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Unterwäsche mit einem anderen Schnitt

27 Aug 2022 13:27 #21 von MichaelDah
Ciajaeg: Vielleicht ist das völlig unbegründet, aber ich habe eben die Befürchtung, dass saugende Hilfsmittel ab eines gewissen Typs eher nicht so gut akzeptiert werden.

Interessante Sichtweise - glaube ich persönlich aber nicht. Ich weiß nicht ob nur ich das so sehe - aber außer im Krankenhaus habe ich im Sommer noch niemand mit kurzer Hose und einem Beinbeutel an der Wade gesehen. Selbst wenn ich mit Kondomurinalen klar kommen würde, währe das spätestens der Punkt wo ich in einer langen Hose schwitzen oder auf das rausgehen verzichten würde.

Ich denke das Hilfsmittel ist da eher egal - der Punkt ist das Inkontinenz ein Tabuthema ist, mit dem niemand freiwillig konfrontiert werden will. Deshalb wird eine gewisse diskretion erwartet. Die Betonung liegt hier auf „gewisse“. Ich denke bis zu einem gewissen Grad sollte man da Rücksicht nehmen. Allerdings muss man sich auch nicht verbiegen - insbesondere dann nicht wenn die Probleme „Hausgemacht“ sind wie z.B. zu kleine Mülleimer in Hotels oder fehlende Hygenebehälter in Toiletten.

Ich werde sicher nicht auf die Idee kommen in der Sport Sammelumkleide nur mit einer Windel rum zu laufen oder sie da zu wechseln. Allerdings werde ich auch nicht auf den Sport verzichten - auch wenn man sicher erkennen kann, das ich da etwas unter der Unterhose trage. Da erwarte ich dann die entsprechende Rücksichtnahme.

Ich denke es sind gerade die simplen Dinge über die man sich am Anfang einen riesen Kopf macht und die einen wirklich selbst behindern: Ich fand es z.B. am Anfang total peinlich in einer öffentlichen Toilette meine Windel zu wechseln und zu entsorgen. Da bin ich inzwischen völlig schmerzbefreit. Wenn es da keine Hygenebehälter gibt landet das Ding eben am Waschbecken im Müll und da warte ich auch nicht bis es keiner sieht.

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27 Aug 2022 15:19 #22 von MichaelDah
Hi Marco,

ich denke mit learning by doing hast du es perfekt auf den Punkt gebracht - und nein - natürlich sollte einen das nicht in seinen Aktivitäten einschränken. Aber wie du schon schreibst: Auch du hast probiert bis du da eine gute Lösung gefunden hast. Ich denke das ist genau der Punkt - und nach etwas anderem hatte der TE ja auch nicht gefragt ;-)

LG
Michael

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27 Aug 2022 21:49 - 27 Aug 2022 21:50 #23 von Sydney
Danke Hippo80 , Marco und allen anderen die mit diskutieren

Ich bin auch jemand der das tragen von IKM nicht zur Schau stellt und dies auch von anderen erwarte. Auch gibt es durchaus auch Ärzt:innen aus meiner Erfahrung die diese Einstellung begrüßen. Sprechstundenhilfen und Krankenschwestern bzw Pflegekräfte waren hier i.d.R. immer entspannter. Auch meine Therapeuten und Heilpraktikerin gehen sehr entspannt damit um.
Auch kann ich Michael Erfahrung und Handhabung voll identifizieren, früher habe ich mich auf öffentlichen Toiletten, Restaurants oder Hotels verschämt angestellt. Mittlerweile bin ich da auch schmerzfrei und entsorge meine IKH auch wenn direkt jemand neben mir stehen sollte.
Aber Ich sehe wie Hippo80 das in der Regel alles weitere sehr intim ist und vielleicht bin ich da auch etwas verklemmt, aber bei manchen Sachen wünsche ich keinen Einblicke von außerhalb meiner Familie. Andere sehen es anders und das ist gut so. Grundsätzlich finde ich es toll das die Diskussion hier so an Schwung auf genommen hat. cool und weiter so
Folgende Benutzer bedankten sich: dietmar0815

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27 Aug 2022 21:59 #24 von dietmar0815
Hi,

kurze Info zu den empfohlenen UYN "Motyon 2.0 Boxer Short":

Bei CAMPZ sind die nicht mehr im Sortiment. Das Günstigste, was ich bisher im Netz fand, waren diverse Anbieter zu einem Preis von ca. 28 Euro.

