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Rektozele, Analprolaps, Mastdarmvorfall - Benötige Hilfe

13 Dez 2016 16:24 - 13 Dez 2016 16:25 #91 von Auf eigenen Wunsch gelöscht.
Hallo Verenia,

Wenn Deine Rectopexie ohne Sigmaresektion stattfand könnte man die OP erneut durchführen. Ich denk diesmal würde sich der Operateur für eine Resektion entscheiden.

Eine mögliche Netzenfernung stelle ich mir horrormäßig vor. Ich glaube da ist Dir gar nicht bewusst, wie groß die OPnarbe sein kann.Das ist eine große Fläche.

Eine bestehende Rectozele wurde bei der OP nicht korrektiert. Diese macht die Symptome des teilweisen Rausrutschen , des Gefühls der unzureichenden Entleerung und auch die Schwierigkeiten bei der Entleerung.

Die Netz Lage kann man gut im MRT darstellen.

Die OP nach Rehn- Delorme ist die neueste OP Methode bei bestehendem Prolaps. Sie wird rektal ausgeführt und aus eigener Erfahrung kann ich sagen weniger Schmerzen.
Das heißt ja nicht, das gar keine Probleme auftreten können. Der Anus wird gedehnt und es wird hinten manipuliert. Der erste Stuhlgangbist schmerzhaft.

Aber alles in Allem hab ich weit weniger gelitten als bei der ersten OP.

Es gibt 3 große Lügen in der Medizin. Es tut nicht weh.

Es dauert nicht lange . und nun die schlimmste

Das können wir richten.

Mein Doc sagt immer zu mir:-) er könne versuchen zu lindern, die Symptome vielleicht weg bekommen aber keinesfalls mich wieder ins Original zu operieren.


Ich kann auch nicht verstehen, dass bei vielen OPs nicht besprochen wird, AS man erreichen kann und was nicht. Danach sind die Patienten enttäuscht und hadern mit sich und auch den Doc's.

Erst einmal genug, wenn Du weitere Fragen hast gerne.

LG Gabi
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13 Dez 2016 18:03 - 13 Dez 2016 18:07 #92 von Varenia3
Hallo Gabi,

die 3 Lügen in der Medizin...ja....kann ich nur zustimmen....so ist es....

Ich werde nochmals nachhaken wegen dem MRT. Kann ja nicht sein, daß man das Netz nur schattenhaft sehen kann. :dry:

Die Rektozele ist/war so 3-4 cm groß (laut Defäkographie), ja, das macht auch die Stuhlentleerungsstörung. Doch hätte ich sie nicht, würde ich viel mehr stuhlinkontinent sein, da der Stuhl dort sozusagen zwischengeparkt werden kann. Vielleicht irre ich mich, aber ich empfinde es genau so

Ja, ich hätte noch mehr über die OPs aufgeklärt werden müssen.

Zur Zeit ist es so, daß ich viel Stuhlschmieren habe und Nachlaufen des Stuhls, den ich nicht halten kann, verweile daher länger auf der Toilette, trage Windeln. Manchmal kann ich Gase nicht zurückhalten. Flüssigen Stuhl kann ich nicht einhalten. Weiß nicht, ob das jetzt Grad I oder II ist (oder beides). Ist es denn unweigerlich so, daß ich irgendwann Grad III bekommen werde?
Ich glaube, wenn man den Prolaps über Jahre nicht operiert und man schon inkontinent ist, man von einer OP keine Wunder erwarten darf, da wird sich wohl nicht mehr viel verbessern.
Ob das bei mir noch was wird, keine Ahnung. Male mir schon Horrorgeschichten aus. :(

Gaby, Du hast also diese SNS. Hast Du vorher auch die anale Irrigation ausprobiert? Viele schreiben ja hier, daß sie gut damit zurechtkommen. Ich weiß aber nicht, ob man die anale Irrigation auch bei Hämorrhoiden anwenden kann oder sonstigen Problemen im After, was bei mir der Fall wäre. Also lagen Deine Probleme nie wirklich am Prolaps, sondern an den Nerven? Oder kam beides damals noch zusammen? Ich glaube nämlich bei mir auch, daß es teilweise an den Nerven liegt, da ich eine Dysfunktion des Beckenbodens habe - funktionelle Störung, Zusammenspiel klappt nicht so gut, Verkrampfungen, wohl auch psychisch bedingt seit Jahren.

