Neueste Forenbeiträge

Mehr »

Anmeldung / Registrierung

Registrieren

Rektozele, Analprolaps, Mastdarmvorfall - Benötige Hilfe

18 Jun 2017 16:53 #271 von Barbarosa
Hallo Nico dankeschön

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

30 Okt 2017 23:22 #272 von Katzenpfötchen
Hallo Ihr Lieben,

war eine ganze Weile nicht mehr hier.
Ich hatte im August eine Rektopexie nach D´Hoore mit einem Biomesh, zusätzlich eine Sigmaresektion wegen eingewachsenen Endometrioseherden und Sigma elongatum (überlanger Dickdarm/Sigma).
OP gut verlaufen, jedoch Probleme wie vorher, sprich: starkes Druckgefühl/ Fremdkörpergefühl/ Stuhldranggefühl im Enddarm mit Druck auf das Steißbein.

Ich bin echt traurig, dass die OP nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat und weiss langsam nicht mehr, was ich machen soll.
Dieses quälende Gefühl macht mich echt fertig und nimmt mir jegliche Lebensqualität!:(

Die Op selbst wurde auch vom Chefarzt für Koloproktologie gemacht. Jedoch habe ich mmernoch das selbe Gefühl wie vorher..., das kann doch nicht sein!?!

Vor drei Wochen dann der Versuch eine Botoxinfiltration in den Schließmuskel, um diesen zu entspannen. Bei einer Druckmessung vorher wurde eine erhöhte Spannung gefunden, deshalb der Versuch.
Das hat bis jetzt leider auch nichts gebracht und jetzt gibt es laut Arzt nur noch zwei Optionen, nämlich die Sakrale Neuromodulation oder ein Stoma.
Ich bin echt durch den Wind!

Mein Gefühl sagt mir immernoch, dass da was ist, was da nicht hingehört.
Habe für Februar erst einen Termin im Deutschen Beckenbodenzentrum Berlin bekommen und muss bis dahin diese schlimmen Beschwerden aushalten.

@Nico: Toll, dass du so gute Erfahrungen mit der Starr-Op gemacht hast, das freut mich sehr für dich! Wie war denn der Heilungsverlauf gerade am Anfang und bist du immernoch zufrieden?

Oh, was wäre ich glücklich endlich nicht mehr dieses unerträglcihe Druckgefühl zu haben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mal wieder hier geschrieben wird, auch wenns euch nicht so gut geht. Vielleicht können wir uns gegenseitig wieder aufbauen.


LG Katzenpföztchen

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jan 2018 07:54 #273 von annaba
hallo katzenpfötcehn,

ich wollte mal fragen wie es dir geht?
mir wurde auch eine resektionsrektopexie angeboten. habe aber hoellischen respekt davor.
ganz ehrlich ich denke auch schon an stoma, weil ich ja eh inkontinent bin, und keine lust habe, zig mal an mir rumschnippeln zu lassen. bin auch ziemlich depressiv über das ganze, hab ja auch noch eine zystozele und nervenschaden und alles das was man nicht braucht :(

lg anna

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jan 2018 07:55 #274 von annaba
0h und: kam das bei dir durch die Endo? bei mir alles durch die geburt meiner tochter.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jan 2018 13:39 #275 von Elkide
Hallo Katzenpfötchen,

du hast ja wirklich schon einiges durchgemacht. Kann mir gut vorstellen, dass man irgendwann keine Lust mehr hat noch mehr auszuprobieren.

Mir ist klar, dass du wahrscheinlich schon alles unternommen hast, was halt möglich ist. Hast du auch schon die Irrigation getestet? Kannst du dadurch auch nicht das ewige Druckgefühl beeinflussen?
Meine Stuhlinkontinenz habe ich durch die Irrigation und der Schrittmacher komplett im Griff.

Wünsche dir ein starkes Durchhaltevermögen und eine baldige Genesung.

