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Blasenentzündungen die nicht weg gehen trotz Antibiotikum

16 Feb 2019 13:51 #131 von Die-Eine2019
Ich verstehe das nicht die letzten Tage war es weng besser und jetzt so
Siehe Anhang Bild
Ph wert 6
Leuko ++126
Blut negativ aber 3 oder 3 grüne leichte Punkte
Trotz angocin Einnahme
Anhang:

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16 Feb 2019 13:58 #132 von hippo80
Hallo.
Vielleicht solltest du mal aufhören, ständig zu sticksen. Es gibt einige, die durch das Katheterisieren ständig eine leichte Blasenentzündung haben, dabei aber keine Symptome. Und dann behandelt man in der Regel auch nicht.
Geh bei dem schönen Wetter raus, Lenk dich ab und wenn du der Meinung bist, es muss was gemacht werden, dann sende dich bitte an den Bereitschaftsarzt. Ich denke nicht, dass hier weiter zu schreiben Sinn macht. Bei Tipps kommt sofort "hilft nicht, kann nicht, geht nicht".

Alles Gute

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16 Feb 2019 18:23 #133 von Elkide
Hallo liebe Waleria,

kann mich Hippo da nur anschließen. Du machst dich ja verrückt mit der ständigen Messerei. Bitte verstehe das nicht falsch, aber ich denke, dass dir vielleicht ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin helfen könnte.

Ich habe nach Beginn meiner Erkrankung auch ein Jahr lang eine Verhaltenstherapie gemacht und es hat mir sehr geholfen, die Einschränkungen zu akzeptieren. Ein Versuch wäre es bestimmt wert.

Liebe Grüße
Elke

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16 Feb 2019 18:35 #134 von Die-Eine2019
Hallo Elke

Ich mache mich nicht verrückt und brauche auch einen Therapie ich habe nur Berichtet wie es ist wenn ich angocin nehme und jetzt sowad mehr nicht ich habe meine Krankheit angenommen
Ich wollte nur berichten mehr nicht

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18 Feb 2019 20:13 #135 von matti
Hallo,

damit keine Missverständnisse und Gerüchte aufkommen. Wir wurden durch die Userin „Die Eine“ zur Löschung des Accounts aufgefordert.

Gruß
Matti
Folgende Benutzer bedankten sich: Blinki, hippo80

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20 Feb 2019 12:43 #136 von bienchen123
Liebe Elke,
vielen Dank für deine Antwort!

Zwischenzeitlich war ich bei einer (anderen) Urologin, die mich seit einem guten Jahr sehr erfolgreich behandelt - und zwar mit Akupunktur und chinesischen Kräutern. Ich glaube, ich hatte sie auch in meinen Erfahrungsberichten schon mal erwähnt.
Nur damit du dir das besser vorstellen kannst:
Direkt nach meiner zweiten (!) Akupunktur-Sitzung im vergangenen Jahr konnte ich meinen Windelverbrauch um zunächst ein Drittel und dann schrittweise immer mehr reduzieren. ( In Zahlen: Ich brauchte anfangs täglich zwischen 6 und 9 Windeln - je nach "Tagesform", dann betrug mein Verbrauch erst zwischen 4 und 7 und heute aktuell nur noch 2 bis 4 Windeln! ( 4 an "ganz schlechten Tagen"!) ) Hinzu kommt, dass ich das letzte Antibiotikum Mitte Juni letzten Jahres eingenommen habe - das war im Vorfeld bzw. als Vorbereitung zu einer Blasendruckmessung und Blasenspiegelung in einer neurourologischen Klinik angeordnet worden (Ich hatte damals aber keine akute Blasenentzündung).
Allerdings ist es bei mir auch entscheidend, dass ich nicht allzu viel Zeit zwischen den Akupunktur-Sitzungen verstreichen lasse, was manchmal v.a. seitens der Praxisorganisation und der Terminvergabe ein Problem darstellt. Sonst gibt es bei mir schrittweise "Rückfälle", die ich im Windelverbrauch und in einer Zunahme der "unfreiwilligen Auslauf-Ereignisse" sowie in Waschmaschinenfüllungen messen kann...