Mariannchen hat sich ja neulich operieren lassen, nur habe ich nicht wirklich dem Thread entnehmen können, für welche OP-Methode sie sich letztendlich entschieden hat. Vielleicht kann man dies hier noch kurz erwähnen.

Da ich noch unter einer Akne inversa im Intimbereich leide, wird durch das Windeltragen das Problem (wegen Feuchtigkeit, kommt keine Luft dran) noch schlimmer. Ich müßte irgendwann auf Analtampons umsteigen, doch auch diese darf man wohl nicht bei Hämorrhoiden anwenden.

Ich bewundere Euch, wie tapfer Ihr mittlerweile mit Eurem Schicksal umgeht. Wie Ihr immer nach neuen Lösungsmöglichkeiten gesucht habt und immer weiter gekämpft habt trotz einiger Rückschläge. Ich persönlich kann das noch nicht wirklich annehmen. :blush:

LG Varenia

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13 Dez 2016 21:57 - 13 Dez 2016 21:59 #93 von Ano
Moin !

Jetzt möchte ich mich auch mal hier einbringen.
Ich bin stuhlinkontinent Grad III und Träger eines Sakralnervenstimulators (SNS) seit ca. 4,5 Jahren.
Ich bin dadurch gefühlt zu ca. 70% kontinent - mehr war bei meiner Diagnose nicht erreichbar. Aber ich kann damit gut leben und empfinde es als wesentlich angenehmer, als zu 100% stuhlinkontinent zu sein.

Hier wurde u.a. von Ele geschrieben:

Die OP ... wird rektal ausgeführt und aus eigener Erfahrung kann ich sagen weniger Schmerzen.
Das heißt ja nicht, das gar keine Probleme auftreten können. Der Anus wird gedehnt und es wird hinten manipuliert. Der erste Stuhlgangbist schmerzhaft.


Bei mir wurden im Jahr 2010 wegen chron. rezidivierender eitriger Sigmadivertikulitis eine Rektumresektion unter Sphinktererhaltung bei hoher anteriorer Resektion durchgeführt. Dabei wurden ca. 18 cm Darm entfernt.
Diese Op wurde minimalinvasiv durchgeführt, d.h. mehrere kleine Schnitte im Unterbauchbereich und am Bauchnabel. Die Entfernung des Darmstückes sowie die Anastomose wurden rektal durchgeführt. Dazu wurden zur Einführung des Anastomosegerätes beide Schließmuskel stark gedehnt.
Durch diese übermäßige Dehnung der Schließmuskel wurden Nerven meines inneren Schließmuskels zerstört und als Folge davon bin ich irreparabel stuhlinkontinent geworden.

Es ist also auch nicht ohne, wenn diese Op rektal durchgeführt wird. Meiner damaligen Bettnachbarin, die die gleiche Op-Vorgehensweise hinter sich hatte, ging es genauso. Auch bei ihr wurden am inneren Schließmuskel Nerven zerstört und sie ist dadurch seither stuhlinkontinent.

Ich habe nach dieser Op fast 2 Jahre still gelitten, bin quasi nicht mehr aus dem Haus gegangen. Während dieser Zeit habe ich dieses Forum hier entdeckt und konnte hier offen über all meine Sorgen, Ängste und Probleme schreiben. Zufällig habe ich damals vom SNS gehört und habe mich dann in einer anderen Klinik (ca. 500 km entfernt) vorgestellt und dort wurde mir später auch der SNS implantiert.

