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Kondomurinal für retrahierten Penis

19 Aug 2013 19:22 #11 von matti
Hallo,

wie heißt es doch so schön: "Versuch macht klug".

Ich kann die "Angst" eigentlich nicht nachvollziehen, weil man ein neues Hilfsmittel doch erst einmal auf "Herz und Nieren" in seinen eigenen vier Wänden testen kann. Somit sammelt man Erfahrungen und weiß dann auch was geht und was evtl. nicht. Sich einen "theoretischen" Kopf zu machen ist wirklich Zeitverschwendung.

So eine Vorlage oder Windel hat ja nun auch Vor- und Nachteile.

Grundsätzlich halte ich den Gang in ein Kontinenzzentrum für sehr sinnvoll. Du wirst dort allerdings hoffentlich die Erfahrung machen, dass es nicht primär um die Versorgung mit einem Hilfsmittel geht (wobei dies zunächst sicherlich eine Priorität hat), sondern primär um die Ursachenforschung und darauf abgestimmte Therapie.

Matti
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20 Aug 2013 07:20 #12 von Horsty
Hallo Rene, hallo Billi

sehr interessant eure Beiträge, besten Dank auch für die angebotene Hilfe zur Nutzung des „Uroclean“-Systems.
Wie im Thema Inkontinenzeinlagen, von Eckhard eröffnet, sind zwei erfolgreiche Beispiele zur Anwendung des Urinal-Kondoms mit der „Klebetechnik“ aufgeführt. Eine Variante für die Benutzung in der Nacht und die andere für die mobile Nutzung am Tage.
Es sind natürlich einige Änderungen gegenüber den Originalausführungen für eine sichere Anwendung vorgenommen worden.
Die beiden wichtigsten Änderungen für die mobile Nutzung sind nach meiner Ansicht die Fixierung des Beutels und die Entlüftung des Ableitungsschlauches.
Der Beutel lässt sich mit den „Beinling“ aus Jersey sicherer und leichter befestigen und bringt auch einen besseren mechanischen Schutz bei äußerer Beanspruchung. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Abschnürungen auftreten entstehen, weil die Spannung bei auf die gesamte Fläche verteilt wird. Das trifft besonders bei vollem (bis zu 800ml) Beutel zu.

Die Positionierung des Beutels zwischen Ober- und Unterschenkel, also im Kniegelenk, kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Bei allen Bewegungen treten doch Walkbewegungen auf, die scheuern werden. Desweitern dürfte die sicherer Befestigung in diesem Bereich Probleme bereiten – oder irre ich hier?

Die zuverlässige Entlüftung garantiert einen ungehinderten Ablauf des Urins. Es verbleibt auch kein Urin im Schlauch, sodass ein problemloses sauberes Ablegen möglich ist (siehe Bericht von Mike).
Ein weiterer entscheidender Effekt ist die Tatsache, dass die Spitze des Kondoms durch das Vakuum nicht zusammengedrückt wird und so ein Stau entsteht. Folglich wird bei nachfliesendem Urin das Kondom zwangsläufig aufgebläht und es rutscht ab. Der sich angestaute Urin verursacht eine sehr peinliche Situation (leider mehrmals selbst erlebt!).

Voraussetzung für eine sichere Verklebung ist natürlich ein geeigneter Untergrund auf der betreffenden Hautfläche. Also gründliche Reinigung mit neutraler Kernseife, Trocknung, Haftvermittler (Preventox) aufbringen und nach der weitern Trocknung sorgfältige Anbringung des Kondoms.

Trotz meiner positiven Erfahrungen mit den zu verklebenden Urinal-Kondom, würde ich auch gerne das System von „Uroclean“ ausprobieren.
Wie gestaltet sich die Testung und welche Kosten entstehen?
Aus anderen Berichten habe ich in dieser Hinsicht viel Negatives entnommen.