Mein handwerklich sehr geschickter (Haus-)Urologe, der mir den SPK monatlich wechselt, findet diese Entwicklung insgesamt sehr erstaunlich und bezeichnet sie als ein "kleines Wunder". Sein einziger Kommentar dazu war aber: "Wer heilt, hat recht!"
Ihn stören aber noch - wie ich ja schon mal geschrieben und berichtet hatte - meine massiven Blasenkrämpfe - und mich auch!

Aber zurück zum Thema Botox, das der Urologe wieder neu angeregt hatte:
Nun habe ich in der vergangenen Woche mit der Akupunktur-Urologin in aller Ruhe die Lage besprochen. Die Ärztin steht "Botox in der Blase" in meiner Situation schon recht kritisch gegenüber und erklärte mir ausführlich, dass diese Botox-Therapie nur bei Patienten sinnvoll sei, wenn es "lediglich" um die Behandlung der Inkontinenz gehe. Dann sei der Einsatz auch durchaus erfolgversprechend.
Bei meiner (merkwürdigen) Kombination aus Inkontinenz und gleichzeitigen Blasenentleerungsstörungen befürchte sie eine erneute Zunahme der Harnwegsinfektionen und sehe außerdem die Gefahr, dass auch die Nieren, die ohnehin durch die Krämpfe der Blase und die dabei auftretenden beträchtlichen Drücke mit gefährdet sind, eher früher als später Schaden nehmen könnten.
Denn es muss ja wohl so sein, dass bei den meisten Patienten nach der Botox-Behandlung der Urin (überhaupt) nicht mehr auf natürlichem Wege abläuft.
Und ein weiteres Problem stellen bei mir das erhöhte Narkose-Risiko und die Medikamenten-Unverträglichkeiten dar. Bisher wurde mir aber mehrfach gesagt, dass ein "vernünftiges Ergebnis bei Botox-Injektionen nur bei Eingriffen in Vollnarkose" zu erzielen sei (Zitat einer Ärztin in einer Spezialklinik).

Ich bin ja mit dem objektiv messbaren Rückgang meines Windelverbrauchs und den immer seltener auftretenden Harnwegsinfektionen super zufrieden!!!
Ich stand übrigens anfangs der Akupunktur (und der chin. Medizin) grundsätzlich schon sehr skeptisch gegenüber. Die Akupunktur-Ärztin sagte anfangs zu mir, dass die Therapie nicht bei jedem Patienten durchschlagend wirksam sei - aber in jedem Fall einen Versuch wert. Nun, ich hatte ja wirklich nichts zu verlieren.
Und jetzt kann ich auch anderen Patienten aus meiner Erfahrung nur empfehlen, diese Möglichkeiten zumindest einmal für sich auszuprobieren!

Gegen die zermürbenden Blasenkrämpfe konnte mir die Akupunktur bisher leider nicht helfen.
Aber nach allem, was ich bisher so gelesen und gehört habe, stehe ich auch Botox (noch) sehr skeptisch gegenüber. Vielen Erfolgsberichten, die ich toll finde und den Betroffenen von Herzen gönne (!!!), stehen doch auch sehr viele frustrierende Erfahrungen gegenüber.

Und vielleicht muss ich versuchen, mich an die zermürbenden Blasenkrämpfe doch irgendwie zu gewöhnen, und einsehen lernen, dass ich nicht alles haben kann - kontinent, frei von Harnwegsinfekten [b]und[/b] gleichzeitig krampffrei funktioniert irgendwie nicht...???

Ich habe übrigens nach wie vor fest eingeplant, beim nächsten Treffen der Kontinenz-Selbsthilfegruppe in Osnabrück im März teilzunehmen. Vielleicht bekomme ich dort noch neue Informationen und Anregungen...

Ich werde mich mal melden und dir berichten, wenn es etwas Neues gibt...

Viele liebe Grüße und alles Gute
Bienchen

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20 Feb 2019 13:39 #137 von Elkide
Hallo liebes Bienchen,

danke für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Ich mache wegen meiner chronischen Schmerzen auch seit Jahren Akupunktur. Meine Hausärztin ist Fachärztin für Naturheilkunde. Sie hat mir jetzt eine Klinikeinweisung für die TCM-Klinik (traditionelle chinesische Medizin) in Bad Kötzting gegeben. Als erstes mussten die vorliegenden Arztbriefe nach dort geschickt werden und ein Gremium entscheidet dann, ob man dir dort helfen kann. Habe von dort die Zusage bekommen, die ich dann mit der Einweisung zusammen an meine Krankenkasse zur Genehmigung geschickt habe. Warte jetzt auf die Kostenzusage.