VG
Dietmar

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28 Aug 2022 16:56 #25 von Sebald
Hallo zusammen

hippo80 schrieb: Im Übrigen schätzen es auch Ärzte, Pflegekrääfte und Therapeuten, wenn das das IKM nicht das erste ist was man sieht, wenn die Hose runter gezogen wird.


...das ist jetzt aber reine Behauptung. Die übrigens auch dazu beiträgt, eventuelle Trage- bzw. Enttarnungsängste zu triggern. So nach dem Motto: Der gute Patient denkt daran, seine 'Behandler' nicht zu belästigen.... und es ist eben doch peinlich. Vor allem als Mann...

Aus meiner Sicht folgende Gedanken:

- Ich hatte über die Jahre nun wirklich vielfach Situationen, wo meine Inkontinenzmaterial zu sehen war (Arzt, Krankenhaus, Reha, Physio usf.). Nie wurde das als ein übermäßig störendes, irritierendes, übergriffiges Moment thematisiert. Was die Menschen im medizinischen Bereich nun 'wirklich' von einem denken, das wird man in der Regel wohl nie erfahren und sollte es wohl auch nicht erfragen. Man darf hier darauf vertrauen, dass die Inkontinenz schlicht professionell gehandhabt wird.

- Wohl aber kann sich mal fragen, ob die Situation nicht sowieso grundlegend paradox ist: Da werben die Hersteller aufsaugender und ableitender Produkte damit, dass Inkontinenz ein Thema sei, über das offen gesprochen werden dürfe und müsse..., und dann werden diese Produkte mit dem Hinweis verkauft, sie ermöglichten ein Höchstmaß an Diskretion, so dass die Inkontinenz keinem auffalle.

- Wie das nun in den Alltag zu integrieren ist? Bei mir isses so, dass ich bei fremden Personen auf Diskretion bedacht bin. Bei nahestehenden aber diese Sache durchaus situativ 'thematisiere'. Meist reicht es ohnehin, dass einmal zu erwähnen. Und dann wird man schnell merken, dass die Inkontinenz entweder nicht weiter interessiert oder aber sie beim Gegenüber mal bereits ein Thema im weiteren Sinne war.

Beste Grüße,
Sebald

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28 Aug 2022 17:38 - 28 Aug 2022 17:45 #26 von matti
Hallo,

ich kann Sebald in vielen seiner Aussagen zustimmen.

Einer Pflegekraft der ich mein Hilfsmittel verstecken muss, hat den falschen Beruf gewählt. Dies ist ja auch völlig absurd. Ich achte darauf, dass sie oder er nicht auf den ersten Blick mein Hilfsmittel sieht und dann wischt mir dieselbe Person Sekunden später die Kacke vom Hintern? Sorry, das konnte ich nicht anders ausdrücken.

Gleiches gilt für meine Arztbesuche oder Therapeuten. Meine Ärzte und Therapeuten sind über meine Erkrankungen informiert. Ich komme aber nicht in die Praxis und beschreibe mich oder sehe mich selbst als Windelträger. Wenn dann ist die Inkontinenz bekannt. Das Hilfsmittel ist der notwendige Schutz, den ich aber doch gar nicht thematisiere. Ein Inkontinenzhilfsmittel ist keine Schamhose. Man wird dadurch weder zum Kleinkind noch automatisiert als unzurechnungsfähig abgestempelt. Wenn diese Vorstellung vorherrscht, dann habt ihr noch eine Menge Arbeit vor euch.

Welcher Arzt oder Therapeut, der etwas von meiner Inkontinenz weiß (hier fängt aber wahrscheinlich bei Vielen die Problematik an) wird den das verwendete Hilfsmittel hinterfragen?