Es grüßt Horsty

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20 Aug 2013 09:28 #13 von Bill
Moin und Danke für den Zuspruch.
Ihr habt recht, erst mal Zuhause probieren und dann weiter sehen.
Ich kannte bisher nur die zum Kleben, entweder mit Kleber oder extra Hautkleber, so war das zumindest damals bei einem Freund von mir (Querschnittsgelähmt im Rollstuhl) und die Dinger haben oft nicht lange halten wollen.
Mit dem Uroclean habe ich mir angesehen und könnte mir das vorstellen.
Da ich erst kürzlich Protokoll führen musste habe ich zumindest von der Urinmenge eine Vorstellung, das ist zwar nicht jeden Tag gleich aber ich gehe mal vom Maximal aus und das sind ca. 300ml in 2 Stunden.
Je nach Trinkmenge und Tagesverfassung komme ich auch mit 1-2 Vorlagen über den ganzen Tag (Volumen ca. 400ml).
Ich könnte mir also einen kleinen Beutel durchaus vorstellen, der wird dann auch nicht so schwer und ist besser zu platzieren.
Ich werd mal sehen wo ich was her bekomme.
Oder kennt da jemand eine Quelle?
Gruß
Billi

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20 Aug 2013 11:54 - 21 Aug 2013 20:27 #14 von Rene53
Hallo Horsty,

beim retrahierten Penis zieht sich der Penis zum Teil ganz in den Körper zurück. Da hilft dann auch der beste Kleber nichts mehr. (Interesanter Weise tut er das beim Uroclean men rt nicht. Frag mich nicht warum.)
Zum Schluß haste nur noch einen klebrigen Ring auf der Haut und von deinem Penis ist nichts mehr zu sehen. Hängt vieleicht mit meiner Prostata OP zusammen bei dem sich im Zuge der Op eine Leere in innern meines Körpers ergeben hat.
Bei dem Uroclean men musst du zwischen dem normalen und dem rt unterscheiden. Beim normalen kann ich mir durchaus Haftprobleme vorstellen zumal er auch an dem Slip befestigt werden muss.

Nun zu meiner Urinbeutelbefestigung:
Der Urinbeutel ist nicht wie sonst üblich am Bein befestigt sondern du musst dir das ganze wie ein Strapsgürtel vorstellen an dem an zwei Strapsen der Urinbeutel hängt. Somit kannst du eine sehr genaue Positionierung vornehmen die dich beim laufen nicht stört. Zumindest macht der Beutel keine Beinbewegung mit was ich immer als störend empfand. Aber gut das ist jetzt eine Lösung die bei mir gut funktioniert .... muss aber nicht bei andern genau so sein.

Das Uroclean men rt ist seit kurzem im Handel und ist auch auf Rezept erhältlich. Sprech mal mit deinem Arzt.

@Billi,

kleinere Urinbeutel (< 500ml) hab ich nur bei bei Coloplast gefunden. Der ist aber auch nicht kürzer als der 500er, nur eben ein wenig schmäler. Gute Erfahrungen hab ich mit dem Holister 9652 gemacht, der ist nicht so hoch wie der von Coloplast und fügt sich bei mir besser an meinen Körperbau an.

Gruß Rene
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21 Aug 2013 20:38 - 21 Aug 2013 20:54 #15 von eckhard11
Nun,

mit Beinbeuteln kenne ich mich nicht aus, da ich keine benutzen muss.

Aber ich verwende jetzt seit neun Jahren Bettbeutel.
Da ich immer in jeden Beutel oben rechts einen Schlitz reinschneide, habe ich auch mit irgendwelchem Vakuum keinerlei Probleme.
Den Schlitz schneide ich aber nicht deswegen rein, sondern zum schnellen und intesiven Durchspülen des Beutels nach der morgendlichen Entleerung.
Vielleicht interessant für Bettbeutelbenutzer......

