file Frage Rektozele, Analprolaps, Mastdarmvorfall - Benötige Hilfe

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9 Jahre 2 Monate her #32736 von Barbarosa
Ich hatte mal bei der Krankenkasse angerufen um zu Fragen wo man so eine OP am besten machen lassen kann. Die sagten mir man soll sich einen Arzt suchen der solche OP ganz oft macht . Aber wo findet man solchen und dann noch ein gutes Krankenhaus

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9 Jahre 2 Monate her - 9 Jahre 2 Monate her #32737 von Varenia3
Am besten schaust du nach Krankenhäusern, die ein Koloproktologisches Zentrum oder Darmzentrum haben
Da werden die OPs öfters gemacht! Die sind darauf spezialisiert. Dies steht meist auch im Netz dabei, ob das Krankenhaus darauf
spezialisiert ist oder nicht. Also auf die Homepage der Krankenhäuser gehen und mal lesen. Wäre Hamburg nicht eine Option für Dich?
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9 Jahre 2 Monate her #32738 von Barbarosa
Oder Bremen aber was ist besser.Mannheim Dr.kienle habe ich durch Zufall hier gefunden.Aber das ist bald eine Weltreise.Wir wohnen an der Nordsee

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9 Jahre 2 Monate her #32739 von Varenia3
wie schön, würde gerne an der See wohnen.....ja, von dir aus ist es schon eine kleine Weltreise und für Nachuntersuchungen mußt du ja erneut hin oder wenn irgendwas ist
schau mal, ob Bremen ein koloproktologisches Zentrum /Darmzentrum hat
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9 Jahre 2 Monate her #32740 von Matti
Hallo Barbarosa,

wir überarbeiten gerade unsere Homepage. Zum Frühjahr wird es einen kompletten Relaunch der Homepage geben.

Derzeit arbeiten wir, was für ein Zufall, gerade an der Darstellung und Erfassung der Kompetenzzentren für Koloproktologie.

Eine der Referenzen bietet uns dabei die Übersicht der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (Kompetenz- und Referenz-Zentren für Koloproktologie).

Dort erhälst du eine Übersicht über zertifizierte Zentren in ganz Deutschland.

www.dgav.de/studoq/zertifizierungen/chir...koloproktologie.html

Liebe Grüße

Matti
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9 Jahre 2 Monate her #32742 von Varenia3
super Matti! Danke

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9 Jahre 2 Monate her #32743 von Barbarosa
Danke Matti, supi.

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9 Jahre 2 Monate her - 9 Jahre 2 Monate her #32745 von Mariannchen2
Hallo Barbarossa,
auch ich möchte dich herzlich begrüßen.
Ich bin noch nicht so gut informiert wie andere.
Habe zwar schon von den verschiedenen Op Verfahren gelesen, kann aber nur von meinem Verfahren nach Altemeier berichten und wie es mir geht. Die Op liegt keine 2 Wochen her.
Ich war vor einigen Tagen bei meiner Hausärztin und bei der Hautärztin. Hatte mir Windeln und Hautcreme für meinen After verschreiben lassen müssen. Habe das 1. Mal (außer beim Proktologen) gesagt, dass ich stuhlinkontinent bin, besonders stark nach der Op. Das war mir total peinlich. Beim Proktologen ist es nicht ganz so, der hat oft damit zu tun. Also ich hab so gedacht, das bin ich jetzt nicht. Ich könnte auch nicht im Bekanntenkreis darüber erzählen. Wenn ich jetzt einen oder eine sehr vertraute Person hätte, vielleicht nicht mal da. Wenn ich da in einer privaten Runde sitzen würde, unvorstellbar. Ja das ist eine Erkrankung wie auch jede weitere. Aber das würde kein anderer verstehen, wie ich evt. auch nicht. Es geht nur hier, aber auch anonym bei mir zumindest. Es ist einfach so, da könnte man mir Gegenargumente bringen, die auch verständlich sind. Aber ich kann da eben nicht an gegen mein Gefühl. Nur unter Gleichgesinnten auch mal privat austauschen, das wäre dann o.k. und für mich hilfreich.
Im Moment belastet mich das Ganze so, dass ich mich zurückziehe. Dies mit der Stuhlinkontinenz ist ein großes Problem für mich, ich mag da auch nicht mit anderen über Nichtprobleme sprechen.
LG
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9 Jahre 2 Monate her #32748 von Elkide
Hallo Mariannchen,

leider ist es so, dass diese Erkrankung immer noch schambehaftet ist. Mir ging es zu Anfang nicht anders.

Nun lebe ich seit zwei Jahren damit und sehe die Sache etwas anders. Sehr geholfen haben mir die Gespräche mit meiner Psychotherapeutin.

Sie hat es geschafft, dass ich die Krankheit annehmen, akzeptieren und offen damit umgehen kann.

Inzwischen habe ich damit überhaupt keine Probleme mehr und festgestellt, dass es im Freundes- und Bekanntenkreis mehrere mit Belastungsinkontinenz gibt.

Im nächsten Jahr werde ich einen Inkontinenz-Informationstag veranstalten, da ich denke, dass nur durch Offenheit die Krankheit aus der Tabuzone herausgeholt werden kann.

Ich bin mir ganz sicher, viele damit zu erreichen und ihnen damit eine Hilfestellung geben zu können.

Ich weiß, dass es nicht einfach ist, aber nach anfänglicher Scheu, habe ich inzwischen die Scham ganz verdrängt.

Verkriech dich nicht! Du verschenkst so viel Lebensfreude, was es nicht wert ist.

Die Krankheit ist zwar unangenehm, aber Gott sei Dank nicht lebensbedrohlich!

Wünsche dir alles Liebe
Elke
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9 Jahre 2 Monate her #32749 von Mariannchen2
iebe Elke,
danke für deinen Beitrag. Deinen letzten Betrag fand ich auch sehr nett. Das tat gut. Du hast viel Verständnis.
Es ist so, dass ich vor der Op teilweise stuhlinkontinent war.
Jetzt nach der Op bin ich es 100 %ig. Mal shen, ob es wieder besser wird. Ich merke es nicht einmal, wenn es kommt. Das macht mich im Moment doch etwas fertig.
Ich muß mich wohl erst da dran gewöhnen.
Eine Psychotherapeutin hatt ich noch nicht, mal sehen, wie ich klar komme.

LG

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