Ich bekomme auch den Eindruck, ich hätte dazu aufgefordert das Hilfsmittel in aller Öffentlichkeit stets und immer offen zu tragen. Entschuldigt, aber dies ist doch quatsch. Frauen lassen auch nicht ihren Tamponfaden aus der Buxe raushängen. Ein Maurerdekolleté hat auch eher etwas mit mangelnden Selbstbild zu tun.
Ich appelliere vielmehr an die Menschen, die sich teilweise völlig zurückziehen, isolieren oder an keiner Veranstaltung mehr teilnehmen. Ich appelliere an Menschen, die eine massive Kraft dafür aufwenden, dass bloß niemand etwas von der Inkontinenz bemerkt. Wir haben hier Beispiele im Forum, wo selbst der Partner über Jahre nicht eingeweiht wird. Was sind dies den für Beziehungen? Dies nimmt doch unglaubliche Kräfte und macht nicht selten krank.

Es geht doch in der Diskussion nicht um die Absprache des Rechts, dass man selbst entscheiden kann, wer von der Inkontinenz erfährt oder nicht.

Überhaupt ist mir aufgefallen, dass Inkontinenz und Windeln tragen fast gleichgesetzt wird. Das eine mag ja das andere bedingen. Letztlich ist der offenere Umgang mit seiner Inkontinenz aber doch nicht automatisiert damit verbunden das man über das verwendete Hilfsmittel berichten muss. Ich frage mich mit welchen Umfeld sich hier einige umgeben.

Ich habe schon vor vielen Jahren festgestellt, dass das viel beschworene Tabu in der Gesellschaft so gut wie gar nicht vorhanden ist. Betroffene lassen dieses erst entstehen.

Was befürchten Betroffene den um Gottes willen, wenn jemand davon erfährt? Dies sind zu 99% irreale Ängste die mit der Realität nichts, aber auch gar nichts zu tun haben.

Gruß
Matti

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28 Aug 2022 23:11 #27 von dietmar0815
Matti,

wir wissen vmtl. alle, dass du schon seit Jahrzehnten mit dem Thema zu tun hast und dementsprechend einen grösseren Erfahrungsschatz hast. Dennoch solltest du bei allen gut gemeinten Ratschlägen beachten, dass andere Leute
a) erst seit kurzer Zeit damit konfrontiert sind und demnach keine Erfahrung haben
b) erst noch nach entsprechenden Lösungen suchen
c) es ihnen unangenehm ist
d) sie froh sind, wenn sie erst einmal einigermassen "diskret" damit umgehen können.

Mir ist bewusst, dass das genau Deinen Argumenten in die Karten spielt, damit offener umzugehen, aber bei mir als ansonsten nicht direkt sehbaren Behinderten war es genau anders, nämlich dass selbst im Ärzte- und Pflegebereich erst einmal komisch geguggt und seltsame Fragen gestellt worden sind.

Ich schätze Deine Argumentation und Dein Bemühen um ein offeneres Verhalten mit der Inko, aber es gibt eben leider auch genügend Gegenbeispiele. Und so professionell, wie Du es darstellst, agieren leider nicht alle im Pflegebereich Beschäftigten. Vor einiger Zeit durfte ich in einem OP-Bericht von mir lesen: "17:10 Uhr: Pampers gewechselt". Da hat wohl keiner damit gerechnet, dass ich das zu Gesicht bekomme :)

LG
Dietmar

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29 Aug 2022 01:11 #28 von MichaelDah
Hallo Dietmar,

das mit dem „Pampers gewechselt“ ist schon etwas schräg - wobei ich so etwas wohl kaum persönlich nehmen würde sondern mich nur darüber wundern würde das der oder die soviel Zeit hatte da keine Abkürzungen zu verwenden (war vermutlich ein Praktikant…).

Ich bin 57 sonst körperlich relativ fit und bei mir würde vermutlich auch niemand so ein Problem vermuten. Verwunderte oder komische Blicke habe ich im medizinischen Bereich deswegen nie bekommen - bestenfalls Verständnisfragen wenn ich mich bezüglich meiner Probleme nicht klar genug ausgedrückt hatte.

Ich kann die Erfahrungen von Matti zum Thema medizinisches Personal zu 100% bestätigen. In den den letzten Jahren bin ich wirklich bei vielen Ärzten und KG‘s gewesen. Außer meinen Urologen, der das Rezept für das IKM ausgestellt hat, interessierte es niemand ob und was ich da trage. Komisch geschaut hat da auch keiner. Wenn es in sein Fachgebiet rein reicht, dann interessiert sich der Arzt natürlich für meine Inkontinenz - da ging es bei mir aber nie um Hilfsmittel sondern immer um Diagnostik im Zusammenhang mit den Grunderkrankungen und ob und wie man da etwas verbessern kann. Das Argument von Hippo80 kann ich da auch nicht nachvollziehen.