Liebe Grüße
Elke

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jan 2018 13:49 - 20 Jan 2018 13:52 #276 von Katzenpfötchen
Liebe Anna,

mir geht es nach wie vor schlecht.
Habe immernoch dieses elende Fremdkörpergefühl, starken Druck auf/im Enddarm, teilweise auch ein Brennen in dem Bereich.
Im Dezember letzten Jahres bin ich dann wieder heulend bei dem Chirurgen vorstellig geworden, der mich im August 2017 operiert hat.
Es wurde nochmal eine Darmspiegelung und ein sogenanntes Endometrioseprotokoll per MRT mit Kontrastmittel veranlasst, plus einen Hinton-Test.
Die Darmspeiegelung war ohne Befund, jedoch wurde bei dem MRT eine Sigmoidzele festgestellt, das ist der überlange Sigamadarm, der auf das Rektum drückt.
Ich habe ein sogenanntes Sigma elongatum, das hat der Arzt allerdings schon bei de OP gesehen, es aber nicht für nötig gehalten zu entfernen, weil es laut seiner Aussage wohl in den meisten Fällen keine Beschwerden macht.
Mir wurde zwar ein kleines Stück Darm entfernt, aber nur ca 10 cm, in dem der Endometrioseknoten saß, somit ist der Darm immer noch viel zu lang und macht zwei schöne Schlaufen im kleinen Becken bis in den Douglasraum hinein.
Zusätzlich hängt mein Querdarm auch bis ins kleine Becken durch, das ist auch nicht von Vorteil, wenn der Speisebrei ständig hoch und runter muss, quasi wie bei einer Berg und Talfahrt.
Dazu kommt, dass der Hintontest bei mir auch nicht in Ordnung war, ich habe eine viel zu lange Darmpassage, besonders im Sigma und Rektum. Das hängt einerseits mit dem generell überlangen Darm zusammen, aber wahrscheinlich spielt hier auch eine Erkrankung eine Rolle, bei der zu wenig Nerven im Dickdarm vorhanden sind.
Nennt sich IND, Intestinale Neuronale Dysganglionose.
Der Arzt hat mir aufgrund des Sigma elongatums eine Sigmaresektion empfohlen.

Ich habe mir jedoch noch zwei weitere Meinungen eingeholt, der nächste Chirurg war super nett und riet mir auch zu einer Sigmaresektion und der dritte hat mir zu einer erweiterten Darmresektion geraten, in der auch ein Teil vom Querdarm mitentfernt wird. und der verbleibende Dickdarm mit dem Rektum angeschlossen wird.
Beide habe mir gesagt, dass das Vorgehen von dem ersten Arzt nicht korrekt war und auch der Einsatz von dem Netz (Bio-Netz) wäre in meinem Alter unnötig gewesen. Das hätte man anders regeln können.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich ziemlich enttäuscht war, dass diese Untersuchungen erst nach der Rektopexie erfolgt sind, zumal ich immer wieder sehr deutlich gemacht habe, wie schlecht es mir geht.
Das mit der Depressivität kenne ich sehr gut, Probleme in diesem Körperbereich sind einfach sehr quälend.

Ich habe mich jetzt für den dritten Chirurgen entschieden, da ich das Gefühl habe, dass er mit der ganzen Problematik am besten bescheid weiss.

Anfang nächsten Monat werde ich also nochmal operiert.

Ich habe natürlich großen Respekt und wirklich Angst vor dem Eingriff, aber meine Beschwerden sind wirklich nicht zu ertragen.


Ob das alles mit Endometriose zusammenhängt weiss ich nicht, aber man kann ja auch verschieden Krankheiten gleichzeitig haben.

Was sind denn genau deine Beschwerden und wie äussert sich deine Stuhlinkontinenz?


P.S. Ich habe auch eine Zystozele, aber da lasse ich nichts machen. Das Problem mit dem Darm ist für mich schlimmer.

LG Katzenpfötchen

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jan 2018 14:09 #277 von Katzenpfötchen
Liebe Elke,

herzlichen Dank für deine Antwort.
Im Moment ist es so, dass ich nicht wirklich inkontinent bin.
Ich hab zwar öfters etwas Nachschmieren, aber das kommt sicher auch von dem Movicol, was ich täglich einmal einnehme und evtl. auch von dem überlangen Darm, der mein Rektum abquetscht.

Das mit der Irrigation und dem Schrittmacher ist ein guter Tipp, danke dafür.
Nach meiner letzten Darmspiegelung ist mir aufgefallen, dass meine Symptome etwas rückläufig waren, weil der Darm natürlich komplett leer war. Das hat circa 2-3 Tage angehalten und dann kam alles wieder zurück. Diese ewige Druckgefühl usw.
Klar drücken dann die gefüllten Darmanteile wieder stärker nach unten ins Becken...

