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Beckenbodensenkung /Inkontinent

25 Mai 2018 10:48 #151 von annaba
elke, ich weiss jetzt ehrich nicht gesagt was ich mit deinem text anfangen soll.

jede halbwegs intelligente frau.....das heisst ja übersetzt: ich war zu doof.

nochmal. mir hat mein arzt überhaupt nicht gesagt dass meine tochter so schwer wird. keinen ton. irgendwie habe ich daraus geschlossen, meine tochter wäre normal gross. das kann man jetzt auch wieder als zu doof ansehen, ich hab dem arzt halt vertraut und dachte, wenn irgendwas im argen ist wird man mir das schon mitteilen.

dann: ich habe mich mich ja informiert. aber wenn eben auf staatlichen seiten steht dass ein ks zb. nicht vor beckenbodenschäden schützt, dann verlass ich mich da drauf.
vieleicht war das auch zu doof.
dass der beckenboden abreissen kann, ich wette das wusste deine tochter auch nicht. und ich denke du wusstest das vor 40 jahren auch ncht, weil das erst vor ein paar jahren mittels 3d ultraschall erforscht wurde. selsbt vor einem jahr hat mir ein sogenannter beckenbodenspezialist mitgeteilt, dass könne gar nicht passieren....dieses wissen ist also nicht mal zu ärzten vorgedrungen.

das steht nämich nur zu lesen, wenn du medizinische berichte liest. ich wusste vorher überhaupt nicht dass es so etwas wie levator ani avulsionen gibt. woher auch. ich bin kein mediziner.

ich wusste dass es dammrisse gibt. dass es vakuum etc gibt. notks. stressinko beim trampolinhüpfen.

mein risiko einer avulsion lag bei 50%. das bei deiner tocher dann auch. sie hatte glück, ich nicht.

dann zu sagen; jede halbwegs intelligente frau kann sich informieren, finde ich dann nicht ok. denn frau kann sich eben nicht informieren.

ich mache ja täglich beboübungen. nur: mein beckenboden ist an einer seite abgerissen, und der nerv, der den beckenboden durchzieht, wurde verletzt. es ist also nicht so dass ich da ein paar übungen machen kann und alles wird gut. denn mein bebo spricht da teilweise gar nicht darauf an.

ich weiss ja was dann auf mich zukommt. über sämtliche ops hab ich ja schon gelesen, und ich hab ja einen guten urogyn, bis dahin mache ich meine übungen und trag auch ein pessar, um das alles zu unterstüzten und eine op in dem bereich möglichst weit rauszuziehen. jetzt gehts ja vor allem um die bauchschmerzen, und das blöde klo problem, denn das ist ja leider nur ein teil des gesamtproblems. um die anderen probleme kann ich mich dann kümmern, wenn sie auftreten.

und ja, beim arzt ernst genommen fühl ich mich nicht. wird aber mit beboschäden niemand. hab neulich mit einer gesprochen, die hat ein netz eingenäht bekommen. das hat sich verwachsen. da unten. wo jeder weiss wie die haut da unten ist. sprich die hat da jetzt einen plastik/narben/hautknollen an empflindlichster stelle, und die ärzte sagen zu ihr; ach ihre schmerzen, das ist doch nur die psyche.....

soviel zum thema ernstgenommen werden.

lg anna

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25 Mai 2018 11:45 #152 von annehanne
Hallo Anna und Chakira,

ich saß jetzt tagelang auf meinen Fingern, doch im Interesse der Nutzer, die Euch sehr wohl ernst nehmen, muss ich jetzt was schreiben.

Fakt ist, ihr habt, ausgelöst wodurch auch immer, schwerwiegende Probleme, die Euch behindern.
Ihr seid mit dem Zustand unzufrieden, das ist verständlich und nachvollziehbar.

Ihr googelt ohne Ende, auch das ist nachvollziehbar, aber wenig hilfreich.
So jeder Lösungsansatz, oder auch Hinweis wird erst mal zu Tode gegoogelt, da findet man nur die Horrorgeschichten! Wo es gut ausging oder besser wurde, der hat doch keinen Grund zu schreiben.

Ehrlich, wenn ich der 27. Arzt wäre, der jetzt mit Euch zu tun hat, und ich höre, was ihr alles schon an Vorschlägen abgelehnt habt, weil ihr gelesen habt, das das nur für ne bestimmte Zeit was bringt, das das bei Nervenschaden nichts bringt.....ehrlich, mal, ich wüsste auch nicht, ob ich das noch so ernst nehmen könnte, wie es professionell wünschenswert wäre.