Gruß
Eck :sleep: hard

Ach so, Nachtrag :
Ja, Rene,

dieses Problem hatte ich auch.
Irgendwo habe ich mal geschrieben, dass es anfangs so aussah, als wenn ich aus einer Kartoffel pinkeln würde.
Die erste Zeit habe ich sogar den Toilettensitz hochgeklappt, da ich beim Pieseln, wenn der Sitz runtergeklappt war, durch den Spalt pinkelte, bedingt durch den so sehr zurückgezogenen Penis, dass ich sozusagen geradeaus pieselte.
Auch ich denke, dies ist der Entfernung von Blase und Prostata geschuldet, da war ja plötzlich vielmehr Platz als vorher, hi, hi.....

Aber keine Sorge, Rene, das gibt sich mit der Zeit, bei mir hat es knapp ein Jahr gedauert.
Jetzt ist mein Lümmel in schlaffem Zustand längst wieder so wie vorher.
Wenn ich Dir einen Rat geben darf :
Versuche so oft wie möglich zu masturbieren.
Nicht wegen des 0rgasmus, sondern weil sich dann die Schwellkörper dehnen und mit der Zeit eine entsprechende, bleibende Länge bekommen. Dann retrahiert der Penis auch nicht mehr.
Ich habe übrigens von Anfang an selbstklebende Kondome von Sauer verwendet, auch während der Retrahierzeit.
( Freedom Clear Advantage, früher von Sauer, heute von Coloplast )
Und in all den Jahren ist mir höchstens zweimal das Kondom abgerutscht.
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23 Aug 2013 11:46 #16 von eckhard11

Ich stelle mal einige Bilder ein :

1 ) Ich hänge den Bettbeutel an die Wannenarmatur, lasse Wasser laufen und öffne den Schiebehahn

2 ) So stülpe ich das Kondom-Urinal über den kleinen Duschkopf an der Armatur des Waschbeckens

3 ) Das Wasser läuft vom Wasserhahn durch den Schlauch in den Beutel.
Natürlich langsam, sonst drückt der Wasserdruck das Kondom-Urinal vom Wasserspeier.

4 ) So spüle ich den Bettbeutel aus und hänge ihn dann - über der Badewanne - an einen Haken.
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23 Aug 2013 13:02 - 23 Aug 2013 19:42 #17 von Rene53
Hallo Eckard,

vielen Dank für deine Berichte und Bilder. Was das ausspülen der Urinbeutel betrifft, so hat jeder seine eigene Methode. Ich hab an einer Konservendose unten einen Schlauchanschluss gebastelt an den ich den Urinbeutel anstöpseln kann. Die Dose fülle ich dann mit heißem Wasser und lasse es so durch den Beutel laufen.

Noch was zum Thema Urinbeutelbefestigung am Bein:

Ich habe bislang noch keinen Urinbeutel gefunden der am Oberschenkel gut funktioniert. Grund dafür ist einfach die Länge des Beutels der dafür sogt dass kein vernünftiges Gefälle zustande kommt. Somit ist ein Urinbad am Penis vorprogrammiert. Konfrontiert man die Urinbeutelhersteller damit so wird man kleinlaut auf die Befestigung am Unterschenkel hingewiesen was auch dort gut funktioniert. Nur vergisst man dabei sehr schnell dass man bei einem gefüllten Urinbeutel beim laufen ständig 500g durch Pendelwirkung hin und her bewegt. Das sich dabei das Bein sehr schnell ermüdet brauche ich ich sicher nicht groß erwähnen.

Das ist eigentlich ein Grund warum ich keinen Urinbeutel am Bein befestige. Aber letztendlich muss das jeder für sich entscheiden mit was er am besten klar kommt.
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23 Aug 2013 20:10 - 23 Aug 2013 20:16 #18 von eckhard11
....wie ich ausführte, verwende ich keinen Beinbeutel.

Aber ich kann mir gut vorstellen, dass dieser zwar gut am Unterschenkel hängt, nicht aber am Oberschenkel.
Die Wade wird gemeinhin nach unten durch den Muskel etwas größer, da kann der Beutel kaum runterrutschen, wenn er kurz unter dem Knie befestigt wird.