Ich finde nicht, dass hier in unserem Vereinsforum wenig über Stuhlinkontinenz geschrieben wurde. Vielleicht wäre die Nutzung unserer Suchfunktion mit den entsprechenden Stichwörtern ganz hilfreich. Ich selbst habe reichlich gepostet, erklärt, beschrieben und es sind nicht wenige, die mit ähnlicher Problematik hier präsent sind/waren.
Und genau das ist der Grund, weshalt wir hier NICHT über PN arbeiten. Ihr selber bemängelt, dass es im Vergleich zu Blasenproblemen wenig über Stuhlinkontinenz zu lesen gäbe .... ja, wenn jeder (so wie Ihr) sich lieber privat oder über PN austauscht, dann wird auch in Zukunft für niemanden etwas oder nur sehr wenig an Informationen zu finden sein. Ihr seid doch hier anonym! Ich kann Eure Denkweise leider nicht wirklich nachvollziehen.


LG, Ano
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13 Dez 2016 22:17 - 13 Dez 2016 22:24 #94 von Varenia3
Hallo Ano,

herzlichen Dank für Deinen wirklich interessanten und informativen Beitrag!
Ich kenne einige, die durch die STARR-OP (bei innerem Rektumprolaps) inkontinent geworden sind. Ja, der Schließmuskel wird bei solchen OPs stark gedehnt. Bei der OP Rehn-Delorme wird das nicht anders sein. Ebenso bei Fistel- und Hämorrhoiden-OPs. Manchmal ist es sogar so, daß der Schließmuskeldefekt erst verzögert (Monate / Jahre) nach diesen OPs auftritt. Darum hätte ich Angst vor solchen OPs, weil es bei mir bestimmt auch dazu kommen würde (Erfahrungswerte).
Es ist also sozusagen ein Glücksspiel, ob der Schließmuskel nach solchen rektalen OPs noch funktioniert oder nicht.
Tut mir leid, daß es bei Dir leider nicht der Fall war.
Freut mich aber, daß Du gut mit der SNS zurecht kommst.

Wie hast Du Dich denn in den 2 Jahren vor der SNS versorgt? Mit Windeln, Analtampons oder auch mit zur Hilfenahme der analen Irrigation?
Ist es eigentlich bei einer Inkontinenz Grad 3 so, daß wirklich ständig Stuhl nachläuft? Wie kann ich mir das vorstellen? Mir fällt es schwer, mir das vorzustellen, ob man dann quasi rund um die Uhr unter diesem Problem leidet oder ob es Pausen am Tag gibt. Und wie ist das nachts?

Ich finde es ebenso wie Du wichtig, daß man sich hier - gerade über die Stuhlinkontinenz - offen austauscht, damit man anderen helfen kann mit Tipps, Ratschlägen, Erfahrungen und daß man sich nicht mehr so alleine damit fühlt.
Ich merke aber auch in meinem Familien- und Bekanntenkreis, daß es gar nicht wirklich verstanden wird, was es heißt, stuhlinkontinent zu sein. Es wird darüber hinweggegangen, fühle mich gar nicht gehört oder verstanden, alleine gelassen damit. Sowas darf anscheinend einfach nicht vorkommen in unserer Gesellschaft scheint mir. Das mit dem Stuhlgang hat einfach zu funktionieren, ansonsten ist es "bäh". Oder auch: Ist ja Gott sei Dank nicht mein Problem, mein After funktioniert ja noch. Wohl ein ganz heikles Thema.

GLG
Varenia
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13 Dez 2016 22:33 - 13 Dez 2016 22:35 #95 von Ano
Moin Varenia!

Wie hast Du Dich denn in den 2 Jahren vor der SNS versorgt? Mit Windeln, Aaltampons oder auch mit zur Hilfenahme der analen Irrigation?

Ich habe mir mit Windeln oder dicken Binden geholfen. Die Binden habe ich in der Unterhose ganz weit hinten mit dem Klebestreifen befestigt.
Oft genug musste ich mich dennoch komplett umziehen. Von der Irrigation habe ich erst hier im Forum gelesen, da hatte ich aber schon die Aussicht auf den SNS und habe sie deshalb nie praktiziert.

Ist es eigentlich bei einer Inkontinenz Grad 3 so, daß wirklich ständig Stuhl nachläuft? Wie kann ich mir das vorstellen? Mir fällt es schwer, mir das vorzustellen, ob man dann quasi rund um die Uhr unter diesem Problem leidet oder ob es Pausen am Tag gibt. Und wie ist das nachts?