Heribert hat es sehr schön auf den Punkt gebracht: Wenn ihr Fortschritte haben wollt, müsst ihr irgendwo mal anfangen!

Und wenn das Darmzentrum im Wohnort nicht mehr in Frage kommt, aus verständlichen Gründen, dann gibt es zwei Städte weiter vielleicht eins. Ja, ist unbequem, muss ich dort hin. Nur in das eine geh ich nicht, und das nächste ist in einer anderen Stadt da geh ich auch nicht, das ist in meinen Augen kein lösungsorientierter Ansatz.

Und hier schreibt Eine, die seinerzeit auch das Gefühl hatte, nicht ernst genommen zu werden. Durchaus auch auf die Psych - Schiene geschoben wurde. Ja, die spielt eine Rolle. Und sei es die, das ihr vor lauter Angst, es könnte schlimmer werden, zu keiner rationalen Entscheidung mehr fähig seid. Wenn ich um Hilfe rufe, muss ich bereit sein, diese Hilfe auch anzunehmen. Meiner Meinung nach ist das die Stelle, wo ihr Euch beide im Kreise dreht.

Ich wurde übrigens ernst genommen, als ich sachlich, ruhig, und pragmatisch mit den Ärzten geredet habe. Die Gefühlsebene sozusagen beiseite schob.

Viele Grüße
Hanne

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25 Mai 2018 12:06 #153 von annaba
na ja, ich würde ja gerne mal wo anfangen, nur, wenn jeder nur sagt: ess mal flohsamen, und ich ess flohsamen wie eine wilde, und es hilft nicht, dann scheint das ja nicht das richtige zu sein.....oder wenn der arzt sagt: also da schneiden wir den darm ab, aber obs hilft weiss ich nicht....dann will ich da auch nicht unbedingt dort anfangen. um dann vielleicht herauszufinden dass es eben doch die falsche op war. blöd ist es halt wenn man weiss was man hat, nur der arzt weiss es nicht, und wenn du es ihm verklickern willst, dann glaubt er dir nicht weil kann ja nicht sein dass patient mehr weiss, das geht ja gegen die arztehre.
und wenn du nichts sagst, kommen sie von alleine nicht drauf.

ich bin ja schon durch halb deutschland gefahren, und jetzt zieht mein urogyn wohl weg, sprich ich muss dann wieder von neuem anfangen.

und alles was ich brauche ist mal ein gescheiter prokto, der eben mal zuhört. bis jetzt hatte ich nur solche mit tipps wie:
"ach sie sind inkontinet? macht doch nichts, nehmen sie mal ein tempo mehr mit und kacken sie neben den baum". oder" sie haben nur mittelmässig bauchweh? macht nichts, damit kann man leben".

also so einfach, dass man da nur sachlich reingeht, ist es leider dann doch nicht, dazu brauchts dann noch nen arzt der zuhört, un wenn es halt dann arzt nr. 28 ist, ist dann halt so.

aber ich lass mich mal vom nächsen überraschen, vieleicht hab ich ja glück diesmal. schlussendlich gehts ja einfach nur darum den richtigen zu finden, und wenn der noch nicht dabei war, dann muss man halt weitersuchen.

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25 Mai 2018 12:21 #154 von Gast
@Heriein

Danke erst einmal, für Deine informativen und nicht angreifenden Beiträge. Doch unsere Probleme sind auch gesamtgesellschaftlich relevant. Das immer auf die individuelle Schiene zu bringen, wie es üblich ist, hat fatale Auswirkungen für die Betroffenen. Grade in traumatischen Bereichen. Es ist wichtig, die Zusammenhänge zu sehen und diese offen anzusprechen, wie es von Anna getan wird.

@Anna

Kannst Du mir einen Hinweis geben, wo das Beckenbodenforum ist? Wenn ich an die Frauen in meiner Familie denke, sehe ich das auch. Ich habe seit meiner ersten Fehlgeburt, die auch sehr traumatisch abgelaufen ist (5. Monat) eine sogenannte Reizblase. Das habe ich aber nie miteinander in Verbindung gebracht. Du hast Recht, dass eine Geburt mit großen Schmerzen und diesen Nachwirkungen zu tun hat, ist ein Tabuthema in dieser Gesellschaft. Auch wie grausam Geburten in Krankenhäusern teilweise ablaufen, ist ein Tabu. "Natürliche Geburten" werden überall favorisiert und es wird gesagt wie toll das ist. Das was Du erlebt hast und erlebst ist traumatisch. Du hast ein Kind für einen sehr hohen Preis bekommen. Du weißt, dass das Kind Dich braucht, kannst dem aber aufgrund Deiner eigenen Beschwerden, die Du wegen des Kindes nun hast, nicht gerecht werden, das merkst Du. Dazu noch dieses Unverständnis, wenn Du versuchst Dir Hilfe zu holen. Schau mal bei YouTube unter Dami Charf, was sie zu Trauma sagt. Die Filme sind nicht lang aber sehr sehr einfühlsam. Vielleicht stärkt Dich das oder hilft Dir mit der Situation irgendwie zurecht zu kommen.