Aber bei kaum jemanden wird der Oberschenkel über dem Knie dicker als oben.
Der Beutel wird ergo kaum halten, es sei denn, man(n) nimmt so eine Art "Strapse", die am Hosenbund oder am Gürtel befestigt werden und das Herunterrutschen des Beinbeutels verhindern.....

Während der zwei Wochen zwischen TUR-B und OP hatte ich einen Nierenkatheter wegen Harnstau.
Da trug ich ausschliesslich Bettbeutel, 1,00 Liter, und zwar zwischen Hose und Körper.
Obwohl der Katheter direkt oberhalb der Hosenbundes aus dem Leib kam, floss der Harn problemlos in den Bettbeutel, obwohl dieser ja fast auf gleicher Höhe war.
Klar, eine enge Hose eignet sich nur sehr bedingt dafür, man(n) sollte jetzt weite Hosen bevorzugen, :cheer: :cheer:

Und nach der OP bin ich immer mit Dauerkatheter rumgelaufen, den Bettbeutel entweder an einem dieser fahrbaren Instillationsträger angehängt oder in einer Jutetasche, welche mit etwas längeren Schulterriemen ausgestattet war.
Aber ganz sicher nicht so lang, dass der Bettbeutel unterhalb meines Lümmelchens hing.
Trotzdem hatte ich niemals Probleme, dass der Harn nicht in den Beutel lief.

Versuche es doch einfach mal mit einem Beinbeutel, den Du unterhalb des Hosenbundes seitlich auf der Leiste trägst.
Für die Befestigung musst Du Dir halt etwas einfallen lassen.
Ich z.B. hatte mir einen sehr schmalen Gürtel gekauft, welcher durch die "Schlaufen" des Bettbeutels passte.
Hätte ich das Ding länger tragen müssen, dann hätte ich mir eine Halterung hergestellt, welche mit Schlaufen am Hosengürtel gepasst hätte, ähnlich wie so eine "Sicherheitsgeldbörse", die man unterhalb des Hosenbundes trägt.....

Nur Versuch macht kluch.

Gruß
Eck :sleep: hard
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24 Aug 2013 05:57 - 24 Aug 2013 06:11 #19 von Horsty
Hallo Rene,

prinzipiell hat Matti Recht, dass es Zeitverschwendung ist sich „theoretisch“ einen Kopf zu machen.
Es macht aber Sinn die eigenen Erfahrungen, die ja sehr unterschiedlich sein können, hier im Forum auszutauschen. So ergeben sich vielfältige Lösungen, die für den Einzelnen hilfreich sind. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass du deine Erfahrungen und Tipps hier im Forum offenlegst.

Wenn man mal in der Statistik unseres Forums nachschaut, wird man entdecken, dass es sehr viele Mittleser gibt, die sich nicht äußern – eigentlich sehr schade. Ich kann mir vorstellen, dass die Betreffenden viel verpassen und mit Ihren Problemen einsam verbittern.

Es liegt in der Natur, dass es unterschiedliche Lösungen gibt, oft auch angezweifelt werden und deshalb nicht angenommen werden. Kein Wunder, wenn man allgemein zu oft von marktschreierisch angebotenen Wundermitteln geradezu überhäuft wird. Es ist oft schwierig hier die richtige Auswahl zu treffen. Hier trifft auch Mattis Argument in erweiterter Form zu: „ Selbst-Versuch macht klug“.

Nun zum eigentlichen Thema:
Einen kleineren Beutel bietet die Fa. Manfred Sauer an: Sauer - Diskretbeutel mit diagonalem Einlauf, Fassungsvermögen 210 ml, Artikel 723.1200 mit gestuften Adapter und Schwenkhahn und in drei anderen Ausführungen. Diese Artikel sind auch über www.siewa-homecare.de erhältlich. Keine Sorge ich erhalte keine Provision, bin aber überzeugt, so wie Pam auch, dass diese Firma der beste Lieferant für unsere Artikel ist.

