Frage Inkontinenz im Zusammenhang mit Monatsblutungen?¿
- DerFreund28
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16 Jahre 10 Monate her #11006 von DerFreund28
Inkontinenz im Zusammenhang mit Monatsblutungen?¿ wurde erstellt von DerFreund28
Sehr geehrter Herr Dr. Schacht,
ich schreibe diese Mail für meine Freundin, um herauszufinden, ob sie eventuell einen Tipp für mich haben, wie ich ihr helfen kann.
Ich beschreibe ihnen hierfür einmal kurz die Situation:
Angefangen haben die Probleme mit dem 7.ten Lebensjahr. Es war zur Zeit der Wende. Meine Freundin ist zu dieser Zeit mit ihrer Schwester und ihren Eltern aus den neuen Bundesländern in den Westen übergesiedelt.
Zwischendurch gab es immer mal wieder Pausen, die zwischen 3 und 10 Wochen anhielten. Seinerzeit sind auch viele Ärzte aufgesucht worden vom Neurologen bis hin zum Psychologen, um die Ursache herauszufinden.
Beim Neurologen wurden Gehirnströme gemessen. Es wurden verschiedene Belastungsteste (Urinstrahlmessungen) durchgeführt. Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr hat sie Blasenmuskeltraining gemacht (beim Urinlassen Strahl steuern - stoppen und laufen lassen). Es wurde auch über einen Zeitraum von 48 Stunden ein Kameraprotokoll des Tagesablaufes erstellt.
Am Ende ist sie auch in Therapie beim Psychologen gewesen, weil man die Umsiedlung und den damit verbundenen Stress als Ursache für die Kontinenzprobleme vermutet hat.
Die tatsächliche Ursache wurde leider niemals wirklich geklärt.
Seit ungefähr anderthalb Jahren beobachtet sie verstärkt, dass die Probleme der Inkontinenz hauptsächlich auftreten, wenn Sie ihre Monatsblutungen hat.
Kann hier ein Zusammenhang bestehen?
Was kann man schon mal in Eigenregie daran machen, das Problem zu bekämpfen?
Ich danke Ihnen für ihre Mühe.
Mit freundlichem Gruss
Gino
ich schreibe diese Mail für meine Freundin, um herauszufinden, ob sie eventuell einen Tipp für mich haben, wie ich ihr helfen kann.
Ich beschreibe ihnen hierfür einmal kurz die Situation:
Angefangen haben die Probleme mit dem 7.ten Lebensjahr. Es war zur Zeit der Wende. Meine Freundin ist zu dieser Zeit mit ihrer Schwester und ihren Eltern aus den neuen Bundesländern in den Westen übergesiedelt.
Zwischendurch gab es immer mal wieder Pausen, die zwischen 3 und 10 Wochen anhielten. Seinerzeit sind auch viele Ärzte aufgesucht worden vom Neurologen bis hin zum Psychologen, um die Ursache herauszufinden.
Beim Neurologen wurden Gehirnströme gemessen. Es wurden verschiedene Belastungsteste (Urinstrahlmessungen) durchgeführt. Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr hat sie Blasenmuskeltraining gemacht (beim Urinlassen Strahl steuern - stoppen und laufen lassen). Es wurde auch über einen Zeitraum von 48 Stunden ein Kameraprotokoll des Tagesablaufes erstellt.
Am Ende ist sie auch in Therapie beim Psychologen gewesen, weil man die Umsiedlung und den damit verbundenen Stress als Ursache für die Kontinenzprobleme vermutet hat.
Die tatsächliche Ursache wurde leider niemals wirklich geklärt.
Seit ungefähr anderthalb Jahren beobachtet sie verstärkt, dass die Probleme der Inkontinenz hauptsächlich auftreten, wenn Sie ihre Monatsblutungen hat.
Kann hier ein Zusammenhang bestehen?
Was kann man schon mal in Eigenregie daran machen, das Problem zu bekämpfen?
Ich danke Ihnen für ihre Mühe.
Mit freundlichem Gruss
Gino
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- dcschacht
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16 Jahre 9 Monate her #11046 von dcschacht
dcschacht antwortete auf Inkontinenz im Zusammenhang mit Monatsblutungen?¿
Hallo DerFreund28,
es gibt durchaus Situationen wo Inkontinenz und Periodenblutung im Zusammnenhang stehen können. Ob sich hieraus etwas in Eigenregie richten lässt hängt von der Ursache ab. Ferner ist die Symptomatik interessant (Belastungsinkontinenz oder Dranginkontinenz). Es empfiehlt sich das Problem so einem Urologen zu schildern und genau zu diesem Zeitpunkt Diagnostik zu betreiben:
Protokoll; Urindiagnostik auf Bakterielle Infektion; Sonografie; Blasenspiegelung (z.B. Endometriose = Fremdgewebe der Gebährmutter in der Blase).....
lg dcschacht
es gibt durchaus Situationen wo Inkontinenz und Periodenblutung im Zusammnenhang stehen können. Ob sich hieraus etwas in Eigenregie richten lässt hängt von der Ursache ab. Ferner ist die Symptomatik interessant (Belastungsinkontinenz oder Dranginkontinenz). Es empfiehlt sich das Problem so einem Urologen zu schildern und genau zu diesem Zeitpunkt Diagnostik zu betreiben:
Protokoll; Urindiagnostik auf Bakterielle Infektion; Sonografie; Blasenspiegelung (z.B. Endometriose = Fremdgewebe der Gebährmutter in der Blase).....
lg dcschacht
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