Ich denke Du bist auf einen guten Weg, indem Du nach Möglichkeiten suchst und aus der Einsamkeit heraus gehst. Es ist selten etwas Individuelles, sondern meistens hat es etwas mit einem gesamtgesellschaftlichen Problem zu tun. Aber uns wird weiß gemacht, dass wir Eigenverantwortung usw. übernehmen sollen, grade den Opfern - aber das ist Tätersprache und lenkt von dem eigentlichen Problem ab und man steht dann völlig allein da und hat eigentlich kaum Kraft ständig nur zu kämpfen.

@Elkride
Du liest gar nicht richtig. Ich empfinde Deine Beiträge als Nachtreten. Das mag mit Deiner eigenen Geschichte zusammen hängen. Ich glaube auch nicht, dass Du das wirklich akzeptiert hast, denn es kommt schon sehr viel Aggressivität rüber, in dem was Du anderen schreibst.

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25 Mai 2018 12:34 - 25 Mai 2018 12:51 #155 von annaba
hups. der letzte beitrag war für hanna.


zum thema mutterpass: jo, das ist korrekt. da darf ich jede woche rennen, ctg, blutabnahme, alles schön und gut. nur: im entscheidenden augenblick, wenn es nämlich zur geburt kommt, hilft der mir reichlich wenig.....und es ist halt die geburt der entscheidende augenblick, und nicht die wochen davor, wenn es sich um eine gutlaufende schwangerschaft handelt.

hier nur mal so als beispiel:

Verletzungen im Dammbereich: Bei der Geburt kann das Dammgewebe verletzt werden. Es kann einreißen, oder es wird ein Dammschnitt nötig. Je nach Schwere der Verletzung kann es eine Weile dauern, bis die Wunde verheilt ist. Solche Verletzungen sind jedoch deutlich geringfügiger als die Wunde, die ein Kaiserschnitt mit sich bringt.

Beckenbodenschwäche und Veränderung der Vagina: Viele Frauen haben Angst, dass eine vaginale Geburt ihren Beckenboden so schwächen könnte, dass sie später die Kontrolle über ihre Blase verlieren, oder dass sich ihre Vagina weiten würde. Der Beckenboden wird jedoch nicht nur durch die Geburt, sondern auch bereits durch das Gewicht des Kindes während der Schwangerschaft belastet. Ein Kaiserschnitt schützt daher nicht vor Beckenbodenproblemen wie einer Blasenschwäche oder Senkungsbeschwerden. Die wirksamste Vorbeugung ist eine konsequente Beckenbodengymnastik während der Schwangerschaft sowie nach der Geburt.

Risiken für das Kind: Das Kind ist für die vaginale Geburt sehr gut vorbereitet. Während der Geburt wird sein Zustand überwacht. Zeichnen sich Probleme ab, die für das Kind bedrohlich werden könnten, kann meist immer noch ein Kaiserschnitt gemacht werden.


www.familienplanung.de/schwangerschaft/g...rschnitt-oder-nicht/

Ergänzung durch die Redaktion: Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, familienplanung.de, www.familienplanung.de/schwangerschaft/g...t-oder-nicht/#c14839 (Auszug), CC BY-NC-ND


staatliche aufklärung.
würde hier richtig aufgeklärt werden, würde da stehen:
dammrisse gibt es von grad 1 bis grad 4, wobei letzterer bis in den enddarm reicht und damit garantiert nicht deutlich harmloser ist als ein kontrollierter kaiserschnitt-schnitt.
also beeinflussung des lesers. harmloser dammschnitt, schlimmer ks schnitt.

und ein ks schützt sehr wohl vor senkungen und beckenbodenschäden. also sprich: was da steht ist einfach schlichtweg gelogen. ist der beckenboden abgerissen oder hat man eine senkung 3 grades, hilft keine bebogymnastik mehr. also auch wieder falschaussage und meinungsbeeinflussung.