Wenn ich z.B. ein Klistier benutze, bringt das gar nichts. Es kommt zwar was raus, aber das elende Gefühl bleibt trotzdem.
Gestern gerade erst wieder ausprobiert.
Habe solche Bälle, in die man warmes Wasser einfüllt, du kennst die sicher.
Aber die entleeren halt nur den Enddarm oder den unteren eil des Darmes/Sigma.

Ich hatte eben Anna auch kurz mitgeteilt, was bei mir in den letzten Wochen alles so gelaufen ist.

Habe einen überlangen Darm, einmal der Querdarm, der bis zum Becken durchhängt, dann der Blindarm, der auch sehr weit unten im Becken bei mir angesiedelt ist, plus das überlange Sigma, was zwei Schlaufen bildet, welches sich bis ins kleine Becken absenkt.
Das kann so nicht bleiben, daher habe ich bald die nächste OP.

Ich hab natürlich Angst, aber was soll ich machen. So ist das kein Leben mehr für mich.

LG Katzenpfötchen

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jan 2018 20:58 #278 von annaba
ach mensch, das tut mir leid. das hört sich ja furchtbar an.

darf man hier ärztenamen austauschen? darf ich fragen in welcher stadt dein operateur sitzt?

bei mir....auch ehrlich gesagt weiss ich überhaupt nicht was ich habe.

alles ging mit der geburt meiner tochter los. pudendus nervenschaden.
6 monate lang stress inkontinenz und jetzt das seltsame: ich bin inkontinent und total vestopft zur selben zeit.
???
lt mrt hab ich eine beckenbodensenkung, also der bebo an sich.
alles ist ein einen ganz seltsamen winkel hinten gerutscht, und deswegen hab ich das gefühl ich kann nicht mehr aufs klo.
nur mit genau den von dir beschriebenen ball teil. jeden morgen. ic hhass es :(

abends hab ich dann auch so nen druck auf dem hintern.

und das blödeste: jedesmal wenn ich auf dem klo war, geht mir der kreislauf weg. für mehrere stunden. jeder tag ist versaut :(

die verstopfung bewahrt mich also irgendwie vor der inkontinenz, die trotzdem da ist wegen dem nervenschaden. es ist zum heulen.

hast du schon mal an ein stoma gedacht?
ich glaub ich stell mir das alles vielelicht zu einfach vor, aber ich find es so furchtbar nur um die toilette herum zu leben.

und irgendwie hab ich das gefühl dass alle meine probleme im enddarm sind. ich merk auch gar niht mehr wann ich aufs klo muss, nur dadurch dass mein bebo so schwach ist, dass ich es quasi "am gewicht" merke.

du bist ja auch noch so jung...ich bin auch erst 40 :( so ein mist mann :(

ich lasse mir auf alle fälle noch eine zweitmeinung geben von einem anderen prokto.

aber so operieren, ohne überhaupt mal angeschaut zu werden, lass ich mich nicht.

der hat mir nicht mal gesagt was und wo er genau abschnippeln würde.

lg anna

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

20 Jan 2018 23:48 - 20 Jan 2018 23:51 #279 von Katzenpfötchen
Liebe Anna,

danke für deine Anteilnahme.
Du ich weiss das auch nicht, ob man hier Ärztenamen und Kliniken nennen darf...
Ich finde hier auch keine Möglichkeit dir eine persönliche Nachricht zu schicken, um solche Belange auszutauschen.

Hmmm..., vielleicht kann uns Elke oder jemand anderes hier aus dem Forum sagen, wie und ob das geht.

Ich kann dir sehr gut nachempfinden, das ist alles grausam.
Dieser Druck ist bei mir den ganzen Tag vorhanden.
Morgens im Bett geht es noch aber sobald ich aufstehe, stellt sich das Gefühl einer inkompletten Entleerung/Fremdkörpergefühl/Druck Richtung Steißbein sehr schnell ein und begleitet mich den ganzen Tag lang.
Ich kann zwar täglich auf Toilette, aber seit der OP (nur Rektopexie) nur noch mit Movicol (Stuhlweichmacher).
Hatte es einen Tag mal abgesetzt und dann ging es gar nicht mehr.
Vor dr Op konnte ich auch täglich auf Toilette oder sagen wir fast täglich und manchmal eben auch explosionsartiger Durchfall mit Bauchkrämpfen.

