit der Gaze ist ein interessanter Tipp - was nimmst du denn da genau? Ich hab ja das gleiche Problem (zu niedriger Muskeltonus) und mich schon öfter mal gefragt ob man da nichts „dazwischen klemmen“ kann. Gerade wenn ich unterwegs bin und beim Sport nervt mich das enorm…

Viele Grüße
Michael

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14 Mär 2024 08:11 - 14 Mär 2024 08:13 #9 von martinK
Hallo Michael

Derzeit verwende ich die Gaze „Hartmann Medicomp Kompressen 10 x 20 cm 4-lagig“, trage sie aber nicht permanent.

Der Muskeltonus des äusseren Schliessmuskels ist bei mir ziemlich sicher in Ordnung; ich übe mit einem Biofeedbackgerät, welches den Tonus beurteilt und auch bei der letzten ärztlichen Untersuchung des Schliessmuskels war die Anspannung gut. Deshalb vermute ich, dass der innere Schliessmuskel nicht richtig tut. Wie bei meiner Harninkontinenz ist das Problem wohl eher neurologischen Ursprungs. Eine Zeit lang dachte ich, dass ich ausser der fehlenden Kontrolle über Winde das Problem los bin. Nun hatte ich einige Mal Stuhldrang mit dünnem Stuhl und keine Toilette in der Nähe. Ich konnte den totalen Verlust vermeiden, aber nicht alles zurückhalten. Nach solchen Situationen ist mein After immer gereizt und schmerzt. Die Salbe in Kombination mit der Gaze lindert die Situation aber relativ schnell. Ich achte auch darauf, dass ich den Bereich nach jedem Stuhlgang gründlich mit Wasser wasche.

Bei festem Stuhl habe ich keine Probleme mit Verlust. Hingegen habe ich Mühe, den Stuhlgang nach dem Unterdrücken des Drangs später auszulösen und muss pressen, damit etwas kommt, was auch nicht gut ist. Aus diesem Grund versuche ich bei Stuhldrang immer eine Entleerung anzustreben. Meist klappt das am Morgen ganz gut, so dass ich für den Rest des Tages Ruhe habe. Verglichen zum Harnverlust, der bei mir täglich mehrmals und in grösseren Mengen vorkommt, habe ich nur sporadisch Probleme mit dem Stuhl.

Herzliche Grüsse
Martin

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14 Mär 2024 12:56 - 14 Mär 2024 13:00 #10 von MichaelDah
Hallo Martin,

Danke! Die werde ich mal ausprobieren:). Bei mir ist das wohl auch ein neurologisches Problem. Ich hatte ja auch Beckenboden Training (Physio und TicMed Trainer) und Ernährungsumstellung gemacht. Bei dem Metformin Desaster Anfang des Jahres hat sich für mich noch mal deutlich bestätigt was die letztes Jahr im Beckenboden Zentrum auch gemessen hatten - die drei Monate Training hatten nicht viel gebracht und der Erfolg war wohl der Ernährung zuzuschreiben. Inzwischen hat sich das zum Glück wieder beruhigt aber die letzten 1,5 Monate waren richtig übel - ich hab mich teilweise kaum noch aus dem Haus getraut und fast ausschließlich im Homeoffice gearbeitet weil - obwohl ich morgens gut abführen konnte - es tagsüber immer wieder Unfälle die mit Duschen endeten gegeben hat... Inzwischen hat sich das deutlich reduziert weil der Stuhl wieder fester ist - nur das Stuhlschmieren ist halt neben der Harninko (wie vorher auch schon) immer noch da mit den von dir auch genannten Konsequenzen wenn ich nicht aufpasse. Mal sehen ob die Gaze da eine Verbesserung bringt.

viele Grüße
Michael

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