ich will hier garantiert nicht gegen ärzte hetzen, aber ich denke niemand der nicht schon schwanger war, mit solchen problemen zu kämpfen hat kann sich auch nur im geringsten vorstellen wie es ist.

da scheint alles in ordnung zu sein und gute heile welt, aber so ist es leider nicht.

hier wird ja kritisiert, dass ich keine quellen von anderen liefere, wer also an der thematik interessiert ist, kann gerne mal hier nachlesen:
www.rueckbildungsgymnastik.net/forum/board.php?boardid=15

alles frauen, die einen mutterpass hatten, der bestimmt auch tadellos ausgefüllt ist, aber total geschädigt aus der geburt kamen, entweder falsch beraten wurden oder gar nicht.

so. damit sollte es aber gut sein.

also zurück zum thema.

lg anna

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25 Mai 2018 12:35 #156 von matti
Stellungnahme der Inkontinenz Selbshilfe e.V.

Geehrte Diskussionsteilnehmer,

dieses Forum ist ein Teilangebot der Inkontinenz Selbsthilfe e.V.

Ziel dieses Angebotes ist das Ermöglichen von Erfahrungsaustausch. Dabei können und dürfen auch unterschiedliche Standpunkte geäußert werden, die durchaus auch eine kritische Diskussion auslösen.

Dieser Thread verlässt aber gerade diese Ebene sehr deutlich.

In Teilen und vor allem von einer Teilnehmerin betrieben, handelt es sich mittlerweile um langzeilige Pamphlete. Einer Schmähschrift gleichkommend, wird hier ein Engagement betrieben, welches in weiten Teilen überspitzt und polemisch gestaltet wird.

Die sachliche Argumentation tritt dabei in den Hintergrund; die leidenschaftliche Parteinahme gegen eine Sache hingegen überwiegt bei der Argumentation. Stilistisch zeichnet es sich durch einen anklagenden, aufdeckenden und fordernden Charakter aus.

Die Herabsetzung einer Berufsgruppe oder eines vermeintlichen Systems ist, so scheint es, das eigentliche Ziel des Pamphlets. Diesem Ziel werden Argumentation und Sprachstil untergeordnet.

In einer schon anwidernden Art und Weise werden mögliche Folgen einer vaginalen Geburt beschrieben. Dabei werden immer wieder Erfahrungen von Frauen an- und aufgeführt, die sich an der ein oder anderen Stelle geäußert hätten. Dies mag alles den persönlichen Erfahrungen dieser Frauen entsprechen, allerdings gleicht es einer Methode der Ausstellung von Schicksalen. Der Autorin alleine bleibt es vorbehalten, die Quellen solcher Erfahrungsberichte zu kennen, der interessierte Diskutant hat keine Möglichkeit den Hintergrund zu hinterfragen. Deshalb macht es auch keinen Sinn, hier in diesem Forum ständig Erfahrungen aus anderen Quellen beispielhaft anzuführen.

Die Darstellung der vermeintlichen und generell dargestellten Situation in Deutschland verwundert dabei.

Jede schwangere Frau erhält zu Beginn ihrer Schwangerschaft einen Mutterpass. Dieser wird von der betreuenden Frauenärztin, dem Frauenarzt oder der Hebamme ausgestellt und begleitet die werdende Mutter bis zur Geburt. Es erfolgen engmaschige Kontrollen und Beratungen. Das im Einzelfall dieser hohe Standard nicht eingehalten wird, bestreitet sicher niemand. Daraus aber ein generalisiertes Versagen eines Systems abzuleiten, scheint absurd.

www.rund-ums-baby.de/gesund_schwanger/mutterpass/

Man darf ganz sicher von einem hohen medizinischen, wenn auch nicht fehlerlosen, Standard in Deutschland ausgehen.

Wir bitten daher zur Rückkehr von sachlicher und persönlich bezogener Diskussion. Generalisierte Meinungsmache ist nicht erwünscht.

Der Vorstand

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25 Mai 2018 12:37 #157 von annehanne
@Anna

Ärzte sind ja zunächst mal Wissenschaftler. Als solche stehn sie auf Fakten und Beweise.

Flohsamen hilft nicht? Schwer zu glauben, die Aussage für einen Wissenschaftler. Weil ja die Wirkung nachweislich da ist. Nur eben bei Dir nicht, weil keine normalen Umstände.

Also: Protokoll führen, wann wie viel Flohsamenzeugs, wann wie viel Stuhlgang usw.