Bei mir ist das ganz ähnlich wie bei dir, dadurch dass ich den ganzen Tag dieses Stuhldranggefühl habe, ist das eigentliche auf Toilette gehen sehr gestört. Wenn ich dan muss, merke ich es quasi noch dringlicher und muss dann auch ganz schnell gehen.
Auch eine Pudendus-Nerv-Schädigung wurde schon in Erwägung gezogen.
Letztes Jahr im Oktober wurde bei mir der Pudendus-Nerv in Narkose mit einem Lokalanästhetikum betäubt.
Danach war der Bereich taub, aber dieses miese Druckgefühl hat sich dadurch nicht beeinflussen lassen, leider.

Was mir einfällt Anna, war das ein normales MRT was bei dir gemacht wurde oder eine MR-Defäkografie mit Kontrastmittel?
Es gibt auch noch die Möglichkeit einer Röntgen-Defäkografie, diese hat zwar mehr Strahlung aber ist physiologischer, da im Sitzen die Bilder gemacht werden, was der natürlichen Haltung nahe kommt.
Die MRT´s im Liegen sind zwar dahingehen gut, dass sie keine Strahlung haben und man umliegende Strukturen gut erkennen kann, aber leider auch die Organe wieder ins Becken zurück rutschen und dadurch einige Diagnosen nicht gestellt werden können.
Bei einer Röntgen-Defäkografie sieht man sehr gut, wie man auf Toilette geht und wie sich der Enddarm genau verhält und ob evenuell ein oberer Anteil wie das Sigma, wenn er zu lang ist, diesen Vorgang behindert.
Durch einen zu langen Darm kann der Enddarm abgequetscht werden.

Der Chirurg, der mich letztes Jahr operiert hat, hatte das Thema Stoma und sakrale Nervenstimulation auch mehrmals angesprochen, falls alles nichts bringen sollte.
Ich hab ehrlich gesagt ganz schön Angst vor einem Stoma..., obwohl ich auch schon einige Berichte gelesen habe, wo die Betroffenen ganz gut damit auskommen.
Es ist ein schwieriges Thema finde ich.
Aber vielleicht hast du recht, wenn mit einem Stoma diese Probleme im Enddarm beseitigt wären, dann wäre es eine Überlegung wert!
Auch wenn sich schon einiges dadurch ändern würde.

Es stimmt wir sind eigentlich viel zu jung für so einen Mist.
Ich hätte gern auch noch ein Kind..., aber bei solchen Beschwerden und der Endometriose wird das wohl nie wahr werden.
Tja Pech würd ich sagen.

Bei dir sollte auf jeden Fall noch weitere Diagnostik erfolgen und ein Chirurg sollte dir schon genau sagen können, wo er genau rumschnippelt!!!

Sag mal hast du einen schriftlichen Befund von deinem MRT?
Wenn ja, was genau steht denn da?
Hast du zufällig eine Rektozele in der sich dein Stuhl sammeln könnte?


Herzliche Grüße, Katzenpfötchen ;-)


P.S. Gern würde ich mich weiter mit dir austauschen und dir auch die Klinik nennen in der ich mich momentan in Behandlung befinde.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

21 Jan 2018 07:50 #280 von annaba
Guten Morgen!

ja, sehr gerne würde ich mit mich Ärztenamen auch mit dir austasuchen, vielleicht gibt es hier ja irgednwie eine Gelegenheit. mit wurde auch noch ein wohl sehr fähiger und netter (und das ist mal ne kombo, ne? ;) ) prokto in MUC empfohlen, da will ich auch noch hin.

ja stoma. hm. manchmal denk ich mir es wäre halt einfacher alles da hinten abzustellen. jeden morgen der selbe mist, und ich bin ja in mutterschutz und hab demzufolge keine verpflichtungen. aber ich muss ja auch bald wieder arbeiten, und dann zu einer bestimmten uhrzeit wo sein. wie soll das alles gehen :(
ausserdem hab ich das gefühl dass immer wenn im enddarm irgendwas passiert, dass mein ganzer koerper reagiert.

