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Forderung eines Ausschreibungsverbotes für Hilfsmittel

27 Jul 2016 07:37 #1 von tigerschnegel
Hallo Ihr Lieben,

ich habe da etwas Interessantes gefunden:

epetitionen.bundestag.de/petitionen/_201...tition_66375.nc.html

Es handelt sich zwar um eine Petition, die sich nur auf die Hilfsmittelversorgung von Stomapatienten bezieht aber vielleicht könnte man ja eine vergleichbare Petition gegen die Ausschreibung von aufsaugenden Inkontinenz-Hilfsmitteln starten?

Die Anzahl der Betroffenen dürfte bei letzterem ja weitaus höher sein, vielleicht könnte man mit einer solchen Petition eine akzeptable Resonanz erreichen?

Liebe Grüße
von Verena
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27 Jul 2016 10:28 #2 von Ano
Moin liebe Verena!
Das ist ein interessanter Link.
Du kannst gerne eine solche Petition verfassen (die Anleitung dazu steht auch auf dieser Seite)
und dann den dazugehörigen Link hier einstellen.
Es werden bestimmt viele unterschreiben.
Lg, Ano

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27 Jul 2016 10:36 - 27 Jul 2016 11:39 #3 von matti
Eine herzliche Bitte:

Verena, bitte warte einmal damit. Ich habe bereits eine Idee dazu und möchte die hier gerne besprechen. Kann dies aber erst heute Nachmittag tun. Wenn ich dies nicht mehr heute schaffe, bis spätestens zum Wochende.

Dein Vorschlag ist gut!

Liebe Grüße

Matti
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28 Jul 2016 03:17 #4 von tigerschnegel
Kein Problem, Matti, so schnell bin ich sowieso nicht! Und wir sollten das sowieso alle zusammen in Angriff nehmen, ich habe ja noch nicht so viel Erfahrung auf dem Gebiet!

50.000 Unterstützerinnen für eine solche Petition sollten ja eigentlich kein Problem sein, wenn man von der Anzahl der Betroffenen ausgeht...Nur: wie soll man die alle erreichen? Sind ja nicht alle in Selbsthilfegruppen organisiert...

LG
Verena

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28 Jul 2016 23:29 - 29 Jul 2016 01:38 #5 von matti
Hallo Verana,

ich finde deinen Vorschlag vor allem deshalb gut, weil er direkt an den Petitionsauschuss gestellt wird. Stehe dem sehr offen gegenüber.

Ich sehe zwei Vorgensweisen:

a): Als Privatperson eine solche Petition starten. Dabei sollte der Petitionsersteller aber nicht unterschätzen, dass dies eine Dynamik nach sich ziehen kann, die als einzelne Person erhebliches zeitliches Engagement nach sich ziehen kann. Erreichst du wirklich die angestebte Zahl, wird dies Presse und weitere Medien aufmerksam machen.

b): Mitglieder unseres Vereins machen sich gemeinsam mit dem Vorstand darüber Gedanken, wie man eine solche Petition auf die Beine stellen könnte und vor allem wie man eine große Anzahl an Unterstützer ansprechen und zur Zeichnung bewegen kann.

Aus der vorangegangenen Petition in gleicher oder zumindest ähnlicher Richtung im letzten Jahr durch einen anderen Selbsthilfeverein, wurden die Logistik, Strukturen und vorhandenen Kontakte zu Medien und wohl auch teilweise die finanziellen Mittel eines Medizinprodukte-Herstellerverbandes genutzt.

Will man auf eine Zahl, wie von dir vorgestellt kommen, bedarf es ganz sicher einer guten und intensiven Öffentlichkeitsarbeit. Pressearbeit, Kontakaufnahmen, eben die weitere Thematisierung dieses Themas sollte geplant werden. Vorhandene Multiplikatoren müssen angesprochen werden, neue müssen gefunden und begeistert werden.

Ich denke schon, dass die Initialisierung einer solchen Petition durchaus zu den Kernaufgaben der Interessenvertretung eines Vereins wie des Unseren passt und sinnvoll wäre.

Im September führen wir ein Gespräch mit einen sehr großen Hilfsmittelhersteller, genau um diesen Themenkomplex der Hilfsmittelausschreibungen. Der Termin ist bereits seit einigen Wochen vereinbart. Ich werde diesen Termin mit dem gesamten Vorstand wahrnehmen.

Ich stehe grundsätzlich frühestens ab Anfang Oktober 2016 für die Umsetzung eines solchen Projektes persönlich zur Verfügung, weil zuvor noch eine ganze Reihe bereits begonnener Projekt umgesetzt und abgeschlossen werden müssen.

Wichtig wäre aber vor allem, bereits jetzt Rückmeldungen zu erhalten, von Mitgliedern die sich bei einer solchen Petition und den damit verbundenen Aufgaben in der Organisation einbringen würden.

Liebe Grüße

Matti
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29 Jul 2016 00:03 #6 von tigerschnegel
Ich habe vorhin zufällig einen Bericht in der Sendung Panorama gesehen... über die Ausschreibung von Zytostatika durch die AOK. Wieder eine andere Baustelle, aber sehr interessant, da Zytostatika ja weitaus höhere Kosten verursachen dürften als Inkontinenz-Hilfsmittel.

daserste.ndr.de/panorama/archiv/2016/AOK...,zytostatika100.html

Liebe grüße
von Verena

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