Beim nächsten Besuch das Protokoll auf den Tisch: Hier Doc, 7kg Flohsamen in den letzten Wochen gefressen, Wirkung keine, was ist jetzt Plan B?

Ja, das war jetzt wenig seriös zusammengefasst, aber mit Schwarz auf weiß können die meisten Ärzte was anfangen.
Und dann weiter, Schritt für Schritt. Konsequent hintereinander weg.

Leibe Grüße
Hanne

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25 Mai 2018 12:47 #158 von annaba
hallo chakira

zum lesen gibt es dieses forum hier: www.rueckbildungsgymnastik.net/forum/board.php?boardid=15
leider ist das geschlossen weil die dame keine zeit mehr hat.

ich bin auf fb auf apops, association for pelvic organ prolapse, das ist ein amerikanisches forum mit rund 9000 mitgliedern, frauen direkt nach der geburt, und frauen in der menopause wo dann alles zusammenfällt.

ja, es ist natürlich ein gesellschaftliches problem. und unsere gesellschaft scheint leider dafür noch nicht bereit zu sein hier offener und ehrlicher mit dem thema umzugehen. weil da noch sehr viele leute an obester stelle sitzen, die eben einfach gegen den ks sind.

ich dachte vorher auch: oh alles super in deutschland, toll, tolle vorsorge, etc etc.

nach meinen eigenen erfahrungen, und zig gesprächen mit anderen ist dann eben nicht mehr alles so gold, was glänzt.

es gibt auch beckenbodenspezialisten die sagen dass die gynäkologie quasi mittelalter ist. sagt ja alles.

lg anna

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25 Mai 2018 12:54 #159 von annaba
hallo hanne, ja richtig, alles schon durch. 3 wochen protokoll geführt. und was macht der arzt? war ganz happy da mittendrin eine tafel schokolade zu finden. seufz.
:(

ich merke halt bei mir es ist entweder der nerv an sich, bzw muss da irgendwie ein knick sein, so dass alles nicht so funktioniert wie es sollte, deshalb stau, deshalb bauchweh.

ich musste ja so abführmittel nehmen, und selbst da hatte ich probleme. also verstopfung mit quasi wasser.

(Sorry will das jetzt nicht zu drastisch beschreiben ;) aber übersetzt bei einem anderen wäre das in die hose gegangen, und ich musste wieder kunsttückchen auf dem klo betreiben, um selbst das hinauszubefördern.

:(
aber wieder eine erfahrung mehr, die ich dann anmerken kann.

lg anna

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25 Mai 2018 13:35 #160 von Gast
@Matti

In einer schon anwidernden Art und Weise werden mögliche Folgen einer vaginalen Geburt beschrieben. Dabei werden immer wieder Erfahrungen von Frauen an- und aufgeführt, die sich an der ein oder anderen Stelle geäußert hätten. Dies mag alles den persönlichen Erfahrungen dieser Frauen entsprechen, allerdings gleicht es einer Methode der Ausstellung von Schicksalen. Der Autorin alleine bleibt es vorbehalten, die Quellen solcher Erfahrungsberichte zu kennen, der interessierte Diskutant hat keine Möglichkeit den Hintergrund zu hinterfragen. Deshalb macht es auch keinen Sinn, hier in diesem Forum ständig Erfahrungen aus anderen Quellen beispielhaft anzuführen.


Du bist ein Mann und kannst das nicht nachvollziehen. Aber das bedeutet auch Frausein. Es ist nicht alles so "natürlich schön", wie es uns suggeriert wird. Es ist gut, wenn Frauen das erkennen und sich dafür stark machen, dass es mal bewusst wird, dass das eben eine extreme Leistung in unserer so bequem lebenden Gesellschaft ist, ein Kind zur Welt zu bringen. Dafür bekommen Frauen nichts - nur Erwerbsarbeit wird entlohnt.

@Hanna

Mein Problem ist anderer Art, als das von Anna. Es gab nur ein paar Gemeinsamkeiten und darum habe ich mich eingeklinkt. Dieses ist Annas Thread und es tut mir leid, wenn ich Raum für meine Sachen eingenommen habe, aber vielleicht, dachte ich, könnte Anna das auch versuchen. Ich habe den Peristeen-Thread und da kannst Du mir Deine Rat (Schläge!) erteilen, die leider nicht sehr hilfreich sind, da Du meine Geschichte nicht kennst und hier nur wieder irgendwas aufgreifst, ohne Sinn und Verstand.

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