Vielleicht wäre die Klinik ja auch was für dich. Wenn du im Internet TCM-Klinik Bad Kötzting eingibst findest du dort das komplette Behandlungsspektrum. Es hört sich jedenfalls sehr gut an.

Liebe Grüße
Elke

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06 Mär 2019 22:37 #138 von bienchen123
Liebe Elke,
danke für deine Empfehlung bzgl. der TCM-Klinik.
Ich hoffe, dass die von dir erwartete Kostenzusage inzwischen bei dir eingetroffen ist.
Ich werde deine Empfehlung auch im Hinterkopf behalten... denn nicht nur der Internet-Auftritt macht wirklich schon mal einen guten Eindruck ...

Aber jetzt etwas Anderes:
Ich hatte dir mal erzählt, dass ich plante, zu einem Treffen einer Kontinenz-Selbsthilfegruppe in meiner "Nähe" zu gehen... - und jetzt war ich dort.
Dieses Treffen lief aber wohl etwas außerplanmäßig ab, was einige Teilnehmer so sehr enttäuschte, dass sie nicht blieben: Es war wohl eigentlich geplant, dass die Fa. TENA eine Produktvorführung nebst Informationen geben sollte. Aber krankheitsbedingt wurde dieser Vortrag sehr kurzfristig abgesagt. Die Leitung der Selbsthilfegruppe hatte sich alle (!) erdenkliche Mühe gegeben, einen "Ersatz" kurzfristig zu beschaffen - aber so spontan sah sich wohl niemand in der Lage, mit einem Vortrag einzuspringen - weder eine andere Firma, noch ein Urologe, noch ein Physiotherapeut...

Ich fand das alles aber gar nicht so schlimm: Es gab ein gemütliches Kaffeetrinken und viel Gelegenheit für private Unterhaltungen - und viele nette Menschen, die sich gerne austauschen wollten!!!
Ich war insgesamt sehr angenehm überrascht - und habe viel Berührendes gehört...

Aber ich habe auch etwas gelernt, bzw. ich fühle mich ermutigt und gefordert, in meinem eigenen Interesse aktiv zu werden:
Ich bin privat krankenversichert.
Bisher habe ich alle meine Vorlagen bzw. Windeln selbst bezahlt, weil die Krankenkasse dies angeblich grundsätzlich nicht übernehmen wollte. Ich habe nun mehrere Menschen bei diesem Treffen kennengelernt, denen ebenso gesagt wurde. Alle (!) bei dem Treffen anwesenden, privat versicherten Teilnehmer zahlten - sofern sie keine Pflegestufe hatten - ihre Kontinenz-Hilfsmittel selbst!
(Das geht ganz schön ins Geld...)
Und wir haben gesagt bekommen, dass dies grundsätzlich nicht stimme! Auch die Verbandmaterialien müssten/ sollten zumindest anteilig von den privaten Kassen übernommen werden. Ein Problem könne wohl die Art der Verträge bzw. die getroffenen Vereinbarungen sein. Aber dem müsse man im Einzelfall sehr genau nachgehen. Pauschale Absagen seien erst mal nicht in Ordnung.
Weiterhin wurden wir darauf hingewiesen, die behandelnden Ärzte - egal ob Fachärzte wie Urologen und Gynäkologen oder Hausärzte - auch auf die Verordnung der Hilfsmittel anzusprechen und uns nicht "abwimmeln" zu lassen, wie es einigen anderen auch mehr oder weniger regelmäßig passiert sein muss.
Da diese Themen wie "Leistungserbringer, Krankenkassen, Verordnungen von Hilfsmitteln" Unsicherheiten bei sehr vielen "Mitstreitern" auslösten, wurde seitens der Gruppen-Leitung geplant, für eines der nächsten Treffen einen "Fachmann" einzuladen.
Ich bin gespannt auf das nächste Treffen...

So, morgen ist bei mir mal wieder der SPK-Wechsel dran. Und ich muss noch mal mit dem Arzt reden, bezüglich der Verordnung der Windeln, die ich ja leider zusätzlich noch benötige - und zwar in nicht geringer Zahl.

Viele liebe Grüße und dir alles Gute!
bienchen

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