Selbst bei diesem Beutel wird man Probleme mit der Befestigung und ungehinderten Ablauf des Urins haben, weil das Gefälle fehlt. Dieser Beutel soll vordergründig der unauffälligen Überbrückung beim Sport unter kurzen Hosen dienen.
Auch ich habe unterschiedliche Befestigungsvarianten gründlich getestet. Weil ich noch sehr viel „Nutzsport“ betreibe fühle ich mich sicherer, wenn der Beutel mit dem Bein fest verbunden ist(nicht mit den angebotenen 4cm breiten Gurten), das Scheuern durch die Pendelbewegung zwischen Beutel und Haut hat mich auf Dauer beträchtlich gestört. Allerdings fallen bei mir auch oft größere Mengen an, die einen Beutel mit 800ml erfordern.
Außerdem besteht so die Möglichkeit des problemlosen Entleerens des Beutels z.B. in freier Natur.
Die zwangsläufig auftretende Unwucht am Unterschenkel macht mir keine Probleme, zugegeben meine Schrittfrequenz ist nicht so hoch wie bei einem 100m Sprint. Normales Gehen und schnelleres Laufen auch im Mittelstreckenbereich sind unproblematisch, ebenso das Treppensteigen etc.

Das Problem des Retrahierens ist mir zu genüge bekannt (musste mehrfach nachoperiert werden).
Nun, neben den Vorschlag von Eckhard besteht noch die Möglichkeit Vakuumpumpen einzusetzen. Im Grunde sind alle Maßnahmen hilfreich, die die Durchblutung verbessern, also auch alle Bewegungen- dazu gehört auch das Kontinenztraining.
Schlussrichtig ist auf jeden Fall, dass bei retrahierten Penis Urinal-Kondome mit hochelastischem Schaft verwendet werden sollten, die die Hautbewegungen mitmachen. Bei synchroner Verklebung ist nach meiner Erfahrung mehr Sicherheit gegeben. Auch beim Zurückziehen des Penis ist zwar die gesamte Haut zusammengefaltete aber noch mit den auch gefalteten Kondom verbunden.

Zum Schluss noch mein Tipp zum Spülen des Beutels. Dazu verwende ich einen Adapter aus festem Gummi der kraftschlüssig am Wasserhahn-Perlator verbunden wird. Das untere Ende des Adapters ist so verjüngt, dass das gestufte Verbindungstück aufgepresst werden kann. Vorteile: Es kann sehr gründlich mit viel heißem Wasser gespült werden ohne zusätzlich mit der Hand gegenzuhalten (wäre auch zu heiß) und der sonst bei Einsatz des Urinal-Kondom übertragene Kleber verschmutzt nicht den Wasserhahn.

Es grüßt Horsty

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24 Aug 2013 15:01 #20 von Rene53
Hallo Horsty,

danke mal für den Tip "Urinbeutel von Sauer" den kenne ich nicht werde ihn aber mit Sicherheit mal anschaun und wenn möglich auch mal ausprobieren. Die Frima Sauer ist mir schon bekannt, liegt im im weitesten Sinne ja bei mir vor der Haustüre. Auch ich bekomm keine Provision wenn ich hier die eine oder andere Firma empfehle, mir geht in erster Line darum meine Erfahrungen öffentlich zu machen weil wie du ja selbst schreibst hier gibt es sehr viele Mitleser die sich nicht trauen, oder einfach den Mut nicht aufbringen sich hier mal zu melden. War ja auch länger Zeit hier Mitleser und hab so den einen oder anderen Tip mitgenommen.

Trotzdem würde ich vorschlagen der besseren Übersicht wegen beenden wir hier das Thema Urinbeutel und deren Befestigungsmöglichkeiten. Wenn gewünscht dann können wir das gerne an anderer Stelle vorfühlen.
Hier geht es ja um das Uroclean men rt.

Mir war nur wichtig zu zeigen dass es bei diesem Urinalkondom durch seine Bauart sehr wichtig ist für einen guten Abflusses des Urins zu sorgen.

Gruss Rene
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