mein mrt: das war so ein dyn mrt wo man dir so gel in den hintern spritzt, und dann liegt man (ja blöd, da sieht man die organe wirklich nicht), und ich kann ja nicht drücken wegen dem pudendus schaden, und konnte so das gel nicht rausdrücken. ich bin da mit windeln wieder nach hause gefahren :(
schrecklich.

mein mrt bericht sagt: deutlicher beckenbodenprolaps hinteres und mitteres kompartiment. also nicht die organde sind geprolapst, sondern der bebo an sich.
ich habe zwar auch eine zysto und rektozele, aber die sind mini.

ich hab mir im netz die finger abgegoogelt, im deutschsprachigen find ich kaum infos. beckenbodensenkung wird da immer mit organsenkung gleichgesetzt. bei mir ist es aber fast nur der bebo an sich. (das haben wohl sonst nur alte leute mit 80, die ihr leben lang an verstopfung gelitten haben)
aber im englischsprachigen ist mir das "descending perineum syndrom" aufgefallen, und ich denke das habe ich. dass einfach der bebo an sich abrutscht. und da steht alles genau so beschrieben, wie ich das hab. das der patient inkontinent ist, aber gleichzeitig ohne irrigierung nicht kann. weil hinten alles so abrutscht, und dann irgendwie einen ganz seltsamen winkel kreiiert. und das ist bei mir auch so. uhm, also wenn ich jetzt mal so laienhaft beschreibe, dann steht bei mir die hintere scheidenwand wirklich senkrecht, (vorher war sie schief), und zieht dadurch die vordere waagrecht nach hinten.
(ich hoff man darf hier so bildhaft beschreiben). steht auch im MRT. "T Form". genau so ist das bei mir. und überall im netz steht: kann man nicht operieren. deshalb bin ich da sehr sehr sehr vorsichtig. denn ursache ist wohl der superschwache bebo (nervendschaden), und ich denke mir halt dann wir operiert, und as schwache ist immer noch da, sprich fürher oder später rutscht das ja wieder ab? das problem ist dass wohl früher oder später dann die gebärmutter nachrutscht, und die blase (wird ja jetzt schon vorgezogen, und es zum rektumsprolaps kommt. ich glaub ich hab derzeit nämlich noch keinen prolaps. weiss nicht, mit mir spricht ja keiner der herren in weiss :( )

bist du auch aus süddeutschland? hast du denn schon ein kind? oh mann wenn das wegen der endo wäre, das wäre ja echt grausam :(
aber vielelicht klappt das doch mit einem baby nur dass du dann halt wohl Kaiserschnitt haben müsstest, aber das ist eh meiner meinung die bessere wahl. die geburt hat mich echt kaputt gemacht :(

ich werde auf jeden fall am di den urogyn löchern. der arbeitet wohl schon länger mit dem thema bebo und ich hoffe der hatte so was schon mal in seiner karriere, dass er mr wenigstens mal so ne richtung geben kann.

manchmal denk cih vielleicht wäre die rakikale lösung echt am besten: rektopexy, stoma, gebärmutter hoch, blase sichern.

kann es sein dass du vielleicht ehlers dahlos syndrom hast? das ist so eine bindegewebsschäche.
ich denke auch bio mesh, das ist schon ok, ich bin in so einem forum da bekommen das schon mitte zwanzigjährige.

lg anna

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Ladezeit der Seite: 0.328 Sekunden

Besucher: Sie sind nicht allein!

Heute 437

Gestern 3275

Woche 437

Monat 51443

Insgesamt 5791649

Aktuell sind 84 Gäste und keine Mitglieder online

Der Verein

Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. ist ein gemeinsames Anliegen vieler Menschen. Der Verein versteht sich als ein offenes Angebot. Unsere Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Den Verein bewegt, was auch seine Mitglieder antreibt: Wir möchten aktiv zur Verbesserung der krankheitsbedingten Lebensumstände beitragen.

 

Impressum        Kontakt       Datenschutzerklärung

Spendenkonto:
Volksbank Mittelhessen eG
Inkontinenz Selbsthilfe e.V.
IBAN: DE30 5139 0000 0046 2244 00
BIC: VBMHDE5FXXX

Stuhlinkontinenz