Anders ist im Arbeitsbereich. Da teile ich die Meinung von Matti nur bedingt. Wenn jemand mit einer Ü50% Schwerbehinderung unterwegs ist, sind die Messen an dieser Stelle sicher schon gesungen und er muss er sich weniger einen Kopf um seine Karriere mit Bezug auf seine Behinderung machen. Ich selber bin das aber nicht.

Sicher wird das niemand öffentlich so, sagen - aber wenn du in einer Firma mit mit einer chronischen Erkrankung ankommst, wird eigentlich immer verminderte Leistungsfähigkeit unterstellt. Bedeutet bei bestimmten Dingen bist du dann raus. Das ist sicher nicht immer und überall so - allerdings habe ich das schon bei einem Kollegen schon erlebt. Von daher muss ich Matti da widersprechen - das ist leider nicht zu 99% irreal. Es gibt auch nicht ohne Grund eine Schwerbehinderten Vertretung in größeren Unternehmen.

Ob das Tabu in der Gesellschaft vorhanden ist beantwortet sich eigentlich schon aus der Diskussion. Allerdings glaube ich auch, das es selbsterfüllende Prophezeiungen gibt. Wenn ich mit der Haltung „Au weia wie peinlich - hoffentlich merkt es keiner“ durch die Welt gehe wird die Welt entsprechend reagieren. Die Frage, ob das an der Welt oder an mir liegt ist dann nur noch philosophisch. Allerdings werde ich - je nach dem mit welcher Haltung ich unterwegs bin sehr unterschiedlich Erfahrungen machen.

Damit aus dem „Au weia wie peinlich“ ein „Wenn du damit ein Problem hast dann löse es für dich“ wird ist einiges an Arbeit an sich selber notwendig. Der Anfang dazu ist auf jeden Fall, sich selber erstmal so zu akzeptieren wie man gerade ist. Alles andere ist dann sehr individuell - jeder hat da seine stärken und schwächen mit und an denen er arbeiten kann.

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29 Aug 2022 08:06 #29 von mich
Ich bin gerade dabei zum Bahnhof zu fahren, um auf eine REHA zu kommen. In der Einladung stand sogar, dass während der Zeit die Klinik alle Inkontinenz dinge, die man braucht, stellt. Das einzige das ich dazu noch sagen will, sie lehnen das Wort Windel ab. "Es sind Einlagen."

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29 Aug 2022 12:06 #30 von MichaelDah
Zu dem was Mich da gerade geschrieben hat könnte man vermutlich auch noch einen eigenen Thread aufmachen - obwohl das ja auch irgendwie hier rein passt… Ich muss manchmal wirklich grinsen was Leute sich da manchmal abringen um blos nicht das böse W-Wort zu benutzten… Bei mir hatte mal einer „Inkontinenzschutzhose“ geschrieben… Ich hab mir dann verkniffen zu fragen wie die vor Inkontinenz schützen sollen…

In meiner Jugend so vor rund 40 Jahren hatte ich mal ein Soziales Jahr gemacht - da war ich u.A. auch in einem Altenpflege Heim. Damals haben wir die Dinger - egal was es war einfach nur Attends genannt. Von der Schleichwerbung mal abgesehen finde ich das heute fast gut - den es war neutral. Die unsitte jetzt alles Vorlage oder Einlage zu nennen finde ich da eher irreführend - auch wenn es sicher in 80% der Fälle zutrifft.

Ich denke inzwischen ist man da so unterwegs, das man den Begriff nimmt den auch der Patient verwendet - aber alleine aus dieser Diskussion kann man schon wieder sehen mit welchen komischen Assoziationen das ganze einher geht und wie weit man da von „normal“ entfernt ist. Warum diese „Sprachproblem“ offenbar nur bei aufsagenden Hilfsmittel besteht finde ich auch interessant. Offenbar assoziiert da jeder etwas anders. Meine erste Assoziation war damals „wieso Einlage - ich bin doch keine Frau“… Mal abgesehen davon das ich das anfangs selber eklig fand… War halt erstmal besser als nasse Hose aber weit weg von OK…

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