Grad III bedeutet lediglich, dass Du weder flüssigen noch festen Stuhl halten kannst.
Ich bin z.B. im Sitzen und Liegen kontinent - nur im Stehen/Gehen/Laufen/Heben verliere ich Stuhl ... ist halt die Schwerkraft.
Bin ja sonst nicht krank, ist ja "nur" mein Schließmuskel kaputt.

Ich habe das früher immer so beschrieben:
Ich komme mir vor, wie wenn ich ein Regenwasserabflussrohr in mir habe. Alles was ich oben reinfülle (also esse), läuft sofort bis nach unten durch und raus ..... wobei der Stuhl durchaus normal ist. Also fest oder bei weicherem Stuhl dann schmierig. Ich habe es gemerkt, habe die Pobacken zusammengekniffen wie wild. Hat aber nichts genützt. Habe gespürt, wie alles in die Hose ging und konnte nichts dagegen machen. Ich konnte teilweise auch nicht immer sofort die Einlage wechseln und habe in null komma nix einen wunden Po gehabt. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich zu Hause Kamillensitzbäder gemacht habe weil mein Po so wund war, dass ich vor Schmerzen kaum noch laufen konnte.
Ich habe dann aufgehört zu essen - frei nach dem Motto: Was ich nicht zu mir nehme, muss ich auch nicht ausscheiden.
Das ist aber natürlich auch keine Lösung. Kurz und gut - ich war am Schluss reif für einen Psychiater, so fertig war ich.
All meine Hobbys habe ich aufgegeben und dann notgedrungen die Arbeit am PC für mich entdeckt, weil ich dabei sitzen konnte. ;)
Schlussendlich wollte ich mir einen Anus praeter setzen lassen, weil ich es so nicht mehr ausgehalten habe. Aber auch ein Anus praeter hat nicht nur Vorteile - das habe ich dann seinerzeit alles hier im Forum erfahren. Nun ja - dann kam ich auf den SNS und darüber habe ich hier schon sehr, sehr viel geschrieben.

LG, Ano
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13 Dez 2016 22:45 #96 von Ano
Kleiner Nachtrag noch:

Ja, es tritt eigentlich bei körperlichen Bewegungen oder Anstrengungen immer wieder Stuhlgang aus.

Du musst Dir das vereinfacht so vorstellen:
Der Stuhl wandert in den Enddarm und sammelt sich dort in der sogenannten "Ampulle". Ist diese voll, bekommt das Gehirn über die Nerven die Mitteilung und sendet dann wiederum entsprechende Signale an den Körper: Man bekommt Stuhldrang und muss auf's Klo.

Bei mir kann der Stuhl quasi in der Ampulle nicht gesammelt werden, er rutscht weiter - durch den Schließmuskel bis nach draußen. Je nach dem, wie viel Du ißt, so viel kommt halt raus - und das permanent. Also habe ich extrem wenig gegessen und auch oft Sachen, die harten Stuhlgang machen, damit ich nicht diese "Schmiere" in der Hose hatte, sondern "feste Kügelchen". Not macht erfinderisch. Hat aber auch nicht immer so funktioniert.

LG, Ano
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13 Dez 2016 23:46 - 13 Dez 2016 23:51 #97 von Varenia3
Vielen Dank Ano. Jetzt kann ich mir das endlich mal vorstellen, wie das wäre, wenn.
Ich dachte aber nicht, daß es so schlimm ist, das wirklich alles sofort durchflutscht. :S
Es konnte also nur im Sitzen und Liegen halbwegs gehalten werden. So wurde vielleicht wenigstens Dein Schlaf nicht so stark beeinträchtigt.
Ja, so würde ich auch denken: Dann iß nicht soviel, dann kommt auch unten weniger raus. Aber das kann ja keine Lösung sein.

