Frage Hoffnung haben (wollen) oder auch nicht und wie wir damit...
- Konny
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17 Jahre 4 Monate her #10153 von Konny
Hoffnung haben (wollen) oder auch nicht und wie wir damit... wurde erstellt von Konny
umgehen.
Hallo zusammen.
Mich läßt das Posting von eckhard11 nicht los, ich denke schon die ganze Zeit drüber nach. Mich würde Eure Einstellung dazu interessieren.
Hier der Link dazu: www.inkontinenz-selbsthilfe.com/ ... 0151#10151
Wenn ich sage, ich kann das ständige "Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben" nicht mehr hören, dann meine ich damit ganz sicher nicht, daß ich mich aufgegeben habe.
Für mich stellt es sich so dar, daß es für mich deprimierend ist, mir ständig hier und dort Hoffnung zu machen, daß ein Umstand oder Zustand wieder in den ursprünglichen zurück geht und sich schlußendlich diese Hoffnung immer wieder zerschlagen hat.
Ich habe auch gemerkt, daß ich keine neuen Wege gehen kann, wenn ich mich daran klammere (oder auch "die Hoffnung nicht aufgebe), daß sich gesunde Umstände wieder einstellen.
Seit ich versuche, mich mit der Situation abzufinden und das Beste aus jedem Tag zu machen versuche, geht es mir psychisch wieder besser.
Ich habe gelernt:
Wenn die Hoffnung sich zerschlagen hat, ist vom Lärm die Verzweiflung erwacht.
Ich will nicht mehr hoffen und enttäuscht werden.
Ich will das Beste aus meinem Leben machen und nicht ständig wegen verschütteter Milch weinen.
In diesem Sinne sonnige Grüße
Konny
Hallo zusammen.
Mich läßt das Posting von eckhard11 nicht los, ich denke schon die ganze Zeit drüber nach. Mich würde Eure Einstellung dazu interessieren.
Hier der Link dazu: www.inkontinenz-selbsthilfe.com/ ... 0151#10151
Wenn ich sage, ich kann das ständige "Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben" nicht mehr hören, dann meine ich damit ganz sicher nicht, daß ich mich aufgegeben habe.
Für mich stellt es sich so dar, daß es für mich deprimierend ist, mir ständig hier und dort Hoffnung zu machen, daß ein Umstand oder Zustand wieder in den ursprünglichen zurück geht und sich schlußendlich diese Hoffnung immer wieder zerschlagen hat.
Ich habe auch gemerkt, daß ich keine neuen Wege gehen kann, wenn ich mich daran klammere (oder auch "die Hoffnung nicht aufgebe), daß sich gesunde Umstände wieder einstellen.
Seit ich versuche, mich mit der Situation abzufinden und das Beste aus jedem Tag zu machen versuche, geht es mir psychisch wieder besser.
eckhard11 schrieb: Wenn die Hoffnung aufwacht, legt sich die Verzweiflung schlafen
Ich habe gelernt:
Wenn die Hoffnung sich zerschlagen hat, ist vom Lärm die Verzweiflung erwacht.
Ich will nicht mehr hoffen und enttäuscht werden.
Ich will das Beste aus meinem Leben machen und nicht ständig wegen verschütteter Milch weinen.
In diesem Sinne sonnige Grüße
Konny
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