Ich hoffe, daß mein Schließmuskel nicht auch irgendwann so geschädigt ist durch den Prolaps oder sonst irgendwas (OP etc.).
Wie mir scheint, behelfen sich hier sehr viele mit der SNS und der analen Irrigation bei Stuhlinkontinenz.
Was wären denn die Gegenanzeigen für eine SNS (z.b. Bandscheibenprobleme)? Dann müssen ja die Nerven intakt sein für SNS, damit sie reagieren können oder ist es so, daß die Nerven kaputt sind und man deshalb eine SNS braucht?
Ich muß mich da mal mehr reinlesen, weil ich das Verfahren noch nicht ganz verstehe. Wie es sein kann, daß der Schließmuskel dadurch wieder funktioniert, wenn er doch defekt ist? Wieso es dann nicht mehr durchflutscht...... :blink:
Ich weiß, daß ich wohl eine leichte Pudendus-Nerv-Schwäche habe. Ob dann SNS geht, weiß ich nicht.

Wird mein Prolaps nicht langfristig gut behoben, wird er weiter meinen Schließmuskel schädigen.....Stuhlschmieren hab ich, Gase und flüssigen Stuhl kann ich nicht mehr gut halten...obwohl Arzt sagte, mein Schließmuskel wäre noch ok laut Manometrie, habe den Wert gerade nicht im Kopf, Messung war aber im letzten Jahr, von daher hat es sich jetzt verschlechtert....

Danke nochmals für Deinen offen, ehrlichen Bericht. Jetzt weiß ich zum ersten Mal, wie es wirklich ist.
Haben Einläufe, Klistiere keine Erleichterung gebracht (da Darm was leerer) und so besser zu kontrollieren?
Und Analtampons können in diesem Fall (Grad 3) auch nichts wirklich gut verschließen?

GLG

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14 Dez 2016 10:20 - 14 Dez 2016 10:27 #98 von Mariannchen2
@Varenia3,
ich möchte kurz mitteilen, dass ich nach Altemeier operiert wurde, ist sicher nicht so schlimm wie deine Op.
Aber mir geht es noch nicht so toll nach 8 Tagen Op.
Ich bekam am nächsten Tag nach der Op normale Kost, hat dann einige Tage gedauert, bis ich Stuhlgang hatte.
Meine Stuhlinkontinenz ist nach der Op 100 % geworden, vorher vielleicht 40%. Ich bin ziemlich bedrückt deshalb.
Op habe ich mir in youtube angesehen, der Schliessmuskel wird ziemlich gedehnt.

Ich habe mir die Beiträge in diesem Thread nicht richtig durchlesen können auf Grund meiner verschiedener Beschwerden. Bin noch nicht voll da.

@Matti,
werde mich zu deinen Ausführungen noch äußern., wenn es mir etwas besser geht.
Diese waren für mich ziemlich heftig kurz nach meiner Op.
Ich hatte nie geschrieben, ich werde mich überhaupt nicht mehr hier äußern. Ich wollte zusätzlich von Ele Kontakt. Was ist dabei?????


LG
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14 Dez 2016 11:19 #99 von Mariannchen2
Möchte noch hinzufügen, der Oberarzt hatte sich für Altemeier entschieden, da ich noch Autoimmunerkrankungen habe, in Verbindung mit Bindegewebe. Er wollte dadurch nicht das Autoimmungeschenen mit dem Netz negativ beeinflussen.
LG
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14 Dez 2016 11:23 - 14 Dez 2016 11:27 #100 von admin
Liebe Mariannchen,

wir verstehen deinen Ärger, denn aus deiner Sicht muten manche Dinge anders an, als sie hier im Vereinsvorstand gesehen werden.
Grundsätzlich stehen wir für einen offenen Austausch. Dies ist unsere Philosophie. Matti als Vertreter dieses Vereins vertritt diese nach innen und außen. Der gesamte Vorstand teilt allerdings diesen Anspruch.

Wende dich in deinen Anliegen bitte direkt an den Verein, wenn du Verbesserungsvorschläge und Wünsche einbringen und anmelden möchtest. Selbstverständlich würden wir uns mit deinem Anliegen bzw. deiner Kritik befassen und in der nächsten Vorstandssitzung darüber beraten.

Kontakt zum Verein: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Grüße

Das Adminteam

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